Helden des Olymp 02: Der Sohn des Neptun

Helden des Olymp Band 2

Rick Riordan

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Beschreibung

Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts - außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska...

Produktdetails

Verkaufsrang 32423
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 12 - 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.11.2014
Verlag Carlsen
Seitenzahl 544
Maße (L/B/H) 18.4/12.2/3.4 cm
Gewicht 440 g
Auflage 16. Auflage
Originaltitel The Heroes of Olympus - The Son of Neptune
Übersetzer Gabriele Haefs
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31358-4

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5 Sterne

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2 Sterne

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5/5

Toller 2. Band

Mii's Bücherwelt am 18.05.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska … Handlung Percy erwacht ohne viel von sich und seiner Vergangenheit zu wissen aus einem längeren Schlaf. Ganz auf sich alleine gestellt, begegnen ihm auf dem Weg ins unbekannte einige Monster. Doch diese sterben nicht oder bleiben nicht lange tot, wenn er sie tötet. Nach einiger Zeit trifft er auf eine alte Dame, die ihn bittet, ihn über den Fluss zu tragen. Percy trägt sie über den kleinen Tiber zum Camp und dort offenbart sich die alte Dame als die Göttin Juno und gibt Percy und der versammelten Legion eine Mission, die sie zusammen bewältigen müssen. Doch akzeptiert die Legion Percy und gelingt die Mission? Warum sterben die Monster nicht endgültig? Charaktere Percy ist ein liebevoller, mitfühlender und fürsorglicher junger Mann, der stets versucht tapfer zu sein und sehr loyal ist und seine Freunde immer verteidigt. Außerdem ist er sehr kreativ, wenn es ums kämpfen geht. Da wird ein Tablett schon einmal zu einem Schlitten oder ähnlichem. Frank ist ein sehr unsicherer junger Legionär, der wenig Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl besitzt, ist jedoch sehr tapfer und ist ein sehr guter Taktiker. Hazel ist eine sehr liebevolles und loyales Mädchen, das genau wie Frank ihr Geheimnis hat und bewahrt. Reyna ist eine gute Anführerin für das Camp Jupiter. Sie ist sehr clever und loyal. Meine Meinung Ich liebe den Autor. Rick Riordan weiß es, wie man mich in seinen Bann zieht. Er hat einen so schönen Schreibstil und seine Ideen – einfach wunderbar! Bei seinen Büchern komme ich immer ziemlich schnell in meinen Lesefluss und er bringt einen immer sehr zum Lachen. Und Rick Riordan gibt einem das Gefühl, man ist selbst dabei! Aber am Ende des 2. Buches ist ein mieser Cliffhänger! Wie gut, dass Buch 3 und 4 der Reihe bereits erschienen sind und Buch 5 im Oktober erscheint! Cover Das Cover ist wunderschön und sehr gut auf das Buch abgestimmt. Es zeigt, was im Laufe der Geschichte noch alles passieren wird, ohne zu viel zu verraten und gibt Hinweise auf die Mission, die die Legion von Juno aufgetragen bekommt. Empfehlung Ihr kennt Rick Riordan noch nicht? Dann lest etwas von ihm! Am besten fangt ihr mit der Percy Jackson Reihe an, da die Helden des Olymp Reihe auf diese aufbaut! Aber es ist mein Ernst, dieser Autor schreibt traumhaft. LESEN!

