Der Spieler oder Roulettenburg

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Roman

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Beschreibung


Dostojewskijs rasantester Roman – in einer virtuosen Neuübersetzung

Um ein Haar hätte es diesen Roman nicht gegeben. Damit er am Ende doch erscheinen konnte, verzichtete Dostojewskij nicht nur auf seinen ursprünglichen Titel – Roulettenburg –, er erfüllte auch das Ultimatum des Verlegers und schrieb den Roman in nicht mehr als 26 Tagen. Er brauchte das Geld, denn er war so spielsüchtig wie sein Held Aleksej Iwanowitsch, und er war nicht weniger verstrickt in eine unglückliche Affäre. Eben dieser authentische Hintergrund ist es, welcher der Geschichte um einen fiktiven deutschen Kurort namens Roulettenburg bei all ihrer Rasanz eine unentrinnbare Gravitation verleiht. Unwiderstehlich, unvergesslich. 

 

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden. .
Alexander Nitzberg wurde 1969 in Moskau geboren und lebt heute als Lyriker und Übersetzer in Wien. Seine Übertragungen (u. a. von Daniil Charms, Anna Achmatowa, Anton Tschechow, Wladimir Majakowski, Edmund Spenser) und seine eigenen Gedichtbände (zuletzt: ›Farbenklavier‹) wurden viel beachtet und mehrfach ausgezeichnet, z. B. mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur. Für seine Neuübersetzung des Werkes ›Der Meister und Margarita‹) stand er auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2013 (Kategorie Übersetzung).

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21.7/14.4/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21.7/14.4/2.2 cm

Gewicht

421 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Alexander Nitzberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28097-6

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Grotesk und meisterhaft

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 29.05.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Spieler ist ein eher schmales Werk im Vergleich zu Dostojewskis übrigen Romanen, dabei aber nicht minder brillant. Die Geschichte wird vom Ich-Erzähler Aleksej Iwanowitch erzählt, welcher das ganze Geschehen stets mit eine Hauch Komik versieht und das Groteske daran offenlegt. Im Sprachduktus folgt der Roman dem Inhalt, er hat etwas Getriebenes an sich, nimmt das Spielfieber des Süchtigen auf. Die vorliegende Ausgabe ist nicht nur inhalt, sondern auch optisch wunderbar.

Grotesk und meisterhaft

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 29.05.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Spieler ist ein eher schmales Werk im Vergleich zu Dostojewskis übrigen Romanen, dabei aber nicht minder brillant. Die Geschichte wird vom Ich-Erzähler Aleksej Iwanowitch erzählt, welcher das ganze Geschehen stets mit eine Hauch Komik versieht und das Groteske daran offenlegt. Im Sprachduktus folgt der Roman dem Inhalt, er hat etwas Getriebenes an sich, nimmt das Spielfieber des Süchtigen auf. Die vorliegende Ausgabe ist nicht nur inhalt, sondern auch optisch wunderbar.

Ein Spieler...

Bewertung am 01.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spielsucht ist kein Phänomen Modernerzeiten. Dies zeigt dieser Roman von Fjodor Dostojewskij, der ihn in gerade einmal 26 Tagen fertigstellen, da er selbst auf Grund seines Hangs zum Spiel in Geldnot steckte, auf eindrucksvolle Art und Weise.

Ein Spieler...

Bewertung am 01.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spielsucht ist kein Phänomen Modernerzeiten. Dies zeigt dieser Roman von Fjodor Dostojewskij, der ihn in gerade einmal 26 Tagen fertigstellen, da er selbst auf Grund seines Hangs zum Spiel in Geldnot steckte, auf eindrucksvolle Art und Weise.

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von Fjodor M. Dostojewski

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