Das Joshua-Profil

Sebastian Fitzek

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Beschreibung

Der erfolglose Schriftsteller Max Rhode ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiss ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. Das Joshua-Profil - Sebastian Fitzeks neuer Thriller zu einem hochbrisanten Thema, das noch vor wenigen Jahren Science-Fiction war und heute bereits erschreckende Realität ist: Predictive Policing - Verbrechen vorhersehen, bevor sie geschehen!

"Wie bei früheren Fitzek-Hörspielen liest wieder Simon Jäger, der die Spannung wunderbar halten kann." Kronen Zeitung, 06.11.2015 "Knapp sieben Stunden beunruhigende Spannung [...]." Sonic Seducer, 01.02.2016"Für 413 spannungsgeladene Minuten gut geeignet - aber besser nicht beim Autofahren hören: Ablenkungsgefahr." Bücher, 01.12.2015

Produktdetails

Verkaufsrang 3407
Sprecher Simon Jäger
Spieldauer 410 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 26.10.2015
Verlag Lübbe Audio
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783838777252

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4.5

49 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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1 Sterne

Typischer Fitzek

NiWa am 03.08.2016

Bewertet: Hörbuch-Download

Max ist ein normaler Bürger, der sich noch nie etwas zuschulden kommen lassen hat. Er zahlt brav seine Steuern, hält sich an die Verkehrsregeln und hat noch nie eine Straftat begangen. Sein Bruder Cosmo hingegen sitzt in einem Gefängnis für geistig abnorme Straftäter ein. Aber ausgerechnet Max wird bald ein furchtbares Verbrechen begehen, von dem er noch nicht einmal ahnt, dass er dazu fähig ist, und dass er deshalb getötet werden soll. Max Rhode ist ein erfolgloser Schriftsteller, hat sich aber mit seinem Debüt „Die Blutschule“ schon einen Namen unter Horrorschriftstellern gemacht. Auf den ersten Blick ist er ein ganz normaler Typ. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und versucht mit seinem nächsten Buch endlich wieder Fuß in den Bestsellerlisten zu fassen. Aber rasch merkt man, dass diese Normalität nur oberflächlich ist. Denn bald wird er ein furchtbares Verbrechen begehen, wovon er selbst noch nichts weiß, sondern nur jene, die ihn davon abhalten und töten wollen. Den Einstieg in Fitzeks Thriller mochte ich total gern. Hier wird man mit einer angenehmen Normalität konfrontiert, von der man zwar weiß, dass sie nicht anhalten wird, allerdings schafft sie eine einnehmende Grundstimmung aus der sich richtige Spannung entwickeln kann. Ja, und spannend war es allemal. Max ist verwirrt, sein Bruder Cosmo kennt sich nicht aus, und keiner hat so richtig den Durchblick, warum Max plötzlich ins Visier von diesen Killern gerät, die ihn um alles in der Welt zur Strecke bringen wollen. Nur wenige Autoren haben es meiner Meinung so wie Fitzek drauf, einen derartigen Spannungsbogen zu kreieren, dabei den Leser mehrmals um die eigene Achse zu drehen, um ihn mitten in der Geschichte mit verbundenen Augen auszusetzen. Immer wieder bin ich positiv von diesem außergewöhnlichen schriftstellerischem Können überrascht und habe mir sehr gern dieses Verwirrspiel aus Fitzeks Feder angehört. Was allerdings auch charakteristisch für Fitzek ist, ist diese Überkonstruktion der Rahmenbedingungen und Hintergründe. Gerade das gefällt den meisten Fitzek-Lesern sehr gut, mich persönlich kann es allerdings einfach nicht überzeugen und da denke ich mir, dass auch bei „Das Joshua-Profil“ weniger mehr gewesen wäre. Denn die Zusammenhänge sind oftmals nicht einmal aus der Luft sondern aus dem Nichts gegriffen, lassen einen an alte James-Bond-Filme denken und man wartet nur drauf, von Dr. No mit der Waffe bedroht zu werden. Themen und Hintergründe möchte ich hier nicht verraten. Nichtsdestotrotz spielt der Autor auf gesellschaftliche Entwicklungen an, die vielleicht früher oder später wirklich auf diese Weise angedacht werden, sich dann aber hoffentlich nicht durchsetzen können. Spaß hat „Das Joshua-Profil“ auf jeden Fall gemacht. Absoluter Clou an der Story ist, dass Sebastian Fitzek unter dem Pseudonym seines Protagonisten Max Rhode tatsächlich „Die Blutschule“ veröffentlicht hat und dieses Buch mit „Das Joshua-Profil“ zusammenhängt. Insgesamt ist „Das Joshua-Profil“ ein typischer Fitzek mit hohem Spannungslevel und interessanten Theorien gespickt, den ich Thriller-Lesern, die das Typische mögen, ans Herz legen kann.