5/5

Toller 2. Band

Mii's Bücherwelt am 18.05.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska … Handlung Percy erwacht ohne viel von sich und seiner Vergangenheit zu wissen aus einem längeren Schlaf. Ganz auf sich alleine gestellt, begegnen ihm auf dem Weg ins unbekannte einige Monster. Doch diese sterben nicht oder bleiben nicht lange tot, wenn er sie tötet. Nach einiger Zeit trifft er auf eine alte Dame, die ihn bittet, ihn über den Fluss zu tragen. Percy trägt sie über den kleinen Tiber zum Camp und dort offenbart sich die alte Dame als die Göttin Juno und gibt Percy und der versammelten Legion eine Mission, die sie zusammen bewältigen müssen. Doch akzeptiert die Legion Percy und gelingt die Mission? Warum sterben die Monster nicht endgültig? Charaktere Percy ist ein liebevoller, mitfühlender und fürsorglicher junger Mann, der stets versucht tapfer zu sein und sehr loyal ist und seine Freunde immer verteidigt. Außerdem ist er sehr kreativ, wenn es ums kämpfen geht. Da wird ein Tablett schon einmal zu einem Schlitten oder ähnlichem. Frank ist ein sehr unsicherer junger Legionär, der wenig Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl besitzt, ist jedoch sehr tapfer und ist ein sehr guter Taktiker. Hazel ist eine sehr liebevolles und loyales Mädchen, das genau wie Frank ihr Geheimnis hat und bewahrt. Reyna ist eine gute Anführerin für das Camp Jupiter. Sie ist sehr clever und loyal. Meine Meinung Ich liebe den Autor. Rick Riordan weiß es, wie man mich in seinen Bann zieht. Er hat einen so schönen Schreibstil und seine Ideen – einfach wunderbar! Bei seinen Büchern komme ich immer ziemlich schnell in meinen Lesefluss und er bringt einen immer sehr zum Lachen. Und Rick Riordan gibt einem das Gefühl, man ist selbst dabei! Aber am Ende des 2. Buches ist ein mieser Cliffhänger! Wie gut, dass Buch 3 und 4 der Reihe bereits erschienen sind und Buch 5 im Oktober erscheint! Cover Das Cover ist wunderschön und sehr gut auf das Buch abgestimmt. Es zeigt, was im Laufe der Geschichte noch alles passieren wird, ohne zu viel zu verraten und gibt Hinweise auf die Mission, die die Legion von Juno aufgetragen bekommt. Empfehlung Ihr kennt Rick Riordan noch nicht? Dann lest etwas von ihm! Am besten fangt ihr mit der Percy Jackson Reihe an, da die Helden des Olymp Reihe auf diese aufbaut! Aber es ist mein Ernst, dieser Autor schreibt traumhaft. LESEN!

4/5

Gemeinsam sterben für den Tod...

