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Wunder Sieh mich nicht an

Ausgezeichnet mit den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014, Kategorie Preis der Jugendlichen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8309

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2015

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

Die Autorin vermittelt mit ihrem Buch, das gerade verfilmt wurde und in den Kinos läuft, einen anderen Blickwinkel auf Vorurteile und Mobbing. ("Lippische Landes-Zeitung")
Palacios humorvoller und sensibler Einblick in Auggies Leben – auch aus Sicht seiner Angehörigen und Freunde begeisterte Millionen von Lesern. ("Der Sonntag")
Gefühl- und auch humorvolles Plädoyer für ein empathisches Miteinander. ("Hamburger Morgenpost")
Eine mitreissend erzählte, emotionale Geschichte, die den Leser zu Tränen rührt und doch an vielen Stellen lachen lässt (...). ("OWL am Mittwoch")
Eine mitreissend erzählte, emotionale Geschichte, die den Leser zu Tränen rührt und doch an vielen Stellen lachen lässt, durch die kleinen Wunder, die das Leben bietet. ("Westfalen-Blatt")
Es ist ein ganz wunderbarer Film, leicht weil er lustig ist und trotzdem geht es um wichtige Themen wie Mut, Freundschaft, Aussenseiter sein u.a., und der Film hält sich auch ganz dicht an das Buch. ("WDR 5")
Ende Januar kommt ›Wunder‹ ins Kino und wer den Roman von Raquel J. Palacio noch nicht gelesen hat, sollte das jetzt nachholen. ("Welt am Sonntag Kompakt")
Ein Buch, das zu Tränen rührt und seinem Leser ein Gefühl und ein Wissen vermittelt, worauf es im Leben wirklich ankommt. ("ebook.de")
Viel Kluges über Freundschaft, Toleranz, Respekt und Mut. ("Libelle, Juli 2016")

Details

Verkaufsrang

8309

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2015

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19.1/12.2/3.3 cm

Gewicht

374 g

Auflage

15. Auflage

Übersetzt von

André Mumot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-62589-0

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Es stimmt…

Bewertung am 05.01.2024

Bewertungsnummer: 2102738

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch heißt „Wunder“. Erst wenn man das Buch fertig gelesen und vielleicht noch den schönen Film dazu angeguckt hat versteht man wieso das Buch „Wunder“ heißt, und damit meine ich nicht weil das die letzten zwei Sätze in Buch beschreiben, sondern weil man versteht wieso der Titel so ist wie er ist. Ich bin 19 Jahre alt und stottere. Eins haben ich und Auggie gemeinsam, nur durch unsere Krankheit ist unsere Leben so wie es gerade ist. Nur wegen dem haben wir die negativen sowie das Positiven Erfahrungen oder Erlebnissen in unserem Leben. Ich predige immer allen „denk positiv“. Dieses Buch erklärt es besser wie jeder Menschen. Auggies leben war nicht schön, seine Kindheit bestand nicht aus lachen mit Freunden, Fußball mit dem besten Freund spielen, erste Liebe haben oder übernachtungs Partys wo man bis zur Geisterstunde aufbleibt um zu gucken was passiert. Nein sein Leben bestand aus Leid, Operationen, unglücklich sein und noch mehr unglücklich sein. So sollte keine Kindheit von einem Kind aussehen, das weißt du und ich! So in etwas hab ich das durch gemacht. Ich hab gestottert und wurde auch gemobbt aber trotzdem hatte ich viele Freunde und konnte keine bessere Kindheit haben obwohl wir arm waren. Der Schlüssel ist einfach wie man damit umgeht, oder besser gesagt wie ich es sagen würde „denk positiv“. Deswegen bin ich so wie ich bin. Ein paar von euch kennen vielleicht die D.E.L.P.H.I.N Stottertherapie von der Frau Schütz. Wunderbare Frau die mir auch dieses Buch geschenkt hat. Ich war bei dieser Therapie! Dazu gibt es auch einen Dokumentarfilm von ihr produziert. Dort hat ein Professor etwas wichtiges erläutert was auf mich und Auggie zutrifft: „…stotterkinder sind in der Mittelalterwelt Kellerkinder, keine Sonnenkinder wie sie es eigentlich sein sollte, von ihrem Leid gesteuert, kein Weg auf Erlösung… gefangen im Keller wo keine Sonne zu sehen ist…“ Auggie ist nicht so. Und das verstehst du wenn du das Buch gelesen hast. Er ist ein Sonnenkind! Das hat seine Zeit in der fünfte Klasse bewiesen. Und das wäre nicht passiert wenn Auggie nicht so wäre. Dieses ganze Buch wäre nicht entstanden wenn Auggie nicht so wäre wie er ist. Ein Wunder oder? Deswegen sage ich immer, denk positiv! Link zur Dokumentation von der D.E.L.P.H.I.N Stottertherapie: https://youtu.be/xCovWVpJcFw?si=-a7jsc3sutTemHpV

