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Snowblind

Tödlicher Schnee

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2017

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20.5/13.7/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2017

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20.5/13.7/4 cm

Gewicht

477 g

Auflage

1

Übersetzer

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-194-1

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5 Bewertungen

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Eiskalte Horrorgeschichte

margaret k. am 26.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei einem Schneesturm in einem kleinen Ort sterben viele Leute. 12 Jahre danach gibt es wieder einen Schneesturm, der genauso heftig sein soll wie der vor Jahren. Doch irgendetwas scheint in dem Ort vorzugehen. Menschen verändern sich und die Toten scheinen wieder aufzutauchen, aber nicht als sie selbst. Das Buch hat eine sehr bildliche Sprache, wodurch ich mir alles wie in einem Film vorstellen konnte. Besonders die gruselige und düstere Stimmung kommt sehr gut rüber und versetzt einen sogar bei einem heißen Sommertag in eine kalte Winterlandschaft. Das ist in dem Buch wirklich sehr gut gelungen. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen beschrieben, weshalb ich erst einmal etwas brauchte um alle kennenzulernen. Aber durch die detaillierte Beschreibungen der Probleme jedes Einzelnen, wird man von Anfang an gut an die Hand genommen und in die Geschichte geführt. Meiner Meinung nach wurde zu viel von den Problemen der Leute beschrieben. Ich habe zwischendurch eher das Gefühl gehabt ein Drama zu lesen als eine Horrorgeschichte und mich etwas gelangweilt. Außerdem passiert nur immer sehr selten ubd kurz etwas Gruseliges, was dann aber gut beschrieben wird. Nicht unbedingt so gruselig, dass man Gänsehaut bekommt, sondern eher auf eine klassische Gruselgeschichten-Art. Die Idee der Geschichte finde ich allgemein richtig gut. Es verleiht der Geschichte zwar einen Fantasy-touch, ist aber doch sehr intetessant und ich habe beil Lesen darauf gebrannt mehr zu erfahren. Vielleicht kam mir das Buch deshalb so langatmig vor, weil ich einfach die Geheimnisse lösen wollte. Ansonsten sind auch die Charaktere gut ausgearbeitet und man lernt sie Stück für Stück immer besser kennen. Doch die in die Länge gezogene Geschichte hat mir den Spaß etwas versaut und auch das Ende konnte mich nicht ganz umhauen, weswegen ich trotz der guten Geschichte etwas enttäuscht bin. Man merkt, dass der Autor viel Talent und auch eine gute Umsetzung geschaffen hat, doch ich hätte mir den Schwerpunkt auf das Gruselige mehr gewünscht, anstatt so viel über die Lebensdramen der Personen zu erfahren.

Eiskalte Horrorgeschichte

margaret k. am 26.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei einem Schneesturm in einem kleinen Ort sterben viele Leute. 12 Jahre danach gibt es wieder einen Schneesturm, der genauso heftig sein soll wie der vor Jahren. Doch irgendetwas scheint in dem Ort vorzugehen. Menschen verändern sich und die Toten scheinen wieder aufzutauchen, aber nicht als sie selbst. Das Buch hat eine sehr bildliche Sprache, wodurch ich mir alles wie in einem Film vorstellen konnte. Besonders die gruselige und düstere Stimmung kommt sehr gut rüber und versetzt einen sogar bei einem heißen Sommertag in eine kalte Winterlandschaft. Das ist in dem Buch wirklich sehr gut gelungen. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen beschrieben, weshalb ich erst einmal etwas brauchte um alle kennenzulernen. Aber durch die detaillierte Beschreibungen der Probleme jedes Einzelnen, wird man von Anfang an gut an die Hand genommen und in die Geschichte geführt. Meiner Meinung nach wurde zu viel von den Problemen der Leute beschrieben. Ich habe zwischendurch eher das Gefühl gehabt ein Drama zu lesen als eine Horrorgeschichte und mich etwas gelangweilt. Außerdem passiert nur immer sehr selten ubd kurz etwas Gruseliges, was dann aber gut beschrieben wird. Nicht unbedingt so gruselig, dass man Gänsehaut bekommt, sondern eher auf eine klassische Gruselgeschichten-Art. Die Idee der Geschichte finde ich allgemein richtig gut. Es verleiht der Geschichte zwar einen Fantasy-touch, ist aber doch sehr intetessant und ich habe beil Lesen darauf gebrannt mehr zu erfahren. Vielleicht kam mir das Buch deshalb so langatmig vor, weil ich einfach die Geheimnisse lösen wollte. Ansonsten sind auch die Charaktere gut ausgearbeitet und man lernt sie Stück für Stück immer besser kennen. Doch die in die Länge gezogene Geschichte hat mir den Spaß etwas versaut und auch das Ende konnte mich nicht ganz umhauen, weswegen ich trotz der guten Geschichte etwas enttäuscht bin. Man merkt, dass der Autor viel Talent und auch eine gute Umsetzung geschaffen hat, doch ich hätte mir den Schwerpunkt auf das Gruselige mehr gewünscht, anstatt so viel über die Lebensdramen der Personen zu erfahren.

