100 Prozent tot

100 Prozent tot

Das Phantom vom Grunewald

eBook

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Einblicke in die Psyche eines Serienmörders: "Ich wollte einfach nur sichergehen, dass die auch wirklich tot ist. 100 Prozent tot." Es ist der 21. Juni 1984, als die Berliner Kripo in den frühen Morgenstunden einen 24-jährigen Mann festnimmt. Er soll tags zuvor eine Schülerin vergewaltigt und unsäglich gequält haben. Doch was Günther Jacoby den Kriminalbeamten in den folgenden Tagen erzählt, übertrifft die schlimmsten Erwartungen: Der verheiratete Maurer gesteht ungerührt eine ganze Serie von Foltermorden an jungen Frauen. Nach zwei Jahren der Angst ist die "Phantomjagd" zu Ende, "Deutschlands unheimlichster Frauenmörder" ist gefasst, Berlins Bevölkerung atmet auf. Der Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort beschreibt und analysiert den schrecklichen Fall. Er präsentiert eine spannende Chronik der Ereignisse und das Psychogramm eines Serienmörders, dessen Bekenntnisse in dieser Form erstmals zu lesen sein werden.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.07.2016

Verlag

Droste Verlag

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

26.07.2016

Verlag

Droste Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3301 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783770041343

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Gut aufgearbeitet, bewegend, grausam

Bewertung aus Berlin am 15.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich von "Der klare Blick" enttäuscht war, muss ich sagen, dass Herr Harbot hier schon sehr viel geleistet und ein wirklich gutes Buch geschrieben hat, soweit man dies bei dieser Thematik und in Anbetracht der Leiden der Opfer so sagen kann. Die detailreiche Aufarbeitung der Lebensgeschichte des Täters, die detailierte Darstellung der Taten und Umstände, das Gerichtsverfahren und das Interview am Ende geben einen umfassenden, interessanten Einblick. Das Buch ist weitgehend flüssig, sachlich und nicht wertend oder reißerisch geschrieben, was ich dem Autor hoch anrechne. Es erlaubt einen sehr differenzierten Blick auf den Täter, man erschreckt zuweilen aber auch über die grenzenlose Ich-Bezogenheit. Die Details der Taten sind grausam und in jedem Fall schwer zu fassen. Einen Stern Abzug wegen der Darstellung der Kindheit und Jugend des Täters, hier war mein Eindruck, der Autor wolle ein gewisses Bild forcieren, Mitleid erregen - hier hat mir die Neutralität gefehlt. Zudem habe ich an einzelnen Stellen Ungereimtheiten wahrgenommen bzw. einzelne Erläuterungen nicht nachvollziehen können. Auch gab es in dichter Folge kleinere Wiederholungen. Vielleicht wäre es auch interessant gewesen, Zeugen oder die Kripo-Beamten - ggf. mit zeitlichem Abstand - noch einmal zu Wort kommen zu lassen.

Gut aufgearbeitet, bewegend, grausam

Bewertung aus Berlin am 15.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich von "Der klare Blick" enttäuscht war, muss ich sagen, dass Herr Harbot hier schon sehr viel geleistet und ein wirklich gutes Buch geschrieben hat, soweit man dies bei dieser Thematik und in Anbetracht der Leiden der Opfer so sagen kann. Die detailreiche Aufarbeitung der Lebensgeschichte des Täters, die detailierte Darstellung der Taten und Umstände, das Gerichtsverfahren und das Interview am Ende geben einen umfassenden, interessanten Einblick. Das Buch ist weitgehend flüssig, sachlich und nicht wertend oder reißerisch geschrieben, was ich dem Autor hoch anrechne. Es erlaubt einen sehr differenzierten Blick auf den Täter, man erschreckt zuweilen aber auch über die grenzenlose Ich-Bezogenheit. Die Details der Taten sind grausam und in jedem Fall schwer zu fassen. Einen Stern Abzug wegen der Darstellung der Kindheit und Jugend des Täters, hier war mein Eindruck, der Autor wolle ein gewisses Bild forcieren, Mitleid erregen - hier hat mir die Neutralität gefehlt. Zudem habe ich an einzelnen Stellen Ungereimtheiten wahrgenommen bzw. einzelne Erläuterungen nicht nachvollziehen können. Auch gab es in dichter Folge kleinere Wiederholungen. Vielleicht wäre es auch interessant gewesen, Zeugen oder die Kripo-Beamten - ggf. mit zeitlichem Abstand - noch einmal zu Wort kommen zu lassen.