Es stimmt…

Bewertung am 05.01.2024
Bewertungsnummer: 2102738
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch heißt „Wunder“. Erst wenn man das Buch fertig gelesen und vielleicht noch den schönen Film dazu angeguckt hat versteht man wieso das Buch „Wunder“ heißt, und damit meine ich nicht weil das die letzten zwei Sätze in Buch beschreiben, sondern weil man versteht wieso der Titel so ist wie er ist. Ich bin 19 Jahre alt und stottere. Eins haben ich und Auggie gemeinsam, nur durch unsere Krankheit ist unsere Leben so wie es gerade ist. Nur wegen dem haben wir die negativen sowie das Positiven Erfahrungen oder Erlebnissen in unserem Leben. Ich predige immer allen „denk positiv“. Dieses Buch erklärt es besser wie jeder Menschen. Auggies leben war nicht schön, seine Kindheit bestand nicht aus lachen mit Freunden, Fußball mit dem besten Freund spielen, erste Liebe haben oder übernachtungs Partys wo man bis zur Geisterstunde aufbleibt um zu gucken was passiert. Nein sein Leben bestand aus Leid, Operationen, unglücklich sein und noch mehr unglücklich sein. So sollte keine Kindheit von einem Kind aussehen, das weißt du und ich! So in etwas hab ich das durch gemacht. Ich hab gestottert und wurde auch gemobbt aber trotzdem hatte ich viele Freunde und konnte keine bessere Kindheit haben obwohl wir arm waren. Der Schlüssel ist einfach wie man damit umgeht, oder besser gesagt wie ich es sagen würde „denk positiv“. Deswegen bin ich so wie ich bin. Ein paar von euch kennen vielleicht die D.E.L.P.H.I.N Stottertherapie von der Frau Schütz. Wunderbare Frau die mir auch dieses Buch geschenkt hat. Ich war bei dieser Therapie! Dazu gibt es auch einen Dokumentarfilm von ihr produziert. Dort hat ein Professor etwas wichtiges erläutert was auf mich und Auggie zutrifft: „…stotterkinder sind in der Mittelalterwelt Kellerkinder, keine Sonnenkinder wie sie es eigentlich sein sollte, von ihrem Leid gesteuert, kein Weg auf Erlösung… gefangen im Keller wo keine Sonne zu sehen ist…“ Auggie ist nicht so. Und das verstehst du wenn du das Buch gelesen hast. Er ist ein Sonnenkind! Das hat seine Zeit in der fünfte Klasse bewiesen. Und das wäre nicht passiert wenn Auggie nicht so wäre. Dieses ganze Buch wäre nicht entstanden wenn Auggie nicht so wäre wie er ist. Ein Wunder oder? Deswegen sage ich immer, denk positiv! Link zur Dokumentation von der D.E.L.P.H.I.N Stottertherapie: https://youtu.be/xCovWVpJcFw?si=-a7jsc3sutTemHpV

Langweilig

Bewertung am 13.06.2022

Bewertungsnummer: 1729733

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also also Schullektüre ist der Roman ok aber ich würde das Buch nie in meiner Freizeit lesen da es eigentlich sehr langweilig ist und garnicht spannend.Ich würde euch lieber interessantere Bücher vorschlagen z.b Harry Potter

Langweilig

Bewertung am 13.06.2022
Bewertungsnummer: 1729733
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also also Schullektüre ist der Roman ok aber ich würde das Buch nie in meiner Freizeit lesen da es eigentlich sehr langweilig ist und garnicht spannend.Ich würde euch lieber interessantere Bücher vorschlagen z.b Harry Potter

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Wunder Sieh mich nicht an

von R. J. Palacio

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Tina Dietrich

Orell Füssli Bern

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5/5

Herzerwärmende Geschichte über Toleranz

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

August leidet an einer seltenen Krankheit, die sich Treacher-Collin-Syndrom nennt. Es sind mehrere Defekte in den Genen. Kurz gesagt, August kommt mit einem entstellten Gesicht auf die Welt. Die Augen befinden sich zum Beispiel auf den Wange. August musste in seinem kurzen Leben mehrere Schönheitsoperationen über sich ergehen lassen … Die Ärzte gaben dem Jungen nicht viel Hoffnung was seine Lebenserwartung im Kleinkindalter betraf. Aber August hat überlebt … Dort muss er sich einige bösartige Spitznamen wie z. B. Zombie anhören, und später, auf einer mehrtägigen Freizeit mit der Schule wird er von größeren Jungs verspottet und tätlich angegriffen. August wird von diesen Jungs mit Gollum verglichen und mit den Orks ( hässliche Figuren aus dem Fantasyroman Herr der Ringe. ) Das nimmt August psychisch sehr mit, obwohl er von seiner Familie immer zu spüren bekommen hat, dass er trotz seines Gesichtes ein wunderschönes Kind sei, denn hier zählen die inneren Werte. “Du bist wunderschön, ganz gleich, was andere sagen, Worte können dir nichts anhaben. Du bist wunderschön in jeder Weise. Ja, Worte können dir nichts anhaben.” Das Buch sollte von mir aus als Pflichtlektüre an den Schulen eingesetzt werden. Eignet sich jedoch auch als Erwachsenenlektüre. Mobbing, Toleranz einfühlsam thematisiert.
5/5

