Jedes Kind kann gut sehen

Jedes Kind kann gut sehen

Effektive und spielerische Übungen zur Entwicklung der natürlichen Sehkraft

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

Schirner Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20.5/14.6/1.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

Schirner Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20.5/14.6/1.2 cm

Gewicht

208 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8434-1286-5

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Einfach durchführbare Übungen

Bewertung aus Scheiblingkirchen-Thernberg am 17.12.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Jedes Kind kann gut sehen“ von Caroline Ebert. Es ist ein handliches Buch mit knapp 130 Seiten das ich in Händen halte und lässt sich somit leicht in der Handtasche mitnehmen. Ich selbst habe zwei Kinder, die keine Brille tragen, ich selber trage eine, seit etwa der Pubertät. Meine Idee, dass ich die Anregungen in dem Buch dann auch gleich auf mich umlegen kann, die ist nicht aufgegangen. In dem Buch gibt die Autorin einen Überblick über die Entwicklungsstufen des menschlichen Auges und damit auch des Sehvermögens. Los geht es schon in der Schwangerschaft, ich war sehr überrascht, bereits in der dritten Woche bildet sich das Augenbläschen, aus dem sich schlussendlich die Linse entwickelt. Darauf folgt die Entwicklung im ersten Lebensjahr, jene ab/nach dem ersten Geburtstag und letztlich bis zur Einschulung im 6. bzw. 7. Lebensjahr, wo die Augen aufhören derart rasant zu wachsen. Zu jeder Phase gibt es Übungen, die die Entwicklung des Sehvermögens positiv unterstützen. Es geht der Autorin besonders darum, Eltern eine Möglichkeit zu geben, sich aktiv einzubringen. Sie ermutigt, Diagnosen zu hinterfragen, nicht blindlings den ersten Therapievorschlag hinzunehmen. Es geht darum, zu wissen, wir können aktiv etwas tun um unsere Kinder zu unterstützen. Eine Brille ist nicht immer beste Wahl. Ich möchte gerne anmerken, dass ich beim ersten Mal lesen des Buches fast aufgegeben hätte. Es ist mir völlig fremde Materie, viele Fachbegriffe, Details, ich dachte, ich brauche ein Medizinstudium damit ich es verstehe. Falls es noch jemandem so geht - durchatmen, ein paar Tage verstreichen lassen und nochmals lesen. Ehrlich, es war viel besser, es war verständlich, die Übungen sind schön beschrieben, es war kein Vergleich zum ersten Mal. Ab dem 7. Lebensjahr können Kinder dann Übungen für Erwachsene machen, davon sind wirklich viele im Buch angeführt. Ich habe diese selber gemacht, sie sind einfach durchzuführen, brauchen kaum Hilfsmittel und wenn doch, sind es Dinge, die ohnehin im Haushalt vorhanden sind. Die Autorin beschreibt die Übung und wie das Auge sich verhalten soll. Für den Fall, dass das Auge aber nicht so reagiert, gibt es keine Erklärung oder Hilfestellung, das hat mir gefehlt. Es folgt ein Kapitel in dem der weitere Verlauf der Sehentwicklung kurz vorgestellt wird und 4 Beispiele aus der Praxis der Autorin. Sie machen Mut, gerade auch bei starken Fehlsichtigkeiten dran zu bleiben. Danach beschreibt sie ausführlich wann eine verordnete Brille wirklich gebraucht wird und erklärt einige ärztliche Diagnosen und Verschreibungen. Den Abschluss machen allgemeine Tipps. Dabei kommt Ernährung kurz vor und auch, wie Zahnspangen auf das Sehvermögen wirken können. Ich habe in dem Buch einiges Neues erfahren, mit dem ich in diesem Zusammenhang gar nicht gerechnet habe. Ich empfehle das Buch allen Eltern, um möglichst früh positiven Einfluss auf das Sehvermögen der Kinder nehmen zu können.

Einfach durchführbare Übungen

Bewertung aus Scheiblingkirchen-Thernberg am 17.12.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Jedes Kind kann gut sehen“ von Caroline Ebert. Es ist ein handliches Buch mit knapp 130 Seiten das ich in Händen halte und lässt sich somit leicht in der Handtasche mitnehmen. Ich selbst habe zwei Kinder, die keine Brille tragen, ich selber trage eine, seit etwa der Pubertät. Meine Idee, dass ich die Anregungen in dem Buch dann auch gleich auf mich umlegen kann, die ist nicht aufgegangen. In dem Buch gibt die Autorin einen Überblick über die Entwicklungsstufen des menschlichen Auges und damit auch des Sehvermögens. Los geht es schon in der Schwangerschaft, ich war sehr überrascht, bereits in der dritten Woche bildet sich das Augenbläschen, aus dem sich schlussendlich die Linse entwickelt. Darauf folgt die Entwicklung im ersten Lebensjahr, jene ab/nach dem ersten Geburtstag und letztlich bis zur Einschulung im 6. bzw. 7. Lebensjahr, wo die Augen aufhören derart rasant zu wachsen. Zu jeder Phase gibt es Übungen, die die Entwicklung des Sehvermögens positiv unterstützen. Es geht der Autorin besonders darum, Eltern eine Möglichkeit zu geben, sich aktiv einzubringen. Sie ermutigt, Diagnosen zu hinterfragen, nicht blindlings den ersten Therapievorschlag hinzunehmen. Es geht darum, zu wissen, wir können aktiv etwas tun um unsere Kinder zu unterstützen. Eine Brille ist nicht immer beste Wahl. Ich möchte gerne anmerken, dass ich beim ersten Mal lesen des Buches fast aufgegeben hätte. Es ist mir völlig fremde Materie, viele Fachbegriffe, Details, ich dachte, ich brauche ein Medizinstudium damit ich es verstehe. Falls es noch jemandem so geht - durchatmen, ein paar Tage verstreichen lassen und nochmals lesen. Ehrlich, es war viel besser, es war verständlich, die Übungen sind schön beschrieben, es war kein Vergleich zum ersten Mal. Ab dem 7. Lebensjahr können Kinder dann Übungen für Erwachsene machen, davon sind wirklich viele im Buch angeführt. Ich habe diese selber gemacht, sie sind einfach durchzuführen, brauchen kaum Hilfsmittel und wenn doch, sind es Dinge, die ohnehin im Haushalt vorhanden sind. Die Autorin beschreibt die Übung und wie das Auge sich verhalten soll. Für den Fall, dass das Auge aber nicht so reagiert, gibt es keine Erklärung oder Hilfestellung, das hat mir gefehlt. Es folgt ein Kapitel in dem der weitere Verlauf der Sehentwicklung kurz vorgestellt wird und 4 Beispiele aus der Praxis der Autorin. Sie machen Mut, gerade auch bei starken Fehlsichtigkeiten dran zu bleiben. Danach beschreibt sie ausführlich wann eine verordnete Brille wirklich gebraucht wird und erklärt einige ärztliche Diagnosen und Verschreibungen. Den Abschluss machen allgemeine Tipps. Dabei kommt Ernährung kurz vor und auch, wie Zahnspangen auf das Sehvermögen wirken können. Ich habe in dem Buch einiges Neues erfahren, mit dem ich in diesem Zusammenhang gar nicht gerechnet habe. Ich empfehle das Buch allen Eltern, um möglichst früh positiven Einfluss auf das Sehvermögen der Kinder nehmen zu können.

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Jedes Kind kann gut sehen

von Caroline Ebert

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