Für immer und Emil

Roman

Nikola Hotel

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Beschreibung

Ein Mann fürs Lieben

Leonie ist eine Powerfrau: Sie liebt ihren Job und hat Erfolg. Dann wird ihr vorgeworfen, die Geschäftsidee der charmanten Brüder Emil und Benjamin geklaut zu haben. Und zwei Stunden später hat sie Freizeit pur – eine Horrorvorstellung für Leonie. Sie muss unbedingt denjenigen finden, der ihr das eingebrockt hat. Der Einzige, der ihr helfen kann: Emil. Doch der hat sich aufs Land verkrochen. Und plötzlich steht Leonie offline zwischen Erdbeerfeldern und Kuhfladen und spürt: Ihr Herz klopft für Emil.

Brüllend komisch und mit dem perfekten Gespür für die Hürden des weiblichen Alltags.

Nikola Hotel wurde 1978 als jüngste von zwei Töchtern in Bonn geboren. In ihrer Jugend streifte sie durch den Wald, staute Bäche und eroberte Dachsbauten. Bereits als Schülerin begann Nikola Hotel, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrem Mann und drei Söhnen in Hennef.Im Aufbau Taschenbuch liegen bisher ihre Romane „Jetzt oder Nils“ und „Für immer und Emil“ vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18.07.2016
Verlag Aufbau TB
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 19/11.3/2.5 cm
Gewicht 248 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3212-4

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Ganz weit weg von veganem, sowohl ökologisch als auch politisch korrektem Leben und glücklich?

Elke Seifried aus Gundelfingen am 03.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leonie Schiller lebt für ihren Job bei Cosmic Internet, einer Agentur, die Start-Up Unternehmen unter die Arme greift. Dazu gehört nicht nur ein 18 Stunden Tag, sondern auch eine vegane Ernährung, wenn man auch heimlich noch so von Currywurst träumt, sowie ein ökologisch und politisch korrektes Leben. Die Beförderung ist zum Greifen nah, Leonie hat schließlich bisher noch jeden Deal unter Dach und Fach gebracht. Doch an SubSox, dem neuen Unternehmen der Brüder Emil und Benjamin Rau scheint sie sich die Zähne auszubeißen und nicht nur das. Nach einem Wochenende, das sie mit der Beantwortung von 276 geschäftlichen Mails und zahlreichen Gutachten verbracht hat, landet sie am Montag im falschen Film. Firmenchef Daniel eröffnet ihr, dass am Wochenende von ihren Firmenrechner alle Firmendaten von SubSox abgegriffen wurden. Datenklau und Kopien der Webseiten sollen auf ihr Konto gehen. Auch wenn Leonie von nichts weiß, wird sie sofort freigestellt und Zuhause erwartet sie auch schon das Einschreiben mit einer fetten Anzeige. Das kann sie unmöglich auf sich sitzen lassen, deshalb macht sie sich auf. Sie muss die Brüder zur Rede stellen. Büromaus Leonie 2.0 trifft auf Sockenverkäufer und Erdbeerpfücker vom Land. Der Roman hat mir von Seite zu Seite besser gefallen. War ich anfangs noch etwas skeptisch, besonders auch weil es bei dank Smartwatch perfekt durchgetaktetem Tag, Wasser mit Ingwerscheibchen und megagesundem, veganem Chia-Pudding nur wenig zu lachen gab. Firmenübernahmen sind nicht so wirklich mein Ding, ich war mir auch nicht so sicher, ob man ein Abo für eine Sockenlieferung braucht und dieser Benjamin Rau, der unablässig Papierkraniche faltet, war mir ebenfalls nicht geheuer. Aber spätestens als die beiden Brüder das Büro verlassen wird der Roman wirklich einfach nur witzig und gut. Der Schreibstil der Autorin liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Nachdem