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Ben Aaronovitch

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1. Nachdem Helenas Mutter Gestorben

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1. Das Haus Der Chorleys

Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) Band 6

Der Galgen von Tyburn

Lesung

Hörbuch (CD)

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Beschreibung

Ein verdächtiger Todesfall bei einer Party der Schönen und Reichen von London: Eigentlich fällt das nicht in die Zuständigkeit von Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant. Aber unter den Partygästen war auch Lady Tyburns Tochter … Jetzt hat er die Wahl – zwischen seinen ethischen Grundsätzen und der Chance, seine Haut zu retten. Dann stellt sich auch noch heraus, dass die Tote eine Magie-Praktizierende war und Hinweise auf den Verbleib einer verschollenen Ausgabe des dritten Bandes von Newtons Principia hatte. Ein Buch, das Peters Boss, Chief Inspector Nightingale, schon lange in die Finger bekommen möchte. Und da ist er nicht der Einzige: Auch der Gesichtslose Magier, ein Trupp amerikanischer Zauberer und eine geheimnisvolle Schar weiblicher Praktizierender sind hinter dem Buch her. Peter muss jetzt also … - ein verschollenes altes Buch finden, - einen verdächtigen Todesfall aufklären, - versuchen, es sich nicht völlig mit Lady Ty zu verderben, - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden. Ausserdem warten die Lateinvokabeln. Und – Lesley ist zurück. Das gleichnamige Buch, aus dem Englischen von Christine Blum, ist in der dtv Verlagsgesellschaft erschienen.

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Er arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie "Doctor Who" verfasst).
Seine Fantasy-Reiche um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die englischen Bestsellerlisten im Sturm.

Details

Medium

CD

Sprecher

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 30 Minuten

Erscheinungsdatum

05.05.2017

Verlag

Jumbo

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 30 Minuten

Erscheinungsdatum

05.05.2017

Verlag

Jumbo

Anzahl

3

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The Hanging Tree

Sprache

Deutsch

EAN

9783833735790

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Das meinen unsere Kund*innen

4.6

14 Bewertungen

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Der Galgen von Tyburn

ZeilenZauber aus Hamburg am 27.05.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In diesem Band geht es für Peter rund. Er muss Nachforschungen anstellen, Rätsel lösen und sein soziales Leben ist auch momentan nicht einfach. Dies bietet Zündstoff und der Autor hat dies voll und ganz ausgeschöpft. Das führt zu Twists und die eine oder andere Überraschung kommt auch um die Ecke. Dabei wird die Spannung nach und nach aufgebaut und ich fragte mich mehr als einmal „Echt jetzt?“. Wer dazu neigt, Fingernägel zu kauen, sollte bei diesem Band aufpassen, denn das Potential ist hier recht hoch. Da die Figuren ihre Ecken und Kanten besitzen, sind sie auch für Überraschungen gut. Doch genau das macht sie auch lebendig und lässt sie realistisch daher kommen. Außerdem wäre es langweilig, wenn sie vorhersehbar agieren würden. So steigert es auch noch zusätzlich die Spannung. Nicht zu vergessen, dass Dietmar Wunder mit seiner Art das Hörbuch einzulesen, Gefühle und Stimmungen transportiert und so der Story noch mehr Leben verleiht. Vor allem Peter Grants Ironie und Sarkasmus ließen mich häufig mindestens grinsen, wenn nicht sogar leise in mich hinein kichern. Dazu kommt ein mitreißender Schreibstil Aaronovitchs, der die Handlung immer weiter voran treibt. Wobei Atempausen für Figuren und Leser immer vorhanden sind. Nach jeder Atempause wird die Spannung wieder ein bisschen gesteigert und erfährt so eine kontinuierliche Steigerung. Ich habe mich wieder köstlich amüsiert und mitgefiebert und so gibt es 5 Sterne, die am Galgen von Tyburn baumeln. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein verdächtiger Todesfall bei einer Party der Schönen und Reichen von London: Eigentlich fällt das nicht in die Zuständigkeit von Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant. Aber unter den Partygästen war auch Lady Tyburns Tochter … Jetzt hat er die Wahl - zwischen seinen ethischen Grundsätzen und der Chance, seine Haut zu retten. Dann stellt sich auch noch heraus, dass die Tote eine Magie-Praktizierende war und Hinweise auf den Verbleib einer verschollenen Ausgabe des dritten Bandes von Newtons Principia hatte. Ein Buch, das Peters Boss, Chief Inspector Nightingale, schon lange in die Finger bekommen möchte. Und da ist er nicht der Einzige: Auch der Gesichtslose Magier, ein Trupp amerikanischer Zauberer und eine geheimnisvolle Schar weiblicher Praktizierender sind hinter dem Buch her. Peter muss jetzt also … - ein verschollenes altes Buch finden, - einen verdächtigen Todesfall aufklären, - versuchen, es sich nicht völlig mit Lady Ty zu verderben, - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden. Außerdem warten die Lateinvokabeln. Und - Lesley ist zurück.

