• Die Geschichte des verlorenen Kindes / Neapolitanische Saga Bd.4
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Band 4
Neapolitanische Saga Band 4

Die Geschichte des verlorenen Kindes / Neapolitanische Saga Bd.4

Band 4 der Neapolitanischen Saga (Reife und Alter)

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Die Geschichte des verlorenen Kindes / Neapolitanische Saga Bd.4

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Beschreibung


Elena ist schliesslich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat.

Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsamen Geschichte prägen – Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.

»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.«
Washington Post

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

614

Maße (L/B/H)

21.3/13.9/4.3 cm

Gewicht

736 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

614

Maße (L/B/H)

21.3/13.9/4.3 cm

Gewicht

736 g

Auflage

2

Originaltitel

Storia della bambina perduta

Übersetzer

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42576-3

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soghaftes Erzählen

Bewertung am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während mich der dritte Teil der Saga teilweise langweilte, kann man das von dem abschließenden Teil wirklich nicht sagen. Die Handlung von “Die Geschichte des verlorenen Kindes” setzt in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre ein. Elena ist jetzt 32, hat ihren Mann Pietro verlassen und ist mit Nino zusammen. Die Trennung ist aber schwierig. Es gibt schließlich auch noch ihre Kinder Dede und Elsa. Beruflich zeigen sich neue Erfolge, da ein neues Buch von ihr in Frankreich erscheint. Und schließlich wird ein Buch auch in Italien für großes Aufsehen sorgen, da es offensichtlich sozialkritisch direkt die Umgebung in Neapel zeigt. Elena hatte eigentlich beschlossen, sich erst einmal von Lila fernzuhalten. Doch Lila hat noch Einfluss auf sie. Es geht eine große Energie von ihr aus. Und dann werden beide zeitgleich noch einmal schwanger und ihre alte Verbindung zählt wieder. Gemeinsam ziehen sie ihre Kinder auf. Schließlich ist ihr Schicksal miteinander verbunden. Zu Elena Ferrantes Stil gehört das soghafte und detailreiche Erzählen, verhaftet im Alltag und der Realität, die in Italien neben der latent korrupten Politik auch der Gefahr durch die Camorra und drohende Gewalt bedeutet. Ferrante zeigt mit diesen Romanen ein Zeitportrait und eine Gesellschaftsanalyse. Die 4 Teile der Saga bilden nach meiner Lesweise einen umfangreichen und großen, zusammenhängenden Roman, voller Komplexität und Tiefe.

soghaftes Erzählen

Bewertung am 12.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während mich der dritte Teil der Saga teilweise langweilte, kann man das von dem abschließenden Teil wirklich nicht sagen. Die Handlung von “Die Geschichte des verlorenen Kindes” setzt in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre ein. Elena ist jetzt 32, hat ihren Mann Pietro verlassen und ist mit Nino zusammen. Die Trennung ist aber schwierig. Es gibt schließlich auch noch ihre Kinder Dede und Elsa. Beruflich zeigen sich neue Erfolge, da ein neues Buch von ihr in Frankreich erscheint. Und schließlich wird ein Buch auch in Italien für großes Aufsehen sorgen, da es offensichtlich sozialkritisch direkt die Umgebung in Neapel zeigt. Elena hatte eigentlich beschlossen, sich erst einmal von Lila fernzuhalten. Doch Lila hat noch Einfluss auf sie. Es geht eine große Energie von ihr aus. Und dann werden beide zeitgleich noch einmal schwanger und ihre alte Verbindung zählt wieder. Gemeinsam ziehen sie ihre Kinder auf. Schließlich ist ihr Schicksal miteinander verbunden. Zu Elena Ferrantes Stil gehört das soghafte und detailreiche Erzählen, verhaftet im Alltag und der Realität, die in Italien neben der latent korrupten Politik auch der Gefahr durch die Camorra und drohende Gewalt bedeutet. Ferrante zeigt mit diesen Romanen ein Zeitportrait und eine Gesellschaftsanalyse. Die 4 Teile der Saga bilden nach meiner Lesweise einen umfangreichen und großen, zusammenhängenden Roman, voller Komplexität und Tiefe.

Die Geschichte des verlorenen Kindes

Bewertung aus Wien am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im 4. und letzten Band zeigt die Autorin ein Bild der Gesellschaft, das die sozialen und politischen Spannungen von den 50er Jahren bis zur Gegenwart darstellt, eingebunden in die Lebensgeschichte zweier Frauen, die bereits in deren Kindheit im ersten Band begonnen hat.

Die Geschichte des verlorenen Kindes

Bewertung aus Wien am 12.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im 4. und letzten Band zeigt die Autorin ein Bild der Gesellschaft, das die sozialen und politischen Spannungen von den 50er Jahren bis zur Gegenwart darstellt, eingebunden in die Lebensgeschichte zweier Frauen, die bereits in deren Kindheit im ersten Band begonnen hat.

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von Elena Ferrante

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