Auentod / Kommissar Voss Bd.2
Kommissar Voss Band 2

Auentod / Kommissar Voss Bd.2

Der zweite Fall für Kommissar Voss

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Beschreibung

»Es gilt einen neuen Kommissar zu begrüssen in der Riege der Lieblings-Krimi-Ermittler.« SPIEGEL ONLINE

Voss ermittelt in geschichtsträchtiger Region zwischen Polen und Deutschland – und auf den Spuren der Frau, die er zu lieben glaubt. Die Sommerhitze flimmert über den Roggenfeldern, Graureiher staken durch das flache Wasser der Oderauen – und Kommissar Voss macht Urlaub in Polen. Mit Maja, der Pflegerin seiner Mutter. Doch während Voss sich noch an den Gedanken gewöhnen muss, dass sie jetzt vermutlich wirklich ein Paar sind, ist Maja plötzlich verschwunden. Kurze Zeit später stürzt im brandenburgischen Bad Freienwalde ein Software-Entwickler vom Baugerüst seiner Villa und stirbt. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als ein Fall, der alle Gewissheiten in Frage stellt, sogar die Liebe. Auf der Suche nach der Frau, die er zu kennen glaubte, wird Maja für Voss immer mehr zu einer Fremden. Ist sie in kriminelle Machenschaften verwickelt? Ist sie überhaupt, wer sie zu sein vorgibt? Und warum führen ihre Spuren ausgerechnet zu dem Toten in Bad Freienwalde? Ein rasanter und packender Krimi, in dem es um die Geschichte und die verwunschene Landschaft des Oderbruchs geht, in dem ein zwielichtiger Strassen-Cowboy auftaucht, der sich als ein echter Freund erweist, und in dem sich die Frage stellt, warum man die wichtigen Dinge im Leben immer erst dann begreift, wenn es fast schon zu spät ist.

»Mit diesem Buch kann man eine S-Bahn-Station zu weit fahren und, endlich zu Hause, die Suppe überkochen lassen.« ("neues deutschland")
»Weil Leo alles lässig-präzise, mit einem schönen Gespür für Komik, erzählt, ist Auentod ein ziemlich vielschichtiger, komplexer, cooler Roman geworden, der nicht rumgröhlt, wie eminent er ist. Er ist einfach nur sehr gut.« ("Plärrer Stadtmagazin")
»Der Kommissar ist ohnehin so besonders, dass man seinetwegen schon bald mehr von Maxim Leo lesen will. (…) Unbedingt lesen! (…) toller Krimi, tolle Sprache, tolle Landschaftsbilder, wirklich tolles Personal, ein toller Fall und ein tolles Ende.« ("Radio Bremen")

Maxim Leo, 1970 in Ostberlin geboren, ist gelernter Chemielaborant, studierte Politikwissenschaften, wurde Journalist. Heute schreibt er gemeinsam mit Jochen Gutsch Bestseller über sprechende Männer und Alterspubertierende, ausserdem Drehbücher für den »Tatort«. 2006 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Für sein autobiografisches Buch »Haltet euer Herz bereit« wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi »Waidmannstod«, 2015 »Auentod«. 2019 erschien sein autobiografisches Buch »Wo wir zu Hause sind«, das zum Bestseller wurde. Maxim Leo lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21.3/13.3/2.6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21.3/13.3/2.6 cm

Gewicht

439 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Kommissar Voss ermittelt 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04829-2

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Auentod - Bücherwurm44

Bewertung am 14.06.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall von Kommissar Voss beginnt auf einer polnischen Hochzeit mit der Entführung von Maja. Der Pflegerin seiner Mutter und seine Freundin. Das heißt, ob Maja seine Freundin ist, weiß er gar nicht so genau. Die Beziehung ist kompliziert und vieles ungesagt. Und so erfährt Voss auf der Suche nach Maja auch Überraschendes aus deren Leben. Ermitteln darf Voss in Polen nicht und außerdem ist er auf Urlaub, doch sein offizieller Fall, der Tod eines Programmierers, hängt irgendwie mit Majas Verschwinden zusammen. Doch trotz der eigentlich interessanten Geschichte und trotz Schusswechsel und einem Toten, gelingt es dem Autor nicht, den Leser zu fesseln. Klar möchte man wissen, wie es weiter geht, aber irgendwie fehlt die Spannung. Von rasant und packend, wie auf dem Cover zu lesen, kann keine Rede sein. Dabei gibt es der Stoff eigentlich her. Doch irgendwie eilt der Leser, genau wie Voss, den Geschehnissen nur hinterher. Selbts die Verfolgung der Autos und der Schmuggler, an Bord des Schiffes, vermag nicht zu fesseln. Hier fehlt die Dramaturgie. Das Ganze liest sich wie ein Roman, von Krimi keine Spur.

