Winterpferde
rororo Rotfuchs Band 21715

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Beschreibung

Es ist ein eisiger Winter 1941 auf Askania-Nowa, wo sich das jüdische Mädchen Kalinka versteckt hält. Hier in dem alten Naturreservat leben auch die seltenen Przewalski-Pferde. Sie scheinen zu spüren, dass Kalinka eine von ihnen ist – denn wie Kalinka sind sie in grosser Gefahr vor den Nazis, die Askania-Nowa besetzen.

Mit Hilfe des treuen Tierwärters Max flieht Kalinka mit zwei Pferden und einem Wolfshund Hunderte von Kilometern über die weisse Steppe der Ukraine. Doch können ein Mädchen und drei Tiere der Übermacht der Deutschen entkommen?

Spannend und stimmungsvoll erzählt Philip Kerr von der Flucht im ukrainischen Winter – aber auch davon, wie die Liebe zu den Pferden das erstarrte Herz eines einsamen Mädchens mitten im Krieg zu erwärmen vermag.

Ein grandioses Buch vom «Kinder des Dschinn»-Autors Philip Kerr. ("NDR")
Ein Roman, der nicht nur junge Leser in seinen Bann zieht. ("Main-Echo")
Sprachlich sehr berührend. ("Eselsohr")

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19.1/12.7/2.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19.1/12.7/2.7 cm

Gewicht

318 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Winter Horses

Übersetzer

Christiane Steen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-21774-6

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Wunderbar und packend

Bewertung am 11.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine packende Geschichte, man möchte immer weiter lesen! Überwältigend und vorallem rührend, ich habe am Ende beinahe geweint. Richtig gutes Buch für Historik liebende Jugendliche.

Wunderbar und packend

Bewertung am 11.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine packende Geschichte, man möchte immer weiter lesen! Überwältigend und vorallem rührend, ich habe am Ende beinahe geweint. Richtig gutes Buch für Historik liebende Jugendliche.

Spannende Geschichte über ein tapferes Mädchen

Daggy am 26.02.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr düsteres Buch, dass in der Ukraine im Kriegswinter 1941 spielt. In einen Naturreservat, dass ein deutscher Baron gegründet hat, leben die seltenen Przewalski-Perde. Urpferde, die man schon an den Wänden der Höhlen der Steinzeitmenschen findet. Max, ein alter Tierpfleger kümmert sich um die wilden, unzähmbaren Tiere. Doch auf ihrem Rückzug aus Russland kommt die deutsche SS dort hin. Ihr Hauptmann ein Olympia-Reiter und angehender Jurist ist von der Rassenideologie der Nazis derart überzeugt, dass er diese Pferde, die nicht der deutschen Zuchtordnung entsprechen, ausrotten will. Befehl aus Berlin. Diese Gruppe Soldaten hat in einem anderen Ort viele Juden erschossen, aber Kalinka konnte fliehen und hat jetzt 300 km zu Fuß zurückgelegt. Sie freundet sich mit dem übrig geblieben Paar Przewalski-Perde an. Und es ist spannend, wenn auch unglaubwürdig zu lesen, wie intelligent diese Pferde ihr bei einer neuerlichen gemeinsamen Flucht helfen. Kalinka findet in Max einen Freund und besonders die Liebe der Pferde lassen sie wieder an das Leben glauben. Zuletzt trifft sie noch auf einen deutschen Hauptmann, der sie sehr unterstützt und findet Kalinka, das nicht alle Deutschen schlecht sind. Am Ende singen die russischen Soldaten der roten Armee für sie das Lied, nach dem sie benannt wurde. Ein trauriges, spannendes, versöhnliches Buch über eine schlimme Zeit. Ich finde die Geschichten über die Pferde übertrieben, aber vielleicht habe ich auch nur zu wenig Ahnung von Pferden und besonders von Przewalski-Perde.

Spannende Geschichte über ein tapferes Mädchen

Daggy am 26.02.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr düsteres Buch, dass in der Ukraine im Kriegswinter 1941 spielt. In einen Naturreservat, dass ein deutscher Baron gegründet hat, leben die seltenen Przewalski-Perde. Urpferde, die man schon an den Wänden der Höhlen der Steinzeitmenschen findet. Max, ein alter Tierpfleger kümmert sich um die wilden, unzähmbaren Tiere. Doch auf ihrem Rückzug aus Russland kommt die deutsche SS dort hin. Ihr Hauptmann ein Olympia-Reiter und angehender Jurist ist von der Rassenideologie der Nazis derart überzeugt, dass er diese Pferde, die nicht der deutschen Zuchtordnung entsprechen, ausrotten will. Befehl aus Berlin. Diese Gruppe Soldaten hat in einem anderen Ort viele Juden erschossen, aber Kalinka konnte fliehen und hat jetzt 300 km zu Fuß zurückgelegt. Sie freundet sich mit dem übrig geblieben Paar Przewalski-Perde an. Und es ist spannend, wenn auch unglaubwürdig zu lesen, wie intelligent diese Pferde ihr bei einer neuerlichen gemeinsamen Flucht helfen. Kalinka findet in Max einen Freund und besonders die Liebe der Pferde lassen sie wieder an das Leben glauben. Zuletzt trifft sie noch auf einen deutschen Hauptmann, der sie sehr unterstützt und findet Kalinka, das nicht alle Deutschen schlecht sind. Am Ende singen die russischen Soldaten der roten Armee für sie das Lied, nach dem sie benannt wurde. Ein trauriges, spannendes, versöhnliches Buch über eine schlimme Zeit. Ich finde die Geschichten über die Pferde übertrieben, aber vielleicht habe ich auch nur zu wenig Ahnung von Pferden und besonders von Przewalski-Perde.

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