Die Heilerin und der Feuertod
Band 1
Die große Heilerinnen Saga Band 1

Die Heilerin und der Feuertod

Historischer Roman

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Beschreibung

Denn Mut ist in dunklen Zeiten deine einzige Rettung

Braunschweig 1374. Seit jeher leidet die junge Aleke darunter, dass ihr Vater sie nie als Tochter anerkannte. Umso überraschter ist sie, als er sie eines Tages um Hilfe bittet: Sein Sohn sitzt im Kerker und kann sich an nichts erinnern. Alekes heilkundliche Kenntnisse sind die einzige Chance, ihm zu helfen. Zögernd willigt sie ein. Doch dann wird ihr Vater eines ungeheuren Verbrechens bezichtigt – und zwar ausgerechnet von dem Mann, den sie liebt. Und Aleke muss sich entscheiden.

Die fesselnde Geschichte einer starken jungen Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt.

» [...] packende Geschichte [...] « ("Hessische Niedersächsische Allgemeine")
» [...] unterhaltsamer historischer Roman [...] « ("Fantasia")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

18.9/11.8/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

18.9/11.8/3 cm

Gewicht

348 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3078-6

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Dramatischer historischer Krimi im mittelalterlichen Braunschweig

Bewertung aus Greven am 09.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christiane Lind entführt uns mit ihrem historischen Roman "Die Heilerin und der Feuertod" in das mittelalterliche Braunschweig am Ende des 14. Jahrhunderts. Hier lebt Aleke in einer kleinen Beginengemeinschaft. Sie ist die uneheliche Tochter des reichen Braunschweiger Kaufmanns Accem van dem Broke, dessen Zuneigung und Anerkennung sie sich ersehnt, aber nie bekommt. Ausgerechnet dieser Mann, den sie nicht "Vater" zu nennen wagt, bittet sie um Hilfe. Sein Sohn Kersten wird beschuldigt, seine Ehefrau in der Hochzeitsnacht ermordet zu haben. Für diese unerhörte Tat landet Kersten im Kerker, obwohl er sich - angeblich? - an nichts erinnern kann. Aleke macht sich auf die Suche nach der Wahrheit - und diese Suche führt sie tief in die Geheimnisse ihrer so fremden Familie. Immer wieder trifft sie dabei auf einen jungen Mann namens Righert, ein fremder Kaufmann aus Magdeburg. Auch er ist auf Wahrheitssuche. Als Kind musste er erleben, wie seine Familie in seinem brennenden Elternhaus ums Leben kam. Und scheinbar wurde dieses Feuer von jemanden gelegt. Righert, von Rachedurst getrieben, forscht nach dem Schuldigen und auch er stößt immer wieder auf die Familie van dem Broke. Eine besondere Stärke dieses spannenden historischen Romans sind die liebevoll geschilderten Nebenfiguren, die die Geschichte bevölkern und ihr die richtige Würze geben. Seien es die Mitschwestern Alekes bei den Beginen oder der Henker und seine Familie. Auch bei den beiden Hauptfiguren läßt uns die Autorin an deren komplexen und oft widersprüchlichem Gefühlsleben teilnehmen. Nicht zuletzt sind aber auch die beiden "Kriminalfälle", um die sich Aleke und Righert drehen, bis zuletzt spannend erzählt. Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiebert, um dem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Einige kleine Mängel haben mich gestört. An einigen wenigen Stellen war mir die Handlung zu sprunghaft und unlogisch - aber nie so, dass ich nicht folgen konnte. Ausserdem haben mich die manchmal für mich etwas (emotional) überzogenen Reaktionen der Hauptprotagonisten genervt. Aber alles in allem waren diese Mängel mehr wie das leichte Sodbrennen bei einem wirklich guten Essen. Mein Fazit: Lesenwerter Roman für alle, die historische Krimis lieben und bei aller in diesem Buch garantierten Spannung nicht so ganz genau hinsehen.

Dramatischer historischer Krimi im mittelalterlichen Braunschweig

Bewertung aus Greven am 09.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christiane Lind entführt uns mit ihrem historischen Roman "Die Heilerin und der Feuertod" in das mittelalterliche Braunschweig am Ende des 14. Jahrhunderts. Hier lebt Aleke in einer kleinen Beginengemeinschaft. Sie ist die uneheliche Tochter des reichen Braunschweiger Kaufmanns Accem van dem Broke, dessen Zuneigung und Anerkennung sie sich ersehnt, aber nie bekommt. Ausgerechnet dieser Mann, den sie nicht "Vater" zu nennen wagt, bittet sie um Hilfe. Sein Sohn Kersten wird beschuldigt, seine Ehefrau in der Hochzeitsnacht ermordet zu haben. Für diese unerhörte Tat landet Kersten im Kerker, obwohl er sich - angeblich? - an nichts erinnern kann. Aleke macht sich auf die Suche nach der Wahrheit - und diese Suche führt sie tief in die Geheimnisse ihrer so fremden Familie. Immer wieder trifft sie dabei auf einen jungen Mann namens Righert, ein fremder Kaufmann aus Magdeburg. Auch er ist auf Wahrheitssuche. Als Kind musste er erleben, wie seine Familie in seinem brennenden Elternhaus ums Leben kam. Und scheinbar wurde dieses Feuer von jemanden gelegt. Righert, von Rachedurst getrieben, forscht nach dem Schuldigen und auch er stößt immer wieder auf die Familie van dem Broke. Eine besondere Stärke dieses spannenden historischen Romans sind die liebevoll geschilderten Nebenfiguren, die die Geschichte bevölkern und ihr die richtige Würze geben. Seien es die Mitschwestern Alekes bei den Beginen oder der Henker und seine Familie. Auch bei den beiden Hauptfiguren läßt uns die Autorin an deren komplexen und oft widersprüchlichem Gefühlsleben teilnehmen. Nicht zuletzt sind aber auch die beiden "Kriminalfälle", um die sich Aleke und Righert drehen, bis zuletzt spannend erzählt. Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiebert, um dem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Einige kleine Mängel haben mich gestört. An einigen wenigen Stellen war mir die Handlung zu sprunghaft und unlogisch - aber nie so, dass ich nicht folgen konnte. Ausserdem haben mich die manchmal für mich etwas (emotional) überzogenen Reaktionen der Hauptprotagonisten genervt. Aber alles in allem waren diese Mängel mehr wie das leichte Sodbrennen bei einem wirklich guten Essen. Mein Fazit: Lesenwerter Roman für alle, die historische Krimis lieben und bei aller in diesem Buch garantierten Spannung nicht so ganz genau hinsehen.

