Voll von der Rolle
Band 8
Loretta Luchs Band 8

Voll von der Rolle

Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2017

Verlag

Droste Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18.8/12.5/2.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2017

Verlag

Droste Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18.8/12.5/2.5 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-1560-3

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Der Tod kam auf Rollen

books and phobia aus Halle am 01.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ging es nun zum 8. Mal in den den Ruhrpott und zu meiner liebsten Leichenfinderin Loretta Luchs. Die Reihe um Sie ist noch immer mein kleines Highlight, weshalb die Freude um so größer war, wieder zu einem Buch der Autorin zu greifen. Obwohl es ein weit fortgeschrittener Teil der Reihe ist, dürfte er sich trotzdem sehr gut auch einzeln lesen lassen. Es gibt zwar hin und wieder Erwähnungen auf die vorherigen Fälle, aber nie so, das man das Gefühl bekommt, das diese etwas mit dem derzeitigen Fall zutun haben. Als ich dann die ersten Seiten gelesen hatte, war dies für mich wie ein nach Hause kommen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, da er leicht, unterhaltsam und sehr spannend sein kann und ich dank ihr schon viele unterhaltsame Lesestunden haben durfte, wie auch diesmal. Diesmal ging es hauptsächlich um Frank welcher eine kleine Bude übernahm und so zu seinem eigenen Herr wurde. Das dies allerdings einen so großen Stein ins Rollen brachte, hätte ich im Leben nicht gedacht. Denn es dauert natürlich nicht lange und eine Leiche taucht auf. Trotzdem muss ich gestehen, das ich am Ende etwas enttäuscht vom Buch war, da es deutlich schwächer war als die davor. Zum einen ist der Fall zwar verzwickt, aber die Tatsache dass es diesmal ein jugendliches Opfer gab, wollte nicht so ganz bei mir fruchten. Ich fühlte mich mit dieser Tatsache einfach nicht wohl. Trotzdem sorgte der Fall, welcher sich um den Tod des Jungen bildete, für ordentlich Spannung, da er und seine Freunde nicht gerade brave Jungs waren, sondern es bereits gewohnt waren ihre Nachbarschaft zu ärgern. Hier zeigt sich wie frech die Jugend von heute eigentlich ist und was sie sich heraus nimmt, nur weil sie der Meinung ist, dass das Gesetz ihnen nix anhaben kann. Irgendwie traurig. Natürlich erlebt man Loretta auch diesmal nicht nur als Ermittlerin sondern auch privat, was diesmal allerdings sehr emotional war, da es auch um ihr Liebesleben ging. Tatsächlich war ich mehr als geschockt, da ich Lorettas derzeitigen Partner sehr mochte und sie ihn für ihre Ermittlungen aufgeben wollte. Ich fand Pascals Einwände verständlich, denn die Ermittlungen sorgten schon öfter einmal dafür das Loretta in Lebensgefahr geriet. Dies war das erste Mal das ich meine geliebte Hauptcharakterin einfach nicht verstand. Schließlich nahm ich es hin, da das Ende doch noch ein Hoffnung aufblitzen ließ. Auch wenn Lorettas Liebesleben die Stimmung ein wenig kippte, erfreute ich mich an alt bekannten Gesichtern, genauso wie an den Neuen. In Lotte Mincks Welt gibt es keine Stereotypen, sondern nur ausgelesene Personen mit unverwechselbaren Charakteren. Das diese dann auch auch noch den gewissen Ruhpottcharme mit brachten und auch mit den passenden Vokabular sprachen, war einfach Unterhaltung pur. Besonders die flotten Sprüche hatten es mir angetan, da sie mir die Lachtränen in die Augen trieben. Was das Buch für mich rettete war die Liebe zum Detail. Ich fand es toll wie am Ende erklärt wurde, was es mit den Kiosken im Ruhrgebiet auf sich hatte. Durch diese Informationen wurde ich wieder in meine Kindheit geholt, wo ich mich selbst an einen kleinen Stand sah und mir für ein paar Pfennige eine bunte Tüte Süßigkeiten zusammen stellte. Herrlich. Mein Fazit Dieses Buch wird zwar nie mein Lieblingsteil der Reihe sein, aber er gefiel mir auf Grund seiner aktuellen Thematik um Jugendkriminalität. Zudem schaffte es die Autorin, mir wieder, ein Stück Ruhrpott in die Hand zu legen und das mit all seinen Charme. Der Fall war zwar nicht so toll, aber der Unterhaltungswert war wieder enorm hoch und sorgte für so einige Lacher.

