Von Polen her. Europa denken

Inhaltsverzeichnis

GRUSSWORT
EINLEITUNG
GESPRÄCHE
WARSCHAUS HERZOGIN
D?BRÓWKA VON BÖHMEN UND POLEN.
Danuta Brzosko-M?dryk wuchs mit Habsburgs Herrlichkeit,
Rabelais und der altgriechischen Bilderwelt auf. Ihr Abitur
macht sie unter deutscher Besatzung im Untergrund und kommt
dafür ins Gefängnis und später ins Konzentrationslager
Majdanek.
AUF DEM BALKON VON KAZIMIERZ ALBIN.
Zu Füssen von Kazimierz Albin entstand die westdeutsche Ikone
des europäischen Wandels durch Annäherung: Willy Brandts Kniefall
am Warschauer Ghetto-Denkmal. Seinen Staatshandel mit
Westeuropa betrieb Albin aus Ostberlin.
MITTELEUROPA, AM MEER.
Die Erzählungen Zofia Posmysz’ siedeln zwischen Krakau und
Auschwitz. Manchmal führen Sie dabei tief ins Habsburgerreich
und mit ihrer „Passagierin“ weit hinaus aufs offene Meer.
„HALLO, HALLO, HIER IST RADIO MAJDANEK.“
Erzählungen von Matylda, Wanda, Antonina – und
Danuta Brzosko-M?dryk.
EINE FRAGE DER INNEREN WAHL.
Paula Sawicka wächst in der jungen Volksrepublik Polen auf und
gründet als 14jährige mit Adam Michnik ihren ersten Diskussionszirkel.
Bei ›Solidarno??‹ trifft sie auf Marek Edelman und weiss
so einiges von den multikulturellen Europa-Ideen des Bundes zu
berichten.
„AUCH IN DIESER HINSICHT ÄHNELT POLEN ISRAEL.“
Micha? Sobelman ist Polens dialektischer Beobachter. Seit über
zwanzig Jahren lebt der gebürtige Pole als Sprecher der israelischen
Botschaft in Warschau und mischt sich in das Kulturleben ein.
DIE SIAMESISCHEN ZWILLINGE.
Unablässig ist Adam Krzemi?ski, ›homme de lettres‹ der deutschpolnischen
Beziehungen, zwischen Warschau und Berlin unterwegs.
Noch einmal beschreibt er die Preussen und Polen auf ihrem
langen Weg ... zur vierten Gründung Europas im 21. Jahrhundert.
Jetzt.
DAS EUROPÄISCHE GEDÄCHTNIS ALS BÜRDE.
Keine Aufregung, erklärt in ?ód? der Soziologe Andrzej
Piotrowski: Europa bildet bald einen Rahmen, der uns bei unserer
Suche nach praktischer Orientierung weiterhilft. Die Ausstellung
„United States of Europe“ gab dafür den Überbau. Von Solidarität
ist eher nicht die Rede.
UNTERWEGS IN POLNISCHEN LEBENSWELTEN.
Eine Reise von Radom über Be??yce nach Lublin. Mit Joanna Z?tar
im Stadttor Brama Grodzka vor wieder gefundenen Zeichen jüdischen
Lebens. Und mit Arek Zi?tek und Micha? Wolny über den
Dächern der Stadt.
„IDEALE STADT“ UND „NEUORDNUNG EUROPAS.“
In der südostpolnischen Stadt Zamo?? arbeiten Menschen wie
Andrzej Urba?ski und Jerzy Tyburski an der Bewahrung eines
doppelten Gedächtnisses: Von der „idealen Stadt” des europäischen
Humanismus aus wollten die Nazis ihr „Neues Europa” durchsetzen.
EUROPAS GERAUBTER URSPRUNG.
Der Danziger Schriftsteller Stefan Chwin schreibt Deutschlands
Geschichte im Osten aus polnischer Sicht. Und er erinnert daran,
dass die Mauer quer durch Europa eigentlich schon während der
Streiks auf der Gda?sker Lenin-Werft ihre ersten entscheidenden
Risse bekam.
„HABERMAS HATTE EINFACH UNRECHT.“
Mit dem neuen Europäischen ›Solidarno??‹-Zentrum in Gda?sk
wird sich Basil Kerski künftig von Polen aus in die Diskussionen über
die Zukunft des Kontinents einmischen. Denn Polens Entwicklung
der letzten 25 Jahre, findet der Politologe, sei „viel mehr als nur eine
nachholende Modernisierung“.
„DIE EUROPÄISCHE IDENTITÄT DRAMATISIEREN!“
Für den konservativen Staatsphilosophen Marek Cichocki sind
„Opferbereitschaft“ und „Familie“ die zentralen Werte für ein neues
Europa.
DER PREIS WAR MITTELEUROPA.
Mit dem Museum des Warschauer Aufstands zeigt Polen, dass
seine nationale Identität auch seine europäische Identität ist, sagt
sein Leiter Pawe? Ukielski. Ein Gespräch und vier Nachfragen.
DAS MUSEUM DER GESCHICHTE
DER POLNISCHEN JUDEN.
Ein Monolog von Barbara Kirshenblatt-Gimblett.
„DIE POLEN SIND VIEL EUROPÄISIERTER,
ALS SIE DENKEN.“
Der Diplomat und Sicherheitsexperte Adam Rotfeld pflegt
seit Jahrzehnten politische Netzwerke in Ost und West. Er setzt auf
die junge, erste gesamteuropäische Generation und bearbeitet mit
seinen russischen Kollegen die schwarzen Flecken der gemeinsamen
Vergangenheit.
„WENN ICH SAGE, ICH BIN POLIN,
BIN ICH EUROPÄERIN.“
Nach den antisemitischen Hetzkampagnen von 1968 blieb die
polnische Jüdin Lucyna Tych „einfach aus Trotz“. Ein Gespräch mit
der Regisseurin über polnisches Theater und Gedenken seit 1945.
WEG VON DEN SEITENSTRASSEN! IM EXIL.
In Amerika interessierte man sich für ihn, weil er aus Europas
Osten kam. In Deutschland interessierte man sich für ihn als den
Amerikaner. Und Polen blieb er nach 1966 fern. Ein Inselgespräch in
Puerto del Carmen mit dem Theater-Praxeologen Andrzej Wirth.
„ALLES AN MIR IST EUROPÄISCH.“
Stichworte zum kritischen Theater aus Polen und zur Politik in
Europa mit dem Regisseur Krzysztof Warlikowski. Das geht in
schnellen Sprüngen von schwulen Pfadfindern als Schullektüre
über eine Kirche in Panik bis zu Barrosos Illusionstheater in
Brüssel.
DIE ›DRITTE GENERATION‹
ALS EUROPÄISCHE BEWEGUNG.
Katarzyna Wodarska-Ogidel: Erinnerungen einer Enkelin. Vom
Träumen und Hellsehen in Ravensbrück, dem Bildgedächtnis ihres
Sohnes und der Diskussion des historischen Wissens auf facebook.
„MIR IST EIN DENKEN IN NATIONALITÄTEN
TOTAL FREMD.“
Agnieszka Lessmanns Hörspiele einer Zwischengeneration. Fragen
über einen Weg von Polen über Israel nach Deutschland.
„JAHRMARKT EUROPA“.
Europa ist ein Akt der Abgrenzung und sein Medium ist die ›New
York Times‹: Die polnische Journalistin und Soziologin Ludwika
W?odek, unterwegs in Eurasien, sieht sich ihren Kontinent vor
allem von aussen an.
„TÚ FELIX ÁUSTRIA N?BE!“
Ein Resümee der polnischen Geschichtspolitik im Spiegel ihrer
neuen Museen. ›Inside out‹ und von Warschaus „asiatischem“
Weichsel-Ufer aus. Mit dem mitteleuropäischen Zeithistoriker
W?odzimierz Borodziej.
GASTBEITRÄGE
AUF DER BURG ZU KRAKAU,
DIE GESPENSTER IM KOPF.
Tine Rahel Völcker
INNE MIASTO. ANDERE STADT.
El?bieta Janicka & Wojciech Wilczyk
ANHANG
AUSGEWÄHLTE LITERATUR
TEXT- UND BILDNACHWEIS
PERSONENREGISTER
DANKSAGUNG
Band 2
Edition Europa Band 2

