They Both Die at the End

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1658

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.09.2017

Verlag

Harper Collins Publ. USA

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1658

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.09.2017

Verlag

Harper Collins Publ. USA

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.6/14.6/3.5 cm

Gewicht

457 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-245779-0

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langsame Entwicklung aber extrem tiefgründig!

Elli.spirellii aus Dresden am 14.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Welt, in der man informiert wird wenn man stirbt. Es klingt morbide und das sit es auch. Allerdings, habt ihr euch schonmal überlegt, was ihr in euren letzten 24 h mit eurem Leben anfangen würdet? Heutzutage hat man durch die zahlreichen Angebote an Fortbewegungsmittel eine große Auswahl, aber leider Bergen diese in dem Fall auch viele Gefahren, da man vom sogenannten 'Death cast' werde den Ort, die Zeit oder das Wie seines Todes erfährt. Außerdem würde doch jeder von uns versuchen möglichst jedes Risiko zu vermeiden um vielleicht doch den Tod auszutricksen. (Als würde das funktionieren...) Nun Mateo und Rufus entscheiden sich in ihren letzten Stunden noch einen Freund zu finden, der ihr Schicksal teilt und finden schließlich einander. Grundverschieden finden sie im Laufe des Buches immer mehr über den anderen heraus und was es eigentlich ausmacht Mensch zu sein bzw bald nicht mehr als solcher zu existieren. Mich hat vorallem die alltägliche Philosophie der Beiden gefallen und wie das Buch einen nachdenklich zurücklässt, ohne in philosophische Sachtextgefilde abzurutschen. Es geht um tiefe Freundschaft und Gefühle, über die man sich sonst keine Gedanken macht, weil sie einfach existieren. Natürlich geht es auch um Abschied und Verlust aber aus Verlust kann auch neues entstehen, was sehr gut dargestellt wurde. Meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch zum Nachdenken aber auch zum wortwörtlich 'Nachfühlen', da meine Augen nicht trocken geblieben sind. Kritik kann ich hier nur so weit üben, dass die Geschichte um die beiden anfangs etwas braucht, um in Fahrt zu kommen und sich in manchen Momente vielleicht etwas zu wiederholen scheint, aber das macht es für mich trotzdem noch keineswegs oberflächlich.

langsame Entwicklung aber extrem tiefgründig!

Elli.spirellii aus Dresden am 14.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Welt, in der man informiert wird wenn man stirbt. Es klingt morbide und das sit es auch. Allerdings, habt ihr euch schonmal überlegt, was ihr in euren letzten 24 h mit eurem Leben anfangen würdet? Heutzutage hat man durch die zahlreichen Angebote an Fortbewegungsmittel eine große Auswahl, aber leider Bergen diese in dem Fall auch viele Gefahren, da man vom sogenannten 'Death cast' werde den Ort, die Zeit oder das Wie seines Todes erfährt. Außerdem würde doch jeder von uns versuchen möglichst jedes Risiko zu vermeiden um vielleicht doch den Tod auszutricksen. (Als würde das funktionieren...) Nun Mateo und Rufus entscheiden sich in ihren letzten Stunden noch einen Freund zu finden, der ihr Schicksal teilt und finden schließlich einander. Grundverschieden finden sie im Laufe des Buches immer mehr über den anderen heraus und was es eigentlich ausmacht Mensch zu sein bzw bald nicht mehr als solcher zu existieren. Mich hat vorallem die alltägliche Philosophie der Beiden gefallen und wie das Buch einen nachdenklich zurücklässt, ohne in philosophische Sachtextgefilde abzurutschen. Es geht um tiefe Freundschaft und Gefühle, über die man sich sonst keine Gedanken macht, weil sie einfach existieren. Natürlich geht es auch um Abschied und Verlust aber aus Verlust kann auch neues entstehen, was sehr gut dargestellt wurde. Meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch zum Nachdenken aber auch zum wortwörtlich 'Nachfühlen', da meine Augen nicht trocken geblieben sind. Kritik kann ich hier nur so weit üben, dass die Geschichte um die beiden anfangs etwas braucht, um in Fahrt zu kommen und sich in manchen Momente vielleicht etwas zu wiederholen scheint, aber das macht es für mich trotzdem noch keineswegs oberflächlich.

Gute Idee. Umsetzung eher meh..

Michelle am 08.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Idee hat mich gepackt und durch die Bewertungen waren meine Erwartungen waren hoch. An sich hätte diese Story sehr viel Potential gehabt. Leider hatte ich nie das Bedürfnis weiterzulesen und musste mich zwingen. Ich kann gar nicht sagen, ob’s am Schreibstil liegt oder ob die Charaktere mir zu flach vorkommen. Zugegeben einmal hatte ich Tränen in den Augen, dies war gefühlt auch die einzige Stelle die irgendeine Reaktion ausgelöst hat. Vielleicht hätte dieses Buch mir mit 13 eher gefallen

Gute Idee. Umsetzung eher meh..

