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The Hate U Give

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2017

Verlag

Cbt

Seitenzahl

512

Beschreibung

Rezension

»Bis das Buch 2018 in die Kinos kommt, sollten Sie wirklich nicht warten.« ("Bild am Sonntag")
»Buch der Stunde.« ("emotion 8/2017")
»Realistisch und eindringlich erzählt. Das lässt einen lange nicht mehr los.« ("Freundin")
»Der Überraschungserfolg dieses Jahres.« ("DIE ZEIT")
»Angie Thomas hat Seele, hat Gespür, hat Sinn für Atmosphärisches, ist stets am Puls des Geschehens.« ("junge Welt")
»Sehr ergreifend. Der Roman ist ein Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.« ("Deutschlandfunk, Büchermarkt")
»Ein wahrer Schatz.« ("Hamburger Morgenpost")
»Ein wunderbares Buch, das einen auch nach dem Ende nicht loslässt.« ("Westfalen-Blatt/OWL am Mittwoch")
»Ich hab es wirklich verschlungen und dabei fast alle Emotionen durchgemacht. Von totaler Fassungslosigkeit bis extremer Rührung.« ("WDR 1LIVE")
»Angie Thomas gelingt in ihrem Debüt […] ein differenziertes Bild der amerikanischen Gesellschaft durch die Augen einer 16-Jährigen.« ("Tagesspiegel über »The Hate U Give«")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2017

Verlag

Cbt

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22.1/14.4/4.5 cm

Gewicht

702 g

Übersetzer

Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-16482-2

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Immerzu aktuell - gerade jetzt

Dominic aus Neuwied am 06.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

The Hate U Give ist ein ganz besonderes Buch. Das Hauptthema dreht sich nicht um Liebe, nicht um die einfachen Dinge des Lebens. Es geht um etwas Größeres, besser gesagt um ein nie verschwindendes Thema: Rassismus, Polizeigewalt und das typische „Schwarze gegen Weiße“-Problem. Dieses Buch hätte man Ende der 60 Jahre veröffentlichen können, es wäre aktuell gewesen. Man hätte es in den 80er Jahren veröffentlichen können, es wäre aktuell gewesen. Man hätte es auch erst 2020 veröffentlichen können, als George Floyd ermordet wurde und die Black Lives Matter Bewegung internationales Interessr bekam, es wäre ebenfalls aktuell gewesen. Es sind Themen, die nicht ausleihern, mit der sich eine funktionierende Gesellschaft immer wieder auseinandersetzen muss, um zu verändern. Ich würde dieses Buch fast schon als ein Meisterwerk bezeichnen, denn es ist nicht einfach, ein immer aktuelles Buch aus der Feder zu bekommen. Hoffentlich, und da spreche ich für die Meisten, werden solche grausamen Geschichten in Zukunft keinen Platz mehr auf dieser Welt haben, da es sie einfach nicht mehr geben muss.

Immerzu aktuell - gerade jetzt

Dominic aus Neuwied am 06.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

The Hate U Give ist ein ganz besonderes Buch. Das Hauptthema dreht sich nicht um Liebe, nicht um die einfachen Dinge des Lebens. Es geht um etwas Größeres, besser gesagt um ein nie verschwindendes Thema: Rassismus, Polizeigewalt und das typische „Schwarze gegen Weiße“-Problem. Dieses Buch hätte man Ende der 60 Jahre veröffentlichen können, es wäre aktuell gewesen. Man hätte es in den 80er Jahren veröffentlichen können, es wäre aktuell gewesen. Man hätte es auch erst 2020 veröffentlichen können, als George Floyd ermordet wurde und die Black Lives Matter Bewegung internationales Interessr bekam, es wäre ebenfalls aktuell gewesen. Es sind Themen, die nicht ausleihern, mit der sich eine funktionierende Gesellschaft immer wieder auseinandersetzen muss, um zu verändern. Ich würde dieses Buch fast schon als ein Meisterwerk bezeichnen, denn es ist nicht einfach, ein immer aktuelles Buch aus der Feder zu bekommen. Hoffentlich, und da spreche ich für die Meisten, werden solche grausamen Geschichten in Zukunft keinen Platz mehr auf dieser Welt haben, da es sie einfach nicht mehr geben muss.

The hate u give

Bewertung am 27.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch das mich berührt hat! Ich habe mich selten von einem Buch so mitgerissen gefühlt. Ich habe mit Starr geweint, gelacht und geliebt.

The hate u give

Bewertung am 27.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch das mich berührt hat! Ich habe mich selten von einem Buch so mitgerissen gefühlt. Ich habe mit Starr geweint, gelacht und geliebt.

