Waidmannstod / Kommissar Voss Bd.1
Kommissar Voss Band 1

Waidmannstod / Kommissar Voss Bd.1

Der erste Fall für Kommissar Voss

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Beschreibung


Mörderische Mark Brandenburg – der erste Fall für Kommissar Voss

Kommissar Voss ist gerade in sein brandenburgisches Heimatdorf zurückgekehrt, als ein Toter im Wald entdeckt wird. Waidmännisch hingerichtet. Der Tote besass Teile des Waldes, die er an eine Windkraftfirma verpachten wollte. Feinde hatte er viele, aber die Spuren sind verwirrend. Zum Glück für Kommissar Voss gibt es Maja, die polnische Pflegerin seiner Mutter, die ihn regelmässig aus der Fassung bringt und meistens die richtigen Fragen stellt. Doch dann wird der zweite Tote entdeckt. Wieder wie ein Tier erlegt. Und das verändert alles. Hochspannend, raffiniert und überraschend: Ein Krimi, der die wilde Natur und die packende Geschichte der Mark Brandenburg ebenso in den Blick nimmt wie ihre Gegenwart.

»Eine Prise Humor, viele Verdachtsmomente, ein Stück Zeitgeschichte, ein überzeugendes Gesamtpaket!« ("lesefieber.ch")
»unterhaltsamer und spannender Krimi« ("rbb Täter-Opfer-Polizei")
»Dem Journalisten und Autor Maxim Leo ist ein raffinierter Krimi mit cleveren Wendungen gelungen. [...] Man legt dieses Buch nur ungerne wieder aus der Hand.« ("Emder Zeitung")
»Ein gelungenes Krimidebüt – hochspannend, raffiniert und überraschend.« ("Werder Life")
»[...] eine heitere Täter-Hatz durch Wald und Heide.« ("Märkische Allgemeine")
» Waidmannstod ist so raffiniert wie überraschend, nimmt die Natur ebenso in den Blick wie die Geschichte [der] Mark Brandenburg.« ("Berliner Zeitung")
»Es gilt einen neuen Kommissar zu begrüssen in der Riege der Lieblings-Krimi-Ermittler. [...] Waidmannstod ist genau die Art von warmen, unterhaltsamen Buch, die man an solchen Abenden im Bett lesen sollte, wenn man gern eine Katze hätte.« ("spiegel.de")
»Es gilt einen neuen Kommissar zu begrüssen in der Riege der Lieblings-Krimi-Ermittler.« ("spiegel.de")
» [...] Maxim Leo legt mit Waidmannstod einen unverwechselbaren Debüt-Krimi vor. [...] Die Atmosphäre dieses Krimis ist einzigartig und macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem.« ("buchstabenfaengerin.wordpress.com")
»Ein raffiniertes Krimidebüt!« ("buch aktuell")

Maxim Leo, 1970 in Ostberlin geboren, ist gelernter Chemielaborant, studierte Politikwissenschaften, wurde Journalist. Heute schreibt er gemeinsam mit Jochen Gutsch Bestseller über sprechende Männer und Alterspubertierende, ausserdem Drehbücher für den »Tatort«. 2006 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Für sein autobiografisches Buch »Haltet euer Herz bereit« wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi »Waidmannstod«, 2015 »Auentod«. 2019 erschien sein autobiografisches Buch »Wo wir zu Hause sind«, das zum Bestseller wurde. Maxim Leo lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/13.1/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/13.1/2 cm

Gewicht

218 g

Auflage

4. Auflage

Reihe

Kommissar Voss ermittelt 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04834-6

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Christiane Strecker aus Neuss am 10.08.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Düster, spannend und stellenweise auch lustig und ein interessanter neuer Ermittler. Alles was ein guter deutscher Krimi braucht.

Christiane Strecker aus Neuss am 10.08.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Düster, spannend und stellenweise auch lustig und ein interessanter neuer Ermittler. Alles was ein guter deutscher Krimi braucht.

