Am falschen Ufer der Rhône
Band 14

Am falschen Ufer der Rhône

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19.3/11.9/4 cm

Beschreibung

Rezension

Konstant bleibt das hohe Niveau an Sachwissen. Christina Hubbeling Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 20180527

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19.3/11.9/4 cm

Gewicht

362 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21691-3

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Ein solider Krimi

Mia Bruckmann am 24.10.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 30 Kapiteln. Insgesamt sind 423 Seiten zu lesen. Die Sprache ist einfach und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Die Handlung ist spannungsreich. Paul Grote baut von Anfang an einen Spannungsbogen auf. Dieser wird bis zur letzten Seite gehalten. Meine Meinung: Der Roman erinnert mich an eine "Sternfahrt". Aus unterschiedlichen Richtungen starten die einzelnen Protagonisten, um dann im Zentrum der Handlung zu einem einzigen Handlungsstrang zu verschmelzen. Wie immer lernt der Leser ganz beiläufig wieder sehr viel über den Wein der Region. Ich hätte mich gerne umgehend ins Auto gesetzt, um an der Rhône den beschriebenen Handlungsort aufzusuchen. Die Geschichte ist geschickt konstruiert. Im Fokus stehen Simone und Thomas, die mit ihrem Tun den, mir aus den früheren Romanen ans Herz gewachsenen, Weinjournalist Henry Meienbecker ersetzen. Die beiden sind mir sehr sympathisch, obgleich mir Henry dennoch etwas fehlt. Fazit: Wer die Weinkrimis von Paul Grote liebt, weiß, dass der Autor stets solide Recherchen betreibt, bevor er sich ans Schreiben setzt. So auch in diesem Roman. Die benannten Orte sind real, was die Handlung umso glaubhafter wirken lässt. Ohne großes Blutvergießen erlebt der Leser eine spannende Geschichte, die sich beim Lesen mit einem guten Glas Rotwein, zum Beispiel aus dem Weinbaugebiet Crozes-Hermitage, gut kombinieren lässt.

Ein solider Krimi

Mia Bruckmann am 24.10.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 30 Kapiteln. Insgesamt sind 423 Seiten zu lesen. Die Sprache ist einfach und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Die Handlung ist spannungsreich. Paul Grote baut von Anfang an einen Spannungsbogen auf. Dieser wird bis zur letzten Seite gehalten. Meine Meinung: Der Roman erinnert mich an eine "Sternfahrt". Aus unterschiedlichen Richtungen starten die einzelnen Protagonisten, um dann im Zentrum der Handlung zu einem einzigen Handlungsstrang zu verschmelzen. Wie immer lernt der Leser ganz beiläufig wieder sehr viel über den Wein der Region. Ich hätte mich gerne umgehend ins Auto gesetzt, um an der Rhône den beschriebenen Handlungsort aufzusuchen. Die Geschichte ist geschickt konstruiert. Im Fokus stehen Simone und Thomas, die mit ihrem Tun den, mir aus den früheren Romanen ans Herz gewachsenen, Weinjournalist Henry Meienbecker ersetzen. Die beiden sind mir sehr sympathisch, obgleich mir Henry dennoch etwas fehlt. Fazit: Wer die Weinkrimis von Paul Grote liebt, weiß, dass der Autor stets solide Recherchen betreibt, bevor er sich ans Schreiben setzt. So auch in diesem Roman. Die benannten Orte sind real, was die Handlung umso glaubhafter wirken lässt. Ohne großes Blutvergießen erlebt der Leser eine spannende Geschichte, die sich beim Lesen mit einem guten Glas Rotwein, zum Beispiel aus dem Weinbaugebiet Crozes-Hermitage, gut kombinieren lässt.

Spannend, aber etwas zu lang

Bewertung aus Halle (Saale) am 22.09.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geschäft mit dem Wein muss ein kriminelles sein, denn Paul Grote hat schon weit über ein Dutzend Wein-Krimis verfasst. Sie spielten in fast allen Weinanbaugebieten der Welt. Nun ist die Rhône an der Reihe. Dort soll Simone Latroye ein Praktikum auf dem Weingut eines zuvor bei einem Unfall verstorbenen Winzers machen. Der Starwinzer war Sieger beim renommierten Concours de la St. Marc. Auch der Wettbewerbssieger des Vorjahres war spurlos verschwunden. Sind beide Ereignisse nur Zufälle? Simone hat jedenfalls ihre Zweifel daran und sie bittet ihren Patenonkel Martin Bongers um Hilfe. Gemeinsam mit dem deutschen Jungwinzer Thomas Achenbach aus der Pfalz gehen sie der mysteriösen Sache auf den Grund. Dabei decken sie die Machenschaften einer skrupellosen Bande auf, was nicht ganz ungefährlich ist. Wieder eine spannende Handlung, vermischt mit Beschreibungen von Rhône-Sehenswürdigkeiten und natürlich viel Weinwissen. Manche Passagen sind allerdings etwas langatmig. Die Wein-Krimis werden auch immer umfangreicher - waren es anfänglich etwas über 300 Seiten, so haben sie in letzter Zeit 100 Seiten mehr, was den Romanen nicht wirklich gut tut.

Spannend, aber etwas zu lang

Bewertung aus Halle (Saale) am 22.09.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geschäft mit dem Wein muss ein kriminelles sein, denn Paul Grote hat schon weit über ein Dutzend Wein-Krimis verfasst. Sie spielten in fast allen Weinanbaugebieten der Welt. Nun ist die Rhône an der Reihe. Dort soll Simone Latroye ein Praktikum auf dem Weingut eines zuvor bei einem Unfall verstorbenen Winzers machen. Der Starwinzer war Sieger beim renommierten Concours de la St. Marc. Auch der Wettbewerbssieger des Vorjahres war spurlos verschwunden. Sind beide Ereignisse nur Zufälle? Simone hat jedenfalls ihre Zweifel daran und sie bittet ihren Patenonkel Martin Bongers um Hilfe. Gemeinsam mit dem deutschen Jungwinzer Thomas Achenbach aus der Pfalz gehen sie der mysteriösen Sache auf den Grund. Dabei decken sie die Machenschaften einer skrupellosen Bande auf, was nicht ganz ungefährlich ist. Wieder eine spannende Handlung, vermischt mit Beschreibungen von Rhône-Sehenswürdigkeiten und natürlich viel Weinwissen. Manche Passagen sind allerdings etwas langatmig. Die Wein-Krimis werden auch immer umfangreicher - waren es anfänglich etwas über 300 Seiten, so haben sie in letzter Zeit 100 Seiten mehr, was den Romanen nicht wirklich gut tut.

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von Paul Grote

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