IZombie

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Bd. 2: Blutsauger

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Beschreibung

Eine Flut von Toten überschwemmt die Leichenhalle, in der Gwen Dylan sich gewöhnlich ihre Mahlzeiten besorgt. Während sie noch versucht, die Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen, verbündet sich ein wahnsinniger Wissenschaftler mit einem rachsüchtigen Vampir - und eine Mumie schlägt Gwen einen Teufelspakt vor, damit sie ihr Leben (pardon, ihren untoten Zustand) wieder in den Griff kriegt...

Autoren: Chris Roberson
Zeichner: Michael Allred

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.02.2016

Verlag

Panini

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

25.9/16.9/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.02.2016

Verlag

Panini

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

25.9/16.9/2 cm

Gewicht

543 g

Auflage

1

Originaltitel

iZombie: Dead to the world

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95798-666-5

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Finalband

breedstorm am 19.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

iZombie 4 – Besessen Hier liegt er nun, der letzte Band der Serie Izombie. Ich hatte ja schon Befürchtungen, dass die Serie nicht bis zum Ende erscheint, da dies in letzter Zeit immer mal wieder bei einigen Indie-Titeln passiert. Glücklicherweise war dies hier nicht der Fall. Im letzten Band werden endlich diverse offene Handlungsstränge zusammengeführt, und Geheimnisse gelüftet, die mich schon bei den Vorgängerbänden auf eine harte Probe gestellt hatten. Doch nun, wo die 4 Bände komplett vorliegen ist eigentlich die beste Gelegenheit einzusteigen, weil man direkt bei der Handlung weitermachen kann. Ich muss zugeben, die mannigfaltigen Figuren führten dazu, dass ich bei jedem neuen Band noch mal nachschauen musste, wie verschiedene Dinge genau waren. Ich meine, gutaussehende Zombies, Werterrier, Geister, Vampire, Frankenteen, uralte unsterbliche Mittzwanziger, Leoparden-Girls, Regierungsagenten und Monsterjäger - das muss man erst mal unter einen Hut kriegen. Chris Roberson hat das, entgegen meiner zwischenzeitlichen Erwartung, dann doch sehr gut geschafft. Alles macht nun Sinn, und nicht jedes Klischee welches ich mir im ersten Band als Ende vorgestellt hatte wurde erfüllt. Ich wurde sogar regelrecht verblüfft welchen Gang die ein oder andere Nebenhandlung nimmt. Zwar hat man durch die typische Allred-Zeichnungen immer das Gefühl als könnte Madman gleich um die Ecke kommen oder der Silver Surfer landen, aber Roberson geht dann doch etwas geerdeter an die Arbeit als Allred in den Serien, wo er auch Autor ist. In diesem Band kommen auch Gastzeichner vor Jason Bone und Jim Rugg, die dem Leser vor Augen führen, wie sehr ein Zeichner das Storytelling mit einem individuellen Still beeinflussen kann. Da Laura Allred aber alles koloriert hat, ist doch optisch eine rote Linie vorhanden. Nach der zurückliegenden Zombieinvasion bekommt es unser Lieblings-Zombie-Girl Gwen es nun mit einem Weltenverschlingenden Monster auf Galaktus-Level zu tun, das obendrein noch eine Menge an kleinen ungezieferähnlichen Kreaturen im Schlepptau hat, die großen Appetit auf Menschen haben. Auch das gemeinsame Vorgehen einst verfeindeter Gruppen bewirkt nichts, und so muss Gwen sich entscheiden, ob sie alle ihr wichtigen Menschen töten, oder die gesamte Menschheit ins Verderben stürzen will… iZombie ist gewiss keine Serie für jedermann. Man muss Allreds Zeichenstil mögen, und ein Faible für „Lollipop-Trash“ haben. Was meine ich damit? Die Serie hat Unmengen von zwischenmenschlichen Beziehungen und erfüllten und unerfüllten Lieben, also kurz gesagt eine Soap-Opera mit niedlichen Monstern und Hirn. Ich denke daher, dass der durchschnittliche Superheldenleser vermutlich weniger die Zielgruppe ist, aber der ein oder andere Mangaleser könnte hier sein Paradies finden. Es ist daher sinnvoll mal ein einen Band rein zu blättern, oder im Netz nach einer Leseprobe zu suchen, bevor man zuschlägt. Mich hat die Serie zumindest in ihren Bann gezogen, denn bei Ideen wie einem Werterrier mit sprechendem Affe und Hirn-Smoothie kann ich nicht widerstehen.

