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Haben Schwarze Löcher keine Haare?

Zwei Vorträge

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Beschreibung

Das Geheimnis der Schwarzen Löcher

Sie sind eines der grössten Rätsel im Universum: Schwarze Löcher, kollabierte Sterne, deren Anziehungskraft so gross ist, dass sie alles in sich hineinziehen, was in ihren Einflussbereich gelangt. Stephen Hawking hat sich ein Leben lang mit ihnen beschäftigt. Denn sie sind eine Existenzfrage. Wenn an ihnen sogar Raum und Zeit enden und niemand sagen kann, was aus all dem wird, das sie verschlucken - was ist dann noch sicher, welche unserer Naturgesetze gelten dann noch? Oder geben sie am Ende doch wieder etwas her?

In diesen kurzen Lektionen, im Rahmen der renommierten Reith-Lectures von BBC Radio 4 vorgetragen, zieht der berühmteste Physiker der Welt eine kurze Bilanz seiner Beschäftigung mit den Schwarzen Löchern, die Bilanz eines Lebenswerkes.

Master of the Universe. ("Newsweek")
Der letzte Popstar der Physik. ("Neue Zürcher Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2016

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

17/10.8/1.2 cm

Gewicht

100 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2016

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

17/10.8/1.2 cm

Gewicht

100 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Black Holes: The BBC Reith Lectures

Übersetzer

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-09188-0

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Informativ und unterhaltsam, sehr zu empfehlen!

Bücherhöhlenkobold am 24.03.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Stephen Hawking habe ich schon so einiges gelesen und ich bin immer wieder erstaunt, wie er es schafft Wissenschaft gleichzeitig interessant und verständlich rüberzubringen. “Haben schwarze Löcher keine Haare?” beinhaltet zwei Vorträge, die Professor Hawking letztes Jahr im Rahmen der Reith Lectures der BBC gehalten hat. Ergänzt werden die Vorträge durch Erläuterungen von David Shukman, der als Wissenschaftsredakteur bei BBC News tätig ist. Das klingt doch interessant! Der erste Blick: Was für ein tolles Buch! Winzig klein, aber liebevoll und detailliert gestaltet mit einem sehr schönen Cover und silbrig-blauem Vorsatzpapier, das ich stundenlang ansehen könnte. Hier lohnt es sich, die Hardcover-Ausgabe dem E-book vorzuziehen! Beim Durchblättern entdecke ich gleich ein paar schlichte Grafiken, die informativ und amüsant zugleich sind. Viel weiter reicht der erste Blick kaum, denn das 64-Seiten-Büchlein lässt sich hervorragend in “einem Happs” durchlesen. Schreibstil: Gewohnt direkt und geradlinig führt Hawking den Leser (oder in diesem Fall auch den Zuhörer) in die Thematik ein, erklärt Hintergrundwissen, das für das Verständnis notwendig ist, bleibt dabei aber stets bei einfachen, verständlichen Formulierungen. Immer wieder ist auch der großartige Humor des Wissenschaftlers zu erkennen. Davis Shukmans Anmerkungen sind als solche gekennzeichnet, fügen sich aber nahtlos in Hawkings Text ein. Sie dienen meist der kurzen und ebenfalls leicht verständlichen Erklärung von Fachbegriffen bzw. der eingehenderen Betrachtung eines Sachverhaltes. Meinung: “Informativ und unterhaltsam”, dass ich mit diesen Worten einmal ein wissenschaftliches Werk beschreiben würde, hätte sich mein jugendliches, von Naturwissenschaften gelangweilte und überforderte, Schüler-ICH niemals träumen lassen. Und doch vermag Hawking, was kein Physik- oder Mathematiklehrer meiner schulischen Laufbahn geschafft hat: Er macht Wissenschaft für mich interessant. Und mehr noch: Er widerlegt meine hartnäckige Behauptung, einfach keine Verständnis für solche Dinge zu haben. Denn was Stephen Hawking in seinen Büchern erklärt, ist immer noch komplex und kompliziert, aber ich verstehe es (nun ja, das meiste davon) und ich finde es schrecklich interessant. So war es nicht überraschend, dass auch dieses winzige Büchlein mich fesseln konnte und mich so ausgezeichnet unterhalten hat, wie es mancher Roman nicht schafft. Wie kaum ein anderer kann Hawking komplexe Zusammenhänge einfach erklären und damit auch Menschen erreichen, die kein Experten auf dem Gebiet sind. In diesem Buch geht es nur um schwarze Löcher, ein Thema, dass mich fasziniert, seit ich als Kind von Disney’s “Das Schwarze Loch” magisch angezogen wurde (Wortspiel beabsichtigt ). Hawking präsentiert hier seine aktuellsten Erkenntnisse und erklärt anschaulich, wie sich das Bild, das die Wissenschaft von schwarzen Löchern hat, im Laufe der Zeit verändert hat. Dabei lässt er auch eigene Irrtümer nicht unerwähnt und schafft es immer wieder, dem Leser ein Schmunzeln zu entlocken. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe sogar einiges dabei gelernt ;)

