Lists of note – live

Aufzeichnungen, die die Welt bedeuten

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1.

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1. Billy Wildes Tipps für Drehbuchautoren

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1. Regeln der Freundschaft

Beschreibung

Die aussergewöhnlichsten Listen der Weltgeschichte live in Szene gesetzt

Menschen halten ihre Gedanken, Pläne und Aufgaben seit jeher in Listen fest. Sie sind die Kurzfassung all der Dinge, die uns wichtig sind: unsere Hoffnungen und Träume, Vorlieben und Abneigungen, Richtlinien für das Leben und die Liebe, Aufzeichnungen unserer Gedankenund Erinnerungen an die Dinge, die wir noch erledigen wollen, bevor wir sterben. Viele dieser Listen beinhalten wertvolle Ratschläge, die man sich für den Rest seines Lebens zu Herzen nehmen sollte. Andere stellen überraschende historische Momentaufnahmen dar. Manche sind einfach nur ein Vergnügen zu hören.

Dieses Hörbuch umfasst 21 faszinierende Listen berühmter Persönlichkeiten — live gekonnt in Szene gesetzt von Bibiana Beglau, Bela B., Jasmin Tabatabei, Knut Elstermann und mit viel Charme und Witz moderiert von Jörg Thadeusz.

(2 CDs, Laufzeit: 1h 42)

Usher, Shaun
Shaun Usher ist Autor und alleiniger Betreiber der Blogs lettersofnote.com und listsofnote.com. Seine Rolle als "Kurator" von Korrespondenz ist insofern bemerkenswert, als er regelmässig von seinen Freunden beschimpft wird, weil er ihre Anrufe, E-Mails und - eher selten - Briefe zumeist unbeantwortet lässt. Usher lebt mit seiner Frau Karina und seinen beiden Söhnen in Wilmslow. Letters of Note war sein erstes Buch, das gleich ein Weltbestseller wurde. Lists of Note wurde ein ähnlicher Erfolg.

Beglau, Bibiana
Bibiana Beglau, 1971 geboren, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie fürs Theater. Als Bibiana Beglau in Thomas Ostermeiers "Disco Pigs" auf der Bühne stand, wurde sie von Volker Schlöndorff entdeckt und für die Hauptrolle im Kinofilm "Die Stille nach dem Schuss" (2000) engagiert, für die sie u. a. mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt sie mit dem TV-Film "Unter dem Eis" den Grimme-Preis. Seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München. 2012 hat sie den Kurt-Meisel-Preis in Anerkennung ihrer grossen Schauspielkunst am Residenztheater erhalten. 2014 wurde Bibiana Beglau von der renommierten Zeitschrift "theater heute" zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Beim Hörverlag ist sie u. a. in der hochgelobten Hörspielinszenierung von Emily Brontës "Sturmhöhe" (2012) in der Rolle der Nelly Dean zu hören, sie spricht Paula Dalys "Die Schuld einer Mutter" sowie Sue Monk Kidds "Die Erfindung der Flügel". Für die Lesung von Thea Dorns "Die Unglückseligen" erhielt Bibiana Beglau ausserdem 2017 den Deutschen Hörbuchpreis als "Beste Interpretin".

Tabatabai, Jasmin
Jasmin Tabatabai ist eine leidenschaftliche Vorleserin. Die Musikerin und Schauspielerin, die ihren Durchbruch 1997 mit Katja von Garniers Musikfilm "Bandits" hatte, wurde zuletzt für ihre Rolle in "Fremde Haut" als beste Hauptdarstellerin für den Deutschen Filmpreis nominiert.

B, Bela
Bela B ist Mitglied der Band "Die Ärzte". Mit seinen Soloalben und diversen anderen Projekten hat er Musikgeschichte geschrieben. Zudem ist er Schauspieler und Sprecher. Seine Hörbuchprojekte sucht sich Bela B genau aus: Er sprach u.a. Goethes "Faust", "Die Brautprinzessin" von William Goldman sowie John Nivens "Kill your friends".

Thadeusz, Jörg
Jörg Thadeusz wurde 1968 in Dortmund geboren. Nach einem abgebrochenen Studium und Jobs als Liegewagenschaffner, Müllpresser, Bauhilfsarbeiter oder Sanitäter wurde er bekannt durch seine Grimme-prämierten Aussenreporterauftritte für "Zimmer frei" und als Moderator von "Extra 3", "Thadeusz" und der radioeins-Wissenschaftsshow "Die Profis", für die er als Journalist des Jahres prämiert wurde. Dass er weiss, wovon er redet, bewies er auch u.a. in "Quadriga", der aussenpolitischen Gesprächssendung von Deutsche Welle TV, als rasender "Polylux"-Szenereporter sowie immer wieder beim RBB-Talkflagschiff "Dickes B." Neben regelmässigen Zeitungs- und Magazinkolumnen schrieb er drei Romane: "Alles ist schön", "Rette mich ein bisschen" (als Hörbuch bei Random House Audio) und "Die Sopranistin", ausserdem den Briefroman "Aufforderung zum Tanz" gemeinsam mit Christine Westermann.

