Elke

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Ein schmales Buch über die Wirkung von Kuchen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2015

Illustrator

Julia Friese

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Beschreibung

Rezension

»Berührendes und Unvergessliches über Freundschaft, Aufhören und Anfangen.« Christine Knödler, Eltern family, 10/2015 »Duda erzählt mit einfachen, oft poetischen Worten, mit viel Sensibilität und Sprachwitz und vor allem ganz ohne klebrige Heile-Welt-Glasur.« Marion Klötzer, Neue Zürcher Zeitung, 2.9.2015 »Duda hat eine anrührende Geschichte über Menschen in der Grossstadt geschrieben, ein vergnügliches, mitunter auch streitbares Buch, in einem herrlich lockeren Ton.« Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel, 28.8.2015 »Christian Duda [...] hat ein wunderschönes - und manchmal auch wundertrauriges Buch geschrieben.« Frankfurter Neue Presse, 18.7.2015 »Eine aussergewöhnliche Erzählung über das Leben in der Grossstadt.« Jurybegründung »Beste 7« 9/ 2015, Deutschlandfunk »Eine grossartige [...] Geschichte über die Fährnisse des Lebens, klug beobachtet.« börsenblatt, 23.7.2015 »Die kleine Geschichte über's Freunde-Werden erzählt vom Leben, wie es eben ist. [...] Sparsam und stimmig bebildert, mit feinem Sinn für Situationskomik und aberwitzig-alltägliche Missverständnisse, nachdenklich, warmherzig und nicht unbedingt (nur) für junge Leser geeignet.« Stiftung Lesen, 9/ 2015 »[...] ungewöhnliche[s] und berührende[s] Kinderbuch [...]« Himbeer Magazin Berlin und München, September/ Oktober 2015 »Schöne Geschichte, aber auch traurig [...].« Westfälische Nachrichten, 31.7.2015 »Ein Buch, das mich zum Backen bringt, muss ein ganz besonderes sein.« kathrineverdeen.blogspot.de, 8.8.2015 »'Elke' beschreibt eine Geschichte, die ungewöhnlicher nicht sein könnte, und erzählt von einem einfachen Leben, das doch so wunderschön sein kann, wenn es Kuchen und einen Menschen wie Elke gibt.« Libelle, 8/ 2015 »Christian Duda hält ein Vergrösserungsglas über den Alltag in der fiktiven Berliner Lubitschstrasse, in der die Geschichte spielt und erzählt eindringlich, welche grossartigen Veränderungen Kuchen und Freundschaft bewirken können. Ihm gelingt das Kunststück, auf nur 160 Seiten die verschiedensten Gefühle beim Leser auszulösen und ihn nachhaltig zu berühren.« Buchstabenfängerin-Blog »Eine nachdenkliche und einfühlsam erzählte Geschichte zum Selberlesen und Vorlesen.« BuchMarkt, 9/ 2015 »Christian Duda sendet mit seiner warmherzig erzählten Geschichte viele Impulse an die Leser. Hoffentlich schalten ganz viele auf Empfang!« Birgit Nerenberg, Sternschnuppe Hannover, im BuchMarkt, 9/ 2015 »Grossartig, wie es dem Autor gelingt, im Mikrokosmos der Lubitschstrasse die vielen Facetten menschlichen Zusammenlebens lebendig werden zu lassen. Ein wunderbarer Grossstadtroman für Kinder!« Susanne Martin, Schiller-Buchhandlung, Stuttgart-Vaihingen, Buchjournal Extra, 1.8.2015 »Christian Duda bringt mit 'Elke' nicht nur ein schmales Buch über die Wirkung von Kuchen auf den deutschsprachigen Buchmarkt [...]. Einfach, harmonisch und ganz unaufdringlich. Die meist kindliche Perspektive ermöglicht es, umstrittene Themen wie Alkoholismus, Analphabetismus, Armut oder Adipositas zwar widerzuspiegeln, diese aber ohne Wertung stehen zu lassen. Kurzum: es mundet.« Veronika Wandl, STUBE »Es geht um die Plagen des Alltags und den Zauber der kleinen Momente.« Kölnische Rundschau, 30.9.2015 »Ein schönes, aber auch trauriges Buch über zwischenmenschlichen Zauber, zu dem auch Probleme gehören.« Kölner Stadt-Anzeiger, 2.10.2015 »Eine aussergewöhnliche Erzählung.« Schweizer Familie, 1.10.2015 »Die Welt in einer Strasse.« Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 17./ 18.10.2015 »Selten öffnet sich im Kinderbuch der Blickwinkel durch das Erzählte so gleichberechtigt für alle wie es in 'Elke' der Fall ist. [...] Duda inszeniert rasante Szenen voll kindlicher Logik, aber auch traurig schöne und schonungslos ehrliche über erwachsenes Zusammenleben.« Katrin Rüger, 1000 und 1 Buch, 4/ 2015

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2015

Illustrator

Julia Friese

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21.5/15.2/1.8 cm

Gewicht

315 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-82082-2

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Ein berührendes Buch über eine fette Freundin