Der Tod kam auf Rollen

books and phobia aus Halle am 01.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ging es nun zum 8. Mal in den den Ruhrpott und zu meiner liebsten Leichenfinderin Loretta Luchs. Die Reihe um Sie ist noch immer mein kleines Highlight, weshalb die Freude um so größer war, wieder zu einem Buch der Autorin zu greifen. Obwohl es ein weit fortgeschrittener Teil der Reihe ist, dürfte er sich trotzdem sehr gut auch einzeln lesen lassen. Es gibt zwar hin und wieder Erwähnungen auf die vorherigen Fälle, aber nie so, das man das Gefühl bekommt, das diese etwas mit dem derzeitigen Fall zutun haben. Als ich dann die ersten Seiten gelesen hatte, war dies für mich wie ein nach Hause kommen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, da er leicht, unterhaltsam und sehr spannend sein kann und ich dank ihr schon viele unterhaltsame Lesestunden haben durfte, wie auch diesmal. Diesmal ging es hauptsächlich um Frank welcher eine kleine Bude übernahm und so zu seinem eigenen Herr wurde. Das dies allerdings einen so großen Stein ins Rollen brachte, hätte ich im Leben nicht gedacht. Denn es dauert natürlich nicht lange und eine Leiche taucht auf. Trotzdem muss ich gestehen, das ich am Ende etwas enttäuscht vom Buch war, da es deutlich schwächer war als die davor. Zum einen ist der Fall zwar verzwickt, aber die Tatsache dass es diesmal ein jugendliches Opfer gab, wollte nicht so ganz bei mir fruchten. Ich fühlte mich mit dieser Tatsache einfach nicht wohl. Trotzdem sorgte der Fall, welcher sich um den Tod des Jungen bildete, für ordentlich Spannung, da er und seine Freunde nicht gerade brave Jungs waren, sondern es bereits gewohnt waren ihre Nachbarschaft zu ärgern. Hier zeigt sich wie frech die Jugend von heute eigentlich ist und was sie sich heraus nimmt, nur weil sie der Meinung ist, dass das Gesetz ihnen nix anhaben kann. Irgendwie traurig. Natürlich erlebt man Loretta auch diesmal nicht nur als Ermittlerin sondern auch privat, was diesmal allerdings sehr emotional war, da es auch um ihr Liebesleben ging. Tatsächlich war ich mehr als geschockt, da ich Lorettas derzeitigen Partner sehr mochte und sie ihn für ihre Ermittlungen aufgeben wollte. Ich fand Pascals Einwände verständlich, denn die Ermittlungen sorgten schon öfter einmal dafür das Loretta in Lebensgefahr geriet. Dies war das erste Mal das ich meine geliebte Hauptcharakterin einfach nicht verstand. Schließlich nahm ich es hin, da das Ende doch noch ein Hoffnung aufblitzen ließ. Auch wenn Lorettas Liebesleben die Stimmung ein wenig kippte, erfreute ich mich an alt bekannten Gesichtern, genauso wie an den Neuen. In Lotte Mincks Welt gibt es keine Stereotypen, sondern nur ausgelesene Personen mit unverwechselbaren Charakteren. Das diese dann auch auch noch den gewissen Ruhpottcharme mit brachten und auch mit den passenden Vokabular sprachen, war einfach Unterhaltung pur. Besonders die flotten Sprüche hatten es mir angetan, da sie mir die Lachtränen in die Augen trieben. Was das Buch für mich rettete war die Liebe zum Detail. Ich fand es toll wie am Ende erklärt wurde, was es mit den Kiosken im Ruhrgebiet auf sich hatte. Durch diese Informationen wurde ich wieder in meine Kindheit geholt, wo ich mich selbst an einen kleinen Stand sah und mir für ein paar Pfennige eine bunte Tüte Süßigkeiten zusammen stellte. Herrlich. Mein Fazit Dieses Buch wird zwar nie mein Lieblingsteil der Reihe sein, aber er gefiel mir auf Grund seiner aktuellen Thematik um Jugendkriminalität. Zudem schaffte es die Autorin, mir wieder, ein Stück Ruhrpott in die Hand zu legen und das mit all seinen Charme. Der Fall war zwar nicht so toll, aber der Unterhaltungswert war wieder enorm hoch und sorgte für so einige Lacher.