Auentod - Bücherwurm44

Bewertung am 14.06.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall von Kommissar Voss beginnt auf einer polnischen Hochzeit mit der Entführung von Maja. Der Pflegerin seiner Mutter und seine Freundin. Das heißt, ob Maja seine Freundin ist, weiß er gar nicht so genau. Die Beziehung ist kompliziert und vieles ungesagt. Und so erfährt Voss auf der Suche nach Maja auch Überraschendes aus deren Leben. Ermitteln darf Voss in Polen nicht und außerdem ist er auf Urlaub, doch sein offizieller Fall, der Tod eines Programmierers, hängt irgendwie mit Majas Verschwinden zusammen. Doch trotz der eigentlich interessanten Geschichte und trotz Schusswechsel und einem Toten, gelingt es dem Autor nicht, den Leser zu fesseln. Klar möchte man wissen, wie es weiter geht, aber irgendwie fehlt die Spannung. Von rasant und packend, wie auf dem Cover zu lesen, kann keine Rede sein. Dabei gibt es der Stoff eigentlich her. Doch irgendwie eilt der Leser, genau wie Voss, den Geschehnissen nur hinterher. Selbts die Verfolgung der Autos und der Schmuggler, an Bord des Schiffes, vermag nicht zu fesseln. Hier fehlt die Dramaturgie. Das Ganze liest sich wie ein Roman, von Krimi keine Spur.

toller zweiter Fall

Bewertung aus Ansbach am 19.11.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maxim Leo - Auentod Der zweite Teil der Krimireihe mit Daniel Voss, der sich als Chef der Mordkommission in seinen neuen Leben mit seiner Maja immer wohler fühlt, auch wenn die Beziehung eher heimlich ausgelebt wird, hat mir wie erwartet wieder super gefallen. Endlich könnte sein Leben so perfekt sein, weil er mit seiner Maja wirklich glücklich ist, wenn dann nicht plötzlich seine Maja vor seinen Augen entführt werden würde. Natürlich dann auch noch in ihrer Heimat in Polen, wo sie auf einer Hochzeit zusammen waren. Die erste gemeinsame Reise, die so abrupt endet und Daniel ermittelt teilweise sogar mehr oder weniger in Polen, da er hier gar keine Befugnisse hat. Er kann nicht einfach nichts tun und nach Hause fahren und nach und nach deckt er mehr Geheimnisse aus Majas Vergangenheit auf, die ihn natürlich auch ziemlich zweifeln lassen und immer mehr merkt er, das er Maja eigentlich gar nicht richtig kennt. Der erste Teil "Waidmannstod" hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn er wirklich ein eher ruhiger Krimi war. Doch mit "Auentod" hat mich Maxim Leo wirklich überzeugt und er hat so einen tollen Schreibstil, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Daniel Voss ist ein wirklich liebenswürdiger Protagonist, der mit seinen Stärken und Schwächen dem Leser so echt erscheint, man muss ihn einfach lieben. Der Fall ist jetzt nicht wirklich übermäßig spannend, aber durch die richtige Portion Humor an den richtigen Stellen, die einen wirklich zum schmunzeln bringen, braucht er auch gar nicht mehr Spannung. Die Geschichte konnte mich von Anfang an gut unterhalten und ich habe nichts vermisst, einer mit der überzeugendsten Krimis die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich würde mich freuen noch viel mehr von ihm zu lesen und kann diesen Krimi wirklich jeden empfehlen, der auch mal etwas ruhigeres mit der richtigen Portion Humor zu schätzen weiß.

toller zweiter Fall

Bewertung aus Ansbach am 19.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maxim Leo - Auentod Der zweite Teil der Krimireihe mit Daniel Voss, der sich als Chef der Mordkommission in seinen neuen Leben mit seiner Maja immer wohler fühlt, auch wenn die Beziehung eher heimlich ausgelebt wird, hat mir wie erwartet wieder super gefallen. Endlich könnte sein Leben so perfekt sein, weil er mit seiner Maja wirklich glücklich ist, wenn dann nicht plötzlich seine Maja vor seinen Augen entführt werden würde. Natürlich dann auch noch in ihrer Heimat in Polen, wo sie auf einer Hochzeit zusammen waren. Die erste gemeinsame Reise, die so abrupt endet und Daniel ermittelt teilweise sogar mehr oder weniger in Polen, da er hier gar keine Befugnisse hat. Er kann nicht einfach nichts tun und nach Hause fahren und nach und nach deckt er mehr Geheimnisse aus Majas Vergangenheit auf, die ihn natürlich auch ziemlich zweifeln lassen und immer mehr merkt er, das er Maja eigentlich gar nicht richtig kennt. Der erste Teil "Waidmannstod" hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn er wirklich ein eher ruhiger Krimi war. Doch mit "Auentod" hat mich Maxim Leo wirklich überzeugt und er hat so einen tollen Schreibstil, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Daniel Voss ist ein wirklich liebenswürdiger Protagonist, der mit seinen Stärken und Schwächen dem Leser so echt erscheint, man muss ihn einfach lieben. Der Fall ist jetzt nicht wirklich übermäßig spannend, aber durch die richtige Portion Humor an den richtigen Stellen, die einen wirklich zum schmunzeln bringen, braucht er auch gar nicht mehr Spannung. Die Geschichte konnte mich von Anfang an gut unterhalten und ich habe nichts vermisst, einer mit der überzeugendsten Krimis die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich würde mich freuen noch viel mehr von ihm zu lesen und kann diesen Krimi wirklich jeden empfehlen, der auch mal etwas ruhigeres mit der richtigen Portion Humor zu schätzen weiß.

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