Leonie der stickigen Büroluft entkommen ist, gibt es auch immer mehr zu schmunzeln. Der Empfang durch Emils Tante Ellen allein schon ist herrlich und ich habe herzhaft gelacht. Leonies erste Versuche mit Stöckelschuhen auf dem Erdbeerfeld standen dem nicht viel nach und selbst Benjamins Papierkraniche sorgen geballt und auf dem Flur verteilt auch noch für Lacher. Natürlich kommt auch das Herz nicht zu kurz und man wird Zeuge wie sich Emil und Leonie trotz aller Hürden immer näher kommen. Ich war sehr froh, dass diese Liebesgeschichte zwar die Gefühle toll darstellt, dabei aber wirklich ohne Schnülz und vor allem ohne ausschweifende Sexszenen auskommt, das ist nämlich nicht mein Ding. Gut gefallen haben mir auch ihre To Do Listen, die immer wieder den Text auflockern. Hier war mit Sicherheit eines meiner Highlights „5. Herausfinden, ob Erdbeeren auf Bäumen oder Sträuchern wachsen“. Wenn auch manches vielleicht etwas überspitzt ist, bleibt alles noch glaubwürdig und vor allem handelt es sich nicht nur um einen flachen Liebesroman. Leonies Mutter ist eine erfolgreiche Investmentbankerin, für die es weder Fehler noch Niederlagen gibt. Sie hat zwar nicht einmal am Geburtstag Zeit für ihre Tochter, lässt aber sehr deutlich durchblicken, dass sie von Leonie beruflichen Erfolg erwartet. Leonie versucht die Erwartungen zu erfüllen, aber ist der Sinn des Lebens, dass man sich für andere und für deren Anerkennung und Liebe verbiegt? Ist es wirklich so erstrebenswert immer noch besser, noch fitter, noch kreativer zu sein? Muss man immer das Beste aus allem herausholen, sogar in seiner Freizeit, sofern einem eine solche überhaupt bleibt? Das sind Fragen, die man sich als Leser hier stellen muss. Manchmal ist es in der Hektik des Alltags mit Sicherheit nicht schlecht, wenn man daran erinnert wird, dass man auch einmal nur alle Fünfe gerade sein lassen darf. Die Charaktere sind gelungen dargestellt. Leonie war mir trotzdem sie natürlich anfangs die totale Businessfrau war, sympathisch. Sie hat mir richtig leid getan. Sie kasteit sich um ihrem Chef und ihrer Mutter zu gefallen und natürlich um beruflich die Erfolgsleiter zu erklimmen. „Fremdbestimmt wie ein Roboter“ das trifft es wohl sehr genau. Trotz allem hat sie auch ein Herz und so ist es ihr z.B. nicht egal, was die Leute von ihr denken, solange nur der Erfolg passt. Zu gut war die herrliche Tante Ellen, die aufgeschreckte, weibliche Besucher erst einmal mit ihrem selbstgemachten Erdbeerlikör auf Eis legt und dann ihr Schminkköfferchen zückt um diese, ganz Anti Age Mangerin, in „Winnetous Schwestern“ zu verwandeln. Sie ist eine Tante so wie man sie sich erträumt, mit Herz und eine gute Köchin. Emil könnte auch mein Typ Mann sein. Trotz Studium und beruflichem Erfolg als Unternehmer ist er sich nicht zu fein auch aufs Feld zu stehen um Erdbeeren zu ernten. Er strahlt viel Gelassenheit und vor allem Lebensfreude aus. Auch die Nebendarsteller sind gut gezeichnet, bei Olga, Leonies russischer Putzfrau angefangen, die zwar die Randleisten nicht putzt, ihr aber dafür immer mit guten Tipps und Ratschlägen zur Seite steht, über Marc ihren Bürokollegen, der vor lauter Anglizismen bestimmt selbst nicht mehr weiß von was er blubbert, bis hin zu Leonies Mutter, die zwar meinen Zorn geschürt hat aber wohl auch einfach nicht aus ihrer Haut kann. Alles in allem ein toller Roman, der mich gut unterhalten und nach einem vier Sterne Start mit Vollgas noch zu 5 Sternen hochgearbeitet hat.

