Der Weltbegriff in Heideggers «Sein und Zeit»

Kritik der «existenzialen» Weltbestimmung

Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes. Reihe 20: Philosophie / Series 20: Philosophy / Série 20: Philosophie Band 689

Egbert Thomas

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Beschreibung

Ziel der Untersuchung ist die Kritik der «existenzialen» Weltbestimmung aus Heideggers Sein und Zeit. Die phänomenologisch-hermeneutische Methode der Welt- und Umweltanalyse wird nachgezeichnet. Heidegger denkt bereits in seinem frühen Hauptwerk eine verhältnishafte Welt, die «zwischen» Mensch und Ding steht. Die Grenzen der bloss «existenzialen» Welt, deren Akzent auf dem Verstehen liegt, werden aber sichtbar durch eine hier erfolgende umgekehrte Betonung der leiblich gestimmten Befindlichkeit und Räumlichkeit des menschlichen In-der-Welt-seins.

Der Autor: Egbert Thomas, Studium der Philosophie und Anglistik in Freiburg im Breisgau; Erstes Staatsexamen; Lehramtsreferendariat; Ausbildung zum Marketing- und Vertriebsassistenten für Verlage in Düsseldorf; Vollendung der Promotion in Philosophie an der Universität Wuppertal.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.01.2006
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Seitenzahl 200
Maße (L/B/H) 20.9/14.9/1.4 cm
Gewicht 270 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-54790-8

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