Der talentierte Mr. Ripley
Band 1
Artikelbild von Der talentierte Mr. Ripley
Patricia Highsmith

1. Der talentierte Mr. Ripley

Der talentierte Mr. Ripley

Lesung. Ungekürzte Ausgabe

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Variante: 2 MP3-CD (ungekürzt, 2014)

Der talentierte Mr. Ripley

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

11 Stunden und 23 Minuten

Erscheinungsdatum

17.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3-CD

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

11 Stunden und 23 Minuten

Erscheinungsdatum

17.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

2

Verlag

Diogenes

Originaltitel

The Talented Mr. Ripley

Übersetzt von

Melanie Aus d. Amerikanischen Walz

Sprache

Deutsch

EAN

9783257803518

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Ein richtiger Klassiker unter den Thrillern

Bewertung aus Ahrensburg am 28.06.2024

Bewertungsnummer: 2232647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Patricia Highsmith ist eine ganz besondere außergewöhnliche Autorin, die mit ihrer Reihe um den talentierten Mr Ripley für beste Leseunterhaltung sorgt. Der talentierte Mr Ripley ist ein echter Klassiker, der auch heute noch so lesenswert wie mitreißend ist. Wie bewegend die Handlung ist, zeigt sich auch jetzt in der neuesten Verfilmung auf Netflix. Der Hauptprotagonist Tom Ripley wird gebeten, nach Italien zu reisen, um dort seinen Sohn Dickie zurück zu holen. Mr Ripley nimmt den Auftrag an, denn er verspricht viel Geld. Doch mit Toms Reise nach Italien und seinem Zusammentreffen mit dem Sohn aus reichen Hause, nimmt das Unheil aus Mord und Betrug seinen Lauf. Es ist schon einige Jahre her seitdem ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe und ich habe die neueste Ausgabe voller Begeisterung entdeckt, um diesen Klassiker noch einmal lesen zu können. Wie auch beim ersten Lesen so hat mich dieses Buch auch jetzt wieder schwer begeistert. Die Handlung bietet nicht vorhersehbare Twists, einen außergewöhnlichen Hauptprotagonist und eine einfach spannende und mitreißende Geschichte. Highsmith ist eine ganz großartige Autorin, die hier einen lesenswerten Thriller auf das Papier gezaubert hat. Während Tom sich immer besser mit Dickie versteht und anfreundet, steigt der Argwohn bei Dickies Freunden. Immer mehr gewöhnt er sich daran in Dickies Rolle zu schlüpfen, sodass ein Mord an dem reichen Sohn unausweichlich erscheint, um seine Identität anzunehmen. Doch Dickies Freunde schöpfen Verdacht und so beginnt ein packendes Katz-und-Maus-Spiel. Auch wenn dieser Roman aus den 50er Jahren stammt, so ist er dennoch unfassbar gut geschrieben. Die Charaktere, das Setting und die Handlung bieten feinste Thriller-Atmosphäre und ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen!

Ein richtiger Klassiker unter den Thrillern

Bewertung aus Ahrensburg am 28.06.2024
Bewertungsnummer: 2232647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Patricia Highsmith ist eine ganz besondere außergewöhnliche Autorin, die mit ihrer Reihe um den talentierten Mr Ripley für beste Leseunterhaltung sorgt. Der talentierte Mr Ripley ist ein echter Klassiker, der auch heute noch so lesenswert wie mitreißend ist. Wie bewegend die Handlung ist, zeigt sich auch jetzt in der neuesten Verfilmung auf Netflix. Der Hauptprotagonist Tom Ripley wird gebeten, nach Italien zu reisen, um dort seinen Sohn Dickie zurück zu holen. Mr Ripley nimmt den Auftrag an, denn er verspricht viel Geld. Doch mit Toms Reise nach Italien und seinem Zusammentreffen mit dem Sohn aus reichen Hause, nimmt das Unheil aus Mord und Betrug seinen Lauf. Es ist schon einige Jahre her seitdem ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe und ich habe die neueste Ausgabe voller Begeisterung entdeckt, um diesen Klassiker noch einmal lesen zu können. Wie auch beim ersten Lesen so hat mich dieses Buch auch jetzt wieder schwer begeistert. Die Handlung bietet nicht vorhersehbare Twists, einen außergewöhnlichen Hauptprotagonist und eine einfach spannende und mitreißende Geschichte. Highsmith ist eine ganz großartige Autorin, die hier einen lesenswerten Thriller auf das Papier gezaubert hat. Während Tom sich immer besser mit Dickie versteht und anfreundet, steigt der Argwohn bei Dickies Freunden. Immer mehr gewöhnt er sich daran in Dickies Rolle zu schlüpfen, sodass ein Mord an dem reichen Sohn unausweichlich erscheint, um seine Identität anzunehmen. Doch Dickies Freunde schöpfen Verdacht und so beginnt ein packendes Katz-und-Maus-Spiel. Auch wenn dieser Roman aus den 50er Jahren stammt, so ist er dennoch unfassbar gut geschrieben. Die Charaktere, das Setting und die Handlung bieten feinste Thriller-Atmosphäre und ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen!

