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Band 1
Gwendolyn Bloom Band 1

Cruelty: Ab jetzt kämpfst du allein

Ab jetzt kämpfst du allein

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.8/13.5/3.5 cm

Gewicht

511 g

Beschreibung

Rezension

Scott Bergstrom erzählt mit packender Action die Geschichte einer starken jungen Frau. ("Freundin")
Unglaublich spannend und eindringlich. ("Braunschweiger Zeitung")
Ein bemerkenswerter Thriller. ("3Sat")
Ein rasanter, clever inszenierter Thriller, der unter die Haut geht. ("Hamburger Morgenpost")
Furios erzählt. ("News")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.8/13.5/3.5 cm

Gewicht

511 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Cruelty

Übersetzer

Christiane Steen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27266-0

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Rezension

Medeas Memories am 14.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die orangenen Seiten machen gleich Lust darauf das Buch zu lesen. Auch das Cover gefällt mir sehr und passt zum Inhalt des Buches. Auch der Titel ist passent. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Leider hat mir die Spannung komplett gefehlt. Zum Ende hin kam etwas Spannung auf, aber ich wurde leider nicht gefesselt. Die Idee fande ich gut, war zwar nichts neues aber schlecht war es nicht. Aber die Umsetztung des ganzen war sehr ausbaufähig. Die Charakter fande ich wiederum sehr gelungen. Ich konnte mich gut in Gwen hinein versetzen. Ich konnte die Handlungen von Gwen, aber auch von den anderen Personen nachvollziehen. Etwas verwirrend fande ich allerdings, dass manche Personen, von denen man dachte das sie eine wichtige Rolle in dem Buch spielen, nur einmal erwähnt wurden. Vielleicht ändert sich das ja noch in den Folgebänden. Das Ende war sehr überraschend und man ist schon sehr gespannt wie es weiter geht.

Rezension

Medeas Memories am 14.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die orangenen Seiten machen gleich Lust darauf das Buch zu lesen. Auch das Cover gefällt mir sehr und passt zum Inhalt des Buches. Auch der Titel ist passent. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Leider hat mir die Spannung komplett gefehlt. Zum Ende hin kam etwas Spannung auf, aber ich wurde leider nicht gefesselt. Die Idee fande ich gut, war zwar nichts neues aber schlecht war es nicht. Aber die Umsetztung des ganzen war sehr ausbaufähig. Die Charakter fande ich wiederum sehr gelungen. Ich konnte mich gut in Gwen hinein versetzen. Ich konnte die Handlungen von Gwen, aber auch von den anderen Personen nachvollziehen. Etwas verwirrend fande ich allerdings, dass manche Personen, von denen man dachte das sie eine wichtige Rolle in dem Buch spielen, nur einmal erwähnt wurden. Vielleicht ändert sich das ja noch in den Folgebänden. Das Ende war sehr überraschend und man ist schon sehr gespannt wie es weiter geht.

Spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse!