Typischer Fitzek

NiWa am 03.08.2016
Bewertet: Hörbuch-Download

Max ist ein normaler Bürger, der sich noch nie etwas zuschulden kommen lassen hat. Er zahlt brav seine Steuern, hält sich an die Verkehrsregeln und hat noch nie eine Straftat begangen. Sein Bruder Cosmo hingegen sitzt in einem Gefängnis für geistig abnorme Straftäter ein. Aber ausgerechnet Max wird bald ein furchtbares Verbrechen begehen, von dem er noch nicht einmal ahnt, dass er dazu fähig ist, und dass er deshalb getötet werden soll. Max Rhode ist ein erfolgloser Schriftsteller, hat sich aber mit seinem Debüt „Die Blutschule“ schon einen Namen unter Horrorschriftstellern gemacht. Auf den ersten Blick ist er ein ganz normaler Typ. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und versucht mit seinem nächsten Buch endlich wieder Fuß in den Bestsellerlisten zu fassen. Aber rasch merkt man, dass diese Normalität nur oberflächlich ist. Denn bald wird er ein furchtbares Verbrechen begehen, wovon er selbst noch nichts weiß, sondern nur jene, die ihn davon abhalten und töten wollen. Den Einstieg in Fitzeks Thriller mochte ich total gern. Hier wird man mit einer angenehmen Normalität konfrontiert, von der man zwar weiß, dass sie nicht anhalten wird, allerdings schafft sie eine einnehmende Grundstimmung aus der sich richtige Spannung entwickeln kann. Ja, und spannend war es allemal. Max ist verwirrt, sein Bruder Cosmo kennt sich nicht aus, und keiner hat so richtig den Durchblick, warum Max plötzlich ins Visier von diesen Killern gerät, die ihn um alles in der Welt zur Strecke bringen wollen. Nur wenige Autoren haben es meiner Meinung so wie Fitzek drauf, einen derartigen Spannungsbogen zu kreieren, dabei den Leser mehrmals um die eigene Achse zu drehen, um ihn mitten in der Geschichte mit verbundenen Augen auszusetzen. Immer wieder bin ich positiv von diesem außergewöhnlichen schriftstellerischem Können überrascht und habe mir sehr gern dieses Verwirrspiel aus Fitzeks Feder angehört. Was allerdings auch charakteristisch für Fitzek ist, ist diese Überkonstruktion der Rahmenbedingungen und Hintergründe. Gerade das gefällt den meisten Fitzek-Lesern sehr gut, mich persönlich kann es allerdings einfach nicht überzeugen und da denke ich mir, dass auch bei „Das Joshua-Profil“ weniger mehr gewesen wäre. Denn die Zusammenhänge sind oftmals nicht einmal aus der Luft sondern aus dem Nichts gegriffen, lassen einen an alte James-Bond-Filme denken und man wartet nur drauf, von Dr. No mit der Waffe bedroht zu werden. Themen und Hintergründe möchte ich hier nicht verraten. Nichtsdestotrotz spielt der Autor auf gesellschaftliche Entwicklungen an, die vielleicht früher oder später wirklich auf diese Weise angedacht werden, sich dann aber hoffentlich nicht durchsetzen können. Spaß hat „Das Joshua-Profil“ auf jeden Fall gemacht. Absoluter Clou an der Story ist, dass Sebastian Fitzek unter dem Pseudonym seines Protagonisten Max Rhode tatsächlich „Die Blutschule“ veröffentlicht hat und dieses Buch mit „Das Joshua-Profil“ zusammenhängt. Insgesamt ist „Das Joshua-Profil“ ein typischer Fitzek mit hohem Spannungslevel und interessanten Theorien gespickt, den ich Thriller-Lesern, die das Typische mögen, ans Herz legen kann.

Guter Thriller, aber es geht auch besser

darkiis_buechertipps aus Berlin am 13.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Anfang gefiel mir und es war sehr spannend. Man weiß anfangs nicht worauf die Geschichte hinaus will, was das Ziel ist. Und das macht es spannend. Seite für Seite erfährt man immer mehr über die Geschichte/Handlung. Anfangs ist man noch im Ungewissen. Es wird aus verschiedenen Blickwinkel geschrieben. Was ich persönlich immer sehr erfrischend und toll finde aus verschiedenen Sichten die Handlung zu erfahren. Im Mittelteil plätscherte die Geschichte ab und an vor sich hin. Tatsächlich mag ich es nicht so, wenn zu oft etwas in Klammern steht (). Das bringt mich irgendwie raus beim Lesen. Zum Ende wurde es aber wieder schön spannend und ich rätselte mit wer wirklich der Übeltäter war.

Guter Thriller, aber es geht auch besser

darkiis_buechertipps aus Berlin am 13.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Anfang gefiel mir und es war sehr spannend. Man weiß anfangs nicht worauf die Geschichte hinaus will, was das Ziel ist. Und das macht es spannend. Seite für Seite erfährt man immer mehr über die Geschichte/Handlung. Anfangs ist man noch im Ungewissen. Es wird aus verschiedenen Blickwinkel geschrieben. Was ich persönlich immer sehr erfrischend und toll finde aus verschiedenen Sichten die Handlung zu erfahren. Im Mittelteil plätscherte die Geschichte ab und an vor sich hin. Tatsächlich mag ich es nicht so, wenn zu oft etwas in Klammern steht (). Das bringt mich irgendwie raus beim Lesen. Zum Ende wurde es aber wieder schön spannend und ich rätselte mit wer wirklich der Übeltäter war.

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