Heiligenkult und Reliquienpolitik im Wandel der Zeit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
909 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668426252
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mutter Teresa ist ein weltweites Symbol für christliche Nächstenliebe. Nun soll die verstorbene Ordensschwester, die schon zu Lebzeiten als Heilige verehrt wurde, heiliggesprochen werden. Dies wurde möglich, nachdem Papst Franziskus Ende 2015 ein Wunder, welches durch Fürbitten zu ihr gewirkt wurde, anerkannt hat.
Ein Wunder ist ein wesentlicher Bestandteil des Kanonisierungsverfahrens. Im Mittelalter sah die Situation anders aus. So schreibt Arnold Angenendt: "Die Liturgie der Erhebung und Neubeisetzung - daran kann kein Zweifel sein - bedeutete zunächst genau das, was später das Kanonisierungsverfahren aussprach: Die Anerkenntnis der Heiligkeit." Aber auch die Erhebung von Gebeinen war in Rom vor dem 8. Jahrhundert aufgrund des Translationsverbots nicht alltäglich.
Ein Wunder ist ein wesentlicher Bestandteil des Kanonisierungsverfahrens. Im Mittelalter sah die Situation anders aus. So schreibt Arnold Angenendt: "Die Liturgie der Erhebung und Neubeisetzung - daran kann kein Zweifel sein - bedeutete zunächst genau das, was später das Kanonisierungsverfahren aussprach: Die Anerkenntnis der Heiligkeit." Aber auch die Erhebung von Gebeinen war in Rom vor dem 8. Jahrhundert aufgrund des Translationsverbots nicht alltäglich.
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