• Unter Tränen gelacht
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Inhaltsverzeichnis

Prolog 
Kommt denn hier keiner? 
Reissbrett? Scheissbrett! 
Beim nächsten Ton ist es ... 
Sah ein Knab ein Röslein stehn 
Wo steht eigentlich mein Auto? 
Der Architekt jedoch entfloh 
Hab mich verlaufen, ich Blödmann 
Habt ihr noch was Süsses? 
Ich bin dabei, meine Koordinaten zu verlieren 
Wie geht es dir? Mir geht es bekloppt! 
The so called Brandenburg Concerts 
Manchmal weiss ich nicht mehr, um wen es sich bei mir eigentlich handelt 
Die sind ja alle plemplem 
Drum prüfe, was sich ewig bindet 
Alles gut, wenn auch manchmal kein Sinn dabei herauskommt 
Bin ich jetzt ein Mensch ohne Auto? 
Das hat doch alles keinen Sinn 
Ich, du, er - ich nicht weiss! 
Ich kann ja wohl noch alleine mit der Bahn fahren! 
Hier sitzt eine fremde Frau 
Ich muss dann los aufs Schiff 
Segne, Vater, diese Speise - und berücksichtige bitte unseren Geisteszustand 
Du bist hübsch. Willst du mich heiraten? 
Und was ist mit mir? 
Legt mir eine Birne mit ins Grab 
Epilog 
Dank

Unter Tränen gelacht

Mein Vater, die Demenz und ich | Ein offenes, liebesvolles Buch, um Demenz besser zu verstehen

Buch (Taschenbuch)

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Unter Tränen gelacht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

»Mit ›Unter Tränen gelacht: Mein Vater, die Demenz und ich‹ hat die Autorin Bettina Tietjen ein bewegendes Buch geschrieben.« ("blog.tagesanzeiger.ch/vonkopfbisfuss")
»Wohl kaum ein Buch wurde mit so viel Liebe geschrieben.« ("Kirchenzeitung Erzbistum Köln")
»Mit dem Buch setzt Bettina Tietjen nicht nur ihrem Vater, den man als Leser sehr lieb gewinnt, ein Denkmal.« ("Westfalen-Blatt")
»Sie liefert keinen wehmütigen Leidensbericht (...) Ein mutiges Buch, ohne jegliche Larmoyanz.« ("Stern")
»Es sind bewegende Zeilen, die Mut machen.« ("Neue Welt")
»Offen und liebevoll beschreibt Bettina Tietjen die Achterbahn ihrer Gefühle, einen geliebten Menschen - eben stückweise - zu verlieren, aber auch ganz neu kennenzulernen (...).« ("Literaturkurier.net")
»Schmerzliches Thema wunderschön beschrieben.« ("Bild Woche")
»Ein ernstes Thema. Bettina Tietjen erzählt dennoch mit Freude und Optimismus.« ("BILD Am Sonntag")
»Tietjen hat ein sehr offenes, liebevolles Buch geschrieben – um anderen Mut zu machen.« ("BILD Hamburg")
»Einige sehr persönliche Fotos aus dem Familienalbum verstärken den Eindruck, mit diesem Buch von einer guten Freundin ernst genommen und unterstützt zu werden.« ("Bibliotheksnachrichten (A)")

Details

Verkaufsrang

2335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19.2/12.2/2.8 cm

Gewicht

294 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30901-1

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

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4 Bewertungen

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Sehr offen und ehrlich geschrieben.

Bewertung aus Duisburg am 19.12.2019

Bewertungsnummer: 1276339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist wirklich äußerst lesenswert. Ich kann vieles nur bestätigen was hier geschrieben wurde, da ich selber in einer Demenz Wg arbeite.

Sehr offen und ehrlich geschrieben.

Bewertung aus Duisburg am 19.12.2019
Bewertungsnummer: 1276339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist wirklich äußerst lesenswert. Ich kann vieles nur bestätigen was hier geschrieben wurde, da ich selber in einer Demenz Wg arbeite.

