Die krasse Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft / Maya und Domenico Bd.1
Band 1
Maya und Domenico Band 1

Die krasse Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft / Maya und Domenico Bd.1

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38262

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Fontis

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38262

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Fontis

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12.1/2.2 cm

Gewicht

252 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-030-3

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Vermittelt falsches Bild

Bewertung am 08.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch- die ganze Reihe-, habe ich damals als Teenagermädchen verschlungen. In Retroperspektive (nun 24/w) muss ich sagen, dass es ein gefährliches Bild vermittelt. Ein narzisstischer Teenagerjunge, ein Mädchen mit Helfersyndrom. Er behandelt sie 9 Bücher lang schlecht, sie akzeptiert alles, weil sie verliebt ist und alles mit seiner schwierigen Vergangenheit "erklären" kann. Am Ende ändert er sich und sie heiraten, "Zeit heilt viele Wunden", als ob. Mädchen lernen, sie müssen alles von "Fuckboys" akzeptierten und wenn sie nur lieb, verständnisvoll und hilfsbereit genug sind, ändern sich diese und werden zu "Husbandmaterial". Katastrophale Message, welche toxische Beziehungen rechtfertigt und romantisiert.

Vermittelt falsches Bild

Bewertung am 08.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch- die ganze Reihe-, habe ich damals als Teenagermädchen verschlungen. In Retroperspektive (nun 24/w) muss ich sagen, dass es ein gefährliches Bild vermittelt. Ein narzisstischer Teenagerjunge, ein Mädchen mit Helfersyndrom. Er behandelt sie 9 Bücher lang schlecht, sie akzeptiert alles, weil sie verliebt ist und alles mit seiner schwierigen Vergangenheit "erklären" kann. Am Ende ändert er sich und sie heiraten, "Zeit heilt viele Wunden", als ob. Mädchen lernen, sie müssen alles von "Fuckboys" akzeptierten und wenn sie nur lieb, verständnisvoll und hilfsbereit genug sind, ändern sich diese und werden zu "Husbandmaterial". Katastrophale Message, welche toxische Beziehungen rechtfertigt und romantisiert.

Keine typische Liebesgeschichte

Bewertung am 16.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maya und Domenico wirkt auf den ersten Blick wie eine vollkommen normale Jugendromanze. Ist es aber nicht. Dazu muss gesagt werden, dass ich normalerweise sehr selten Liebesromanzen lese geschweige denn schaue. Und auch damals nicht wirklich begeistert von einem solchen Buch als Geburtstagsgeschenk war. Meine Meinung darüber hat sich jedoch ziemlich schlagartig geändert. Zu ersteinmal hat mir der Schreibstil von Susanne Wittpenning überaus gut gefallen. Sie hat sich nicht zu kurz und nicht zu lang an bestimmten Situationen aufgehalten. Immer so gut getimt, dass ich mir alles wunderbar vorstellen, sowie mich in die Gefühle der Charaktere hineinversetzen konnte. Bisher ist mir keine Stelle zu langatmig vorgekommen. Und es gab auch kein einziges überflüssiges Kapitel. Jede einzelne Situation hat zu einem großen Ganzen beigetragen. Die Geschichte ist auf den ersten Blick typisch auf den zweiten jedoch nicht mehr. Maja ist ein wohlerzogenes Mädchen aus gutem Hause, das jedoch in der Schule eher eine graue Maus ist. Von ihren Klassenkameraden wegen ihren guten Noten sehr geärgert wird. Auch hier wurde das Thema Mobbing besonders gut rübergebracht. Als der aufmüpfige Domenico in Majas Klasse kommt, steht kein Stein mehr auf dem anderen. Sie hat zunächst kein großes Interesse an ihm, die Mädels aus ihrer Klasse dafür umso mehr. Doch es kommt, wie es kommen muss und die beiden freunden sich miteinander an. Maja wird daraufhin mit einer Welt konfrontiert, die ihr völlig unbekannt ist. Denn Domenico ist praktisch auf der Straße aufgewachsen, hat in seinem bisher jungen Leben viel zu kämpfen gehabt unter anderem auch mit Drogenkonsum, Dealern und anderem. Allerdings ist dieses Thema nach Band 1 nicht einfach abgeschlossen, sondern zieht sich die ganze Reihe hindurch. Es ist furchtbar schwer diese ganzen Ereignisse zu beschreiben ohne zu viel zu verraten. Ich möchte euch nicht allzusehr spoilern. Dennoch...die Autorin schildert die Geschichte um Maya und Domenico als wäre es ihre eigene oder zumindest die einer engen Freundin. Doch sie ist frei erfunden und dennoch so realistisch, dass die Figuren wirklich einmal gelebt hätten können. Lest es einfach. Mehr sag ich nicht dazu.