Waidmannsheil ist keine heile Welt

sommerlese am 17.05.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einigen Jahren bei der Kripo Stuttgart kehrt Daniel Voss zurück in seine brandenburgische Heimat. Der Tod seines Vaters macht seine Anwesenheit im Haus seiner Mutter erforderlich. Eine polnische Pflegerin namens Maja nimmt ihm die häuslichen Pflichten ab und so kann er als Leiter der Mordkommission Bad Freienwalde wieder seinem Beruf nachgehen. Anfangs hat er in diesem gering besiedelten Gebiet nicht viel zu tun, doch dann wird nach einer Treibjagd im Sternekorper Forst ein erschossener Jäger aufgefunden, der wie ein erlegtes Tier nach Waidmannsart mit Tannenzweigen aufgebahrt wurde. Schnell wird bekannt, dass der Tote mit einer Firma in Verhandlungen über diverse Windkraftparks im Wald stand. Die Gegner sind schnell gefunden, doch welches Motiv steckte wirklich hinter diesem Mord? In diesem Krimi macht sich eine ruhige und eigenartige Melancholie breit, die einerseits von den Betrachtungen der Natur und des Waldes herrührt und anderseits durch die Erinnerungen des Kommissars an seine Jugenderlebnisse in der ehemaligen DDR-Zeit. Auch die Beschreibungen der eher wortkargen, zurückgezogen lebenden Menschen in dieser Gegend führen zu einer eigenartigen, fast schon düsteren Stimmung, die nur durch die Untersuchungen des Mordfalles an Spannung gewinnt. Ansonsten fühlt man sich wie auf einer Waldwanderung und versucht durch das Laub, den Nebel und die Tierstimmen wieder auf den Weg zu gelangen. Dabei erfährt man viel über die Vogelwelt, über Toteislöcher, Jagdrituale und sogar über unterirrdische Bunker. Man entdeckt gemeinsam mit dem heimkehrenden Kommissar seine Heimat und kann seine Gefühle gut nachvollziehen. Voss ist ein stiller, in sich ruhender Charakter, der keine voreiligen Schlüsse zieht und versucht, mit seinen Kollegen ein echtes Team zu bilden. Einige Erzählungen aus der DDR-Vergangenheit beleuchten diese Zeit aus einem heutigen Blickwinkel. Allerdings kommt man dem Kommissar auch nicht so richtig nah. Vielleicht besteht dazu noch die Möglichkeit in folgenden Krimis aus der Feder von Maxim Leo, wenn er wieder in Krimi-Form in die Mark Brandenburg reist. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, eine unaufgeregte und trotzdem spannende Handlung mit einigem Hintergrundwissen hat mich gut unterhalten. Das Ende ist noch einmal eine echte Überraschung und ich freue mich auf nachfolgende Krimis von Maxim Leo!

Waidmannsheil ist keine heile Welt

sommerlese am 17.05.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einigen Jahren bei der Kripo Stuttgart kehrt Daniel Voss zurück in seine brandenburgische Heimat. Der Tod seines Vaters macht seine Anwesenheit im Haus seiner Mutter erforderlich. Eine polnische Pflegerin namens Maja nimmt ihm die häuslichen Pflichten ab und so kann er als Leiter der Mordkommission Bad Freienwalde wieder seinem Beruf nachgehen. Anfangs hat er in diesem gering besiedelten Gebiet nicht viel zu tun, doch dann wird nach einer Treibjagd im Sternekorper Forst ein erschossener Jäger aufgefunden, der wie ein erlegtes Tier nach Waidmannsart mit Tannenzweigen aufgebahrt wurde. Schnell wird bekannt, dass der Tote mit einer Firma in Verhandlungen über diverse Windkraftparks im Wald stand. Die Gegner sind schnell gefunden, doch welches Motiv steckte wirklich hinter diesem Mord? In diesem Krimi macht sich eine ruhige und eigenartige Melancholie breit, die einerseits von den Betrachtungen der Natur und des Waldes herrührt und anderseits durch die Erinnerungen des Kommissars an seine Jugenderlebnisse in der ehemaligen DDR-Zeit. Auch die Beschreibungen der eher wortkargen, zurückgezogen lebenden Menschen in dieser Gegend führen zu einer eigenartigen, fast schon düsteren Stimmung, die nur durch die Untersuchungen des Mordfalles an Spannung gewinnt. Ansonsten fühlt man sich wie auf einer Waldwanderung und versucht durch das Laub, den Nebel und die Tierstimmen wieder auf den Weg zu gelangen. Dabei erfährt man viel über die Vogelwelt, über Toteislöcher, Jagdrituale und sogar über unterirrdische Bunker. Man entdeckt gemeinsam mit dem heimkehrenden Kommissar seine Heimat und kann seine Gefühle gut nachvollziehen. Voss ist ein stiller, in sich ruhender Charakter, der keine voreiligen Schlüsse zieht und versucht, mit seinen Kollegen ein echtes Team zu bilden. Einige Erzählungen aus der DDR-Vergangenheit beleuchten diese Zeit aus einem heutigen Blickwinkel. Allerdings kommt man dem Kommissar auch nicht so richtig nah. Vielleicht besteht dazu noch die Möglichkeit in folgenden Krimis aus der Feder von Maxim Leo, wenn er wieder in Krimi-Form in die Mark Brandenburg reist. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, eine unaufgeregte und trotzdem spannende Handlung mit einigem Hintergrundwissen hat mich gut unterhalten. Das Ende ist noch einmal eine echte Überraschung und ich freue mich auf nachfolgende Krimis von Maxim Leo!

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