Totenhaus
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Bernhard Aichner

1. Totenhaus

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Totenfrau-Trilogie Band 2

Totenhaus

Thriller

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Beschreibung

Die Rückkehr der Totenfrau

Ein seit zwanzig Jahren leerstehendes Hotel. Eine Mörderin auf der Flucht. Eine liebevolle Mutter, die ihre Kinder zurücklassen muss. Brünhilde Blum wacht eines Tages in einem Albtraum auf. Einer der fünf Menschen, die sie umgebracht hat, taucht plötzlich wieder auf. Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin Blum, die die Verstorbenen damals eingebettet hat. Doch sie ist wie vom Erdboden verschluckt …(Laufzeit: 7h 58)

Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.Die Thriller seiner "Totenfrau"-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Mit "BÖSLAND" und "DER FUND" schloss er 2018 und 2019 an seine internationalen Erfolge an..
Wolfram Koch wurde 1962 in Paris geboren und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt ausgebildet. Erste Engagements führten ihn an die Freie Volksbühne, an das Schiller-Theater Berlin und an das Schauspiel Frankfurt. 1995 bis 2000 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, seitdem arbeitet er frei u. a. am Schauspiel Frankfurt, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und am Deutschen Theater in Berlin. Im Kino gab er 1975 als 13-Jähriger in der Verfilmung des Romans "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll seinen Einstand in der Rolle des Hans. Zu seinen jüngeren Filmen zählen "Leben mit Hannah" (2006), "Autopiloten" (2006) und "Der Hauptmann" (2017). Im Fernsehen ist er u. a. in den Serien "Tatort" und "Polizeiruf 110" zu sehen. 2017 wurde Wolfram Koch für "Dead Man Working" mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Im Hörverlag ist er u. a. in Jo Nesbøs "Macbeth", Neil MacGregors "Leben mit den Göttern" und James Joyces "Ulysses" (Lesung) zu hören.

Details

Sprecher

Wolfram Koch

Spieldauer

7 Stunden und 58 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Sprecher

Wolfram Koch

Spieldauer

7 Stunden und 58 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

Der Hörverlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844519952

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Nicht wirklich überzeugend!

Petti am 30.12.2017

Bewertet: Hörbuch-Download

Zwei Jahre nach Brühnhilde Blums Taten, taucht, bei einer Exhumierung, eine ihrer Leichen wieder auf. Sie muss sofort ihr Zuhause verlassen und findet sich schließlich in einem verlassen Luxushotel im Schwarzwald wieder. So beginnt das zweite Buch der Trilogie um die Bestatterin Blum. Der Sprecher Wolfram Koch hat ein angenehmes Timbre und er ist sehr gut in der Lage Höhen und Tiefen der Geschichte heraus zu heben. Obwohl ich sehr gut und schnell in die Story reinfinden konnte, hat sie mich doch nicht ganz überzeugt. Im Gegensatz zum ersten Teil der Reihe, gab es nicht wirklich Höhepunkte. Alles in diesem Buch läuft zu glatt, jedes Hindernis wird gemeistert. Das kam mir etwas unrealistisch vor. Spannung hatte dieses Buch aber trotzdem. Wenn etwas Unerwartetes geschah, war Aichner schon in der Lage das auch fesselnd heraus zuarbeiten. Fazit: Der zweite Teil ist weitaus nicht so spannend wie der erste, aber wer die Trilogie begonnen hat, sollte sie auch weiterlesen. So werde ich auch den dritten Band lesen bzw. hören.

Nicht wirklich überzeugend!

Petti am 30.12.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Zwei Jahre nach Brühnhilde Blums Taten, taucht, bei einer Exhumierung, eine ihrer Leichen wieder auf. Sie muss sofort ihr Zuhause verlassen und findet sich schließlich in einem verlassen Luxushotel im Schwarzwald wieder. So beginnt das zweite Buch der Trilogie um die Bestatterin Blum. Der Sprecher Wolfram Koch hat ein angenehmes Timbre und er ist sehr gut in der Lage Höhen und Tiefen der Geschichte heraus zu heben. Obwohl ich sehr gut und schnell in die Story reinfinden konnte, hat sie mich doch nicht ganz überzeugt. Im Gegensatz zum ersten Teil der Reihe, gab es nicht wirklich Höhepunkte. Alles in diesem Buch läuft zu glatt, jedes Hindernis wird gemeistert. Das kam mir etwas unrealistisch vor. Spannung hatte dieses Buch aber trotzdem. Wenn etwas Unerwartetes geschah, war Aichner schon in der Lage das auch fesselnd heraus zuarbeiten. Fazit: Der zweite Teil ist weitaus nicht so spannend wie der erste, aber wer die Trilogie begonnen hat, sollte sie auch weiterlesen. So werde ich auch den dritten Band lesen bzw. hören.