Der Galgen von Tyburn

ZeilenZauber aus Hamburg am 27.05.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In diesem Band geht es für Peter rund. Er muss Nachforschungen anstellen, Rätsel lösen und sein soziales Leben ist auch momentan nicht einfach. Dies bietet Zündstoff und der Autor hat dies voll und ganz ausgeschöpft. Das führt zu Twists und die eine oder andere Überraschung kommt auch um die Ecke. Dabei wird die Spannung nach und nach aufgebaut und ich fragte mich mehr als einmal „Echt jetzt?“. Wer dazu neigt, Fingernägel zu kauen, sollte bei diesem Band aufpassen, denn das Potential ist hier recht hoch. Da die Figuren ihre Ecken und Kanten besitzen, sind sie auch für Überraschungen gut. Doch genau das macht sie auch lebendig und lässt sie realistisch daher kommen. Außerdem wäre es langweilig, wenn sie vorhersehbar agieren würden. So steigert es auch noch zusätzlich die Spannung. Nicht zu vergessen, dass Dietmar Wunder mit seiner Art das Hörbuch einzulesen, Gefühle und Stimmungen transportiert und so der Story noch mehr Leben verleiht. Vor allem Peter Grants Ironie und Sarkasmus ließen mich häufig mindestens grinsen, wenn nicht sogar leise in mich hinein kichern. Dazu kommt ein mitreißender Schreibstil Aaronovitchs, der die Handlung immer weiter voran treibt. Wobei Atempausen für Figuren und Leser immer vorhanden sind. Nach jeder Atempause wird die Spannung wieder ein bisschen gesteigert und erfährt so eine kontinuierliche Steigerung. Ich habe mich wieder köstlich amüsiert und mitgefiebert und so gibt es 5 Sterne, die am Galgen von Tyburn baumeln. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein verdächtiger Todesfall bei einer Party der Schönen und Reichen von London: Eigentlich fällt das nicht in die Zuständigkeit von Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant. Aber unter den Partygästen war auch Lady Tyburns Tochter … Jetzt hat er die Wahl - zwischen seinen ethischen Grundsätzen und der Chance, seine Haut zu retten. Dann stellt sich auch noch heraus, dass die Tote eine Magie-Praktizierende war und Hinweise auf den Verbleib einer verschollenen Ausgabe des dritten Bandes von Newtons Principia hatte. Ein Buch, das Peters Boss, Chief Inspector Nightingale, schon lange in die Finger bekommen möchte. Und da ist er nicht der Einzige: Auch der Gesichtslose Magier, ein Trupp amerikanischer Zauberer und eine geheimnisvolle Schar weiblicher Praktizierender sind hinter dem Buch her. Peter muss jetzt also … - ein verschollenes altes Buch finden, - einen verdächtigen Todesfall aufklären, - versuchen, es sich nicht völlig mit Lady Ty zu verderben, - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden. Außerdem warten die Lateinvokabeln. Und - Lesley ist zurück.

gelungene Fortsetzung der Reihe

Bewertung am 23.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nun, es kann wohl nicht so schlecht sein, wenn ich das Buch praktisch ohne Pausen durchgelesen habe. Wie auch bei seinen anderen Büchern ist es Ben Aaronovitch gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die fesselt, die aber so verwirrend ist, dass sie kaum möglich ist, sie nachzuerzählen. Der Humor gefällt mir am besten, auch wenn ich den Verdacht habe, dass er bei der Übersetzung ins Deutsche gelitten hat.

gelungene Fortsetzung der Reihe

Bewertung am 23.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nun, es kann wohl nicht so schlecht sein, wenn ich das Buch praktisch ohne Pausen durchgelesen habe. Wie auch bei seinen anderen Büchern ist es Ben Aaronovitch gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die fesselt, die aber so verwirrend ist, dass sie kaum möglich ist, sie nachzuerzählen. Der Humor gefällt mir am besten, auch wenn ich den Verdacht habe, dass er bei der Übersetzung ins Deutsche gelitten hat.

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