Informativ und unterhaltsam, sehr zu empfehlen!

Bücherhöhlenkobold am 24.03.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Stephen Hawking habe ich schon so einiges gelesen und ich bin immer wieder erstaunt, wie er es schafft Wissenschaft gleichzeitig interessant und verständlich rüberzubringen. “Haben schwarze Löcher keine Haare?” beinhaltet zwei Vorträge, die Professor Hawking letztes Jahr im Rahmen der Reith Lectures der BBC gehalten hat. Ergänzt werden die Vorträge durch Erläuterungen von David Shukman, der als Wissenschaftsredakteur bei BBC News tätig ist. Das klingt doch interessant! Der erste Blick: Was für ein tolles Buch! Winzig klein, aber liebevoll und detailliert gestaltet mit einem sehr schönen Cover und silbrig-blauem Vorsatzpapier, das ich stundenlang ansehen könnte. Hier lohnt es sich, die Hardcover-Ausgabe dem E-book vorzuziehen! Beim Durchblättern entdecke ich gleich ein paar schlichte Grafiken, die informativ und amüsant zugleich sind. Viel weiter reicht der erste Blick kaum, denn das 64-Seiten-Büchlein lässt sich hervorragend in “einem Happs” durchlesen. Schreibstil: Gewohnt direkt und geradlinig führt Hawking den Leser (oder in diesem Fall auch den Zuhörer) in die Thematik ein, erklärt Hintergrundwissen, das für das Verständnis notwendig ist, bleibt dabei aber stets bei einfachen, verständlichen Formulierungen. Immer wieder ist auch der großartige Humor des Wissenschaftlers zu erkennen. Davis Shukmans Anmerkungen sind als solche gekennzeichnet, fügen sich aber nahtlos in Hawkings Text ein. Sie dienen meist der kurzen und ebenfalls leicht verständlichen Erklärung von Fachbegriffen bzw. der eingehenderen Betrachtung eines Sachverhaltes. Meinung: “Informativ und unterhaltsam”, dass ich mit diesen Worten einmal ein wissenschaftliches Werk beschreiben würde, hätte sich mein jugendliches, von Naturwissenschaften gelangweilte und überforderte, Schüler-ICH niemals träumen lassen. Und doch vermag Hawking, was kein Physik- oder Mathematiklehrer meiner schulischen Laufbahn geschafft hat: Er macht Wissenschaft für mich interessant. Und mehr noch: Er widerlegt meine hartnäckige Behauptung, einfach keine Verständnis für solche Dinge zu haben. Denn was Stephen Hawking in seinen Büchern erklärt, ist immer noch komplex und kompliziert, aber ich verstehe es (nun ja, das meiste davon) und ich finde es schrecklich interessant. So war es nicht überraschend, dass auch dieses winzige Büchlein mich fesseln konnte und mich so ausgezeichnet unterhalten hat, wie es mancher Roman nicht schafft. Wie kaum ein anderer kann Hawking komplexe Zusammenhänge einfach erklären und damit auch Menschen erreichen, die kein Experten auf dem Gebiet sind. In diesem Buch geht es nur um schwarze Löcher, ein Thema, dass mich fasziniert, seit ich als Kind von Disney’s “Das Schwarze Loch” magisch angezogen wurde (Wortspiel beabsichtigt ). Hawking präsentiert hier seine aktuellsten Erkenntnisse und erklärt anschaulich, wie sich das Bild, das die Wissenschaft von schwarzen Löchern hat, im Laufe der Zeit verändert hat. Dabei lässt er auch eigene Irrtümer nicht unerwähnt und schafft es immer wieder, dem Leser ein Schmunzeln zu entlocken. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe sogar einiges dabei gelernt ;)

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