Sie kommen, um dich zu holen...

Martin Schult aus Borken am 24.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Städtchen Coventry in Neuengland wird von einem starken Schneesturm heimgesucht. Die bittere Bilanz nach dem Blizzard weist mit 18 Menschen eine hohe Anzahl an Opfern aus. Die Trauer und der Schock sitzt tief und selbst zwölf Jahre später sind die Einwohner von Coventry immer noch ein wenig parallelisiert, wenn ein neuer Schneesturm angekündigt wird. Nun ist es wieder so weit und nach einem kleiner Sturm im Vorfeld erscheinen einige Menschen in diesem kleinen Städtchen verändert. Hängt es mit dem angekündigten Sturm zusammen? Es geschehen rätselhafte Dinge... Meine Aufmerksamkeit wurde zum einen von dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Cover und zum anderen von der Empfehlung des Großmeisters der unheimlichen Literatur Stephen King geweckt. Ich nehme es vorweg, meine hohen Erwartungen wurden erfüllt. Der Autor Christopher Golden erzählt die schaurige Geschichte in einem sehr gut zu lesenden und lebendigen Schreibstil. Er beschreibt die unheimliche Atmosphäre in dem kleinen Städtchen aus der Sicht einiger Protagonisten. Anfangs führte dies bei mir zu einigen Ver-wirrungen, aber mit dem Fortgang der Handlung konnte ich die Personen problemlos zuordnen. Den Gruselmoment erzeugt der Autor hier nicht über möglichst blutrünstige und spektakuläre Gewalttaten, sondern über einige mystisch erscheinende Situationen, die rational zunächst nicht erklärbar sind. Er baut so eine clever konzipierte Geschichte auf, in der die Spannung immer weiter steigt und in einem fulminanten Finale endet. "Snowblind" hat durchaus klassische Momente der Horrorliteratur, aber Christopher Golden gibt dem Buch spätestens mit dem Auftritt der Schreckens-verursacher seine eigene Handschrift. "Snowblind" ist für mich ein sehr gut gelungener Horror-Roman und ich kann Stephen King nur Recht geben, wenn er sagt: "Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren". Wer Lust hat sich ein wenig zu gruseln, dem sei das Buch ans Herz gelegt, ich bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Sie kommen, um dich zu holen...

Martin Schult aus Borken am 24.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Städtchen Coventry in Neuengland wird von einem starken Schneesturm heimgesucht. Die bittere Bilanz nach dem Blizzard weist mit 18 Menschen eine hohe Anzahl an Opfern aus. Die Trauer und der Schock sitzt tief und selbst zwölf Jahre später sind die Einwohner von Coventry immer noch ein wenig parallelisiert, wenn ein neuer Schneesturm angekündigt wird. Nun ist es wieder so weit und nach einem kleiner Sturm im Vorfeld erscheinen einige Menschen in diesem kleinen Städtchen verändert. Hängt es mit dem angekündigten Sturm zusammen? Es geschehen rätselhafte Dinge... Meine Aufmerksamkeit wurde zum einen von dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Cover und zum anderen von der Empfehlung des Großmeisters der unheimlichen Literatur Stephen King geweckt. Ich nehme es vorweg, meine hohen Erwartungen wurden erfüllt. Der Autor Christopher Golden erzählt die schaurige Geschichte in einem sehr gut zu lesenden und lebendigen Schreibstil. Er beschreibt die unheimliche Atmosphäre in dem kleinen Städtchen aus der Sicht einiger Protagonisten. Anfangs führte dies bei mir zu einigen Ver-wirrungen, aber mit dem Fortgang der Handlung konnte ich die Personen problemlos zuordnen. Den Gruselmoment erzeugt der Autor hier nicht über möglichst blutrünstige und spektakuläre Gewalttaten, sondern über einige mystisch erscheinende Situationen, die rational zunächst nicht erklärbar sind. Er baut so eine clever konzipierte Geschichte auf, in der die Spannung immer weiter steigt und in einem fulminanten Finale endet. "Snowblind" hat durchaus klassische Momente der Horrorliteratur, aber Christopher Golden gibt dem Buch spätestens mit dem Auftritt der Schreckens-verursacher seine eigene Handschrift. "Snowblind" ist für mich ein sehr gut gelungener Horror-Roman und ich kann Stephen King nur Recht geben, wenn er sagt: "Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren". Wer Lust hat sich ein wenig zu gruseln, dem sei das Buch ans Herz gelegt, ich bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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