Klaudia Szabo am 09.12.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Percy Jackson, der wohl berühmteste Halbgott der heutigen Zeit, erinnert sich nicht mehr an seine Vergangenheit. Nur Annabeth, das Mädchen, das er immer noch liebt, spukt in seinen Träumen herum, doch er hofft, die Antworten, die er sucht, im Camp Jupiter zu finden. Doch die Römer dort sind ihm nicht unbedingt freundlich gestimmt, und wieder einmal erwartet ihn ein Auftrag, bei dem er mit dem Tod konfrontiert wird – wortwörtlich. Denn der wurde von Gaia gefangen genommen, und so kehren die Toten wieder ins Leben zurück. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden muss Percy versuchen, das Schicksal des Camps zu wenden, doch auch Hazel, die gutmütige Tochter Plutos, die einen schrecklichen Fluch mit sich rumträgt, und Frank, der ängstliche Sohn des Mars, dessen Familienerbe auf seinen Schultern lastet, während sein Leben an einem Stück Holz hängt, müssen ebenfalls ihre Schlachten schlagen. Können sie Thanatos rechtzeitig befreien und wieder zum Camp Jupiter zurückkehren, bevor es zu spät ist? Meine Bewertung Ich weiß nicht, wie Rick Riordan es schafft, immer wieder sympathische, ausgereifte Teenager-Charaktere zu schreiben, bei denen jeder ganz anders ist und trotzdem mit dem Team harmoniert, aber irgendwie kriegt er es einfach jedes Mal hin. Wieder einmal bin ich in Percys Welt abgetaucht und habe mich mitreißen lassen von den Halbgöttern, deren Missionen immer schwieriger und tödlicher werden – während sie sich schließlich selbst mit dem Tod konfrontiert sehen. Ich muss gestehen, dass mir zwar der Anfang des Buchs sehr gut gefallen hat, weil wieder einmal viel Action drin war und ich Camp Jupiter, das römische Pendant zu Camp Half-Blood äußerst interessant fand (hier hat immer mal wieder mein Latein-Unterricht gegrüßt), aber leider hatte dieser Teil der zweiten Halbgott-Reihe aus Riordans Feder deutliche Mängel. Zwischendurch gab es immer wieder Hänger, Frank und Hazels Geschichten wurden immer und immer wieder durchgekaut, und die Charakterentwicklung fand diesmal viel zu spät statt. Dafür wurde das Ende dann total abgehackt abgehandelt, viel zu schnell für meinen Geschmack, auch wenn ich die finale Schlacht wirklich interessant fand. Riordans große Stärke sind wirklich seine Charaktere. Ich habe mich über das Wiedersehen mit Percy unheimlich gefreut, weil wir hier jemanden haben, der auch mal den Göttern ordentlich Paroli bietet (*hust* Mars *hust*) und natürlich kennt man ihn als Fan der Reihe schon aus der Percy Jackson-Reihe. In den Helden des Olymp finde ich ihn aber ein wenig gereifter, wenn auch nicht unbedingt weniger herausfordernd – man merkt jedoch trotzdem, dass er nicht mehr der kleine, zwölfjährige Junge ist, sondern schon ordentlich was mitgemacht hat. Seine zwei neuen Freunde, Frank und Hazel, fand ich jedoch absolut grandios, und sie haben ihm in gewissem Maß das Rampenlicht gestohlen. Frank, der Kuschelbär, der doch eigentlich viel zu lieb und ein wenig tollpatschig ist, soll der Sohn des Kriegsgottes sein, und er trägt die Last seiner Familie mit sich rum, und sein Leben, das von einem kleinen Holzscheit abhängt. Hazel, Nico di Angelos Halbschwester, hat eine äußerst interessante Vorgeschichte, die mich im Sturm erobert hat, und auch sie muss wegen ihrer Familie unter einem Fluch leiden. Ich muss sagen, dass ich einen kleinen Fangirl-Alarm hatte, als Nico in diesem Teil wieder aufgetaucht ist, aber das ist ja nicht weiter verwunderlich – verdammt, es ist schließlich NICO! Außerdem lernen wir unter anderem auch Reyna, die Prätorin kennen, die mit Jason wohl noch ein Hühnchen zu rupfen haben wird, und Octavian, der Kuscheltiere massakriert. Beide sind auf ihre Art wirklich gut ausgedacht, und ich danke Rick Riordan dafür, dass er es einfach draufhat, Teenager zu schreiben, die keine 0815-Persönlichkeit, sondern jede Menge Stärken und Schwächen, ihre eigene Geschichte und wundervolle kleine Eigenheiten haben, die mich immer wieder lachen lassen. Das Ende hat dann schließlich dafür gesorgt, dass ich doch wieder mit diesem Teil der Reihe versöhnt wurde. Die Prophezeiung der Sieben wird weitergesponnen, und in Rom trifft ein Schiff ein – ein ganz besonderes Schiff. Römer und Griechen werden jetzt gemeinsam agieren müssen, aber ob das wohl gut geht? Ich lasse mich überraschen, schließlich liegt der nächste Teil schon griffbereit. Und bis dahin fangirle ich mal noch ein bisschen mehr über all die wundervollen Charaktere, von denen ich einfach nicht genug bekomme.

4/5

Gemeinsam sterben für den Tod...