100 Prozent tot – Das Phantom vom Grunewald

Bewertung aus Berlin am 26.12.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Günter Jacoby, das Phantom vom Grunewald. 1960 in Bochum geboren, 1984 wegen Vergewaltigung verhaftet und im März 1985 wegen sexueller Nötigung und dreifachen Mordes zu zweimal Lebenslänglich und 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Richter verfügt im Nachsatz an das Urteil: "Seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wird angeordnet" Wer war dieser Mann? Was hat ihn dazu getrieben solch grausame Taten zu begehen? Stefan Harbort erzählt in diesem Sachbuch, anhand von Gerichtsakten, Vernehmungsprotokollen und einem 60-Seitigem Interview, angefangen mit der Kindheit von Günter Jacoby, abgeschottet von der überforderten Mutter, geschlagen von seinem Vater, über die Jugend, seiner Lehre zum Maurer und dann seinem Umzug nach Berlin, wie Günter Jacoby zum grausamsten Mörder der 1980er Jahre wurde. Als Jacoby 1984 wegen Vergewaltigung verhaftet wird, gesteht er in der Vernehmung nach und nach seine Gräueltaten, hierbei kommt auch der Doppelmord an zwei norwegischen Touristinnen von 1982 im Berliner Grunewald ans Tageslicht. Erschreckend kalt redet Jacoby während seiner Vernehmungen darüber, wie er Frauen foltert, vergewaltigt und tötet. Zwangsläufig stellt man sich die Frage „Was stimmt mit dem nicht?“ Das Interview, welches der Autor mit Günter Jacoby während seiner Sicherungsverwahrung geführt hat, gibt im 2. Teil des Buchs darüber Aufschluss. 100 Prozent tot – Das Phantom vom Grunewald gehört definitiv zu den Büchern, die man gelesen haben muss.

100 Prozent tot – Das Phantom vom Grunewald

Bewertung aus Berlin am 26.12.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Günter Jacoby, das Phantom vom Grunewald. 1960 in Bochum geboren, 1984 wegen Vergewaltigung verhaftet und im März 1985 wegen sexueller Nötigung und dreifachen Mordes zu zweimal Lebenslänglich und 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Richter verfügt im Nachsatz an das Urteil: "Seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wird angeordnet" Wer war dieser Mann? Was hat ihn dazu getrieben solch grausame Taten zu begehen? Stefan Harbort erzählt in diesem Sachbuch, anhand von Gerichtsakten, Vernehmungsprotokollen und einem 60-Seitigem Interview, angefangen mit der Kindheit von Günter Jacoby, abgeschottet von der überforderten Mutter, geschlagen von seinem Vater, über die Jugend, seiner Lehre zum Maurer und dann seinem Umzug nach Berlin, wie Günter Jacoby zum grausamsten Mörder der 1980er Jahre wurde. Als Jacoby 1984 wegen Vergewaltigung verhaftet wird, gesteht er in der Vernehmung nach und nach seine Gräueltaten, hierbei kommt auch der Doppelmord an zwei norwegischen Touristinnen von 1982 im Berliner Grunewald ans Tageslicht. Erschreckend kalt redet Jacoby während seiner Vernehmungen darüber, wie er Frauen foltert, vergewaltigt und tötet. Zwangsläufig stellt man sich die Frage „Was stimmt mit dem nicht?“ Das Interview, welches der Autor mit Günter Jacoby während seiner Sicherungsverwahrung geführt hat, gibt im 2. Teil des Buchs darüber Aufschluss. 100 Prozent tot – Das Phantom vom Grunewald gehört definitiv zu den Büchern, die man gelesen haben muss.

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von Stephan Harbort

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