Von Polen her. Europa denken

Gespräche auf Reisen in Polen

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr.43.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Zwischen Warschau, Lodz, Lublin und Danzig erkunden Ronald Hirte und Fritz von Klinggräff in über zwanzig Interviews das Geschichtsgefühl und Erinnerungspotential unserer östlichen Nachbarn für eine gemeinsame europäische Zukunft. Was in Paris vor vier Jahren mit lebensgeschichtlichen Gesprächen für den ersten Band ›Von Buchenwald(,) nach Europa‹ begann, findet hier nun mit drei polnischen Generationen seine Fortsetzung. Herausgekommen ist eine Langzeitrecherche nach dem, was uns im Weimarer Dreieck zwischen Polen, Deutschland und Frankreich zu geschichtlichen Wesen macht: Das Nachdenken dreier Generationen über hundert Jahre erinnerter Gegenwart. Im Mittelpunkt steht nun die erste Generation der Nachgeborenen (die ›zweite Generation‹) – allen Gesprächspartnern gemeinsam aber ist, dass sie sich mit ihren Erwartungen und Hoffnungen zentral auf den Erfahrungshorizont der NS-Zeit beziehen, auf den Kulminationspunkt der europäischen Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert.
Facettenreich und längst nicht immer mit einer Zunge erzählen sie von Polens Mythen und von Polens Geschichten – in einer Dialektik der Selbstaufklärung, die sich nicht nur in einer inzwischen einmaligen europäischen Museumslandschaft niederschlägt, sondern auch mitten hinein führt in Barrosos theatralisches Brüssel des 21. Jahrhunderts.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2015