Der Medienblogger am 05.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spätestens seit dem hochgradig spannenden Actionthriller „Red Sparrow“ ist mir klar geworden, dass ich mit Agententhrillern sehr wohl etwas abgewinnen kann. Mein Interesse gegenüber vorliegendem Werk, welches mit auffälligem Design aus lilafarbenem Umschlag und orangenem Schnitt daherkommt, war also geweckt. Welche meiner Erwartungen eingehalten werden konnten und weitere Leseeindrücke zur Lektüre – in der folgenden Rezension. Schon auf den ersten Seiten kann man als Leser in die Geschichte eintauchen. Ein rasanter und fesselnder Schreibstil machen einen flüssigen und problemlosen Einstieg in die Handlung möglich. Autor des Werkes, Scott Bergstrom, weiß über die vierhundert Seiten gelungen und packend zu erzählen. Es ist nicht die Sorte von Buch, die einem noch Monate oder gar Jahre im Gedächtnis bleiben werden, aber eines, das im Hier und Jetzt grandiose Unterhaltung liefert – und das rechne ich ihm hoch an. Mit der Protagonistin komme ich gut zurecht. Ihre Motive bleiben jederzeit nachvollziehbar, man kann sich in ihre Lage gut hineinversetzen. Mir ist klar, dass die Handlung nicht realistisch ist, und auch die Hauptfigur Gwendolyn verhält sich ein bisschen reifer und mutiger, als man es von einer Siebzehnjährigen erwarten würde – aber solche kleine Ungereimtheiten gewinnen nicht zu sehr Oberhand, als dass sie schwer ins Gewicht fallen könnten. Das rasante Tempo, mit welchem der Autor erzählt, hält den Leser jederzeit auf Trab, sodass das Lesevergnügen recht schnell wieder zu Ende ist. Er führt seine Leserschaft überzeugend in die Welt der Geheimdienste und Mafiabosse ein, sodass man sich selbst ständig dabei ertappen kann, wenn man überlegt, welcher Figur man selbst tatsächliches Vertrauen schenken kann. Uns wird ein erschreckendes Bild der Welt geboten, in der Gesetze, gesellschaftliches Verhalten und Hoffnung nicht die Stützpfeiler des Lebens sind – und jeder merkt das, es wird aber nicht infrage gestellt. Wendungsreich führt Scott Bergstrom durch eine sprunghafte Reise über den gesamten Globus, während welcher die Protagonistin, die der Leser in der Ich-Perspektive begleitet, eine frappierende charakterliche Veränderung durchschreitet. Diese wirkt, den Umständen entsprechend, glaubwürdig und lässt an dieser Stelle keine Nachfragen übrig. An einigen Stellen hätte ich mir von dem Autor jedoch ein wenig mehr Konsequenz gewünscht. Er erzählt mit Beharrlichkeit eine düstere Handlung und doch wirkt es teilweise so, als wären die Herausforderungen, denen die Hauptfigur gegenüber gestellt wird, zu simpel überwindbar. Wenn ein böser Mafiaboss beispielsweise als Genius figuriert wird, vor dessen Intellekt sich viele fürchten, dann erwarte ich als Leser automatisch, dass er die beinahe schon „läppischen“ Tricks, welche angewendet werden, vorhersieht und daher mühelos parieren kann. Dies ist hier aber nicht der Fall. Das Ende lässt eine Weitererzählung offen. Von meiner Seite aus gebe ich einer Fortsetzung grünes Licht, da ich gerne weiterhin mitverfolgen möchte, wie sich die Geschichte rund um Gwendolyn Bloom entwickeln wird. Laut Informationen des Verlags soll der zweite Band der Reihe, der den deutschen Titel „Ohne Skrupel“ tragen wird, im Februar nächsten Jahres erscheinen. Ich bin gespannt. Kleine Anmerkung: Vorliegendes Werk wird im selben Monat als Taschenbuchausgabe unter dem Namen „Ohne Gnade“ neu veröffentlicht und momentan wird an der Kinoverfilmung gearbeitet. Wenn man mich abschließend fragt, ob ich „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ weiterempfehlen kann, dann lautet die Antwort, allein in Anbetracht der überwiegenden Mehrheit positiver genannter Aspekte: „Ja.“ Dieses Buch kann unterhaltsame und atemlose Spannung bieten und einige gut gefüllte Lesestunden bieten. Wer gerne Thriller und Action, auch gerne mit Agententhematik, liest, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Fazit: „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ ist ein spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse. Ich bin sehr gespannt auf geplante Fortsetzungen. Gerne vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen.

Spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse!