Klaudia Szabo am 09.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Percy Jackson, der wohl berühmteste Halbgott der heutigen Zeit, erinnert sich nicht mehr an seine Vergangenheit. Nur Annabeth, das Mädchen, das er immer noch liebt, spukt in seinen Träumen herum, doch er hofft, die Antworten, die er sucht, im Camp Jupiter zu finden. Doch die Römer dort sind ihm nicht unbedingt freundlich gestimmt, und wieder einmal erwartet ihn ein Auftrag, bei dem er mit dem Tod konfrontiert wird – wortwörtlich. Denn der wurde von Gaia gefangen genommen, und so kehren die Toten wieder ins Leben zurück. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden muss Percy versuchen, das Schicksal des Camps zu wenden, doch auch Hazel, die gutmütige Tochter Plutos, die einen schrecklichen Fluch mit sich rumträgt, und Frank, der ängstliche Sohn des Mars, dessen Familienerbe auf seinen Schultern lastet, während sein Leben an einem Stück Holz hängt, müssen ebenfalls ihre Schlachten schlagen. Können sie Thanatos rechtzeitig befreien und wieder zum Camp Jupiter zurückkehren, bevor es zu spät ist? Meine Bewertung Ich weiß nicht, wie Rick Riordan es schafft, immer wieder sympathische, ausgereifte Teenager-Charaktere zu schreiben, bei denen jeder ganz anders ist und trotzdem mit dem Team harmoniert, aber irgendwie kriegt er es einfach jedes Mal hin. Wieder einmal bin ich in Percys Welt abgetaucht und habe mich mitreißen lassen von den Halbgöttern, deren Missionen immer schwieriger und tödlicher werden – während sie sich schließlich selbst mit dem Tod konfrontiert sehen. Ich muss gestehen, dass mir zwar der Anfang des Buchs sehr gut gefallen hat, weil wieder einmal viel Action drin war und ich Camp Jupiter, das römische Pendant zu Camp Half-Blood äußerst interessant fand (hier hat immer mal wieder mein Latein-Unterricht gegrüßt), aber leider hatte dieser Teil der zweiten Halbgott-Reihe aus Riordans Feder deutliche Mängel. Zwischendurch gab es immer wieder Hänger, Frank und Hazels Geschichten wurden immer und immer wieder durchgekaut, und die Charakterentwicklung fand diesmal viel zu spät statt. Dafür wurde das Ende dann total abgehackt abgehandelt, viel zu schnell für meinen Geschmack, auch wenn ich die finale Schlacht wirklich interessant fand. Riordans große Stärke sind wirklich seine Charaktere. Ich habe mich über das Wiedersehen mit Percy unheimlich gefreut, weil wir hier jemanden haben, der auch mal den Göttern ordentlich Paroli bietet (*hust* Mars *hust*) und natürlich kennt man ihn als Fan der Reihe schon aus der Percy Jackson-Reihe. In den Helden des Olymp finde ich ihn aber ein wenig gereifter, wenn auch nicht unbedingt weniger herausfordernd – man merkt jedoch trotzdem, dass er nicht mehr der kleine, zwölfjährige Junge ist, sondern schon ordentlich was mitgemacht hat. Seine zwei neuen Freunde, Frank und Hazel, fand ich jedoch absolut grandios, und sie haben ihm in gewissem Maß das Rampenlicht gestohlen. Frank, der Kuschelbär, der doch eigentlich viel zu lieb und ein wenig tollpatschig ist, soll der Sohn des Kriegsgottes sein, und er trägt die Last seiner Familie mit sich rum, und sein Leben, das von einem kleinen Holzscheit abhängt. Hazel, Nico di Angelos Halbschwester, hat eine äußerst interessante Vorgeschichte, die mich im Sturm erobert hat, und auch sie muss wegen ihrer Familie unter einem Fluch leiden. Ich muss sagen, dass ich einen kleinen Fangirl-Alarm hatte, als Nico in diesem Teil wieder aufgetaucht ist, aber das ist ja nicht weiter verwunderlich – verdammt, es ist schließlich NICO! Außerdem lernen wir unter anderem auch Reyna, die Prätorin kennen, die mit Jason wohl noch ein Hühnchen zu rupfen haben wird, und Octavian, der Kuscheltiere massakriert. Beide sind auf ihre Art wirklich gut ausgedacht, und ich danke Rick Riordan dafür, dass er es einfach draufhat, Teenager zu schreiben, die keine 0815-Persönlichkeit, sondern jede Menge Stärken und Schwächen, ihre eigene Geschichte und wundervolle kleine Eigenheiten haben, die mich immer wieder lachen lassen. Das Ende hat dann schließlich dafür gesorgt, dass ich doch wieder mit diesem Teil der Reihe versöhnt wurde. Die Prophezeiung der Sieben wird weitergesponnen, und in Rom trifft ein Schiff ein – ein ganz besonderes Schiff. Römer und Griechen werden jetzt gemeinsam agieren müssen, aber ob das wohl gut geht? Ich lasse mich überraschen, schließlich liegt der nächste Teil schon griffbereit. Und bis dahin fangirle ich mal noch ein bisschen mehr über all die wundervollen Charaktere, von denen ich einfach nicht genug bekomme.

