Dramatische Werke

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Kunst Band 2132

Loriot

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Beschreibung

Loriots Sketche haben Fernsehgeschichte geschrieben. Millionen Deutsche können ganze Dialoge auswendig, Zitate wie »Mit Ihnen teilt meine Ente das Wasser nicht« sind in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nun gibt es die ›Dramatischen Werke‹ endlich in einer vervollständigten Ausgabe und in modernem Layout, mit farbigen Standbildern aus den Fernsehsketchen und Zeichentrickfilmen – zum Wiederlesen, Nachspielen, Aufführen!

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Grafik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹, ›Weltbild‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 28.09.2016
Verlag Diogenes
Seitenzahl 360
Maße (L/B/H) 25.6/18.9/3.8 cm
Gewicht 1448 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-02132-5

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Loriot

Literaturlounge eu aus Gießen am 09.03.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich liebe Loriot! Über seine kleinen Zeichentricksketche habe ich schon als Kind gelacht. Es war immer ein Kampf, donnerstags bis zum Schluss von „Der Große Preis“ aufbleiben zu dürfen, damit man nichts von Wum und Wendelin verpasst hat. Da habe ich auch das erste Mal den Sketch mit der Badeente gesehen. Natürlich wusste ich mit acht Jahren noch nicht wer Loriot ist, aber das Wissen zur Person kam dann im Nachgang. Vor diesem Hintergrund habe ich mich riesig auf das Hörbuch gefreut. Leider muss ich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht war. Ich bin gleich zu Track 15, den „Herren im Bad“ gesprungen. Dem Stück fehlt einfach der Pfiff. Mir war ja von Anfang an bewusst, dass jemand anderes liest und es somit anders klingen wird als gewohnt. Das kennt man ja von vielen Bunten Abenden, wo von die Dramatischen Werke von Loriot gerne nachgespielt werden. Da steht und fällt der Erfolg mit dem Stil der Darbietung und auch der sprachlichen Ausführung. Außer dem eigentlichen Dialog werden auch die szenischen Aktionen erzählt, allerdings finde ich, dass die Unterscheidung oft etwas schwer fällt. Die beiden Sprecher erscheinen mir in den Rollen meist zu neutral. Mir fehlt in deren Stimmen im Streit um die Badeente einfach die Emotion. Der Funke springt nicht über. Bei Track 2, der „Das Frühstücksei“, hingegen ist der Versuch der stimmlichen Interpretation für meine Begriffe über das Ziel hinausgeschossen. Die Frau klang so unangenehm schrill, dass ich mich tatsächlich etwas erschreckt habe. Eher ungewöhnlich für mich, da mich normaler Weise nicht mal ein Thriller aus dem Konzept bringt. Das waren jetzt mal die Extreme. Stermann & Grissemann machen prinzipiell einen ordentlichen Job, allerdings haben sie einfach das Problem, dass sie mit einer ganz großen Person verglichen werden. Da hängt die Latte besonders hoch. Man vergleicht es unterbewusst immer wieder mit dem, was man früher im Fernsehen gesehen hat. Da kommen sie einfach nicht ran. Alles in allem kein Hörbuch für jemanden, der mit Loriot aufgewachsen ist und für den Weihnachten ohne die Hoppenstedts nicht komplett

Loriot

Literaturlounge eu aus Gießen am 09.03.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich liebe Loriot! Über seine kleinen Zeichentricksketche habe ich schon als Kind gelacht. Es war immer ein Kampf, donnerstags bis zum Schluss von „Der Große Preis“ aufbleiben zu dürfen, damit man nichts von Wum und Wendelin verpasst hat. Da habe ich auch das erste Mal den Sketch mit der Badeente gesehen. Natürlich wusste ich mit acht Jahren noch nicht wer Loriot ist, aber das Wissen zur Person kam dann im Nachgang. Vor diesem Hintergrund habe ich mich riesig auf das Hörbuch gefreut. Leider muss ich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht war. Ich bin gleich zu Track 15, den „Herren im Bad“ gesprungen. Dem Stück fehlt einfach der Pfiff. Mir war ja von Anfang an bewusst, dass jemand anderes liest und es somit anders klingen wird als gewohnt. Das kennt man ja von vielen Bunten Abenden, wo von die Dramatischen Werke von Loriot gerne nachgespielt werden. Da steht und fällt der Erfolg mit dem Stil der Darbietung und auch der sprachlichen Ausführung. Außer dem eigentlichen Dialog werden auch die szenischen Aktionen erzählt, allerdings finde ich, dass die Unterscheidung oft etwas schwer fällt. Die beiden Sprecher erscheinen mir in den Rollen meist zu neutral. Mir fehlt in deren Stimmen im Streit um die Badeente einfach die Emotion. Der Funke springt nicht über. Bei Track 2, der „Das Frühstücksei“, hingegen ist der Versuch der stimmlichen Interpretation für meine Begriffe über das Ziel hinausgeschossen. Die Frau klang so unangenehm schrill, dass ich mich tatsächlich etwas erschreckt habe. Eher ungewöhnlich für mich, da mich normaler Weise nicht mal ein Thriller aus dem Konzept bringt. Das waren jetzt mal die Extreme. Stermann & Grissemann machen prinzipiell einen ordentlichen Job, allerdings haben sie einfach das Problem, dass sie mit einer ganz großen Person verglichen werden. Da hängt die Latte besonders hoch. Man vergleicht es unterbewusst immer wieder mit dem, was man früher im Fernsehen gesehen hat. Da kommen sie einfach nicht ran. Alles in allem kein Hörbuch für jemanden, der mit Loriot aufgewachsen ist und für den Weihnachten ohne die Hoppenstedts nicht komplett

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