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Die Anfänge von allem

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Rezension

Die Anfänge von allem ist ein Buch, das die Lust am Denken vorführt und selbst Lust zum Nachdenken macht. ("NZZ am Sonntag")
Die Anfänge von allem sind so gelehrt, wie ein Sachbuch für ein breites Publikum nur sein kann. ("Die Welt")
Ein wirklich hervorragendes Buch. ("Die Zeit")
Wie Jürgen Kaube selbst aus prähistorischen Dunkelzonen eine eigene Schöpfungs- und Wissenschaftsgeschichte macht, voller Universalbildungsfrüchte, das ist originell. ("Der Tagesspiegel")
Die narrative Kompetenz des Autors überzeugt an jener fernen Grenze, an der Geschichtsphilosophie und Evolutionstheorie miteinander zu verschmelzen scheinen ... Ein fundiertes Buch. ("Neue Zürcher Zeitung")
Ein faszinierendes Buch, das zum Nachdenken darüber anregt, was unser Menschsein ausmacht. ("P.M.")
Der Paradefall eines wirklich erhellenden Sachbuchs. ("der Freitag")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2017

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22.1/15.2/3.8 cm

Rezension

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2017

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22.1/15.2/3.8 cm

Gewicht

710 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87134-800-6

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Frauen als Objekte und Zahlungsmittel - wo sind die Anfänge?

Bewertung aus Berlin am 08.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Merkwürdig bei einem Autor, der die "Anfänge von allem" darstellen will, ist, dass er einen wichtigen Aspekt der Kulturgeschichte ausblendet. Wenn Frauen in dem Buch überhaupt explizit Erwähnung finden, dann in diesem Kontext: sie werden "genommen" (S. 207, S. 304), "weggenommen" (S. 212), von ihnen wird "Gebrauch gemacht" (S. 303) sie werden von "unten nach oben durchgegeben" (S. 214, allerdings nur, wenn sie schön sind), über ihre "Vergabe" wird entschieden (S. 331), sie dienen als Zahlungsmittel "wie Gefäße, Textilien, Frauen oder Ochsen" (S. 305, man beachte die Reihenfolge). Konstatiert, aber nicht hinterfragt wird die "Asymmetrie zwischen den Geschlechtern" (262). Merkwürdig auch, dass den männlichen Rezensenten dieses Buchs das nicht aufgefallen ist.

Frauen als Objekte und Zahlungsmittel - wo sind die Anfänge?

Bewertung aus Berlin am 08.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Merkwürdig bei einem Autor, der die "Anfänge von allem" darstellen will, ist, dass er einen wichtigen Aspekt der Kulturgeschichte ausblendet. Wenn Frauen in dem Buch überhaupt explizit Erwähnung finden, dann in diesem Kontext: sie werden "genommen" (S. 207, S. 304), "weggenommen" (S. 212), von ihnen wird "Gebrauch gemacht" (S. 303) sie werden von "unten nach oben durchgegeben" (S. 214, allerdings nur, wenn sie schön sind), über ihre "Vergabe" wird entschieden (S. 331), sie dienen als Zahlungsmittel "wie Gefäße, Textilien, Frauen oder Ochsen" (S. 305, man beachte die Reihenfolge). Konstatiert, aber nicht hinterfragt wird die "Asymmetrie zwischen den Geschlechtern" (262). Merkwürdig auch, dass den männlichen Rezensenten dieses Buchs das nicht aufgefallen ist.

Gut recherchiert

Bewertung aus Aschaffenburg am 07.09.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Für einen "Nichtfachmann" ausgesprochen gut recherchiert. Der Verfasser räumt hier mit falschen Mythen auf. Das Buch sollte von Menschen gelesen werden, die aufgrund ihrer religiösen Bindungen kritiklos wissenschaftliche Erkentnisse ignorieren.

Gut recherchiert

Bewertung aus Aschaffenburg am 07.09.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Für einen "Nichtfachmann" ausgesprochen gut recherchiert. Der Verfasser räumt hier mit falschen Mythen auf. Das Buch sollte von Menschen gelesen werden, die aufgrund ihrer religiösen Bindungen kritiklos wissenschaftliche Erkentnisse ignorieren.

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von Jürgen Kaube

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