Homosexualität

Auf dem Weg in eine neue christliche Ethik?

Carsten "Storch" Schmelzer

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Beschreibung

Storch widmet sich einem heissen Eisen - Homosexualität. Ist es für die einen schlichtweg Sünde, werden immer mehr Stimmen laut, die eine Umbewertung fordern. Storch beleuchtet Bibelstellen und setzt sich ganzheitlich mit dem Thema auseinander. Eine echte Hife für alle, die sich eine eigene Meinung bilden wollen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 13.02.2015
Verlag Brendow Verlag
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Dateigröße 1010 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783865067746

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3.0/5.0

1 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

für meinen Geschmack etwas zu ausführlich

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 21.07.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich von dem Autor bisher nur Gutes gehört hatte und dieses Buch derzeit durchweg positive Bewertungen hat war ich sehr gespannt. Homosexualität ist ein Thema, das viele Christen und Gemeinden umtreibt. Wie geht man am Besten damit um? Ich muss sagen, dass mir dieses Buch beim Lesen Magenschmerzen bereitet und mich verwirrt zurückgelassen hat. Die Einleitung las sich noch interessant, hier erfährt man einige Hintergründe und allgemeine Fakten rund um das Thema Homosexualität. Doch dann folgen zwei Kapitel über Bibelstellen im AT und NT, die vermeintlich (?) von Homosexualität handeln. Hier werden unterschiedliche Auslegungen dargestellt. Auffällig an dieser Stelle war nach jeder Ausführung zur Bibelstelle das Wort „Allerdings“, das darauf folgte und die wörtliche Bedeutung erst einmal relativierte – zumindest empfand ich es so. Außerdem hätte ich gerne auf eine allzu ausführliche Darstellung der Sexualpraktiken in der Antike verzichtet. Auf S. 20 schreibt Carsten Schmelzer dann: „Meiner Meinung nach kann niemand die Bibel wörtlich nehmen“, eine äußerst ungeschickte Formulierung, bei der in mir einige Alarmglocken läuteten. Von da an wuchs meine Verwirrung immer mehr. Nachdem für mich gefühlt jede Bibelstelle zum Thema Homosexualität relativiert wurde schreibt Schmelzer als erste Schlussfolgerung: „Es gibt keine Bibelstelle, die positiv zur Homosexualität steht.“ Das hätte ich an der Stelle nicht erwartet. Im Folgenden beschreibt der Autor wissenschaftliche Erkenntnisse, die (z.B. von Freud) gewonnen, aber auch zum Großteil wieder verworfen wurden über die Entstehung und die Probleme beim Versuch Homosexualität aufzugeben. Im letzten Kapitel berichtet Schmelzer von ein paar gläubigen Homosexuellen und deren Leidensweg. Er zeigt auf, an welchen Stellen Fehler passierten, wo es in den Gemeinden hapert. Wie kann man dem Thema Ehe/Segnung von Homosexuellen begegnen? Hier plädiert er dafür von der strengen Bibelauslegung abzusehen und (gläubigen) Homosexuellen ohne Vorurteile zu begegnen, von der Sünde abzusehen und den Menschen mit den liebenden und vergebenden Augen Jesu zu begegnen. Hinter diesem Buch steckt ohne Zweifel eine Menge Recherchearbeit, viel Zeit und Mühe. Manches fand ich interessant, manchem kann ich nicht so zustimmen. Ich konnte das Buch nur mühsam lesen, Schmelzer wiederholt sich sehr häufig und ist einige Male für meinen Geschmack zu ausschweifend/ausführlich. Um dieses Sachbuch in allem verstehen zu können sollte man ein ausgeprägtes Bibelwissen haben und es ist mir persönlich etwas ZU liberal. Dennoch hat das Buch mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben und wird mich noch eine Weile beschäftigen. Denn es ist an der Zeit sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und die Scheuklappen abzulegen.

3/5

für meinen Geschmack etwas zu ausführlich

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 21.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich von dem Autor bisher nur Gutes gehört hatte und dieses Buch derzeit durchweg positive Bewertungen hat war ich sehr gespannt. Homosexualität ist ein Thema, das viele Christen und Gemeinden umtreibt. Wie geht man am Besten damit um? Ich muss sagen, dass mir dieses Buch beim Lesen Magenschmerzen bereitet und mich verwirrt zurückgelassen hat. Die Einleitung las sich noch interessant, hier erfährt man einige Hintergründe und allgemeine Fakten rund um das Thema Homosexualität. Doch dann folgen zwei Kapitel über Bibelstellen im AT und NT, die vermeintlich (?) von Homosexualität handeln. Hier werden unterschiedliche Auslegungen dargestellt. Auffällig an dieser Stelle war nach jeder Ausführung zur Bibelstelle das Wort „Allerdings“, das darauf folgte und die wörtliche Bedeutung erst einmal relativierte – zumindest empfand ich es so. Außerdem hätte ich gerne auf eine allzu ausführliche Darstellung der Sexualpraktiken in der Antike verzichtet. Auf S. 20 schreibt Carsten Schmelzer dann: „Meiner Meinung nach kann niemand die Bibel wörtlich nehmen“, eine äußerst ungeschickte Formulierung, bei der in mir einige Alarmglocken läuteten. Von da an wuchs meine Verwirrung immer mehr. Nachdem für mich gefühlt jede Bibelstelle zum Thema Homosexualität relativiert wurde schreibt Schmelzer als erste Schlussfolgerung: „Es gibt keine Bibelstelle, die positiv zur Homosexualität steht.“ Das hätte ich an der Stelle nicht erwartet. Im Folgenden beschreibt der Autor wissenschaftliche Erkenntnisse, die (z.B. von Freud) gewonnen, aber auch zum Großteil wieder verworfen wurden über die Entstehung und die Probleme beim Versuch Homosexualität aufzugeben. Im letzten Kapitel berichtet Schmelzer von ein paar gläubigen Homosexuellen und deren Leidensweg. Er zeigt auf, an welchen Stellen Fehler passierten, wo es in den Gemeinden hapert. Wie kann man dem Thema Ehe/Segnung von Homosexuellen begegnen? Hier plädiert er dafür von der strengen Bibelauslegung abzusehen und (gläubigen) Homosexuellen ohne Vorurteile zu begegnen, von der Sünde abzusehen und den Menschen mit den liebenden und vergebenden Augen Jesu zu begegnen. Hinter diesem Buch steckt ohne Zweifel eine Menge Recherchearbeit, viel Zeit und Mühe. Manches fand ich interessant, manchem kann ich nicht so zustimmen. Ich konnte das Buch nur mühsam lesen, Schmelzer wiederholt sich sehr häufig und ist einige Male für meinen Geschmack zu ausschweifend/ausführlich. Um dieses Sachbuch in allem verstehen zu können sollte man ein ausgeprägtes Bibelwissen haben und es ist mir persönlich etwas ZU liberal. Dennoch hat das Buch mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben und wird mich noch eine Weile beschäftigen. Denn es ist an der Zeit sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und die Scheuklappen abzulegen.

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