Mit Augenmaß und Empathie geschrieben

Autor-Stefan aus Speckgürtel Berlins am 05.09.2016

Bewertungsnummer: 969119

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Komische Momente‘, schreibt die Autorin im Klappentext. Kann man das so bewerben? Ja, denn sie versteht sich auf das Timing und das richtige Maß. Inhalt und Aufteilung des Buches So wie das Leben spielt. Es überrascht. Es fordert. Es ist bunt. Und just in dem Moment, in dem die üblichen Absprachen nicht greifen können, erhält die Protagonistin einen Anruf von der Polizei. Der Weg ist weit und die unterstützende, günstige Haushaltshilfe betrunken. So bleibt nur der Weg in die entfernte Stadt, um Ordnung zu schaffen und den Vater aus seiner Wohnung in ein Heim für Demenzerkrankte zu geben, dass nahe genug liegt, um ihn oft besuchen zu können und seinen weiteren Lebensweg zu unterstützen und mitzuerleben. Es handelt sich um eine durchaus realitätsnahe Geschichte, die ebenso geschrieben ist: nachvollziehbar. Ein jeder könnte selbst in diesem Erleben stecken. Die Bilder entstehen im Kopf und lassen den Leser mitfiebern. Bereits der Prolog führt gut in diesen lesenswerten, tiefgründigen Erfahrungsbericht ein, der so liebevoll geschrieben ist. Das Buch macht Mut, lebt teils von Andeutungen, die sich später auflösen und streut Schicksale anderer ein. Geschrieben ist es, ich zögere beim Wort: ‚Unterhaltsam‘. Dieser Begriff jedoch kommt mir sofort in den Sinn, bei diesem mehr als 300 Seiten starken Buch und unterhalten hat es, auch wenn der Hintergrund ernst ist. Doch diese Geschichte ist nicht wehleidig oder übertrieben dargestellt, sondern einfühlsam genug, sodass man mitgehen, mitbangen und miterleben kann. Zielgruppe Für alle, die auch die leisen Töne verstehen. Stil Das Buch liest sich fast wie ein Roman, hält den rechten Abstand ein zu Randpersonen und ist in der personalen Erzählperspektive geschrieben. Fazit Ein sehr schön umgesetzter Erfahrungsroman. Lohnenswert zu lesen und sollte im Buchregal für ein erneutes Lesen aufgehoben werden.

Mit Augenmaß und Empathie geschrieben

Autor-Stefan aus Speckgürtel Berlins am 05.09.2016
Bewertungsnummer: 969119
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‚Komische Momente‘, schreibt die Autorin im Klappentext. Kann man das so bewerben? Ja, denn sie versteht sich auf das Timing und das richtige Maß. Inhalt und Aufteilung des Buches So wie das Leben spielt. Es überrascht. Es fordert. Es ist bunt. Und just in dem Moment, in dem die üblichen Absprachen nicht greifen können, erhält die Protagonistin einen Anruf von der Polizei. Der Weg ist weit und die unterstützende, günstige Haushaltshilfe betrunken. So bleibt nur der Weg in die entfernte Stadt, um Ordnung zu schaffen und den Vater aus seiner Wohnung in ein Heim für Demenzerkrankte zu geben, dass nahe genug liegt, um ihn oft besuchen zu können und seinen weiteren Lebensweg zu unterstützen und mitzuerleben. Es handelt sich um eine durchaus realitätsnahe Geschichte, die ebenso geschrieben ist: nachvollziehbar. Ein jeder könnte selbst in diesem Erleben stecken. Die Bilder entstehen im Kopf und lassen den Leser mitfiebern. Bereits der Prolog führt gut in diesen lesenswerten, tiefgründigen Erfahrungsbericht ein, der so liebevoll geschrieben ist. Das Buch macht Mut, lebt teils von Andeutungen, die sich später auflösen und streut Schicksale anderer ein. Geschrieben ist es, ich zögere beim Wort: ‚Unterhaltsam‘. Dieser Begriff jedoch kommt mir sofort in den Sinn, bei diesem mehr als 300 Seiten starken Buch und unterhalten hat es, auch wenn der Hintergrund ernst ist. Doch diese Geschichte ist nicht wehleidig oder übertrieben dargestellt, sondern einfühlsam genug, sodass man mitgehen, mitbangen und miterleben kann. Zielgruppe Für alle, die auch die leisen Töne verstehen. Stil Das Buch liest sich fast wie ein Roman, hält den rechten Abstand ein zu Randpersonen und ist in der personalen Erzählperspektive geschrieben. Fazit Ein sehr schön umgesetzter Erfahrungsroman. Lohnenswert zu lesen und sollte im Buchregal für ein erneutes Lesen aufgehoben werden.

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    Das hat doch alles keinen Sinn 
    Ich, du, er - ich nicht weiss! 
    Ich kann ja wohl noch alleine mit der Bahn fahren! 
    Hier sitzt eine fremde Frau 
    Ich muss dann los aufs Schiff 
    Segne, Vater, diese Speise - und berücksichtige bitte unseren Geisteszustand 
    Du bist hübsch. Willst du mich heiraten? 
    Und was ist mit mir? 
    Legt mir eine Birne mit ins Grab 
    Epilog 
    Dank