Der Medienblogger am 05.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spätestens seit dem hochgradig spannenden Actionthriller „Red Sparrow“ ist mir klar geworden, dass ich mit Agententhrillern sehr wohl etwas abgewinnen kann. Mein Interesse gegenüber vorliegendem Werk, welches mit auffälligem Design aus lilafarbenem Umschlag und orangenem Schnitt daherkommt, war also geweckt. Welche meiner Erwartungen eingehalten werden konnten und weitere Leseeindrücke zur Lektüre – in der folgenden Rezension. Schon auf den ersten Seiten kann man als Leser in die Geschichte eintauchen. Ein rasanter und fesselnder Schreibstil machen einen flüssigen und problemlosen Einstieg in die Handlung möglich. Autor des Werkes, Scott Bergstrom, weiß über die vierhundert Seiten gelungen und packend zu erzählen. Es ist nicht die Sorte von Buch, die einem noch Monate oder gar Jahre im Gedächtnis bleiben werden, aber eines, das im Hier und Jetzt grandiose Unterhaltung liefert – und das rechne ich ihm hoch an. Mit der Protagonistin komme ich gut zurecht. Ihre Motive bleiben jederzeit nachvollziehbar, man kann sich in ihre Lage gut hineinversetzen. Mir ist klar, dass die Handlung nicht realistisch ist, und auch die Hauptfigur Gwendolyn verhält sich ein bisschen reifer und mutiger, als man es von einer Siebzehnjährigen erwarten würde – aber solche kleine Ungereimtheiten gewinnen nicht zu sehr Oberhand, als dass sie schwer ins Gewicht fallen könnten. Das rasante Tempo, mit welchem der Autor erzählt, hält den Leser jederzeit auf Trab, sodass das Lesevergnügen recht schnell wieder zu Ende ist. Er führt seine Leserschaft überzeugend in die Welt der Geheimdienste und Mafiabosse ein, sodass man sich selbst ständig dabei ertappen kann, wenn man überlegt, welcher Figur man selbst tatsächliches Vertrauen schenken kann. Uns wird ein erschreckendes Bild der Welt geboten, in der Gesetze, gesellschaftliches Verhalten und Hoffnung nicht die Stützpfeiler des Lebens sind – und jeder merkt das, es wird aber nicht infrage gestellt. Wendungsreich führt Scott Bergstrom durch eine sprunghafte Reise über den gesamten Globus, während welcher die Protagonistin, die der Leser in der Ich-Perspektive begleitet, eine frappierende charakterliche Veränderung durchschreitet. Diese wirkt, den Umständen entsprechend, glaubwürdig und lässt an dieser Stelle keine Nachfragen übrig. An einigen Stellen hätte ich mir von dem Autor jedoch ein wenig mehr Konsequenz gewünscht. Er erzählt mit Beharrlichkeit eine düstere Handlung und doch wirkt es teilweise so, als wären die Herausforderungen, denen die Hauptfigur gegenüber gestellt wird, zu simpel überwindbar. Wenn ein böser Mafiaboss beispielsweise als Genius figuriert wird, vor dessen Intellekt sich viele fürchten, dann erwarte ich als Leser automatisch, dass er die beinahe schon „läppischen“ Tricks, welche angewendet werden, vorhersieht und daher mühelos parieren kann. Dies ist hier aber nicht der Fall. Das Ende lässt eine Weitererzählung offen. Von meiner Seite aus gebe ich einer Fortsetzung grünes Licht, da ich gerne weiterhin mitverfolgen möchte, wie sich die Geschichte rund um Gwendolyn Bloom entwickeln wird. Laut Informationen des Verlags soll der zweite Band der Reihe, der den deutschen Titel „Ohne Skrupel“ tragen wird, im Februar nächsten Jahres erscheinen. Ich bin gespannt. Kleine Anmerkung: Vorliegendes Werk wird im selben Monat als Taschenbuchausgabe unter dem Namen „Ohne Gnade“ neu veröffentlicht und momentan wird an der Kinoverfilmung gearbeitet. Wenn man mich abschließend fragt, ob ich „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ weiterempfehlen kann, dann lautet die Antwort, allein in Anbetracht der überwiegenden Mehrheit positiver genannter Aspekte: „Ja.“ Dieses Buch kann unterhaltsame und atemlose Spannung bieten und einige gut gefüllte Lesestunden bieten. Wer gerne Thriller und Action, auch gerne mit Agententhematik, liest, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Fazit: „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ ist ein spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse. Ich bin sehr gespannt auf geplante Fortsetzungen. Gerne vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen.

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