Finalband

breedstorm am 19.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

iZombie 4 – Besessen Hier liegt er nun, der letzte Band der Serie Izombie. Ich hatte ja schon Befürchtungen, dass die Serie nicht bis zum Ende erscheint, da dies in letzter Zeit immer mal wieder bei einigen Indie-Titeln passiert. Glücklicherweise war dies hier nicht der Fall. Im letzten Band werden endlich diverse offene Handlungsstränge zusammengeführt, und Geheimnisse gelüftet, die mich schon bei den Vorgängerbänden auf eine harte Probe gestellt hatten. Doch nun, wo die 4 Bände komplett vorliegen ist eigentlich die beste Gelegenheit einzusteigen, weil man direkt bei der Handlung weitermachen kann. Ich muss zugeben, die mannigfaltigen Figuren führten dazu, dass ich bei jedem neuen Band noch mal nachschauen musste, wie verschiedene Dinge genau waren. Ich meine, gutaussehende Zombies, Werterrier, Geister, Vampire, Frankenteen, uralte unsterbliche Mittzwanziger, Leoparden-Girls, Regierungsagenten und Monsterjäger - das muss man erst mal unter einen Hut kriegen. Chris Roberson hat das, entgegen meiner zwischenzeitlichen Erwartung, dann doch sehr gut geschafft. Alles macht nun Sinn, und nicht jedes Klischee welches ich mir im ersten Band als Ende vorgestellt hatte wurde erfüllt. Ich wurde sogar regelrecht verblüfft welchen Gang die ein oder andere Nebenhandlung nimmt. Zwar hat man durch die typische Allred-Zeichnungen immer das Gefühl als könnte Madman gleich um die Ecke kommen oder der Silver Surfer landen, aber Roberson geht dann doch etwas geerdeter an die Arbeit als Allred in den Serien, wo er auch Autor ist. In diesem Band kommen auch Gastzeichner vor Jason Bone und Jim Rugg, die dem Leser vor Augen führen, wie sehr ein Zeichner das Storytelling mit einem individuellen Still beeinflussen kann. Da Laura Allred aber alles koloriert hat, ist doch optisch eine rote Linie vorhanden. Nach der zurückliegenden Zombieinvasion bekommt es unser Lieblings-Zombie-Girl Gwen es nun mit einem Weltenverschlingenden Monster auf Galaktus-Level zu tun, das obendrein noch eine Menge an kleinen ungezieferähnlichen Kreaturen im Schlepptau hat, die großen Appetit auf Menschen haben. Auch das gemeinsame Vorgehen einst verfeindeter Gruppen bewirkt nichts, und so muss Gwen sich entscheiden, ob sie alle ihr wichtigen Menschen töten, oder die gesamte Menschheit ins Verderben stürzen will… iZombie ist gewiss keine Serie für jedermann. Man muss Allreds Zeichenstil mögen, und ein Faible für „Lollipop-Trash“ haben. Was meine ich damit? Die Serie hat Unmengen von zwischenmenschlichen Beziehungen und erfüllten und unerfüllten Lieben, also kurz gesagt eine Soap-Opera mit niedlichen Monstern und Hirn. Ich denke daher, dass der durchschnittliche Superheldenleser vermutlich weniger die Zielgruppe ist, aber der ein oder andere Mangaleser könnte hier sein Paradies finden. Es ist daher sinnvoll mal ein einen Band rein zu blättern, oder im Netz nach einer Leseprobe zu suchen, bevor man zuschlägt. Mich hat die Serie zumindest in ihren Bann gezogen, denn bei Ideen wie einem Werterrier mit sprechendem Affe und Hirn-Smoothie kann ich nicht widerstehen.

