Das Meer der Illusionen
metro Band 374

Das Meer der Illusionen

Kriminalroman. Havanna-Quartett "Herbst"

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Beschreibung

Havanna im Herbst 1989: Fischer entdecken am Strand eine Leiche. Wie sich herausstellt, war der Tote ein hoher Funktionär der kubanischen Regierung, bis er sich vor elf Jahren in die USA absetzte. Damals zuständig für die Enteignung der Bourgeoisie, hatte er sich viele Feinde geschaffen. Warum kehrte er nach Kuba zurück? Wollte er wirklich nur seinen schwer kranken Vater besuchen? Oder gab es einen anderen Grund?

Im vierten Teil des Havanna-Quartetts begegnet Teniente Mario Conde abgehalfterten Funktionären und den alten Familien, die viel, aber längst nicht alles verloren haben. Während der Hurrikan Félix unbarmherzig auf Havanna zurast, fühlt Mario Conde, dass ein wichtiger Abschnitt seines Lebens zu Ende geht.

Details

Verkaufsrang

9859

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.11.2015

Verlag

Unionsverlag

Beschreibung

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ePUB 3

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Verkaufsrang

9859

Erscheinungsdatum

06.11.2015

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2794 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Hans-Joachim Hartstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783293304826

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Teil vier der Havanna-Tertralogie

Stefanie Loebel aus Berlin am 28.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungener Abschluss der Havanna-Tetralogie, in dem neben den Kriminalermittlungen und dem Warten auf einen herannahenden Hurrican auch weiterhin Liebe, Loyalität und die Frage danach, wie das Leben auf Kuba mit einem tieferen Sinn gefüllt werden kann, ihren Platz finden. Weniger melancholisch als die vorherigen Teile wird in diesem Roman der Bogen zum Anfang der Tetralogie gespannt. Ein wirklich lesenswertes Buch und immer noch aktuell.

Teil vier der Havanna-Tertralogie

Stefanie Loebel aus Berlin am 28.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungener Abschluss der Havanna-Tetralogie, in dem neben den Kriminalermittlungen und dem Warten auf einen herannahenden Hurrican auch weiterhin Liebe, Loyalität und die Frage danach, wie das Leben auf Kuba mit einem tieferen Sinn gefüllt werden kann, ihren Platz finden. Weniger melancholisch als die vorherigen Teile wird in diesem Roman der Bogen zum Anfang der Tetralogie gespannt. Ein wirklich lesenswertes Buch und immer noch aktuell.

Nomenklatur

Polar aus Aachen am 07.04.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leonardo Padura schafft vor allem eins: Er verschafft seinen Leser ein Bild von Kuba abseits der Massenaufmärsche und Durchhalteparolen, aber auch abseits von den Heilsversprechungen, die von außen hineingetragen werden. Sein Teniente Conde ist kein Gegner Castros, er hat sich arrangiert, auch wenn er sich eingestehen muss, dass dies nicht in einem Land ausreicht, dessen Visionen längst gestrandet sind. Sein Umgang mit der Enttäuschung besteht darin, dass er jene nicht verschont, die sich in der Führungsriege etwas zu Schulden kommen lassen. Er spürt sie auf, will sie anklagen, obwohl sie alle, dass Scheitern längst zum Programm erhoben haben. Dass Padura einen Hurrikan heraufziehen läßt, in der Hoffnung darauf, dass kein Stein auf dem anderen bleibt, plötzlich die Aussicht auf Zukunft besteht, mag dabei ein Wunschdenken in einem Land sein, dass bleiern daniederliegt. Paduras Kriminalromane zeigen jedoch auch, dass Leben in ihm ist. Das mag fast schon nach Optimismus klingen, ist jedoch vor allem eine gnadelos wehmütige Analyse Kubas unter dem Deckmantel eines Kriminalfalles.

Nomenklatur

Polar aus Aachen am 07.04.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leonardo Padura schafft vor allem eins: Er verschafft seinen Leser ein Bild von Kuba abseits der Massenaufmärsche und Durchhalteparolen, aber auch abseits von den Heilsversprechungen, die von außen hineingetragen werden. Sein Teniente Conde ist kein Gegner Castros, er hat sich arrangiert, auch wenn er sich eingestehen muss, dass dies nicht in einem Land ausreicht, dessen Visionen längst gestrandet sind. Sein Umgang mit der Enttäuschung besteht darin, dass er jene nicht verschont, die sich in der Führungsriege etwas zu Schulden kommen lassen. Er spürt sie auf, will sie anklagen, obwohl sie alle, dass Scheitern längst zum Programm erhoben haben. Dass Padura einen Hurrikan heraufziehen läßt, in der Hoffnung darauf, dass kein Stein auf dem anderen bleibt, plötzlich die Aussicht auf Zukunft besteht, mag dabei ein Wunschdenken in einem Land sein, dass bleiern daniederliegt. Paduras Kriminalromane zeigen jedoch auch, dass Leben in ihm ist. Das mag fast schon nach Optimismus klingen, ist jedoch vor allem eine gnadelos wehmütige Analyse Kubas unter dem Deckmantel eines Kriminalfalles.

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