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

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1/5

Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schreibstil Es wird aus der Ich perspektive von Starr erzählt und hat einen jugendlichen, modernen Erzählstil. Ich mochte die Art sehr und bin auch gut vorangekommen. Persönliche Meinung … Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe Angst vor einem Shitstorm, wenn ich mich nun falsch ausdrücke… Mir hat gefallen, dass das Ende einigermasen Happy End ist. Mir hat gefallen, dass Starrs Familie nur das Beste für ihre Kinder will und mir hat der Erzählstil gefallen. Alles andere hat mir nicht gefallen, aber ich möchte gerne erklären wieso es mir nicht gefallen hat… und zwar aus dem einfachen Grund: ich konnte mich in keinster Weise identifizieren. · Starr und alle anderen sind totale Sneakers fan? – Sorry nicht meins ·Starr redet von Sängern wie Beyoncé und Taylor Swift? -Wer mich kennt,weiss hier die Antwort ·Die Weissen sind ausser dem „Boyfriend“ alles Rassisten? -wie soll ich mich da wiedererkennen? · Der Slang- geht gar nicht… · Prinz von Bell Air? Das Intro ist cool.. · Rappen und Beatboxen? Okay ich bin die weltbeste Beatboxerin aber nein danke · Der ganze Drogenhandel und die Bandenkriege - …..Kenne ich nur aus Filmen und mag ich nicht · Jesus – ohne Worte Ich lebe in einer völlig anderen Welt und konnte mich in keine der Figuren hineinversetzen… Das tut mir sehr leid, weil ich weiss, dass es an anderen Orten wirklich so ist und das ist echt schlimm! ich habe nicht verstanden wieso Starr die Krise bekommt als ihr „Boyfriend“ mit dem sie mehr als ein Jahr zusammen ist, beim Fummeln ein Kondom hervorholt (Die hatten noch keinen Sex). Sie war ja ganz klar auch angeturnt… (vlt bin ich hier zu alt und kanns deswegen nicht mehr nachvollziehen) sie wird sauer weil er angepisst ist, dass sie ihm das Ganze mit Khalil verschwiegen hat? Wow, also du kannst davon ausgehen das ich ebenfalls angepisst wäre, wenn mein Freund mir sowas nicht erzählen würde! Chris versucht alles um sie zu verstehen, trägt sie auf Händen und sie hält ihm immer nur vor, dass er ein Weisser ist... Und wenn ich schon dabei bin: Starr kann ich leider gar nicht leiden. Sie bekommt den Mund in wichtigen Situationen nicht auf und in den falschen um so mehr! Was mich aber von allem fast am meisten Aufgeregt hat, war die Tatsache, dass Khalil einfach ein bisschen anständiger und entgegenkommender dem Polizisten gegenüber hätte sein können. Fragt mich ein Polizist nach dem Ausweis- da hast ihn. Sagt er mir ich habe ein kaputtes Licht- Oh Scheisse! Sagt er mir ich solle da stehen bleiben- bleib ich da verdammt noch mal stehen!!!! Und nein, ich fand nicht, dass der Polizist korrekt gehandelt hat. Im Gegenteil, das war total falsch und nicht professionell. Beide Seiten haben Fehler gemacht und wie danach damit umgegangen wurde war total falsch und kontraproduktiv!! Das Buch hat mich richtig aggressiv gemacht und ich hatte keine Freude daran es zu lesen. Das wusste ich ja eigentlich schon im vornerein, aber weil es alle so gehypet haben und ich auch mal offen, anderen Genre gegenüber sein will, wollte ich es versuchen. Es war sehr überspitzt und leicht eindimensional und es lässt mich nun mit einem fahlen Nachgeschmack zurück. Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren
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Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren

