Sieben Minuten nach Mitternacht

Roman

Patrick Ness, Siobhan Dowd

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Beschreibung

Es ist sieben Minuten nach Mitternacht. Wie jede Nacht erwartet Conor den Albtraum, der ihn quält, seit seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist. Doch diesmal begegnet er einem Wesen, das seine geheimsten Ängste zu kennen scheint, ein Wesen, das uralt ist und wild und weise. Und schon bald begreift Conor, dass es der einzige Freund ist, der ihm in den Stunden der Not zur Seite steht. Denn er wird zerrissen von der einen Frage, die er nicht einmal zu denken wagt. Darf er seine Mutter, die er über alles liebt, loslassen? Oder muss er es sogar, um nicht selbst verloren zu sein?

Ausstattung: mit s/w Illustrationen

»Diese Geschichte hat eine Wucht wie kaum etwas, was ich bisher gelesen habe. Lassen Sie sich dieses Buch nicht entgehen!«

Produktdetails

Verkaufsrang 35993
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.01.2017
Verlag Goldmann
Seitenzahl 224
Maße (L/B/H) 18.5/14.1/2.2 cm
Gewicht 277 g
Originaltitel A Monster Calls
Übersetzer Bettina Abarbanell
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48534-5

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4.8

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Sensationell

Bewertung aus Zuerich am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wunderschöne Geschichte welche mich durch eine Trauerphase begleitet hat. Sehr schön gestaltet. Unbedingt lesenswert.

Sensationell

Bewertung aus Zuerich am 14.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wunderschöne Geschichte welche mich durch eine Trauerphase begleitet hat. Sehr schön gestaltet. Unbedingt lesenswert.

Schmerzhaft (und) schön!

Blaxy87 aus Hannover am 02.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Alltag des dreizehnjährigen Conor O'Malley ist grau, seitdem seine Mutter an Krebs erkrankt ist. Wenn seine Mitschüler ihn nicht gerade mobben, beachten sie ihn nicht; seine Lehrer weichen seinem Blick aus. Sein Vater, der schon vor Jahren eine neue Familie gegründet hat, meldet sich nur alle paar Monate. Und auch der Umstand, dass seine Mutter fast nur schläft, zwingt ihn zur Selbstständigkeit. Während andere Kinder sich in dieser Situation in eine Traumwelt flüchten würden, wird Conor von schrecklichen Albträumen geplagt.. Und dann taucht auch noch ein Monster in Conors Garten auf.. Die Geschichte von Conor und seiner Mutter ging mir wahnsinnig an die Nieren. Ernsthaft, die Tränen liefen mir ab einem gewissen Punkt der Geschichte buchstäblich wasserfallartig über die Wangen! Ich bin ganz froh über das Monster in dieser Story; dieses erschien nicht nur um Connor etwas beizubringen, sondern auch um den Leser Lockerheit zu schenken. "Sieben Minuten nach Mitternacht" erzählt eine wahnsinnig berührende Geschichte übers Festhalten und Loslassen, über Liebe und Freundschaft, über Liebe und Ablehnung. ...und wird mich noch lange beschäftigen. Patrick Ness vollendete die Geschichte der 2007 verstorbenen Schriftstellerin Siobhan Dowd so ergreifend, wie man nur konnte. Meiner Meinung nach haben die Autoren hier etwas großartiges, zeitloses für die Ewigkeit erschaffen. Zunächst begleitete mich ein Gefühl der Unvollständigkeit nachdem ich das Buch beendet hatte, ohne genau zu wissen warum dies eigentlich so ist, doch je mehr ich das Gelesene sacken lasse, wird mir klar, dass das genau der Punkt ist: man muss seine eigenen grauen Zellen anwerfen, um Conors Schicksal im Ganzen zu sehen und letztendlich auch zu fühlen. Wer sich (zwischendurch) zu traurigen, aber hoffnungsvollen Geschichten hingezogen fühlt, ist mit "Sieben Minuten nach Mitternacht" gut beraten! Ich für meinen Teil bin jetzt auf die Verfilmung gespannt und werde auch dann und wann noch weiter über Monster und ihre Absichten nachdenken.

Schmerzhaft (und) schön!

Blaxy87 aus Hannover am 02.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Alltag des dreizehnjährigen Conor O'Malley ist grau, seitdem seine Mutter an Krebs erkrankt ist. Wenn seine Mitschüler ihn nicht gerade mobben, beachten sie ihn nicht; seine Lehrer weichen seinem Blick aus. Sein Vater, der schon vor Jahren eine neue Familie gegründet hat, meldet sich nur alle paar Monate. Und auch der Umstand, dass seine Mutter fast nur schläft, zwingt ihn zur Selbstständigkeit. Während andere Kinder sich in dieser Situation in eine Traumwelt flüchten würden, wird Conor von schrecklichen Albträumen geplagt.. Und dann taucht auch noch ein Monster in Conors Garten auf.. Die Geschichte von Conor und seiner Mutter ging mir wahnsinnig an die Nieren. Ernsthaft, die Tränen liefen mir ab einem gewissen Punkt der Geschichte buchstäblich wasserfallartig über die Wangen! Ich bin ganz froh über das Monster in dieser Story; dieses erschien nicht nur um Connor etwas beizubringen, sondern auch um den Leser Lockerheit zu schenken. "Sieben Minuten nach Mitternacht" erzählt eine wahnsinnig berührende Geschichte übers Festhalten und Loslassen, über Liebe und Freundschaft, über Liebe und Ablehnung. ...und wird mich noch lange beschäftigen. Patrick Ness vollendete die Geschichte der 2007 verstorbenen Schriftstellerin Siobhan Dowd so ergreifend, wie man nur konnte. Meiner Meinung nach haben die Autoren hier etwas großartiges, zeitloses für die Ewigkeit erschaffen. Zunächst begleitete mich ein Gefühl der Unvollständigkeit nachdem ich das Buch beendet hatte, ohne genau zu wissen warum dies eigentlich so ist, doch je mehr ich das Gelesene sacken lasse, wird mir klar, dass das genau der Punkt ist: man muss seine eigenen grauen Zellen anwerfen, um Conors Schicksal im Ganzen zu sehen und letztendlich auch zu fühlen. Wer sich (zwischendurch) zu traurigen, aber hoffnungsvollen Geschichten hingezogen fühlt, ist mit "Sieben Minuten nach Mitternacht" gut beraten! Ich für meinen Teil bin jetzt auf die Verfilmung gespannt und werde auch dann und wann noch weiter über Monster und ihre Absichten nachdenken.

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