Viel besser als die Serie

Andrea Karminrot aus Berlin am 21.06.2024

Bewertungsnummer: 2227414

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ripley, der talentierte Mr. Ripley ... habe ich bei Netflix gesehen und war total begeistert von der Serie. Immer wieder gingen mir die Bilder durch den Kopf. Passend, dachte ich und wie wird dann erst das Buch sein? Patricia Highsmith hat es geschrieben. Es wurde das erste Mal 1955 veröffentlicht. Beim Diogenes Verlag fand ich die aktuelle Veröffentlichung des Romans und steckte sofort die Nase in das Buch. Das Buch beginnt nicht ganz wie in der Serie. Der junge Tom Ripley wird von einem Mann in eine Bar verfolgt. Es stellt sich heraus, dass es der Vater von Richard Greenleaf ist. Ziemlich wohlhabend scheint der Werftbesitzer jedenfalls zu sein. Der alte Greenleaf möchte Tom dazu anstiften, seinen Schulfreund Richard nach Amerika zurückzuholen. Richard ist der Sohn des alten Greenleaf. Er lebt schon längere Zeit in dem wunderschönen italienischen Städtchen Mongibello, das liegt direkt am Meer in der Nähe von Neapel. Richard denkt nicht im Geringsten daran, nach Hause zurückzukehren. Tom, der sich mit Gelegenheitsjobs und kleinen Betrügereien über Wasser hält, ist erst gar nicht von der Idee angetan, findet sich dann aber ziemlich schnell in seiner neuen Rolle zurecht und sagt zu. Der alte Greenleaf bezahlt ihm ein Europaticket, besorgt ihm eine Kabine auf einem Ozeanriesen und gibt ihm Reiseschecks mit. Um Geld muss sich Tom nun keine Gedanken mehr machen. Und eine schöne Garderobe bekam er obendrein. In Italien angekommen, findet Tom schnell am Strand, seinen alten Schulfreund. Richard ist in der Gesellschaft einer jungen Frau. Am Anfang scheint es, dass Dickie (Richard) sich nicht an Tom erinnern kann, aber so langsam finden die jungen Männer zueinander. Tom macht den Fehler den alten Greenleaf zu erwähnen und hat schon die Befürchtungen Dickie würde sich von ihm distanzieren. Und doch scheinen die beiden jungen Männer sich anzuziehen. Ich sagte ja schon, ich habe die Serie gesehen und kenne eigentlich schon das Ende und doch bin ich ganz fasziniert, was ich zwischen den Seiten noch alles gefunden habe. Ich weiß, wie weit Tom gehen wird. Und doch ist es noch einmal etwas gruseliger es zu lesen. Das Buch hat mir auf jeden Fall gefallen! In der Serie nimmt man Gesten, Mimik und Taten von Tom wahr. Im Buch aber kann man lesen, warum er es tut. Sein komplettes Gedankenspiel ist greifbar. Und ja, wie weit würdest du selber gehen, wenn du plötzlich merkst, dass dich die ganze Welt ansieht und nicht übersieht, wenn dir Geld keine Sorgen macht. Wenn du begriffen hast, was Geld mit einem machen kann. Selbstbewusst nimmt sich Tom, was "ihm zusteht". Er belügt sich selber und andere und schlittert immer wieder an der Enttarnung vorbei. Nicht, dass ich Tom für seine Taten bewundern würde, ich finde nur, die Autorin Patricia Highsmith hat hier eine interessante Figur geschaffen. Aber nicht nur Tom auch der überhebliche Dickie und seiner Freundin, die graue Maus Marge, sind wunderbar gezeichnet.