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Schreibstil Es wird aus der Ich perspektive von Starr erzählt und hat einen jugendlichen, modernen Erzählstil. Ich mochte die Art sehr und bin auch gut vorangekommen. Persönliche Meinung … Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe Angst vor einem Shitstorm, wenn ich mich nun falsch ausdrücke… Mir hat gefallen, dass das Ende einigermasen Happy End ist. Mir hat gefallen, dass Starrs Familie nur das Beste für ihre Kinder will und mir hat der Erzählstil gefallen. Alles andere hat mir nicht gefallen, aber ich möchte gerne erklären wieso es mir nicht gefallen hat… und zwar aus dem einfachen Grund: ich konnte mich in keinster Weise identifizieren. · Starr und alle anderen sind totale Sneakers fan? – Sorry nicht meins ·Starr redet von Sängern wie Beyoncé und Taylor Swift? -Wer mich kennt,weiss hier die Antwort ·Die Weissen sind ausser dem „Boyfriend“ alles Rassisten? -wie soll ich mich da wiedererkennen? · Der Slang- geht gar nicht… · Prinz von Bell Air? Das Intro ist cool.. · Rappen und Beatboxen? Okay ich bin die weltbeste Beatboxerin aber nein danke · Der ganze Drogenhandel und die Bandenkriege - …..Kenne ich nur aus Filmen und mag ich nicht · Jesus – ohne Worte Ich lebe in einer völlig anderen Welt und konnte mich in keine der Figuren hineinversetzen… Das tut mir sehr leid, weil ich weiss, dass es an anderen Orten wirklich so ist und das ist echt schlimm! ich habe nicht verstanden wieso Starr die Krise bekommt als ihr „Boyfriend“ mit dem sie mehr als ein Jahr zusammen ist, beim Fummeln ein Kondom hervorholt (Die hatten noch keinen Sex). Sie war ja ganz klar auch angeturnt… (vlt bin ich hier zu alt und kanns deswegen nicht mehr nachvollziehen) sie wird sauer weil er angepisst ist, dass sie ihm das Ganze mit Khalil verschwiegen hat? Wow, also du kannst davon ausgehen das ich ebenfalls angepisst wäre, wenn mein Freund mir sowas nicht erzählen würde! Chris versucht alles um sie zu verstehen, trägt sie auf Händen und sie hält ihm immer nur vor, dass er ein Weisser ist... Und wenn ich schon dabei bin: Starr kann ich leider gar nicht leiden. Sie bekommt den Mund in wichtigen Situationen nicht auf und in den falschen um so mehr! Was mich aber von allem fast am meisten Aufgeregt hat, war die Tatsache, dass Khalil einfach ein bisschen anständiger und entgegenkommender dem Polizisten gegenüber hätte sein können. Fragt mich ein Polizist nach dem Ausweis- da hast ihn. Sagt er mir ich habe ein kaputtes Licht- Oh Scheisse! Sagt er mir ich solle da stehen bleiben- bleib ich da verdammt noch mal stehen!!!! Und nein, ich fand nicht, dass der Polizist korrekt gehandelt hat. Im Gegenteil, das war total falsch und nicht professionell. Beide Seiten haben Fehler gemacht und wie danach damit umgegangen wurde war total falsch und kontraproduktiv!! Das Buch hat mich richtig aggressiv gemacht und ich hatte keine Freude daran es zu lesen. Das wusste ich ja eigentlich schon im vornerein, aber weil es alle so gehypet haben und ich auch mal offen, anderen Genre gegenüber sein will, wollte ich es versuchen. Es war sehr überspitzt und leicht eindimensional und es lässt mich nun mit einem fahlen Nachgeschmack zurück. Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler
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I. Stemmler

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5/5

Herzensangelegenheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die afroamerikanische Schriststellerin hat mit dem Jugendbuch *The hate u give* ein Werk geschaffen, das zu lesen ich allen ans Herz legen kann. Die Autorin hat sich vom einschneidenden Erlebnis aus der eigenen Kindheit inspirieren lassen, als sie bei einer Schießerei unfreiwillig zur Zeugin wurde. Wir erhalten beim Lesen Einblick in den Familienalltag, der 16 jährigen Starr, die im fiktiven Stadtteil Garden Heights aufwächst, einem Viertel indem überwiegend Schwarze leben. Durch Starr erhalten wir Zugang zu ihrer Realität: Eine Welt die geprägt ist von Rassismus und gewaltbereiten Gangs. Starr kämpft für die Gerechtigkeit der Afroamerikaner und für ihre Liebe zu einem Weissen. Ein packendes Buch für jung und alt!
5/5

Herzensangelegenheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die afroamerikanische Schriststellerin hat mit dem Jugendbuch *The hate u give* ein Werk geschaffen, das zu lesen ich allen ans Herz legen kann. Die Autorin hat sich vom einschneidenden Erlebnis aus der eigenen Kindheit inspirieren lassen, als sie bei einer Schießerei unfreiwillig zur Zeugin wurde. Wir erhalten beim Lesen Einblick in den Familienalltag, der 16 jährigen Starr, die im fiktiven Stadtteil Garden Heights aufwächst, einem Viertel indem überwiegend Schwarze leben. Durch Starr erhalten wir Zugang zu ihrer Realität: Eine Welt die geprägt ist von Rassismus und gewaltbereiten Gangs. Starr kämpft für die Gerechtigkeit der Afroamerikaner und für ihre Liebe zu einem Weissen. Ein packendes Buch für jung und alt!

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