Das Berlinische. Wandlungen einer Stadtsprache Unterschiede zur Standardsprache hinsichtlich grammatischer Merkmale
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
536 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668426375
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Städte zeigen ein grosses Variantenspektrum an Sprachen, die in den letzten Jahrzehnten nicht nur das Interesse der Soziolinguistik auf sich gezogen haben, sondern auch das der Dialektologie. Die Stadt ist aber auch bedeutsam für die Sprachkontaktforschung und Ethnolinguistik, zudem ist das sprachhistorische Interesse an der Stadt in den letzten Jahren gewachsen. Aufgrund dieser gemischten Zugänge hat sich in letzter Zeit eine eigentliche Stadtsprachenforschung herausgebildet. Einige dieser Forscher beschäftigen sich seit einigen Jahren mit der Stadtsprache Berlins, dem Berlinischen. Dabei hielt man sich zunächst an die amerikanische Sprachsoziologie, die in New York ein ideales Betätigungsfeld fand. William Labov hatte 1966 in Warenhäuser unterschiedlicher Stadtteile die Artikulation bzw. Nichtartikulation des r erkundet und dabei einen Zusammenhang mit der sozialen Schichtung gefunden. Dieses Vorgehen liess sich auch auf Berlin übertragen und so verglich man die Aussprache in Arbeiterbezirken wie Wedding mit der Artikulierung in Villenvierteln wie Zehlendorf und fand so Unterschiede, die in der Arbeit von Peter Schlobinski aus dem Jahr 1987 näher betrachtet wurden. [...]
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