Verlag

Weimarer Verlagsgesellschaft ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

23.1/15.7/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2015

Verlag

Weimarer Verlagsgesellschaft ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

23.1/15.7/4 cm

Gewicht

761 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-0225-5

Weitere Bände von Edition Europa

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

  • Von Polen her. Europa denken
  • GRUSSWORT
    EINLEITUNG
    GESPRÄCHE
    WARSCHAUS HERZOGIN
    D?BRÓWKA VON BÖHMEN UND POLEN.
    Danuta Brzosko-M?dryk wuchs mit Habsburgs Herrlichkeit,
    Rabelais und der altgriechischen Bilderwelt auf. Ihr Abitur
    macht sie unter deutscher Besatzung im Untergrund und kommt
    dafür ins Gefängnis und später ins Konzentrationslager
    Majdanek.
    AUF DEM BALKON VON KAZIMIERZ ALBIN.
    Zu Füssen von Kazimierz Albin entstand die westdeutsche Ikone
    des europäischen Wandels durch Annäherung: Willy Brandts Kniefall
    am Warschauer Ghetto-Denkmal. Seinen Staatshandel mit
    Westeuropa betrieb Albin aus Ostberlin.
    MITTELEUROPA, AM MEER.
    Die Erzählungen Zofia Posmysz’ siedeln zwischen Krakau und
    Auschwitz. Manchmal führen Sie dabei tief ins Habsburgerreich
    und mit ihrer „Passagierin“ weit hinaus aufs offene Meer.
    „HALLO, HALLO, HIER IST RADIO MAJDANEK.“
    Erzählungen von Matylda, Wanda, Antonina – und
    Danuta Brzosko-M?dryk.
    EINE FRAGE DER INNEREN WAHL.
    Paula Sawicka wächst in der jungen Volksrepublik Polen auf und
    gründet als 14jährige mit Adam Michnik ihren ersten Diskussionszirkel.
    Bei ›Solidarno??‹ trifft sie auf Marek Edelman und weiss
    so einiges von den multikulturellen Europa-Ideen des Bundes zu
    berichten.
    „AUCH IN DIESER HINSICHT ÄHNELT POLEN ISRAEL.“
    Micha? Sobelman ist Polens dialektischer Beobachter. Seit über
    zwanzig Jahren lebt der gebürtige Pole als Sprecher der israelischen
    Botschaft in Warschau und mischt sich in das Kulturleben ein.
    DIE SIAMESISCHEN ZWILLINGE.
    Unablässig ist Adam Krzemi?ski, ›homme de lettres‹ der deutschpolnischen
    Beziehungen, zwischen Warschau und Berlin unterwegs.
    Noch einmal beschreibt er die Preussen und Polen auf ihrem
    langen Weg ... zur vierten Gründung Europas im 21. Jahrhundert.
    Jetzt.
    DAS EUROPÄISCHE GEDÄCHTNIS ALS BÜRDE.
    Keine Aufregung, erklärt in ?ód? der Soziologe Andrzej
    Piotrowski: Europa bildet bald einen Rahmen, der uns bei unserer
    Suche nach praktischer Orientierung weiterhilft. Die Ausstellung
    „United States of Europe“ gab dafür den Überbau. Von Solidarität
    ist eher nicht die Rede.
    UNTERWEGS IN POLNISCHEN LEBENSWELTEN.
    Eine Reise von Radom über Be??yce nach Lublin. Mit Joanna Z?tar
    im Stadttor Brama Grodzka vor wieder gefundenen Zeichen jüdischen
    Lebens. Und mit Arek Zi?tek und Micha? Wolny über den
    Dächern der Stadt.
    „IDEALE STADT“ UND „NEUORDNUNG EUROPAS.“
    In der südostpolnischen Stadt Zamo?? arbeiten Menschen wie
    Andrzej Urba?ski und Jerzy Tyburski an der Bewahrung eines
    doppelten Gedächtnisses: Von der „idealen Stadt” des europäischen
    Humanismus aus wollten die Nazis ihr „Neues Europa” durchsetzen.
    EUROPAS GERAUBTER URSPRUNG.
    Der Danziger Schriftsteller Stefan Chwin schreibt Deutschlands
    Geschichte im Osten aus polnischer Sicht. Und er erinnert daran,
    dass die Mauer quer durch Europa eigentlich schon während der
