Die Spionin
Band 24410

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18/11.4/2.5 cm

Gewicht

188 g

Beschreibung

Rezension

»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«
»Paulo Coelho erzählt von elementaren Erfahrungen, und die Leser erkennen sich darin wieder: mit ihren Schwächen und Ängsten ebenso wie mit ihren Sehnsüchten und Träumen.«
»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«
»Paulo Coelho erzählt von elementaren Erfahrungen, und die Leser erkennen sich darin wieder: mit ihren Schwächen und Ängsten ebenso wie mit ihren Sehnsüchten und Träumen.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18/11.4/2.5 cm

Gewicht

188 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

A Espiã

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24410-6

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Lesenswert!

Bewertung am 04.02.2021

Bewertungsnummer: 1435938

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mata Hari - eine historische Persönlichkeit, die heute den wenigsten Menschen bekannt ist. Und doch bieten ihr Leben und ihr tragisches Ende Raum für Spekulationen, die historische Aktenlage über ihren Prozess ist gering, erst in 2017, 100 Jahre nach ihrem Tod, öffnen sich die französischen Archive, um genaue Details zum Fall "Mata Hari" zu veröffentlichen. Dieses Buch beginnt mit der Hinrichtung Mata Haris, weil sie im 1. Weltkrieg eine "Karriere" als Spionin für Deutschland begonnen hatte. Coelho lässt seine Hauptfigur auch in den letzten Momenten ihres Lebens unbeteiligt und distanziert erscheinen, gleichzeitig zeigt er ihr gegenüber Sympathie, indem er ihr ihre Würde lässt. Ich möchte dieses Buch auf jeden Fall weiterlesen, es hat meine ersten 3 "kritischen" Seiten überstanden: lesen oder gelangweilt an die Seite legen. In diesem Fall also lesen.

Lesenswert!

Bewertung am 04.02.2021
Bewertungsnummer: 1435938
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mata Hari - eine historische Persönlichkeit, die heute den wenigsten Menschen bekannt ist. Und doch bieten ihr Leben und ihr tragisches Ende Raum für Spekulationen, die historische Aktenlage über ihren Prozess ist gering, erst in 2017, 100 Jahre nach ihrem Tod, öffnen sich die französischen Archive, um genaue Details zum Fall "Mata Hari" zu veröffentlichen. Dieses Buch beginnt mit der Hinrichtung Mata Haris, weil sie im 1. Weltkrieg eine "Karriere" als Spionin für Deutschland begonnen hatte. Coelho lässt seine Hauptfigur auch in den letzten Momenten ihres Lebens unbeteiligt und distanziert erscheinen, gleichzeitig zeigt er ihr gegenüber Sympathie, indem er ihr ihre Würde lässt. Ich möchte dieses Buch auf jeden Fall weiterlesen, es hat meine ersten 3 "kritischen" Seiten überstanden: lesen oder gelangweilt an die Seite legen. In diesem Fall also lesen.

Sehr interessant

Anastasia aus Nürnberg am 14.03.2019

Bewertungsnummer: 1193645

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich zu Anfang können wir lesen dass Mata Haris Leben kein gutes Ende nimmt. Um so mehr möchte man ihren, an den Anwalt, zurückgelassenen Brief lesen und mehr über sie erfahren. Was ihr in den jungen Jahre zustößt und ihre Ehe sind ausschlaggebend für ihr Verhalten und ihre "Taten". Es war interessant zu lesen wie sich ihr Leben entwickelt und mehr über ihre Person zu erfahren. Ganz zum Schluss schreibt der Autor dass dieses Buch nicht den Ansprüchen einer Biographie entspricht und dies merkt man auch ganz stark, denn so interessant und spannend das Buch auch geschrieben wurde, so ist Mata Hari zum Schluss für den Leser leider immer noch ein Mysterium. Denn es hatte keinen starken Tiefgang in ihre Gefühlswelt und auch so blieb sie ziemlich unnahbar als Person. Dies hat mich wiederum nur noch neugieriger gemacht mehr über sie zu erfahren. Ich überlege mir vl. eine Biographie von ihr zuzulegen. (Kennt vl. jemand eine gute?) Aufjedenfall ist es ein lesenswertes Buch über eine Frau, die in ihrem Leben sowohl positive als auch negative Aufmerksamkeit bekommen hat, die ihr zum Schluss zum Verhängnis wurde.