Elstermann, Knut
Knut Elstermann studierte Journalistik in Leipzig und arbeitet danach u. a. für die DDR-Zeitschrift Filmspiegel und als freier Filmjournalist, vor allem für den ORB-Hörfunk (Radio Brandenburg, radioeins), für das ORB-Fernsehen. Ausserdem stammen aus seiner Feder Dokumentationen für ARTE.

Produktdetails

Anzahl 2
Hörtyp Lesung
Originaltitel Lists of Note (Canongate)
Sprache Deutsch
EAN 9783837135411

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LISTS OF NOTE - Shaun Ushers faszinierende Zusammenstellung historischer Listen in optisch überzeugender Aufbereitung

j.h. aus Berlin am 20.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wären wir ohne Listen? Einkaufslisten, Checklisten vor dem Urlaub, mögliche Vorsätze zum neuen Jahr oder für zahlreiche andere Gelegenheiten - eine Menge mehr ließe sich auflisten. Nur haben die meisten Listen keinerlei bleibenden Wert und landen früher oder später zielgerichtet in der runden Ablage ... Nach dem überragenden Erfolg seines opulenten Buches LETTERS OF NOTE hat sich Autor Shaun Usher nun des Phänomens "Listen" angenommen, mit dem er eher zufällig während der Recherchen zu den Letters konfrontiert wurde. Bereits seit Urzeiten (mithin noch vor der Erfindung des Papiers) haben Menschen Gedanken, Pläne und Aufgaben auf Listen zusammengefasst. Während die Motive (auch diktatorische Belehrung kann eines sein) sehr unterschiedlich waren, ist das Grundmotiv einer klassifizierenden Systematik nahezu immer erkennbar. Shaun Ushers Funde faszinieren den Leser in ihrer Vielschichtigkeit und geben manchen Anlass zum Nachdenken wie zum Schmunzeln. 123 Listen sind in dem schweren Band optisch virtuos zusammengestellt - illustriert mit Reprints, Illustrationen oder einem Porträt des Erstellers. Liste 001 ist eine "To Do"-Liste des legendären Songwriters Johnny Cash und die abschließende Nr. 123 jene von Richard Watts zum Durchbruch mit der Kernspaltung im "Manhattan Project". Gleich mehrere Autoren bewiesen Sendungsbewusstsein: Zehn Gebote (Christopher Hitchens/067), Elf Gebote (Henry Miller/080), Zehn Grundsätze zur Beachtung im täglichen Leben (Thomas Jefferson/087), Dreizehn Tugenden (Benjamin Franklin/102) oder Zehn Gebote eines Liberalen (Bertrand Russel/106) sind nur zu toppen durch die Zehn Gebote der Mafia (025) und bieten aufschlussreiche Vergleichsmöglichkeiten. Die Negativ-Version kommt mit den Sieben sozialen Sünden (093) von Mohandas Gandhi. Der legendäre britische Werbefachmann David Ogilvy schloss seine Tipps für richtiges Schreiben (063) mit diesem ab: "Wenn etwas PASSIEREN SOLL, dann schreib gar nichts. Geh hin und sag den Leuten direkt, was du von ihnen willst." Und trauriger Weise ernst gemeint waren die Golfregeln in Kriegszeiten (1940/020) des britischen Richmond Golf Club: "Im Falle von Beschuss oder Bombardierung während laufender Wettbewerbe dürfen die Spieler Deckungen aufsuchen, ohne dass diese Spielunterbrechung geahndet wird." Eine ganz andere Sicht auf die menschlichen Qualitäten des Nobelpreisträgers Albert Einstein ergeben sich zweifellos nach Lektüre seiner Forderungen (028) an seine Frau nach elf Jahren Ehe. Preston Sturges Elf Regeln für einen Kassenschlager (090) bieten treffende Vergleichsmöglichkeiten mit Billy Wilders 10 Tipps für Drehbuchautoren (118). Lesetipps vermitteln Ernest Hemingway (100) und Edith Wharton (104). Einkaufslisten gibt es von Michelangelo (095) und Galileo Galilei (060). Marilyn Monroe erstellte 1951 eine Liste ihrer damaligen 17 Traummänner (111), in der sich neben dem späteren Ehemann Arthur Miller auch Albert Einstein findet. Und da wären noch die Acht Arten der Trunkenheit (056, Thomas Nashe) und die sehr umfangreichen Aufnahmegründe der Nervenheilanstalt West Virginia (155). Der HEYNE VERLAG veröffentlicht das Werk erfreulich schnell in deutscher Ausgabe, an der 36 Übersetzer unter Leitung der Redakteure Kristof Kurz und Markus Naegele mitwirkten. Ein Buch zum Stöbern und Staunen - und auf jeden Fall ein toller Geschenktipp! Abschließend noch je eine Liste für SIE und für IHN: Der Anti-Flirt-Club (006) stellte 1923 fest: "Nicht zuzwinkern - das Klimpern mit dem einen führt oft zu Tränen in dem anderen Auge." Und der Cowboy-Kodex (013) besagte schon 1948: "Er soll Frauen, Eltern und die Gesetze seines Landes respektieren."