Ganz weit weg von veganem, sowohl ökologisch als auch politisch korrektem Leben und glücklich?

Elke Seifried aus Gundelfingen am 03.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leonie Schiller lebt für ihren Job bei Cosmic Internet, einer Agentur, die Start-Up Unternehmen unter die Arme greift. Dazu gehört nicht nur ein 18 Stunden Tag, sondern auch eine vegane Ernährung, wenn man auch heimlich noch so von Currywurst träumt, sowie ein ökologisch und politisch korrektes Leben. Die Beförderung ist zum Greifen nah, Leonie hat schließlich bisher noch jeden Deal unter Dach und Fach gebracht. Doch an SubSox, dem neuen Unternehmen der Brüder Emil und Benjamin Rau scheint sie sich die Zähne auszubeißen und nicht nur das. Nach einem Wochenende, das sie mit der Beantwortung von 276 geschäftlichen Mails und zahlreichen Gutachten verbracht hat, landet sie am Montag im falschen Film. Firmenchef Daniel eröffnet ihr, dass am Wochenende von ihren Firmenrechner alle Firmendaten von SubSox abgegriffen wurden. Datenklau und Kopien der Webseiten sollen auf ihr Konto gehen. Auch wenn Leonie von nichts weiß, wird sie sofort freigestellt und Zuhause erwartet sie auch schon das Einschreiben mit einer fetten Anzeige. Das kann sie unmöglich auf sich sitzen lassen, deshalb macht sie sich auf. Sie muss die Brüder zur Rede stellen. Büromaus Leonie 2.0 trifft auf Sockenverkäufer und Erdbeerpfücker vom Land. Der Roman hat mir von Seite zu Seite besser gefallen. War ich anfangs noch etwas skeptisch, besonders auch weil es bei dank Smartwatch perfekt durchgetaktetem Tag, Wasser mit Ingwerscheibchen und megagesundem, veganem Chia-Pudding nur wenig zu lachen gab. Firmenübernahmen sind nicht so wirklich mein Ding, ich war mir auch nicht so sicher, ob man ein Abo für eine Sockenlieferung braucht und dieser Benjamin Rau, der unablässig Papierkraniche faltet, war mir ebenfalls nicht geheuer. Aber spätestens als die beiden Brüder das Büro verlassen wird der Roman wirklich einfach nur witzig und gut. Der Schreibstil der Autorin liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Nachdem Leonie der stickigen Büroluft entkommen ist, gibt es auch immer mehr zu schmunzeln. Der Empfang durch Emils Tante Ellen allein schon ist herrlich und ich habe herzhaft gelacht. Leonies erste Versuche mit Stöckelschuhen auf dem Erdbeerfeld standen dem nicht viel nach und selbst Benjamins Papierkraniche sorgen geballt und auf dem Flur verteilt auch noch für Lacher. Natürlich kommt auch das Herz nicht zu kurz und man wird Zeuge wie sich Emil und Leonie trotz aller Hürden immer näher kommen. Ich war sehr froh, dass diese Liebesgeschichte zwar die Gefühle toll darstellt, dabei aber wirklich ohne Schnülz und vor allem ohne ausschweifende Sexszenen auskommt, das ist nämlich nicht mein Ding. Gut gefallen haben mir auch ihre To Do Listen, die immer wieder den Text auflockern. Hier war mit Sicherheit eines meiner Highlights „5. Herausfinden, ob Erdbeeren auf Bäumen oder Sträuchern wachsen“. Wenn auch manches vielleicht etwas überspitzt ist, bleibt alles noch glaubwürdig und vor allem handelt es sich nicht nur um einen flachen Liebesroman. Leonies Mutter ist eine erfolgreiche Investmentbankerin, für die es weder Fehler noch Niederlagen gibt. Sie hat zwar nicht einmal am Geburtstag Zeit für ihre Tochter, lässt aber sehr deutlich durchblicken, dass sie von Leonie beruflichen Erfolg erwartet. Leonie versucht die Erwartungen zu erfüllen, aber ist der Sinn des Lebens, dass man sich für andere und für deren Anerkennung und Liebe verbiegt? Ist es wirklich so erstrebenswert immer noch besser, noch fitter, noch kreativer zu sein? Muss man immer das Beste aus allem herausholen, sogar in seiner Freizeit, sofern einem eine solche überhaupt bleibt? Das sind Fragen, die man sich als Leser hier stellen muss. Manchmal ist es in der Hektik des Alltags mit Sicherheit nicht schlecht, wenn man daran erinnert wird, dass man auch einmal nur alle Fünfe gerade sein lassen darf. Die Charaktere sind gelungen dargestellt. Leonie war mir trotzdem sie natürlich anfangs die totale Businessfrau war, sympathisch. Sie hat mir richtig leid getan. Sie kasteit sich um ihrem Chef und ihrer Mutter zu gefallen und natürlich um beruflich die Erfolgsleiter zu erklimmen. „Fremdbestimmt wie ein Roboter“ das trifft es wohl sehr genau. Trotz allem hat sie auch ein Herz und so ist es ihr z.B. nicht egal, was die Leute von ihr denken, solange nur der Erfolg passt. Zu gut war die herrliche Tante Ellen, die aufgeschreckte, weibliche Besucher erst einmal mit ihrem selbstgemachten Erdbeerlikör auf Eis legt und dann ihr Schminkköfferchen zückt um diese, ganz Anti Age Mangerin, in „Winnetous Schwestern“ zu verwandeln. Sie ist eine Tante so wie man sie sich erträumt, mit Herz und eine gute Köchin. Emil könnte auch mein Typ Mann sein. Trotz Studium und beruflichem Erfolg als Unternehmer ist er sich nicht zu fein auch aufs Feld zu stehen um Erdbeeren zu ernten. Er strahlt viel Gelassenheit und vor allem Lebensfreude aus. Auch die Nebendarsteller sind gut gezeichnet, bei Olga, Leonies russischer Putzfrau angefangen, die zwar die Randleisten nicht putzt, ihr aber dafür immer mit guten Tipps und Ratschlägen zur Seite steht, über Marc ihren Bürokollegen, der vor lauter Anglizismen bestimmt selbst nicht mehr weiß von was er blubbert, bis hin zu Leonies Mutter, die zwar meinen Zorn geschürt hat aber wohl auch einfach nicht aus ihrer Haut kann. Alles in allem ein toller Roman, der mich gut unterhalten und nach einem vier Sterne Start mit Vollgas noch zu 5 Sternen hochgearbeitet hat.