Im Totenhaus

NiWa am 09.05.2016

Bewertet: Hörbuch-Download

Es geschieht, was geschehen musste. Die Totenfrau ist zurück gekehrt. Am Innsbrucker Friedhof werden bei einer Exhumierung zu viele Leichenteile in einem Sarg entdeckt. Es liegt auf der Hand, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handeln muss und es kommt nur eine Person als Täter in Frage. Brunhilde Blum. Die Totenfrau. Die Totenfrau Blum habe ich bereits im 1. Teil der Trilogie kennengelernt. Blum ist eine Psychopathin der höchsten Stufe. Sie ist Bestatterin, hat eine grausame Kindheit hinter sich und sieht den Tod nicht nur als Geschäft sondern vor allem als Lösung für ihre Probleme an. Der Anschluss an den Vorgänger „Totenfrau“ ist dem Autor ausgezeichnet gelungen. Der Band schließt kurze Zeit später an und man merkt, wie sich die Handlung zuzuspitzen beginnt. Blum. Es geht weiter mit Blum, der Totenfrau. Brunhilde Blum ist der unsympathischste Charakter, mit dem ich es jemals zutun hatte. Anfangs fand ich sie noch faszinierend, doch mittlerweile nur mehr verstörend. Als Dreh- und Angelpunkt der Reihe, wird man mit ihrem abstoßenden Gefühlsleben, ihren Ausbrüchen und Kurzschlusshandlungen konfrontiert. Obwohl ich mich einfach nicht für sie erwärmen kann, ist es doch so, dass dem Autor mit dieser erbarmungslosen Figur ein Trumpf gelungen ist, auf den man sich einfach nur einlassen muss, um ihren abstoßenden Charme zu spüren. Während ich beim 1. Teil vom mitreissenden Stil gepackt wurde, konnte mich der Autor diesmal nur schwer bei der Stange halten. Die Handlung an sich konnte mich leider gar nicht überzeugen, weil sie überkonstruiert, richtig an den Haaren herbeigezogen wirkt und eigentlich am Klappentext vollkommen vorbeigeht. Ich hatte mir doch erwartet, dass sich ein Katz- und Maus-Spiel zwischen Blum und Ermittlungsbeamten ergibt. Allerdings geht es in eine völlig andere Richtung, die mir, aus den bereits genannten Gründen, eher nicht gefallen hat. Bernhard Aichner setzt einen sehr bildhaften Erzählstil ein, der wunderbar zu lesen bzw. zu hören ist und stellt dabei den Tod mit all seinen makabren Facetten in den Vordergrund: ausgestopfte Menschen, blutige Kunst auf Leinwänden und eine Bestatterin, die sich nicht nur beruflich um den Tod zu kümmern hat. Sein berüchtigter Stakkato-Stil - aus kurzen Sätzen, teilweise nur Wörter oder gar Fetzen davon - wird auch in diesem Folgeband angewandt. Beim Vorgängerband habe ich diesen Stil als rasant und tempogeladen empfunden, bei diesem Band in der Hörbuchversion hat es auf mich eher störend gewirkt. Zusammengefasst ist „Totenhaus“ zwar handlungsarm, aber dank der Totenfrau doch noch auf abscheuliche Weise faszinierend, und wer wissen möchte, wie es Brunhilde Blum in der Fortsetzung ergeht, sollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. Bisher erschienen: 1) Totenfrau 2) Totenhaus