Die Heilerin und der Feuertod

tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 09.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: „Braunschweig 1374. Seit jeher leidet die junge Aleke darunter, dass ihr Vater sie nie als Tochter anerkannte. Umso überraschter ist sie, als er sie eines Tages um Hilfe bittet: Sein Sohn sitzt im Kerker und kann sich an nichts erinnern. Alekes heilkundliche Kenntnisse sind die einzige Chance, ihm zu helfen. Zögernd willigt sie ein. Doch dann wird ihr Vater eines ungeheuren Verbrechens bezichtigt – und zwar ausgerechnet von dem Mann, den sie liebt. Und Aleke muss sich entscheiden.“ Dank einer Leserunde durfte ich „Die Heilerin und der Feuertod“ lesen von Christiane Lind lesen. Mein erster historischer Roman aus der Feder von Frau Lind und was soll ich sagen, egal welche Geschichte die Frau schreibt, es ist immer Unterhaltung pur ;-) „Die Heilerin und der Feuertod“ entführt ins Jahr 1374 nach Braunschweig. Hier lernen wir eine schlagfertige junge Frau, Aleke Ledinkhusen kennen, die als Magd bei den Beginnen lebt und versucht als Bankert durchs Leben zu kommen. Ihre Umgebung, allen voran ihre Familie lässt sie diesen Makel nur zu deutlich spüren. Umso mehr erstaunt es Aleke als eines Tages ihr Vater vor ihr steht und sie um Hilfe für seinen einzigen Sohn anfleht. Dieser steht unter dem Verdacht seine Braut in der Hochzeitsnacht getötet zu haben und sitzt im Kerker. Gleichzeitig trifft ein vermeintlicher Fremder in der Stadt ein, Righert van Anhald. Den Magdeburger Kaufmann führen nicht nur geschäftliche Interessen nach Braunschweig. Bald kreuzen sich seine und Alekes Wege und es stellt sich heraus, dass sie mehr verbindet als es zuerst den Anschein hat… Mir hat die Mischung aus historischem Roman mit leichten Krimianteilen und ein bisschen Liebe gut gefallen und ich habe die Geschichte gerne gelesen.

Die Heilerin und der Feuertod

tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 09.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: „Braunschweig 1374. Seit jeher leidet die junge Aleke darunter, dass ihr Vater sie nie als Tochter anerkannte. Umso überraschter ist sie, als er sie eines Tages um Hilfe bittet: Sein Sohn sitzt im Kerker und kann sich an nichts erinnern. Alekes heilkundliche Kenntnisse sind die einzige Chance, ihm zu helfen. Zögernd willigt sie ein. Doch dann wird ihr Vater eines ungeheuren Verbrechens bezichtigt – und zwar ausgerechnet von dem Mann, den sie liebt. Und Aleke muss sich entscheiden.“ Dank einer Leserunde durfte ich „Die Heilerin und der Feuertod“ lesen von Christiane Lind lesen. Mein erster historischer Roman aus der Feder von Frau Lind und was soll ich sagen, egal welche Geschichte die Frau schreibt, es ist immer Unterhaltung pur ;-) „Die Heilerin und der Feuertod“ entführt ins Jahr 1374 nach Braunschweig. Hier lernen wir eine schlagfertige junge Frau, Aleke Ledinkhusen kennen, die als Magd bei den Beginnen lebt und versucht als Bankert durchs Leben zu kommen. Ihre Umgebung, allen voran ihre Familie lässt sie diesen Makel nur zu deutlich spüren. Umso mehr erstaunt es Aleke als eines Tages ihr Vater vor ihr steht und sie um Hilfe für seinen einzigen Sohn anfleht. Dieser steht unter dem Verdacht seine Braut in der Hochzeitsnacht getötet zu haben und sitzt im Kerker. Gleichzeitig trifft ein vermeintlicher Fremder in der Stadt ein, Righert van Anhald. Den Magdeburger Kaufmann führen nicht nur geschäftliche Interessen nach Braunschweig. Bald kreuzen sich seine und Alekes Wege und es stellt sich heraus, dass sie mehr verbindet als es zuerst den Anschein hat… Mir hat die Mischung aus historischem Roman mit leichten Krimianteilen und ein bisschen Liebe gut gefallen und ich habe die Geschichte gerne gelesen.

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von Christiane Lind

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