Viel besser als die Serie

Andrea Karminrot aus Berlin am 21.06.2024
Bewertungsnummer: 2227414
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ripley, der talentierte Mr. Ripley ... habe ich bei Netflix gesehen und war total begeistert von der Serie. Immer wieder gingen mir die Bilder durch den Kopf. Passend, dachte ich und wie wird dann erst das Buch sein? Patricia Highsmith hat es geschrieben. Es wurde das erste Mal 1955 veröffentlicht. Beim Diogenes Verlag fand ich die aktuelle Veröffentlichung des Romans und steckte sofort die Nase in das Buch. Das Buch beginnt nicht ganz wie in der Serie. Der junge Tom Ripley wird von einem Mann in eine Bar verfolgt. Es stellt sich heraus, dass es der Vater von Richard Greenleaf ist. Ziemlich wohlhabend scheint der Werftbesitzer jedenfalls zu sein. Der alte Greenleaf möchte Tom dazu anstiften, seinen Schulfreund Richard nach Amerika zurückzuholen. Richard ist der Sohn des alten Greenleaf. Er lebt schon längere Zeit in dem wunderschönen italienischen Städtchen Mongibello, das liegt direkt am Meer in der Nähe von Neapel. Richard denkt nicht im Geringsten daran, nach Hause zurückzukehren. Tom, der sich mit Gelegenheitsjobs und kleinen Betrügereien über Wasser hält, ist erst gar nicht von der Idee angetan, findet sich dann aber ziemlich schnell in seiner neuen Rolle zurecht und sagt zu. Der alte Greenleaf bezahlt ihm ein Europaticket, besorgt ihm eine Kabine auf einem Ozeanriesen und gibt ihm Reiseschecks mit. Um Geld muss sich Tom nun keine Gedanken mehr machen. Und eine schöne Garderobe bekam er obendrein. In Italien angekommen, findet Tom schnell am Strand, seinen alten Schulfreund. Richard ist in der Gesellschaft einer jungen Frau. Am Anfang scheint es, dass Dickie (Richard) sich nicht an Tom erinnern kann, aber so langsam finden die jungen Männer zueinander. Tom macht den Fehler den alten Greenleaf zu erwähnen und hat schon die Befürchtungen Dickie würde sich von ihm distanzieren. Und doch scheinen die beiden jungen Männer sich anzuziehen. Ich sagte ja schon, ich habe die Serie gesehen und kenne eigentlich schon das Ende und doch bin ich ganz fasziniert, was ich zwischen den Seiten noch alles gefunden habe. Ich weiß, wie weit Tom gehen wird. Und doch ist es noch einmal etwas gruseliger es zu lesen. Das Buch hat mir auf jeden Fall gefallen! In der Serie nimmt man Gesten, Mimik und Taten von Tom wahr. Im Buch aber kann man lesen, warum er es tut. Sein komplettes Gedankenspiel ist greifbar. Und ja, wie weit würdest du selber gehen, wenn du plötzlich merkst, dass dich die ganze Welt ansieht und nicht übersieht, wenn dir Geld keine Sorgen macht. Wenn du begriffen hast, was Geld mit einem machen kann. Selbstbewusst nimmt sich Tom, was "ihm zusteht". Er belügt sich selber und andere und schlittert immer wieder an der Enttarnung vorbei. Nicht, dass ich Tom für seine Taten bewundern würde, ich finde nur, die Autorin Patricia Highsmith hat hier eine interessante Figur geschaffen. Aber nicht nur Tom auch der überhebliche Dickie und seiner Freundin, die graue Maus Marge, sind wunderbar gezeichnet.

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