Im Totenhaus

NiWa am 09.05.2016
Bewertet: Hörbuch-Download

Es geschieht, was geschehen musste. Die Totenfrau ist zurück gekehrt. Am Innsbrucker Friedhof werden bei einer Exhumierung zu viele Leichenteile in einem Sarg entdeckt. Es liegt auf der Hand, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handeln muss und es kommt nur eine Person als Täter in Frage. Brunhilde Blum. Die Totenfrau. Die Totenfrau Blum habe ich bereits im 1. Teil der Trilogie kennengelernt. Blum ist eine Psychopathin der höchsten Stufe. Sie ist Bestatterin, hat eine grausame Kindheit hinter sich und sieht den Tod nicht nur als Geschäft sondern vor allem als Lösung für ihre Probleme an. Der Anschluss an den Vorgänger „Totenfrau“ ist dem Autor ausgezeichnet gelungen. Der Band schließt kurze Zeit später an und man merkt, wie sich die Handlung zuzuspitzen beginnt. Blum. Es geht weiter mit Blum, der Totenfrau. Brunhilde Blum ist der unsympathischste Charakter, mit dem ich es jemals zutun hatte. Anfangs fand ich sie noch faszinierend, doch mittlerweile nur mehr verstörend. Als Dreh- und Angelpunkt der Reihe, wird man mit ihrem abstoßenden Gefühlsleben, ihren Ausbrüchen und Kurzschlusshandlungen konfrontiert. Obwohl ich mich einfach nicht für sie erwärmen kann, ist es doch so, dass dem Autor mit dieser erbarmungslosen Figur ein Trumpf gelungen ist, auf den man sich einfach nur einlassen muss, um ihren abstoßenden Charme zu spüren. Während ich beim 1. Teil vom mitreissenden Stil gepackt wurde, konnte mich der Autor diesmal nur schwer bei der Stange halten. Die Handlung an sich konnte mich leider gar nicht überzeugen, weil sie überkonstruiert, richtig an den Haaren herbeigezogen wirkt und eigentlich am Klappentext vollkommen vorbeigeht. Ich hatte mir doch erwartet, dass sich ein Katz- und Maus-Spiel zwischen Blum und Ermittlungsbeamten ergibt. Allerdings geht es in eine völlig andere Richtung, die mir, aus den bereits genannten Gründen, eher nicht gefallen hat. Bernhard Aichner setzt einen sehr bildhaften Erzählstil ein, der wunderbar zu lesen bzw. zu hören ist und stellt dabei den Tod mit all seinen makabren Facetten in den Vordergrund: ausgestopfte Menschen, blutige Kunst auf Leinwänden und eine Bestatterin, die sich nicht nur beruflich um den Tod zu kümmern hat. Sein berüchtigter Stakkato-Stil - aus kurzen Sätzen, teilweise nur Wörter oder gar Fetzen davon - wird auch in diesem Folgeband angewandt. Beim Vorgängerband habe ich diesen Stil als rasant und tempogeladen empfunden, bei diesem Band in der Hörbuchversion hat es auf mich eher störend gewirkt. Zusammengefasst ist „Totenhaus“ zwar handlungsarm, aber dank der Totenfrau doch noch auf abscheuliche Weise faszinierend, und wer wissen möchte, wie es Brunhilde Blum in der Fortsetzung ergeht, sollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. Bisher erschienen: 1) Totenfrau 2) Totenhaus

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Bianca Schiller

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3/5

Blums Flucht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Flucht vor sich selbst und Flucht vor den anderen. Damit wird Blum im zweiten Band konfrontiert. Es beginnt mit einer Zeitschrift,in der für eine Kunstausstellung geworben wird und Blum ein Bild von ihrer Doppelgängerin entdeckt. Die Idee gefiel mir gut,allerdings hat mir der weitere Verlauf nicht so gut gefallen. Ich hätte mir eine andere,spannendere Erklärung für all das gewünscht,auch die Figur Leo und Ingmar waren unausgegoren, teils unglaubwürdig und ihr Handeln zum Teil befremdlich. Eine intensivere Verknüpfung zum ersten Band und den alten Toten hätte mich viel mehr überzeugt und abgeholt (haben Leo und Ingmar etwa etwas mit den toten Männern zu tun?). Schade eigentlich,denn die Figur Blum reizt mich immernoch und ist nach wie vor spannend. Sprachlich gut und zackig geschrieben,kann man gut am einem Tag weglesen :)
3/5

Blums Flucht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Flucht vor sich selbst und Flucht vor den anderen. Damit wird Blum im zweiten Band konfrontiert. Es beginnt mit einer Zeitschrift,in der für eine Kunstausstellung geworben wird und Blum ein Bild von ihrer Doppelgängerin entdeckt. Die Idee gefiel mir gut,allerdings hat mir der weitere Verlauf nicht so gut gefallen. Ich hätte mir eine andere,spannendere Erklärung für all das gewünscht,auch die Figur Leo und Ingmar waren unausgegoren, teils unglaubwürdig und ihr Handeln zum Teil befremdlich. Eine intensivere Verknüpfung zum ersten Band und den alten Toten hätte mich viel mehr überzeugt und abgeholt (haben Leo und Ingmar etwa etwas mit den toten Männern zu tun?). Schade eigentlich,denn die Figur Blum reizt mich immernoch und ist nach wie vor spannend. Sprachlich gut und zackig geschrieben,kann man gut am einem Tag weglesen :)

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