Einführung in das juristische Lernen

Einführung in das juristische Lernen

Unternehmen Jurastudium

Buch (Taschenbuch)

Fr.38.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2015

Verlag

Gieseking, E u. W

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

22.6/14.9/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2015

Verlag

Gieseking, E u. W

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

22.6/14.9/3 cm

Gewicht

707 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7694-1143-0

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3.5

2 Bewertungen

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Aufschlussreich, unterhaltsam, lehrreich

Bewertung am 24.04.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit obigem Trikolon (ein Begriff, den ich in dem in Rede stehenden Buch gelernt habe) würde ich das Werk von Herrn Haft charakterisieren. Vorab: Wer mit der Erwartungshaltung an das Buch herangeht, seine unterdurchschnittlichen Leistungen im Jurastudium (welche auch mir nicht fremd sind) mit bloßer Lektüre in den zweistelligen Bereich zu befeuern, der wird enttäuscht werden; allerdings legt bereits der Wortlaut „Lernen“ nahe, dass hier nur der Schreibtisch hilft. Der Autor bietet mit seinem Werk, was das Jurastudium nicht leistet (vlt auch nicht leisten kann, aufgrund der zeitlichen Limitierung und der Massenabfertigung): Er gibt Tipps von der Art eines Mentors und zeigt einen Blick hinter den Horizont des Schreibtischs. Er zeigt, wie (betriebs-)wirtschaftliches Denken (sprich an Effizienz und Rationalität orientiertes Denken) helfen kann, die Nase vorn zu behalten. Dazu gibt es spannende Umrisse der Rechtsgeschichte und -philosophie, Anekdoten, Allgemeinbildung und vieles mehr. Klare und eindeutige Kaufempfehlung. Ich habe viel gelesen, aber nichts vergleichbares. Danke Herr Haft!

Aufschlussreich, unterhaltsam, lehrreich

Bewertung am 24.04.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit obigem Trikolon (ein Begriff, den ich in dem in Rede stehenden Buch gelernt habe) würde ich das Werk von Herrn Haft charakterisieren. Vorab: Wer mit der Erwartungshaltung an das Buch herangeht, seine unterdurchschnittlichen Leistungen im Jurastudium (welche auch mir nicht fremd sind) mit bloßer Lektüre in den zweistelligen Bereich zu befeuern, der wird enttäuscht werden; allerdings legt bereits der Wortlaut „Lernen“ nahe, dass hier nur der Schreibtisch hilft. Der Autor bietet mit seinem Werk, was das Jurastudium nicht leistet (vlt auch nicht leisten kann, aufgrund der zeitlichen Limitierung und der Massenabfertigung): Er gibt Tipps von der Art eines Mentors und zeigt einen Blick hinter den Horizont des Schreibtischs. Er zeigt, wie (betriebs-)wirtschaftliches Denken (sprich an Effizienz und Rationalität orientiertes Denken) helfen kann, die Nase vorn zu behalten. Dazu gibt es spannende Umrisse der Rechtsgeschichte und -philosophie, Anekdoten, Allgemeinbildung und vieles mehr. Klare und eindeutige Kaufempfehlung. Ich habe viel gelesen, aber nichts vergleichbares. Danke Herr Haft!