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

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5/5

Fazit: Nicht so gut wie Band eins aber trotzdem spannend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Nachdem ich Band eins schon so super fand, musste ich natürlich gleich mit dem zweiten Band weitermachen. Ich hatte nicht einmal den Klappentext gelesen und war erstmal überrascht, dass diesmal die Geschichte von Percy bei Camp Jupiter dran ist. Macht ja aber eigentlich auch Sinn. Es spielt also etwa gleichzeitig mit Buch eins. Wir lernen Frank und Harper kennen, die unsere beiden letzten Helden aus der Prophezeiung sind. Ich muss gestehen, dass mir Leo, Piper und Jason lieber waren als Harper und Frank. Obwohl beide sehr gut sind, liebenswürdig und eine tolle Wandlung in dem Buch durchmachen, so haben mir doch die Sprüche von Leo und Piper gefehlt. Percy war mir sympathischer als in seiner eigenen Reihe und ich fand, dass er um einiges erwachsener gewirkt hat. Allerdings fand ich sein „Annabeth hier, Annabeth da“ gehabe etwas übertrieben. Aber das hatte mich schon in Band eins bei Annabeth (Percy hier, Percy da) gestört. Mein Lieblingscharakter hier war ganz klar Ella! Nicht nur mochte ich ihr Charakterdesigne, sondern auch ihr ganzes Wesen. Ich hoffe sehr, dass wir von ihr noch mehr zu sehen bekommen. «Life is only precious because it ends, kid.» Der Sohn des Neptuns war leider nicht mehr ganz so lustig wie der verschwundene Halbgott, aber es war dafür auch sehr spannend! Es wirkt tatsächlich weniger kindlich als noch bei Percy Jackson. Fazit: Nicht so gut wie Band eins aber trotzdem spannend! 4,5
5/5

Fazit: Nicht so gut wie Band eins aber trotzdem spannend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Nachdem ich Band eins schon so super fand, musste ich natürlich gleich mit dem zweiten Band weitermachen. Ich hatte nicht einmal den Klappentext gelesen und war erstmal überrascht, dass diesmal die Geschichte von Percy bei Camp Jupiter dran ist. Macht ja aber eigentlich auch Sinn. Es spielt also etwa gleichzeitig mit Buch eins. Wir lernen Frank und Harper kennen, die unsere beiden letzten Helden aus der Prophezeiung sind. Ich muss gestehen, dass mir Leo, Piper und Jason lieber waren als Harper und Frank. Obwohl beide sehr gut sind, liebenswürdig und eine tolle Wandlung in dem Buch durchmachen, so haben mir doch die Sprüche von Leo und Piper gefehlt. Percy war mir sympathischer als in seiner eigenen Reihe und ich fand, dass er um einiges erwachsener gewirkt hat. Allerdings fand ich sein „Annabeth hier, Annabeth da“ gehabe etwas übertrieben. Aber das hatte mich schon in Band eins bei Annabeth (Percy hier, Percy da) gestört. Mein Lieblingscharakter hier war ganz klar Ella! Nicht nur mochte ich ihr Charakterdesigne, sondern auch ihr ganzes Wesen. Ich hoffe sehr, dass wir von ihr noch mehr zu sehen bekommen. «Life is only precious because it ends, kid.» Der Sohn des Neptuns war leider nicht mehr ganz so lustig wie der verschwundene Halbgott, aber es war dafür auch sehr spannend! Es wirkt tatsächlich weniger kindlich als noch bei Percy Jackson. Fazit: Nicht so gut wie Band eins aber trotzdem spannend! 4,5

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler
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