Tod in der Provence

Ein Fall für Commissaire Leclerc

Ein Fall für Commissaire Leclerc Band 1

Pierre Lagrange

(15)
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Beschreibung

Ein mörderischer Sommer in der Provence

Erster Band der Reihe um den sympathischen Commissaire Albin Leclerc

Carpentras, ein malerischer Ort in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas erbt dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füsse. Hanna erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Geht in der Provence ein Serienmörder um, der Körperteile sammelt? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf.

Frankreich-Krimis gibt es ja mittlerweile so einige auf dem Buchmarkt. Hier herauszustechen ist nicht mehr einfach, doch Pierre Lagrange ist das gelungen. Alex Dengler denglers-buchkritik.de 20160404

Produktdetails

Verkaufsrang 27470
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.05.2017
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 448
Maße 18.8/12.3/3.5 cm
Gewicht 389 g
Auflage 5. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03254-9

Weitere Bände von Ein Fall für Commissaire Leclerc

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
8
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2
1
1

Albin und sein Mops - Provence - Krimi in Serie
von Hellen aus Frankenberg am 15.04.2021

Es ist der erste Band einer Krimireihe in der Provence. Der Kommissar im Ruhestand ermittelt, weil ihn eine neue Tote an ungelöste Fälle der Vergangenheit erinnert. Das Buch ist spannend geschrieben. Neben den Toten gibt es die Geschichten zu den Personen, die den Leser durch die Serie begleiten werden. Ein eigensinniger Kommiss... Es ist der erste Band einer Krimireihe in der Provence. Der Kommissar im Ruhestand ermittelt, weil ihn eine neue Tote an ungelöste Fälle der Vergangenheit erinnert. Das Buch ist spannend geschrieben. Neben den Toten gibt es die Geschichten zu den Personen, die den Leser durch die Serie begleiten werden. Ein eigensinniger Kommissar, der seine Erfahrungen und Erkenntnisse als Unterstützung an seine ehemaligen Kollegen weitergibt. Gleichzeitig kann er als Rentner mit nicht ganz legalen Methoden vorgehen. Obendrauf gibt es noch Urlaubsfeeling mit Beschreibungen von Land und Leuten. Der Kriminalfall ist schon etwas "deftig" am Ende, dennoch lohnt er sich auch für leichtere Gemüter. Fazit eine schöne Eröffnung mit dem Blick auf den nächsten Band.

Tod in der Provence
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhausen am Rheinfall am 15.12.2020

Ein äusserst spannender Krimi mit einem liebenswerten, doch eigensinnigen Kommissar, der aber auch seine Kollegen alle in den Schatten stellt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen!

Er kann’s nicht lassen
von leseratte1310 am 10.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Albin Leclerc ist ein erfahrener Polizist, doch nun ist er im Ruhestand und die Arbeit fehlt ihm. In der Nähe des Chateaus von Hanna und Niklas wird eine rothaarige Tote gefunden. Der Leiche fehlen die Füße. Es soll schon weitere tote rothaarige Frauen in der Gegend gegeben haben. Da Albin nicht weit entfernt lebt, nimmt er sein... Albin Leclerc ist ein erfahrener Polizist, doch nun ist er im Ruhestand und die Arbeit fehlt ihm. In der Nähe des Chateaus von Hanna und Niklas wird eine rothaarige Tote gefunden. Der Leiche fehlen die Füße. Es soll schon weitere tote rothaarige Frauen in der Gegend gegeben haben. Da Albin nicht weit entfernt lebt, nimmt er seine eigenen Ermittlungen auf. Das gefällt seinen ehemaligen Kollegen natürlich überhaupt nicht. Obwohl dies der erste Band der Reihe ist, habe ich zuvor schon zwei andere Bücher mit Ex-Commissaire Albin Leclerc und seinem Mops Tyson gelesen, die mir gut gefallen hatten. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und humorvoll. Auch das Leben in der Provence ist gut dargestellt und die Örtlichkeiten sind schön bildhaft beschrieben. Die Charaktere sind wieder sehr gut beschrieben. Albins Ruhestand gestaltet sich eher als Unruhestand. Er kann’s nicht lassen, denn das ist eine interessante Unterbrechung des alltäglichen langweiligen Lebens. Leclerc ist ein sympathischer, aber auch ein wenig kauziger Typ, der ziemlich stur sein kann. Tyson ist ein Abschiedsgeschenk seiner Kollegen. Sie hofften wohl, dass Albin damit beschäftigt wäre. Er war wohl nicht besonders erbaut von diesem Geschenk, aber dann haben sich wirklich tolle gedankliche Dialoge zwischen den beiden ergeben. Der Fall ist spannend und gut konstruiert. Auch wenn es einige Wendungen gibt, die eine auf eine falsche Spur locken sollen, so hatte ich doch schnell den richtigen Riecher. Trotzdem hat mir dieser Provence-Krimi sehr gut gefallen.


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