Michelle am 08.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Idee hat mich gepackt und durch die Bewertungen waren meine Erwartungen waren hoch. An sich hätte diese Story sehr viel Potential gehabt. Leider hatte ich nie das Bedürfnis weiterzulesen und musste mich zwingen. Ich kann gar nicht sagen, ob’s am Schreibstil liegt oder ob die Charaktere mir zu flach vorkommen. Zugegeben einmal hatte ich Tränen in den Augen, dies war gefühlt auch die einzige Stelle die irgendeine Reaktion ausgelöst hat. Vielleicht hätte dieses Buch mir mit 13 eher gefallen

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

Orell Füssli Basel

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4/5

Fazit: Leicht langatmige aber berührende Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Am 5 September kurz nach Mitternacht erhalten Mateo und Rufus einen Anruf von Death-Cast in dem ihnen mitgeteilt wird, das sie nur noch höchstens 24Stunden zu leben hätten. Beide kennen sich nicht, aber Beide wollen einen letzten Freund an ihrem letzten Tag und zum Glück gibt es dafür eine App! Sie treffen sich und wollen das Beste aus ihrem letzten Tag herausholen. Und obwohl die Beiden unterschiedlicher nicht sein können, ist es genau das Richtige. Schreibstil Sehr kurze Kapitel aus den Sichten von Mateo und Rufus und zwischendurch auch anderen Figuren. Ich fand es sehr angenehm zu lesen, sehr locker geschrieben und man konnte Mateo und Rufus auch tatsächlich auseinanderhalten, da Beide total unterschiedliche Charaktere haben. Persönliche Meinung Gelesen mit Sofi, da sie mich neugierig gemacht hat. Der Titel ist ja schon ziemlich cool und die Inhaltsangaben versprechen auch nicht zu wenig. Naja. «"Getting up means leaving." I say. "Yeah," Rufus says. "Leaving means dying," I say. "Nah. Leaving means living before you die. Let's bounce."» Leider hat sich das ganze etwas gezogen. Es passiert nicht soo viel. Ist ja klar, die haben ja auch nur einen Tag, aber bis mindestens zur Hälfte des Buches war ich eher gelangweilt. Rufus und Mateo sind zwar ganz süss, aber ich finde sie verschwenden ihren letzten Tag ziemlich heftig. Aus irgendeinem Grund war ich auch in der Annahme, das es hier eine Liebesgeschichte geben wird. Dazu sage ich jetzt aber nichts. «"Have you ever dated anyone?" Rufus asks. The answer feels obvious. He's nice for giving me the benefit of the doubt. "Nope." I've only had crushes, but it's embarassing to admit they were characters in books and TV shows.» Rufus mochte ich ein bisschen lieber als Mateo, allerdings hat Mateo die grössere Entwicklung durchgemacht. «Dad loves creating lists. He weanted me to start a blog for his lists. He thought we'd become rich and famous, and that commenters would request special lists, He even believed he'd finally get on TV because of his lists. Appearing on TV has been a dream of his since he was a kid.» Das Buch war ganz süss, melancholisch, zwischendurch witzig und das Ende einfach wow! Trotzdem habe ich von dem Buch mehr erwartet. «How do you know when love is love?» Fazit: Leicht langatmige aber berührende Geschichte
4/5

Fazit: Leicht langatmige aber berührende Geschichte

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Inhalt Am 5 September kurz nach Mitternacht erhalten Mateo und Rufus einen Anruf von Death-Cast in dem ihnen mitgeteilt wird, das sie nur noch höchstens 24Stunden zu leben hätten. Beide kennen sich nicht, aber Beide wollen einen letzten Freund an ihrem letzten Tag und zum Glück gibt es dafür eine App! Sie treffen sich und wollen das Beste aus ihrem letzten Tag herausholen. Und obwohl die Beiden unterschiedlicher nicht sein können, ist es genau das Richtige. Schreibstil Sehr kurze Kapitel aus den Sichten von Mateo und Rufus und zwischendurch auch anderen Figuren. Ich fand es sehr angenehm zu lesen, sehr locker geschrieben und man konnte Mateo und Rufus auch tatsächlich auseinanderhalten, da Beide total unterschiedliche Charaktere haben. Persönliche Meinung Gelesen mit Sofi, da sie mich neugierig gemacht hat. Der Titel ist ja schon ziemlich cool und die Inhaltsangaben versprechen auch nicht zu wenig. Naja. «"Getting up means leaving." I say. "Yeah," Rufus says. "Leaving means dying," I say. "Nah. Leaving means living before you die. Let's bounce."» Leider hat sich das ganze etwas gezogen. Es passiert nicht soo viel. Ist ja klar, die haben ja auch nur einen Tag, aber bis mindestens zur Hälfte des Buches war ich eher gelangweilt. Rufus und Mateo sind zwar ganz süss, aber ich finde sie verschwenden ihren letzten Tag ziemlich heftig. Aus irgendeinem Grund war ich auch in der Annahme, das es hier eine Liebesgeschichte geben wird. Dazu sage ich jetzt aber nichts. «"Have you ever dated anyone?" Rufus asks. The answer feels obvious. He's nice for giving me the benefit of the doubt. "Nope." I've only had crushes, but it's embarassing to admit they were characters in books and TV shows.» Rufus mochte ich ein bisschen lieber als Mateo, allerdings hat Mateo die grössere Entwicklung durchgemacht. «Dad loves creating lists. He weanted me to start a blog for his lists. He thought we'd become rich and famous, and that commenters would request special lists, He even believed he'd finally get on TV because of his lists. Appearing on TV has been a dream of his since he was a kid.» Das Buch war ganz süss, melancholisch, zwischendurch witzig und das Ende einfach wow! Trotzdem habe ich von dem Buch mehr erwartet. «How do you know when love is love?» Fazit: Leicht langatmige aber berührende Geschichte

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