Einfach herzerfrischend!

zauberblume am 03.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Für Immer und Emil" ist mein erster Roman, den ich von der Autorin Nikola Hotel gelesen habe und ich bin restlos begeistert. Ich habe mich in Weißnich sofort wie zuhause gefühlt. Die Geschichte: Leonie ist eine Powerfrau: Sie liebt ihren Job und hat Erfolg. Dann wird ihr vorgeworfen, die Geschäftsidee der charmanten Brüder Emil und Benjamin geklaut zu haben. Und zwei Stunden später hat sie Freizeit pur – eine Horrorvorstellung für Leonie. Sie muss unbedingt denjenigen finden, der ihr das eingebrockt hat. Der Einzige, der ihr helfen kann: Emil. Doch der hat sich aufs Land verkrochen. Und plötzlich steht Leonie offline zwischen Erdbeerfeldern und Kuhfladen und spürt: Ihr Herz klopft für Emil. Freue mich, diese wunderbare Autorin entdeckt zu haben. Der Schreibstil ist einfach genial. Man fühlt sich beim Lesen einfach pudelwohl und ich habe mir an manchen Stellen Tränen gelacht. So ein zauberhafte Protagonistin. Ich kann mir vorstellen, dass Leonie ihren Job liebt und nur dafür lebt, aber wenn einem Steine in den Weg geworfen werden, dann ist ist wahrscheinlich Zeit für etwas Neues. Ich habe mich bei Tante Ellen auf dem Hof pudelwohl gefühlt und den Duft der Erdbeeren habe ich jetzt noch in der Nase. Gerne wäre ich mit Leonie auf die Erdbeerfelder gegangen und hätte ihr geholfen. Hier kann man sich doch so richtig auspowern und fühlt sich dabei einfach super. Und dann Emil - einfach unbeschreiblich. Er weiss genau was er will. Und dann die zarte Annährung der beiden einfach himmlisch. Auf diesem Erbeerhof wäre ich gerne noch länger geblieben, denn langweilig wird es hier sicher nie. Genial finde ich auch Leonies To-Do-Listen. Zum Nachahmen empfohlen. Das Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Es verspricht schon Unterhaltung pur. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für traumhafte, unterhaltsame Lesestunden. Selbstverständich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

Einfach herzerfrischend!

zauberblume am 03.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Für Immer und Emil" ist mein erster Roman, den ich von der Autorin Nikola Hotel gelesen habe und ich bin restlos begeistert. Ich habe mich in Weißnich sofort wie zuhause gefühlt. Die Geschichte: Leonie ist eine Powerfrau: Sie liebt ihren Job und hat Erfolg. Dann wird ihr vorgeworfen, die Geschäftsidee der charmanten Brüder Emil und Benjamin geklaut zu haben. Und zwei Stunden später hat sie Freizeit pur – eine Horrorvorstellung für Leonie. Sie muss unbedingt denjenigen finden, der ihr das eingebrockt hat. Der Einzige, der ihr helfen kann: Emil. Doch der hat sich aufs Land verkrochen. Und plötzlich steht Leonie offline zwischen Erdbeerfeldern und Kuhfladen und spürt: Ihr Herz klopft für Emil. Freue mich, diese wunderbare Autorin entdeckt zu haben. Der Schreibstil ist einfach genial. Man fühlt sich beim Lesen einfach pudelwohl und ich habe mir an manchen Stellen Tränen gelacht. So ein zauberhafte Protagonistin. Ich kann mir vorstellen, dass Leonie ihren Job liebt und nur dafür lebt, aber wenn einem Steine in den Weg geworfen werden, dann ist ist wahrscheinlich Zeit für etwas Neues. Ich habe mich bei Tante Ellen auf dem Hof pudelwohl gefühlt und den Duft der Erdbeeren habe ich jetzt noch in der Nase. Gerne wäre ich mit Leonie auf die Erdbeerfelder gegangen und hätte ihr geholfen. Hier kann man sich doch so richtig auspowern und fühlt sich dabei einfach super. Und dann Emil - einfach unbeschreiblich. Er weiss genau was er will. Und dann die zarte Annährung der beiden einfach himmlisch. Auf diesem Erbeerhof wäre ich gerne noch länger geblieben, denn langweilig wird es hier sicher nie. Genial finde ich auch Leonies To-Do-Listen. Zum Nachahmen empfohlen. Das Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Es verspricht schon Unterhaltung pur. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für traumhafte, unterhaltsame Lesestunden. Selbstverständich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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