Keine typische Liebesgeschichte

Bewertung am 16.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maya und Domenico wirkt auf den ersten Blick wie eine vollkommen normale Jugendromanze. Ist es aber nicht. Dazu muss gesagt werden, dass ich normalerweise sehr selten Liebesromanzen lese geschweige denn schaue. Und auch damals nicht wirklich begeistert von einem solchen Buch als Geburtstagsgeschenk war. Meine Meinung darüber hat sich jedoch ziemlich schlagartig geändert. Zu ersteinmal hat mir der Schreibstil von Susanne Wittpenning überaus gut gefallen. Sie hat sich nicht zu kurz und nicht zu lang an bestimmten Situationen aufgehalten. Immer so gut getimt, dass ich mir alles wunderbar vorstellen, sowie mich in die Gefühle der Charaktere hineinversetzen konnte. Bisher ist mir keine Stelle zu langatmig vorgekommen. Und es gab auch kein einziges überflüssiges Kapitel. Jede einzelne Situation hat zu einem großen Ganzen beigetragen. Die Geschichte ist auf den ersten Blick typisch auf den zweiten jedoch nicht mehr. Maja ist ein wohlerzogenes Mädchen aus gutem Hause, das jedoch in der Schule eher eine graue Maus ist. Von ihren Klassenkameraden wegen ihren guten Noten sehr geärgert wird. Auch hier wurde das Thema Mobbing besonders gut rübergebracht. Als der aufmüpfige Domenico in Majas Klasse kommt, steht kein Stein mehr auf dem anderen. Sie hat zunächst kein großes Interesse an ihm, die Mädels aus ihrer Klasse dafür umso mehr. Doch es kommt, wie es kommen muss und die beiden freunden sich miteinander an. Maja wird daraufhin mit einer Welt konfrontiert, die ihr völlig unbekannt ist. Denn Domenico ist praktisch auf der Straße aufgewachsen, hat in seinem bisher jungen Leben viel zu kämpfen gehabt unter anderem auch mit Drogenkonsum, Dealern und anderem. Allerdings ist dieses Thema nach Band 1 nicht einfach abgeschlossen, sondern zieht sich die ganze Reihe hindurch. Es ist furchtbar schwer diese ganzen Ereignisse zu beschreiben ohne zu viel zu verraten. Ich möchte euch nicht allzusehr spoilern. Dennoch...die Autorin schildert die Geschichte um Maya und Domenico als wäre es ihre eigene oder zumindest die einer engen Freundin. Doch sie ist frei erfunden und dennoch so realistisch, dass die Figuren wirklich einmal gelebt hätten können. Lest es einfach. Mehr sag ich nicht dazu.

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Liebesgeschichte, wichtige Themen, Charakterentwicklungen und Realitätsgefühl

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die neunbändige Reihe von Maya und Domenico habe ich vor sechs Jahren erstmals gelesen und seither lässt sie mich nicht mehr los. In der ganzen Reihe sind so viele wichtige Themen, die auch in die heutige Zeit passen. Familie, Freundschaft, Liebe, Gewalt, Drogen, und Tod sind nur einige der Themen, die immer wieder in der Reihe vorkommen. Es werden ausserdem die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Figuren aufgezeigt und wie sie sich gegenseitig ergänzen. Der Leser begleitet die Beiden und kann somit ihre Entwicklung beobachten. So wird Maya von einem naiven, unsicheren Mädchen zu einer selbstbewussten und bedachten Frau und aus dem gewalttätigen, draufgängerischen Domenico wird ein liebenswürdiger, ruhigerer Mann. Was mir besonders gefällt ist, dass es sich bei Maya und Domenico nicht um eine typische Liebesgeschichte handelt, sondern um etwas so viel mehr. Bis zum Ende weiss man als Leser nicht, ob es für die beiden ein Happy End gibt oder nicht. Beide Möglichkeiten scheinen während der gesamten Zeit eine Option. Die Geschichte fühlt sich sehr real an und geht dem Leser sehr nahe. Man fühlt jede emotionale Regung mit und würde teilweise am liebsten den Verlauf ändern. Das einzige, was man kritisieren könnte ist, dass die Reihe das Gefühl toxische Beziehungen seine okay vermitteln kann. Jedoch finde ich, dass dem Leser bewusst ist, dass es sich um reine Fiktion handelt und weiss, dass einzelne Handlungen alles andere als in Ordnung sind.
5/5

Liebesgeschichte, wichtige Themen, Charakterentwicklungen und Realitätsgefühl

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die neunbändige Reihe von Maya und Domenico habe ich vor sechs Jahren erstmals gelesen und seither lässt sie mich nicht mehr los. In der ganzen Reihe sind so viele wichtige Themen, die auch in die heutige Zeit passen. Familie, Freundschaft, Liebe, Gewalt, Drogen, und Tod sind nur einige der Themen, die immer wieder in der Reihe vorkommen. Es werden ausserdem die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Figuren aufgezeigt und wie sie sich gegenseitig ergänzen. Der Leser begleitet die Beiden und kann somit ihre Entwicklung beobachten. So wird Maya von einem naiven, unsicheren Mädchen zu einer selbstbewussten und bedachten Frau und aus dem gewalttätigen, draufgängerischen Domenico wird ein liebenswürdiger, ruhigerer Mann. Was mir besonders gefällt ist, dass es sich bei Maya und Domenico nicht um eine typische Liebesgeschichte handelt, sondern um etwas so viel mehr. Bis zum Ende weiss man als Leser nicht, ob es für die beiden ein Happy End gibt oder nicht. Beide Möglichkeiten scheinen während der gesamten Zeit eine Option. Die Geschichte fühlt sich sehr real an und geht dem Leser sehr nahe. Man fühlt jede emotionale Regung mit und würde teilweise am liebsten den Verlauf ändern. Das einzige, was man kritisieren könnte ist, dass die Reihe das Gefühl toxische Beziehungen seine okay vermitteln kann. Jedoch finde ich, dass dem Leser bewusst ist, dass es sich um reine Fiktion handelt und weiss, dass einzelne Handlungen alles andere als in Ordnung sind.

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