Allein durch die Wildnis

Allein durch die Wildnis

1000 Tage zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2015

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18/12.3/2 cm

Gewicht

297 g

Beschreibung

Rezension

»Kleine Frau - ganz gross« ("Schweizer Familie")
»Traumhaft!!« ("momag (A)")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2015

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18/12.3/2 cm

Gewicht

297 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Sauvage par nature

Übersetzer

  • Barbara Neeb
  • Bettina Müller Renzoni

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40589-8

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3.6

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3 Jahre gewandert - nichts erlebt

Bewertung am 27.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Abenteurerin hat Sarah Marquis ausnahmslos 5 Sterne verdient. Als Autorin leider nicht. Das Buch folgt keinem roten Faden, oft wird von Absatz zu Absatz zwischen Geschichten und Erzählungen hin und hergesprungen. Verwirrung ist vorprogrammiert. Bei einer 3 Jahre andauernden Reise habe ich ausserdem mehr interessante Geschichten erwartet. Das Buch ist allerdings voller Wiederholungen, meistens bezüglich der Unhandlichtkeit Ihres Handwagens, dem Fehlen von Lebensmitteln und dem Abschaum der Natur beziehungsweise der Spezies Mensch, welchen sie ganz und gar nicht mag. Ganz speziell gefallen ihr hier aber die "Schlitzaugen", wie sie die Mongolen und Chinesen so liebenswürdig beschreibt nicht. Trotz ihres schweren Lebens ist sie allerdings immerzu dankbar, was sie den LeserInnen durch ihren Lieblingssatz "danke, danke, vielen Dank" nach gefühlt jedem Abschnitt auch wissen lässt. Kurzum: der Schreibstil oder eventuell auch nur die deutsche Übersetzung ist grauenvoll, die Erzählungen überraschend langweilig und generell hat man das Gefühl, dass Sarah Marquis alle Menschen hasst, die nicht ihrem Lebensstil folgen - will aber zu 100% unsere Dankbarkeit.

3 Jahre gewandert - nichts erlebt

Bewertung am 27.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Abenteurerin hat Sarah Marquis ausnahmslos 5 Sterne verdient. Als Autorin leider nicht. Das Buch folgt keinem roten Faden, oft wird von Absatz zu Absatz zwischen Geschichten und Erzählungen hin und hergesprungen. Verwirrung ist vorprogrammiert. Bei einer 3 Jahre andauernden Reise habe ich ausserdem mehr interessante Geschichten erwartet. Das Buch ist allerdings voller Wiederholungen, meistens bezüglich der Unhandlichtkeit Ihres Handwagens, dem Fehlen von Lebensmitteln und dem Abschaum der Natur beziehungsweise der Spezies Mensch, welchen sie ganz und gar nicht mag. Ganz speziell gefallen ihr hier aber die "Schlitzaugen", wie sie die Mongolen und Chinesen so liebenswürdig beschreibt nicht. Trotz ihres schweren Lebens ist sie allerdings immerzu dankbar, was sie den LeserInnen durch ihren Lieblingssatz "danke, danke, vielen Dank" nach gefühlt jedem Abschnitt auch wissen lässt. Kurzum: der Schreibstil oder eventuell auch nur die deutsche Übersetzung ist grauenvoll, die Erzählungen überraschend langweilig und generell hat man das Gefühl, dass Sarah Marquis alle Menschen hasst, die nicht ihrem Lebensstil folgen - will aber zu 100% unsere Dankbarkeit.

hat mir gefallen, aber...

Bewertung aus Stettlen am 26.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Erzählung habe ich sehr gerne und in kurzer Zeit gelesen. Aber von mir aus hätte das Buch 3x so dick sein sollen. So eine unglaubliche Reise, kann einfach nicht in ca. 300 Seiten erzählt werden! Ich fand es sehr schade, dass jedes noch so spannende oder gefährliche Abenteuer relativ kurz und sehr sachlich erzählt wurde. Es fehlte mir das Eintauchen in die Erzählungen und sehr häufig gab es Sprünge, so dass ich Mühe hatte, die Zusammenhänge zu erkennen. Man hätte alles viel spannenden erzählen können

hat mir gefallen, aber...

Bewertung aus Stettlen am 26.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Erzählung habe ich sehr gerne und in kurzer Zeit gelesen. Aber von mir aus hätte das Buch 3x so dick sein sollen. So eine unglaubliche Reise, kann einfach nicht in ca. 300 Seiten erzählt werden! Ich fand es sehr schade, dass jedes noch so spannende oder gefährliche Abenteuer relativ kurz und sehr sachlich erzählt wurde. Es fehlte mir das Eintauchen in die Erzählungen und sehr häufig gab es Sprünge, so dass ich Mühe hatte, die Zusammenhänge zu erkennen. Man hätte alles viel spannenden erzählen können

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von Sarah Marquis

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