Der 8. Fall von Loretta

Bewertung aus Moosbach am 25.04.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Viel gibt es einfach nicht mehr zu schreiben. So ist es einfach schwierig, immer wieder die richtigen Worte zu finden, wenn man schon mehrere Bücher einer Autorin / eines Autoren gelesen hat. So geht es mir auch hier wieder. Ich möchte mich schließlich auch nicht dauernd wiederholen. Mir gefallen die Bücher von Lotte Minck einfach wahnsinnig gut. Sie haben den richtigen Humor, den richtigen Anteil an Spannung. Mit der Zeit hat man die ganzen Personen so sehr ins Herz geschlossen, dass man so vertraut mit ihnen ist, als wären sie Realität. Ich denke, das zeichnet einen guten Autoren aus, dass er die handelnden Personen lebendig werden lässt. Das ist auf jeden Fall gelungen, denn ich fiebere jedes Mal aufs Neue mit allen mit und hoffe, dass nichts schlimmeres passiert. Ist mal von einer Person nicht ganz so oft die Rede, vermisst man sie gleich mal. Leider hat mich Loretta in einigen Aktionen ein wenig enttäuscht (sie war sonst immer vorsichtig und überlegt, hier war die ein oder andere schräge Situation vertreten, mehr möchte ich nicht verraten), so dass ich diesmal nicht zu 100% überzeugt bin, aber 4 Sterne ist mir das Buch auf jeden Fall noch wert. Da ich die anderen Bücher alle schon gelesen habe, kann ich es nicht felsenfest bezeugen, aber ich kann mir vorstellen, dass die Bücher auch gut ohne vorherige Kenntnisse gelesen werden können, die Einhaltung der Reihe ist zu empfehlen, aber nicht zwingen erforderlich. Ich freue mich schon total auf eine Fortsetzung. Fazit: Auf jeden Fall für Loretta-Fans zu empfehlen.

Der 8. Fall von Loretta

Bewertung aus Moosbach am 25.04.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Viel gibt es einfach nicht mehr zu schreiben. So ist es einfach schwierig, immer wieder die richtigen Worte zu finden, wenn man schon mehrere Bücher einer Autorin / eines Autoren gelesen hat. So geht es mir auch hier wieder. Ich möchte mich schließlich auch nicht dauernd wiederholen. Mir gefallen die Bücher von Lotte Minck einfach wahnsinnig gut. Sie haben den richtigen Humor, den richtigen Anteil an Spannung. Mit der Zeit hat man die ganzen Personen so sehr ins Herz geschlossen, dass man so vertraut mit ihnen ist, als wären sie Realität. Ich denke, das zeichnet einen guten Autoren aus, dass er die handelnden Personen lebendig werden lässt. Das ist auf jeden Fall gelungen, denn ich fiebere jedes Mal aufs Neue mit allen mit und hoffe, dass nichts schlimmeres passiert. Ist mal von einer Person nicht ganz so oft die Rede, vermisst man sie gleich mal. Leider hat mich Loretta in einigen Aktionen ein wenig enttäuscht (sie war sonst immer vorsichtig und überlegt, hier war die ein oder andere schräge Situation vertreten, mehr möchte ich nicht verraten), so dass ich diesmal nicht zu 100% überzeugt bin, aber 4 Sterne ist mir das Buch auf jeden Fall noch wert. Da ich die anderen Bücher alle schon gelesen habe, kann ich es nicht felsenfest bezeugen, aber ich kann mir vorstellen, dass die Bücher auch gut ohne vorherige Kenntnisse gelesen werden können, die Einhaltung der Reihe ist zu empfehlen, aber nicht zwingen erforderlich. Ich freue mich schon total auf eine Fortsetzung. Fazit: Auf jeden Fall für Loretta-Fans zu empfehlen.

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