Titel vielversprechend, Inhalt eher dünn

Bewertung am 16.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hab mir mehr von dem Buch versprochen. Der Autor braucht wirklich sehr lange, bis er auf den Punkt kommt. Der Einstieg in das Buch besteht aus mehreren Kapiteln, in denen der Autor darstellt, wie sich Studium und juristische Berufe in Zukunft seiner Meinung nach verändern würden. Wen das nicht interessiert, der kann die ersten Kapitel getrost überspringen. Inhaltlich ist das Buch generell eher dünn, es gibt viele Standard-Weisheiten wie "du musst dir ein Ziel setzen" oder "gutes Zeitmanagement ist alles", die man im Laufe seines Studiums sowieso oft genug hört. Es gibt nur wenig Inhalte die dem Leser wirklich einen Mehrwert bieten, wenn er sich bereits in seinem Studium befindet. Generell zeichnet der Autor ein sehr düsteres, fast hoffnungsloses Bild der beruflichen Zukunft junger Juristen. In zahlreichen Beispielen ist von getrieben Anwälten und Richtern die Rede, die sich auf einem von Juristen überschwemmten Markt verzweifelt über Wasser zu halten versuchen, während ihre Berufe in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden drohen. Ein weiterer großer Haken ist die Tatsache, dass das Buch inhaltlich absolut nicht auf dem aktuellen Stand ist. Die Auflage ist zwar von 2015, der Autor berichtet aber gerade zu Beginn des Buches fast ausschließlich über "aktuelle" Ereignisse aus dem Jahr 1997 und man hat überhaupt nicht den Eindruck, dass der Autor sich mit aktuellen Veränderungen im Jurastudium befasst hat - wie etwa die Reform von 2003 (!?) Mit der der universitäre Schwerpunkt eingeführt wurde, der zu 30% in die Examensnote einfließt. Oder es werden öffentliche Überlegungen für Reformen des Jurastudiums angesprochen (Stand 1997), die der Autor für vielversprechend hielt, die sich aber nie durchgesetzt haben und in diesem Sinne absolut keine Relevanz für den Leser haben. Fazit: Für mich ein klarer Fehlkauf, ich würde es nicht weiter empfehlen. Die aktuelle Auflage ist zwar von 2015, entspricht aber eher dem Stand von 1997 und auch sonst gibt es zu diesem Thema definitiv bessere Bücher auf dem Markt!

Titel vielversprechend, Inhalt eher dünn

Bewertung am 16.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hab mir mehr von dem Buch versprochen. Der Autor braucht wirklich sehr lange, bis er auf den Punkt kommt. Der Einstieg in das Buch besteht aus mehreren Kapiteln, in denen der Autor darstellt, wie sich Studium und juristische Berufe in Zukunft seiner Meinung nach verändern würden. Wen das nicht interessiert, der kann die ersten Kapitel getrost überspringen. Inhaltlich ist das Buch generell eher dünn, es gibt viele Standard-Weisheiten wie "du musst dir ein Ziel setzen" oder "gutes Zeitmanagement ist alles", die man im Laufe seines Studiums sowieso oft genug hört. Es gibt nur wenig Inhalte die dem Leser wirklich einen Mehrwert bieten, wenn er sich bereits in seinem Studium befindet. Generell zeichnet der Autor ein sehr düsteres, fast hoffnungsloses Bild der beruflichen Zukunft junger Juristen. In zahlreichen Beispielen ist von getrieben Anwälten und Richtern die Rede, die sich auf einem von Juristen überschwemmten Markt verzweifelt über Wasser zu halten versuchen, während ihre Berufe in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden drohen. Ein weiterer großer Haken ist die Tatsache, dass das Buch inhaltlich absolut nicht auf dem aktuellen Stand ist. Die Auflage ist zwar von 2015, der Autor berichtet aber gerade zu Beginn des Buches fast ausschließlich über "aktuelle" Ereignisse aus dem Jahr 1997 und man hat überhaupt nicht den Eindruck, dass der Autor sich mit aktuellen Veränderungen im Jurastudium befasst hat - wie etwa die Reform von 2003 (!?) Mit der der universitäre Schwerpunkt eingeführt wurde, der zu 30% in die Examensnote einfließt. Oder es werden öffentliche Überlegungen für Reformen des Jurastudiums angesprochen (Stand 1997), die der Autor für vielversprechend hielt, die sich aber nie durchgesetzt haben und in diesem Sinne absolut keine Relevanz für den Leser haben. Fazit: Für mich ein klarer Fehlkauf, ich würde es nicht weiter empfehlen. Die aktuelle Auflage ist zwar von 2015, entspricht aber eher dem Stand von 1997 und auch sonst gibt es zu diesem Thema definitiv bessere Bücher auf dem Markt!

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