Endlich mehr Allred in Deutschland

breedstorm am 15.10.2015

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

iZombie 1 – Tote leben länger Die junge Gwen Dylan führt ein seltsames Leben. Sie arbeitet zusammen mit einigen Verlieren auf dem Friedhof von Eugene, Oregon als Totengräberin. Tagsüber vergräbt sie die frisch Verstorbenen, nur um sie nach Feierabend wieder auszugraben. Wozu? Nun, Gwen öffnet die Särge, trennt die Schädelplatte mittels eines Klappspatens ab, und frisst die Gehirne. Richtig geraten, Gwen ist ein Zombie, aber einer von der Art mit Bewusstsein. Die Gehirne isst sie nur, um nicht außer Kontrolle zu geraten, denn sonst führt sie ein relativ normales Leben. Na gut, sie lebt auf einem Friedhof und ihre Freunde sind Ellie, die ein Geist ist, und Scott, ein Werterrier. Werterrier? Da schaut nicht nur die Rechtsschreibprüfung verwundert. Ein Werterrier ist genau das, was der Name vermuten lässt – ein Mensch, der sich bei Vollmond in ein haariges Wesen mit dem Kopf eines Terriers verwandelt. Hat gegenüber dem klassischen Werwolf den Vorteil, dass sich die Aggressivität des Verwandelten stark in Grenzen hält, und er sich mittels eines Kapuzenpullis unbemerkt unter Menschen aufhalten kann – bei den momentan trendigen Hipster-Vollbärten nicht so schwierig. Das Gehirnfressen bleibt freiwillig nicht ohne Nebenwirkungen. Immer, wenn Gwen ihr spezielles Menü verspeist, bekommt sie Eindrücke davon, wie derjenige gestorben ist, und noch weiter zurückreichende Erinnerungen. Das Gleiche passiert ihr auch am Anfang der Geschichte. Sie erfährt, dass der Verstorbene ein junger Familienvater war, der von einem Maskierten getötet wurde. Nun ist sie von dem Gedanken besessen, diesen Mord aufzuklären… Fazit: Die Serie iZombie von Chris Roberson und Michael Allred lief von 2010 – 2012 bei Vertigo, und brachte es auf 28 Ausgaben. Nun hat sich Panini nach Jahren doch für eine deutsche Veröffentlichung entschieden, was sicherlich mit der neuen, gleichnamigen TV-Serie zu tun hat. Diese hat jedoch nur sehr entfernt mit der Comicvorlage zu tun, denn dort heißt die Protagonistin anders, und arbeitet als Gerichtsmedizinerin. Aber bleiben wir bei dem Comic. Ich mag ja die Zeichnungen von Michael Allred sehr gerne, besonders jedoch, wenn er die Serien nicht selbst schreibt, da er als Autor meiner Meinung nach manchmal zu sehr ins Irrwitzige abdriftet. Chris Roberson (Fables: Cinderalla) überschreitet diese Linie hingegen nicht, auch wenn hier die ganze Bandbreite der Horrorfiguren geboten wird. Insgesamt zeigt die Serie viele Elemente, die man schon von anderen Comics kennt. So ist das Konzept des Leichenfressens ja auch in Chew (Image Comics) vorhanden, und nichts ist so alt wie das Konzept des freundlichen Geistes, aber wie immer ist es die Mischung, die den Gesamteindruck macht, und der ist hier sehr positiv. Das beginnt damit, dass die Hauptfiguren eine charmante, verrückte Truppe bilden, die noch einiges an Entstehungsgeschichten zu bieten haben wird, und endet an der Tatsache, dass viele Dinge, die man als vorhersehbare Handlung eingestuft hat, dann doch ganz anders kommen. iZombie ist unterm Strich eine witzige, originelle Horrorserie mit für Allred typischen Artwork, welches von seiner Frau Laura koloriert wurde. Die perfekte Gehirnnahrung! Led Sepp hatte die englische Ausgabe bereits in Comic Cookies Episode 7 besprochen.