    Streiks auf der Gda?sker Lenin-Werft ihre ersten entscheidenden
    Risse bekam.
    „HABERMAS HATTE EINFACH UNRECHT.“
    Mit dem neuen Europäischen ›Solidarno??‹-Zentrum in Gda?sk
    wird sich Basil Kerski künftig von Polen aus in die Diskussionen über
    die Zukunft des Kontinents einmischen. Denn Polens Entwicklung
    der letzten 25 Jahre, findet der Politologe, sei „viel mehr als nur eine
    nachholende Modernisierung“.
    „DIE EUROPÄISCHE IDENTITÄT DRAMATISIEREN!“
    Für den konservativen Staatsphilosophen Marek Cichocki sind
    „Opferbereitschaft“ und „Familie“ die zentralen Werte für ein neues
    Europa.
    DER PREIS WAR MITTELEUROPA.
    Mit dem Museum des Warschauer Aufstands zeigt Polen, dass
    seine nationale Identität auch seine europäische Identität ist, sagt
    sein Leiter Pawe? Ukielski. Ein Gespräch und vier Nachfragen.
    DAS MUSEUM DER GESCHICHTE
    DER POLNISCHEN JUDEN.
    Ein Monolog von Barbara Kirshenblatt-Gimblett.
    „DIE POLEN SIND VIEL EUROPÄISIERTER,
    ALS SIE DENKEN.“
    Der Diplomat und Sicherheitsexperte Adam Rotfeld pflegt
    seit Jahrzehnten politische Netzwerke in Ost und West. Er setzt auf
    die junge, erste gesamteuropäische Generation und bearbeitet mit
    seinen russischen Kollegen die schwarzen Flecken der gemeinsamen
    Vergangenheit.
    „WENN ICH SAGE, ICH BIN POLIN,
    BIN ICH EUROPÄERIN.“
    Nach den antisemitischen Hetzkampagnen von 1968 blieb die
    polnische Jüdin Lucyna Tych „einfach aus Trotz“. Ein Gespräch mit
    der Regisseurin über polnisches Theater und Gedenken seit 1945.
    WEG VON DEN SEITENSTRASSEN! IM EXIL.
    In Amerika interessierte man sich für ihn, weil er aus Europas
    Osten kam. In Deutschland interessierte man sich für ihn als den
    Amerikaner. Und Polen blieb er nach 1966 fern. Ein Inselgespräch in
    Puerto del Carmen mit dem Theater-Praxeologen Andrzej Wirth.
    „ALLES AN MIR IST EUROPÄISCH.“
    Stichworte zum kritischen Theater aus Polen und zur Politik in
    Europa mit dem Regisseur Krzysztof Warlikowski. Das geht in
    schnellen Sprüngen von schwulen Pfadfindern als Schullektüre
    über eine Kirche in Panik bis zu Barrosos Illusionstheater in
    Brüssel.
    DIE ›DRITTE GENERATION‹
    ALS EUROPÄISCHE BEWEGUNG.
    Katarzyna Wodarska-Ogidel: Erinnerungen einer Enkelin. Vom
    Träumen und Hellsehen in Ravensbrück, dem Bildgedächtnis ihres
    Sohnes und der Diskussion des historischen Wissens auf facebook.
    „MIR IST EIN DENKEN IN NATIONALITÄTEN
    TOTAL FREMD.“
    Agnieszka Lessmanns Hörspiele einer Zwischengeneration. Fragen
    über einen Weg von Polen über Israel nach Deutschland.
    „JAHRMARKT EUROPA“.
    Europa ist ein Akt der Abgrenzung und sein Medium ist die ›New
    York Times‹: Die polnische Journalistin und Soziologin Ludwika
    W?odek, unterwegs in Eurasien, sieht sich ihren Kontinent vor
    allem von aussen an.
    „TÚ FELIX ÁUSTRIA N?BE!“
    Ein Resümee der polnischen Geschichtspolitik im Spiegel ihrer
    neuen Museen. ›Inside out‹ und von Warschaus „asiatischem“
    Weichsel-Ufer aus. Mit dem mitteleuropäischen Zeithistoriker
    W?odzimierz Borodziej.
    GASTBEITRÄGE
    AUF DER BURG ZU KRAKAU,
    DIE GESPENSTER IM KOPF.
    Tine Rahel Völcker
    INNE MIASTO. ANDERE STADT.
    El?bieta Janicka & Wojciech Wilczyk
    ANHANG
    AUSGEWÄHLTE LITERATUR
    TEXT- UND BILDNACHWEIS
    PERSONENREGISTER
    DANKSAGUNG