Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (Die Henkerstochter-Saga 6)
Band 6
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Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

Die Henkerstochter-Saga Band 6

Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (Die Henkerstochter-Saga 6)

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Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (Die Henkerstochter-Saga 6)

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Beschreibung

Details

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

17 Stunden und 51 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

17 Stunden und 51 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

15.01.2016

Verlag

TIDE exklusiv

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844913224

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Wie immer sehr gut!!

Bewertung aus Angelburg am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Seit dem ersten Buch "die Henkerstochter" bin ich ein Fan von Oliver Pötzsch. Für jemanden der Historische Romane mag, ist dieses Buch ein muss. Man taucht ein in die Welt des Hexenglaubens, Verschwörung und finsteren Gestalten. Dieses Buch hat mich wie auch die anderen Romane über die Henkerstochter vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich freue mich schon jetzt auf eine weitere Geschichte der Henkerstochter und ihrer Familie. Danke Oliver Pötzsch

Wie immer sehr gut!!

Bewertung aus Angelburg am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Seit dem ersten Buch "die Henkerstochter" bin ich ein Fan von Oliver Pötzsch. Für jemanden der Historische Romane mag, ist dieses Buch ein muss. Man taucht ein in die Welt des Hexenglaubens, Verschwörung und finsteren Gestalten. Dieses Buch hat mich wie auch die anderen Romane über die Henkerstochter vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich freue mich schon jetzt auf eine weitere Geschichte der Henkerstochter und ihrer Familie. Danke Oliver Pötzsch

Für mich bislang der beste Band der Reihe

Elke aus Heiligenhaus am 20.06.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Für mich ist dieses 6. Buch der Reihe bislang das beste. So viele Erzählstränge, so viel Spannung, Rätsel, Bangen um die Lieben, Heimtücke, Verrat, alles, was das Leserherz begehrt. Letzten Endes ist nicht alles so, wie es scheint, die Puzzleteile, die Kuisl und Simon zusammensetzen, passen nicht immer so recht zusammen, aber zum Schluss wird auch dieser Fall gelöst und zum Glück gibt es ja noch 2 weitere Bände, unsere Protagonisten haben also nicht mit dem Leben bezahlen müssen. Und wir Leser sind wie Magdalena guter Hoffnung. Inzwischen sind uns die Protagonisten Kuisl und Konsorten natürlich ans Herz gewachsen. Jeder hat so seine Vorlieben und kann sich mit dem einen oder anderen identifizieren, wenn das auch gerade bei den Frauen etwas schwerer fällt, da sie für die Zeit ungewöhnlich emanzipiert daher kommen. Diese Eigenschaft bringt sie aber gerade ständig in Bedrängnisse, und sie scheinen nur langsam zu lernen und sich zurückzuhalten. Wobei sie natürlich die Krallen ausfahren und zu Tigerinnen werden, sobald eines der Familienmitglieder in Gefahr gerät. Paul, das bislang kleinste Familienmitglied in der Kuisl-Sippe ist ein wahrer Wirbelwind und scheint überhaupt keine Angst zu haben, attackiert mit seinem Schnitzmesser “böse” Männer und gerät dadurch natürlich ebenfalls in höchste Gefahr. Und er ist erst 5, meine ich. Sehr gefallen hat mir, dass sich Jakob Kuisl endlich gefangen hat und mit seinem Leben ohne Frau und seinem Sohn in der Lehre arrangiert. Er war doch schon arg am Abgrund in seiner Trauer. Jetzt, ohne harten Alkohol dürfte er nicht nur schneller denken können, sondern auch keine übereilten Aktionen starten, hoffe ich. Ein durchweg spannender Roman, der uns in die Berge Oberammergaus führt und wieder Lust auf Wanderungen macht, die uns der Autor zum Schluss noch präsentiert. Für Liebhaber der historischen Krimis ist Oliver Pötzsch zum Geheimtipp geworden. Ich kann die Reihe wärmstens empfehlen. 10/10 Punkte gebe ich für Buch 6.

Für mich bislang der beste Band der Reihe

Elke aus Heiligenhaus am 20.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Für mich ist dieses 6. Buch der Reihe bislang das beste. So viele Erzählstränge, so viel Spannung, Rätsel, Bangen um die Lieben, Heimtücke, Verrat, alles, was das Leserherz begehrt. Letzten Endes ist nicht alles so, wie es scheint, die Puzzleteile, die Kuisl und Simon zusammensetzen, passen nicht immer so recht zusammen, aber zum Schluss wird auch dieser Fall gelöst und zum Glück gibt es ja noch 2 weitere Bände, unsere Protagonisten haben also nicht mit dem Leben bezahlen müssen. Und wir Leser sind wie Magdalena guter Hoffnung. Inzwischen sind uns die Protagonisten Kuisl und Konsorten natürlich ans Herz gewachsen. Jeder hat so seine Vorlieben und kann sich mit dem einen oder anderen identifizieren, wenn das auch gerade bei den Frauen etwas schwerer fällt, da sie für die Zeit ungewöhnlich emanzipiert daher kommen. Diese Eigenschaft bringt sie aber gerade ständig in Bedrängnisse, und sie scheinen nur langsam zu lernen und sich zurückzuhalten. Wobei sie natürlich die Krallen ausfahren und zu Tigerinnen werden, sobald eines der Familienmitglieder in Gefahr gerät. Paul, das bislang kleinste Familienmitglied in der Kuisl-Sippe ist ein wahrer Wirbelwind und scheint überhaupt keine Angst zu haben, attackiert mit seinem Schnitzmesser “böse” Männer und gerät dadurch natürlich ebenfalls in höchste Gefahr. Und er ist erst 5, meine ich. Sehr gefallen hat mir, dass sich Jakob Kuisl endlich gefangen hat und mit seinem Leben ohne Frau und seinem Sohn in der Lehre arrangiert. Er war doch schon arg am Abgrund in seiner Trauer. Jetzt, ohne harten Alkohol dürfte er nicht nur schneller denken können, sondern auch keine übereilten Aktionen starten, hoffe ich. Ein durchweg spannender Roman, der uns in die Berge Oberammergaus führt und wieder Lust auf Wanderungen macht, die uns der Autor zum Schluss noch präsentiert. Für Liebhaber der historischen Krimis ist Oliver Pötzsch zum Geheimtipp geworden. Ich kann die Reihe wärmstens empfehlen. 10/10 Punkte gebe ich für Buch 6.

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Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

von Oliver Pötzsch

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