Alexander von Humboldt

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2015

Verlag

Rowohlt Verlag

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ePUB

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Ja

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Erscheinungsdatum

27.02.2015

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

621 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644532915

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beginnt vielversprechend, lässt aber stark nach

Bewertung aus Wien am 04.11.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natürlich erfährt man als Leser einiges über Alexander von Humboldt und seinen Lebensweg, allerdings bleiben die Beschreibungen doch sehr oberflächlich. Die Südamerikareise etwa wird, warum auch immer, nicht chronologisch beschrieben. Manche Ereignisse werden zweimal, ja sogar dreimal erwähnt. Da war der Autor nicht ganz auf der Höhe. Die dazu abgebildete Landkarte erlaubt leider kein Nachverfolgen der Reiseroute. Sollte es richtig sein, was Thomas Richter berichtet, dass Alexander von Humboldt im Sommer 1810 das Amt des (sinngemäß) "Kultus- und Wissenschaftsministers" in Preußen angeboten bekam, so hätte er auf diesem Posten die direkte Nachfolge seines Bruders Wilhelm antreten können. Kein Wort davon wird vom Autor erwähnt. Auch als späte Sprachstudien von Alexander berichtet werden, wäre ein Konnex zu Wilhelm naheliegend gewesen, der angesehener Sprachforscher war. Fazit: Nach der Lektüre weiß man natürlich deutlich mehr als zuvor, jedoch hat man den Eindruck, dass sich der Autor in Wahrheit nicht sehr intensiv mit Humboldts Leben befasst hat.

beginnt vielversprechend, lässt aber stark nach

Bewertung aus Wien am 04.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natürlich erfährt man als Leser einiges über Alexander von Humboldt und seinen Lebensweg, allerdings bleiben die Beschreibungen doch sehr oberflächlich. Die Südamerikareise etwa wird, warum auch immer, nicht chronologisch beschrieben. Manche Ereignisse werden zweimal, ja sogar dreimal erwähnt. Da war der Autor nicht ganz auf der Höhe. Die dazu abgebildete Landkarte erlaubt leider kein Nachverfolgen der Reiseroute. Sollte es richtig sein, was Thomas Richter berichtet, dass Alexander von Humboldt im Sommer 1810 das Amt des (sinngemäß) "Kultus- und Wissenschaftsministers" in Preußen angeboten bekam, so hätte er auf diesem Posten die direkte Nachfolge seines Bruders Wilhelm antreten können. Kein Wort davon wird vom Autor erwähnt. Auch als späte Sprachstudien von Alexander berichtet werden, wäre ein Konnex zu Wilhelm naheliegend gewesen, der angesehener Sprachforscher war. Fazit: Nach der Lektüre weiß man natürlich deutlich mehr als zuvor, jedoch hat man den Eindruck, dass sich der Autor in Wahrheit nicht sehr intensiv mit Humboldts Leben befasst hat.

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