Entwürfe subjektiver Totalität

Dargestellt am psychologisch-ästhetischen Gestaltbegriff des frühen 19. Jahrhunderts

Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes. Reihe 6: Psychologie / Series 6: Psychology / Série 6: Psychologie Band 58

Karl-Heinz Menzen

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Beschreibung

Die Arbeit fragt den Anfängen psychologischer Begriffsbildung nach: In den Bestimmungen der Ästhetik um 1800 stellt sich der Gestaltbegriff als Einheit von Form und Inhalt, von Begriff und Natur solchermassen vor, dass erkennendes Subjekt und Erscheinungswelt versöhnt scheinen; jene, von Kants «ästhetischer Urteilskraft» sich herleitende Illusion erscheint in ihrer ästhetisch-naturphilosophischen (Goethe-Schelling-Carus) und psychologisch-ästhetischen Version (Reinhold-Fichte-Schiller-Niethammer) in einem jeweils entsprechenden Begriff erzieherisch-vorauszusetzender menschlicher Natur und figuriert in - individuelles Verhalten und die Gesetze der Natur versöhnenden- Bildern «subjektiver Totalität».

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 31.12.1980
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Seitenzahl 546
Maße (L/B/H) 21.1/14.9/3 cm
Gewicht 720 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8204-6707-9

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