Endlich mehr Allred in Deutschland

breedstorm am 15.10.2015
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

iZombie 1 – Tote leben länger Die junge Gwen Dylan führt ein seltsames Leben. Sie arbeitet zusammen mit einigen Verlieren auf dem Friedhof von Eugene, Oregon als Totengräberin. Tagsüber vergräbt sie die frisch Verstorbenen, nur um sie nach Feierabend wieder auszugraben. Wozu? Nun, Gwen öffnet die Särge, trennt die Schädelplatte mittels eines Klappspatens ab, und frisst die Gehirne. Richtig geraten, Gwen ist ein Zombie, aber einer von der Art mit Bewusstsein. Die Gehirne isst sie nur, um nicht außer Kontrolle zu geraten, denn sonst führt sie ein relativ normales Leben. Na gut, sie lebt auf einem Friedhof und ihre Freunde sind Ellie, die ein Geist ist, und Scott, ein Werterrier. Werterrier? Da schaut nicht nur die Rechtsschreibprüfung verwundert. Ein Werterrier ist genau das, was der Name vermuten lässt – ein Mensch, der sich bei Vollmond in ein haariges Wesen mit dem Kopf eines Terriers verwandelt. Hat gegenüber dem klassischen Werwolf den Vorteil, dass sich die Aggressivität des Verwandelten stark in Grenzen hält, und er sich mittels eines Kapuzenpullis unbemerkt unter Menschen aufhalten kann – bei den momentan trendigen Hipster-Vollbärten nicht so schwierig. Das Gehirnfressen bleibt freiwillig nicht ohne Nebenwirkungen. Immer, wenn Gwen ihr spezielles Menü verspeist, bekommt sie Eindrücke davon, wie derjenige gestorben ist, und noch weiter zurückreichende Erinnerungen. Das Gleiche passiert ihr auch am Anfang der Geschichte. Sie erfährt, dass der Verstorbene ein junger Familienvater war, der von einem Maskierten getötet wurde. Nun ist sie von dem Gedanken besessen, diesen Mord aufzuklären… Fazit: Die Serie iZombie von Chris Roberson und Michael Allred lief von 2010 – 2012 bei Vertigo, und brachte es auf 28 Ausgaben. Nun hat sich Panini nach Jahren doch für eine deutsche Veröffentlichung entschieden, was sicherlich mit der neuen, gleichnamigen TV-Serie zu tun hat. Diese hat jedoch nur sehr entfernt mit der Comicvorlage zu tun, denn dort heißt die Protagonistin anders, und arbeitet als Gerichtsmedizinerin. Aber bleiben wir bei dem Comic. Ich mag ja die Zeichnungen von Michael Allred sehr gerne, besonders jedoch, wenn er die Serien nicht selbst schreibt, da er als Autor meiner Meinung nach manchmal zu sehr ins Irrwitzige abdriftet. Chris Roberson (Fables: Cinderalla) überschreitet diese Linie hingegen nicht, auch wenn hier die ganze Bandbreite der Horrorfiguren geboten wird. Insgesamt zeigt die Serie viele Elemente, die man schon von anderen Comics kennt. So ist das Konzept des Leichenfressens ja auch in Chew (Image Comics) vorhanden, und nichts ist so alt wie das Konzept des freundlichen Geistes, aber wie immer ist es die Mischung, die den Gesamteindruck macht, und der ist hier sehr positiv. Das beginnt damit, dass die Hauptfiguren eine charmante, verrückte Truppe bilden, die noch einiges an Entstehungsgeschichten zu bieten haben wird, und endet an der Tatsache, dass viele Dinge, die man als vorhersehbare Handlung eingestuft hat, dann doch ganz anders kommen. iZombie ist unterm Strich eine witzige, originelle Horrorserie mit für Allred typischen Artwork, welches von seiner Frau Laura koloriert wurde. Die perfekte Gehirnnahrung! Led Sepp hatte die englische Ausgabe bereits in Comic Cookies Episode 7 besprochen.

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