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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2016

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.8/12.1/3.4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2016

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18.8/12.1/3.4 cm

Gewicht

267 g

Originaltitel

Straff

Übersetzer

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71452-0

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3.3

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Kein typischer Krimi

mrs rabes bookaccount am 11.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

..und trotzdem eine spannende Story. Max Schmeling, Schriftsteller, erhält unerwartet eine Einladung von einem Schulkameraden. Jahrelang hat Max Tibor Schittkowski nicht gesehen, doch jetzt wird er aufgefordert, etwas für Tibor zu tun. Einen Gefallen sei er ihm schuldig, wo ihm doch Tibor damals zweimal das Leben gerettet hat. Eher unwillig begibt sich Max in eine Reise in die Vergangenheit und es beginnt ein verwirrendes Spiel aus Fiktion und Wirklichkeit. Max soll bestraft werden, wofür, offenbart sich letztlich nach vielen spannenden Drehungen, Irrungen und Wendungen. Ich mag Hakan Nesser sehr gerne, es ist immer wieder ein Vergnügen seine intelligenten und unterhaltsamen Romane zu lesen.

Kein typischer Krimi

mrs rabes bookaccount am 11.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

..und trotzdem eine spannende Story. Max Schmeling, Schriftsteller, erhält unerwartet eine Einladung von einem Schulkameraden. Jahrelang hat Max Tibor Schittkowski nicht gesehen, doch jetzt wird er aufgefordert, etwas für Tibor zu tun. Einen Gefallen sei er ihm schuldig, wo ihm doch Tibor damals zweimal das Leben gerettet hat. Eher unwillig begibt sich Max in eine Reise in die Vergangenheit und es beginnt ein verwirrendes Spiel aus Fiktion und Wirklichkeit. Max soll bestraft werden, wofür, offenbart sich letztlich nach vielen spannenden Drehungen, Irrungen und Wendungen. Ich mag Hakan Nesser sehr gerne, es ist immer wieder ein Vergnügen seine intelligenten und unterhaltsamen Romane zu lesen.

Strafe

Sylvia Mangl aus Wien am 11.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Schriftsteller Max Schmeling erhält einen Brief seines alten Schulkameraden Tibor Schittkowski, mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Schmeling zaudert und kann doch der Versuchung nicht widerstehen - und so ruft er bei der angegebenen Telefonnummer an und Tibor Schittkowski bittet ihn um einen Besuch. Er selbst könne nicht reisen, da er unter ALS leide und da er Schmeling seinerzeit zweimal das Leben gerettet hat, stünde dieser sowieso in seiner Schuld. Schmeling sagt zwar zu, zaudert aber noch immer und fährt dann trotzdem zu dem Treffen. Er trifft Tibor Schittkowski offensichtlich schwer krank, im Rollstuhl sitzend an und dieser händigt ihm einen Umschlag aus, den er ihn bittet zu lesen und nach einer Woche wiederzukommen. Der Umschlag enthält die Lebensbeichte des Tibor Schittkowski, in der unter anderem beschrieben ist, dass dieser eine Affäre mit Schmelings erster Liebe hatte, dieser schwängerte und deren Mann erschlagen hat. Für diese Tat saß er 21 Jahre im Zuchthaus. Nun, im Angesicht des Todes ist es sein letzter Wunsch, seine Tochter noch einmal zu sehen, die bislang jeden Kontakt zu ihm verweigert hat. Schittkowski hat herausgefunden, dass die Tocher mittlerweile Schriftstellerin ist und unter dem Pseudonym Paula Polansky schreibt, und dass sie ein großer Fan von Max Schmeling ist. Deshalb soll Max den Kontakt herstellen. Max tut, wie ihm geheissen – und tappt in eine böse Falle… Nun, dass Max in eine Falle tappen wird, war ja zu erwarten. Nur, was dann da daherkommt, war keineswegs zu erwarten und ich muß sagen, falls das Pseudonym Paula Polanski damit zusammenhängt, dass an dieser Geschichte auch nur irgendetwas Wahres dran ist, dann tut sie gut daran, sich zu verstecken. Gekränkt sein ist gut und schön, man kanns aber auch übertreiben. Als Gesc hichte mags grad so angehen. Das Buch selbst fand ich gut und spannend geschrieben, das Ende wie gesagt eher grenzwertig, weil unverhältnismäßig. Aber soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden

Strafe

Sylvia Mangl aus Wien am 11.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Schriftsteller Max Schmeling erhält einen Brief seines alten Schulkameraden Tibor Schittkowski, mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Schmeling zaudert und kann doch der Versuchung nicht widerstehen - und so ruft er bei der angegebenen Telefonnummer an und Tibor Schittkowski bittet ihn um einen Besuch. Er selbst könne nicht reisen, da er unter ALS leide und da er Schmeling seinerzeit zweimal das Leben gerettet hat, stünde dieser sowieso in seiner Schuld. Schmeling sagt zwar zu, zaudert aber noch immer und fährt dann trotzdem zu dem Treffen. Er trifft Tibor Schittkowski offensichtlich schwer krank, im Rollstuhl sitzend an und dieser händigt ihm einen Umschlag aus, den er ihn bittet zu lesen und nach einer Woche wiederzukommen. Der Umschlag enthält die Lebensbeichte des Tibor Schittkowski, in der unter anderem beschrieben ist, dass dieser eine Affäre mit Schmelings erster Liebe hatte, dieser schwängerte und deren Mann erschlagen hat. Für diese Tat saß er 21 Jahre im Zuchthaus. Nun, im Angesicht des Todes ist es sein letzter Wunsch, seine Tochter noch einmal zu sehen, die bislang jeden Kontakt zu ihm verweigert hat. Schittkowski hat herausgefunden, dass die Tocher mittlerweile Schriftstellerin ist und unter dem Pseudonym Paula Polansky schreibt, und dass sie ein großer Fan von Max Schmeling ist. Deshalb soll Max den Kontakt herstellen. Max tut, wie ihm geheissen – und tappt in eine böse Falle… Nun, dass Max in eine Falle tappen wird, war ja zu erwarten. Nur, was dann da daherkommt, war keineswegs zu erwarten und ich muß sagen, falls das Pseudonym Paula Polanski damit zusammenhängt, dass an dieser Geschichte auch nur irgendetwas Wahres dran ist, dann tut sie gut daran, sich zu verstecken. Gekränkt sein ist gut und schön, man kanns aber auch übertreiben. Als Gesc hichte mags grad so angehen. Das Buch selbst fand ich gut und spannend geschrieben, das Ende wie gesagt eher grenzwertig, weil unverhältnismäßig. Aber soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden

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Strafe

von Paula Polanski, Hakan Nesser

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