LISTS OF NOTE - Shaun Ushers faszinierende Zusammenstellung historischer Listen in optisch überzeugender Aufbereitung

j.h. aus Berlin am 20.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wären wir ohne Listen? Einkaufslisten, Checklisten vor dem Urlaub, mögliche Vorsätze zum neuen Jahr oder für zahlreiche andere Gelegenheiten - eine Menge mehr ließe sich auflisten. Nur haben die meisten Listen keinerlei bleibenden Wert und landen früher oder später zielgerichtet in der runden Ablage ... Nach dem überragenden Erfolg seines opulenten Buches LETTERS OF NOTE hat sich Autor Shaun Usher nun des Phänomens "Listen" angenommen, mit dem er eher zufällig während der Recherchen zu den Letters konfrontiert wurde. Bereits seit Urzeiten (mithin noch vor der Erfindung des Papiers) haben Menschen Gedanken, Pläne und Aufgaben auf Listen zusammengefasst. Während die Motive (auch diktatorische Belehrung kann eines sein) sehr unterschiedlich waren, ist das Grundmotiv einer klassifizierenden Systematik nahezu immer erkennbar. Shaun Ushers Funde faszinieren den Leser in ihrer Vielschichtigkeit und geben manchen Anlass zum Nachdenken wie zum Schmunzeln. 123 Listen sind in dem schweren Band optisch virtuos zusammengestellt - illustriert mit Reprints, Illustrationen oder einem Porträt des Erstellers. Liste 001 ist eine "To Do"-Liste des legendären Songwriters Johnny Cash und die abschließende Nr. 123 jene von Richard Watts zum Durchbruch mit der Kernspaltung im "Manhattan Project". Gleich mehrere Autoren bewiesen Sendungsbewusstsein: Zehn Gebote (Christopher Hitchens/067), Elf Gebote (Henry Miller/080), Zehn Grundsätze zur Beachtung im täglichen Leben (Thomas Jefferson/087), Dreizehn Tugenden (Benjamin Franklin/102) oder Zehn Gebote eines Liberalen (Bertrand Russel/106) sind nur zu toppen durch die Zehn Gebote der Mafia (025) und bieten aufschlussreiche Vergleichsmöglichkeiten. Die Negativ-Version kommt mit den Sieben sozialen Sünden (093) von Mohandas Gandhi. Der legendäre britische Werbefachmann David Ogilvy schloss seine Tipps für richtiges Schreiben (063) mit diesem ab: "Wenn etwas PASSIEREN SOLL, dann schreib gar nichts. Geh hin und sag den Leuten direkt, was du von ihnen willst." Und trauriger Weise ernst gemeint waren die Golfregeln in Kriegszeiten (1940/020) des britischen Richmond Golf Club: "Im Falle von Beschuss oder Bombardierung während laufender Wettbewerbe dürfen die Spieler Deckungen aufsuchen, ohne dass diese Spielunterbrechung geahndet wird." Eine ganz andere Sicht auf die menschlichen Qualitäten des Nobelpreisträgers Albert Einstein ergeben sich zweifellos nach Lektüre seiner Forderungen (028) an seine Frau nach elf Jahren Ehe. Preston Sturges Elf Regeln für einen Kassenschlager (090) bieten treffende Vergleichsmöglichkeiten mit Billy Wilders 10 Tipps für Drehbuchautoren (118). Lesetipps vermitteln Ernest Hemingway (100) und Edith Wharton (104). Einkaufslisten gibt es von Michelangelo (095) und Galileo Galilei (060). Marilyn Monroe erstellte 1951 eine Liste ihrer damaligen 17 Traummänner (111), in der sich neben dem späteren Ehemann Arthur Miller auch Albert Einstein findet. Und da wären noch die Acht Arten der Trunkenheit (056, Thomas Nashe) und die sehr umfangreichen Aufnahmegründe der Nervenheilanstalt West Virginia (155). Der HEYNE VERLAG veröffentlicht das Werk erfreulich schnell in deutscher Ausgabe, an der 36 Übersetzer unter Leitung der Redakteure Kristof Kurz und Markus Naegele mitwirkten. Ein Buch zum Stöbern und Staunen - und auf jeden Fall ein toller Geschenktipp! Abschließend noch je eine Liste für SIE und für IHN: Der Anti-Flirt-Club (006) stellte 1923 fest: "Nicht zuzwinkern - das Klimpern mit dem einen führt oft zu Tränen in dem anderen Auge." Und der Cowboy-Kodex (013) besagte schon 1948: "Er soll Frauen, Eltern und die Gesetze seines Landes respektieren."

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