Daggy am 21.02.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Natürlich ist es besonders schön, wenn der Autor die ersten Seiten des Buches vorliest. Aber den Rest des Buches zu lesen hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Christian Duda hat das Buch geschrieben um seiner Frau zu zeigen, wie er, wäre sie bei der Geburt des Sohnes verstorben, als alleinerziehender Vater klar gekommen wäre. Außerdem erklärt er im Nachwort, dass er seiner Freundin Elke damit gedenken wollte. Elke ist eine fette Frau, die zwar keinen Kuchen isst, aber täglich einen Kuchen für Uwe, den Besitzer des Cafés , backt. Beim Liefern lernt sie Kasimir auf der Lubitsch, einer erfundenen Berliner Straße, kennen. Eigentlich hatte Kasimir versprochen direkt in den Kindergarten zu gehen und nicht mit Fremden zu sprechen. Aber er geht täglich mit Elke in das Cafe und bekommt dort ein Stück Kuchen zum Frühstück. Da im Kindergarten Zucker nicht erlaubt ist, beneiden ihn die Freunde um dieses Privileg. Im Laufe der Handlung wird Kasimir immer selbstständiger und sein Vater, weiß nicht, was er so alleine, ohne Freunde anfangen soll. Elke leitet beruflich eine Gruppe Jugendlicher und möchte nebenbei Serge, einem 13-jährigen Analphabeten helfen. Alle Figuren des Buches lernen wir als herzliche Menschen kennen, auch wenn sie zu Anfang anders wirken. Die Fragen, die Kasimir stellt treffen, auch wenn sie nerven oder gerade deshalb, genau ins Schwarze. "Warum habe ich ein Fahrrad und Serge hat keins?" Elke geht es gesundheitlich immer schlechter, da sie sich immer nur um die anderen, aber nicht um sich kümmert. Sie denkt immer nur daran, die anderen nicht zu stören, so wartet sie am offenen Fenster auf den Krankenwagen, damit die Nachbarn nicht geweckt werden. Und eine ganz besondere Rolle hat natürlich der Russische Zupfkuchen, der uns im Buch begleitet und dessen Rezept wir am Ende finden. Das Buch lässt und an manchen Stellen laut lachen, an anderen leise schmunzeln und macht uns manchmal auch traurig. Besonders fand ich aber, dass mir manches an des Figuren vertraut vorkam. Sicher kennen wir auch eine Elke, die uns ab und an begegnet und von der wir doch zu wenig wissen. Ein Buch ab 6 aber ohne Begrenzung nach oben. Kurze Abschnitte, große Schrift, mit einigen schönen Zeichnungen von Julia Friese.

Ein berührendes Buch über eine fette Freundin

Daggy am 21.02.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Natürlich ist es besonders schön, wenn der Autor die ersten Seiten des Buches vorliest. Aber den Rest des Buches zu lesen hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Christian Duda hat das Buch geschrieben um seiner Frau zu zeigen, wie er, wäre sie bei der Geburt des Sohnes verstorben, als alleinerziehender Vater klar gekommen wäre. Außerdem erklärt er im Nachwort, dass er seiner Freundin Elke damit gedenken wollte. Elke ist eine fette Frau, die zwar keinen Kuchen isst, aber täglich einen Kuchen für Uwe, den Besitzer des Cafés , backt. Beim Liefern lernt sie Kasimir auf der Lubitsch, einer erfundenen Berliner Straße, kennen. Eigentlich hatte Kasimir versprochen direkt in den Kindergarten zu gehen und nicht mit Fremden zu sprechen. Aber er geht täglich mit Elke in das Cafe und bekommt dort ein Stück Kuchen zum Frühstück. Da im Kindergarten Zucker nicht erlaubt ist, beneiden ihn die Freunde um dieses Privileg. Im Laufe der Handlung wird Kasimir immer selbstständiger und sein Vater, weiß nicht, was er so alleine, ohne Freunde anfangen soll. Elke leitet beruflich eine Gruppe Jugendlicher und möchte nebenbei Serge, einem 13-jährigen Analphabeten helfen. Alle Figuren des Buches lernen wir als herzliche Menschen kennen, auch wenn sie zu Anfang anders wirken. Die Fragen, die Kasimir stellt treffen, auch wenn sie nerven oder gerade deshalb, genau ins Schwarze. "Warum habe ich ein Fahrrad und Serge hat keins?" Elke geht es gesundheitlich immer schlechter, da sie sich immer nur um die anderen, aber nicht um sich kümmert. Sie denkt immer nur daran, die anderen nicht zu stören, so wartet sie am offenen Fenster auf den Krankenwagen, damit die Nachbarn nicht geweckt werden. Und eine ganz besondere Rolle hat natürlich der Russische Zupfkuchen, der uns im Buch begleitet und dessen Rezept wir am Ende finden. Das Buch lässt und an manchen Stellen laut lachen, an anderen leise schmunzeln und macht uns manchmal auch traurig. Besonders fand ich aber, dass mir manches an des Figuren vertraut vorkam. Sicher kennen wir auch eine Elke, die uns ab und an begegnet und von der wir doch zu wenig wissen. Ein Buch ab 6 aber ohne Begrenzung nach oben. Kurze Abschnitte, große Schrift, mit einigen schönen Zeichnungen von Julia Friese.

Bewertung am 04.11.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine nette Geschichte über Freundschaft, Familie und Verlust. Meiner Meinung nach teils etwas zu komplex, um es als Kind zu verstehen. Jedoch ist es trotzdem schön zu lesen.

Bewertung am 04.11.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine nette Geschichte über Freundschaft, Familie und Verlust. Meiner Meinung nach teils etwas zu komplex, um es als Kind zu verstehen. Jedoch ist es trotzdem schön zu lesen.

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