Herzerwärmende Geschichte über Toleranz

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

August leidet an einer seltenen Krankheit, die sich Treacher-Collin-Syndrom nennt. Es sind mehrere Defekte in den Genen. Kurz gesagt, August kommt mit einem entstellten Gesicht auf die Welt. Die Augen befinden sich zum Beispiel auf den Wange. August musste in seinem kurzen Leben mehrere Schönheitsoperationen über sich ergehen lassen … Die Ärzte gaben dem Jungen nicht viel Hoffnung was seine Lebenserwartung im Kleinkindalter betraf. Aber August hat überlebt … Dort muss er sich einige bösartige Spitznamen wie z. B. Zombie anhören, und später, auf einer mehrtägigen Freizeit mit der Schule wird er von größeren Jungs verspottet und tätlich angegriffen. August wird von diesen Jungs mit Gollum verglichen und mit den Orks ( hässliche Figuren aus dem Fantasyroman Herr der Ringe. ) Das nimmt August psychisch sehr mit, obwohl er von seiner Familie immer zu spüren bekommen hat, dass er trotz seines Gesichtes ein wunderschönes Kind sei, denn hier zählen die inneren Werte. “Du bist wunderschön, ganz gleich, was andere sagen, Worte können dir nichts anhaben. Du bist wunderschön in jeder Weise. Ja, Worte können dir nichts anhaben.” Das Buch sollte von mir aus als Pflichtlektüre an den Schulen eingesetzt werden. Eignet sich jedoch auch als Erwachsenenlektüre. Mobbing, Toleranz einfühlsam thematisiert.

Tina Dietrich
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Maik Eckenstein

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5/5

Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein harter Brocken!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mehrfach ausgezeichnet, hervorragend verfilmt, und nicht nur mit dem Kopf, sondern in grossen Teilen mit dem Herzen geschrieben, kommt die Story von August Pullman daher. Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein echt harter Brocken. Bei mir hat das jedenfalls nicht funktioniert. Zu gut und mitfühlend ist der Stoff gelungen. Niemand weiss das besser als der Fünftklässler August Pullman. Auggie, wie ihn seine Familie nennt, ist auf Grund eines Gen-Defekts seit der Geburt entstellt. Nach 27 Operationen ist sein Gesicht noch immer ein kleines Schlachtfeld. Jetzt soll Auggie in die „normale“ Schule gehen und nicht mehr von seiner Mutter Isabel unterrichtet werden. Natürlich machen sich da auch Dad Nate und Schwester Via Gedanken. Es kommt, wie es kommen muss. Auggie wird gehänselt und gemobbt. Doch mit der Liebe seiner Familie und der Fähigkeit Freunde zu finden, stellt sich Auggie dem Leben… Ein Buch für den Kopf, das Herz und den Bauch. Warmherzig, lehrreich und schlicht und einfach gut erzählt. Aus diesem Grund gibt es von mir die absolute Empfehlung zum Lesen.
5/5

Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein harter Brocken!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mehrfach ausgezeichnet, hervorragend verfilmt, und nicht nur mit dem Kopf, sondern in grossen Teilen mit dem Herzen geschrieben, kommt die Story von August Pullman daher. Wer das Buch ohne Tränen schafft, ist ein echt harter Brocken. Bei mir hat das jedenfalls nicht funktioniert. Zu gut und mitfühlend ist der Stoff gelungen. Niemand weiss das besser als der Fünftklässler August Pullman. Auggie, wie ihn seine Familie nennt, ist auf Grund eines Gen-Defekts seit der Geburt entstellt. Nach 27 Operationen ist sein Gesicht noch immer ein kleines Schlachtfeld. Jetzt soll Auggie in die „normale“ Schule gehen und nicht mehr von seiner Mutter Isabel unterrichtet werden. Natürlich machen sich da auch Dad Nate und Schwester Via Gedanken. Es kommt, wie es kommen muss. Auggie wird gehänselt und gemobbt. Doch mit der Liebe seiner Familie und der Fähigkeit Freunde zu finden, stellt sich Auggie dem Leben… Ein Buch für den Kopf, das Herz und den Bauch. Warmherzig, lehrreich und schlicht und einfach gut erzählt. Aus diesem Grund gibt es von mir die absolute Empfehlung zum Lesen.

Maik Eckenstein
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