Sehr interessant

Anastasia aus Nürnberg am 14.03.2019
Bewertungsnummer: 1193645
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich zu Anfang können wir lesen dass Mata Haris Leben kein gutes Ende nimmt. Um so mehr möchte man ihren, an den Anwalt, zurückgelassenen Brief lesen und mehr über sie erfahren. Was ihr in den jungen Jahre zustößt und ihre Ehe sind ausschlaggebend für ihr Verhalten und ihre "Taten". Es war interessant zu lesen wie sich ihr Leben entwickelt und mehr über ihre Person zu erfahren. Ganz zum Schluss schreibt der Autor dass dieses Buch nicht den Ansprüchen einer Biographie entspricht und dies merkt man auch ganz stark, denn so interessant und spannend das Buch auch geschrieben wurde, so ist Mata Hari zum Schluss für den Leser leider immer noch ein Mysterium. Denn es hatte keinen starken Tiefgang in ihre Gefühlswelt und auch so blieb sie ziemlich unnahbar als Person. Dies hat mich wiederum nur noch neugieriger gemacht mehr über sie zu erfahren. Ich überlege mir vl. eine Biographie von ihr zuzulegen. (Kennt vl. jemand eine gute?) Aufjedenfall ist es ein lesenswertes Buch über eine Frau, die in ihrem Leben sowohl positive als auch negative Aufmerksamkeit bekommen hat, die ihr zum Schluss zum Verhängnis wurde.

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Die vergessene Mata Hari

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mata Hari umgibt bis heute etwas Geheimnisvolles: Berühmt geworden als Spionin und vorallem als Tänzerin, wird sie 1917 zum Tode verurteilt und erschossen. Paulo Coelho beschreibt in seinem Roman „Die Spionin“ das Leben der Frau, die als Margarete Zelle in den Niederlanden geboren wurde und mit ihrem Mann nach Ostindien ging, bevor sie ihn in verließ und unter dem Namen Mata Hari Berühmtheit erlangte. Der Roman ist dreigeteilt und den Hauptteil bildet ein Brief, den Mata Hari aus dem Gefängnis an ihren Anwalt schreibt und in dem sie ihr Leben Revue passieren lässt. Sie betont mehrfach, dass sie davon ausgeht, begnadigt zu werden, doch die Geschichte beweist das Gegenteil. Durch diesen Brief bekommt der Leser einen sehr guten Einblick in das Denken und Handeln dieser fiktiven Mata Hari, denn auch wenn Coelho sich an der Biographie orientierte, kann er über ihr Innenleben immer nur spekulieren. Das macht er jedoch auf sehr spannende und bewegende Art und Weise. Obwohl ihre Handlungen sie kalt und berechnend wirken lassen, erreicht einem die Protagonistin schnell und man fühlt mit ihr mit, auch wenn einem bewusst ist, dass ihre Verantwortungslosigkeit sie unweigerlich in den Abgrund führt. Den Abschluss des Romans bildet ein Brief ihres Anwalts, in dem er seine Verteidigung erklärt und ihre Geschichte aus der Außensicht noch einmal in einem Zusammenhang rückt, der viele Zweifel an Mata Haris Version aufkommen lassen. Doch wie auch in der Realität, weiß man nie genau, was Erfindung von Mata Hari ist und was Realität. Und das macht die ganze Geschichte auch wieder so spannend. Mit „Die Spionin“ ist Paulo Coelho eine äußerst unterhaltsame und kurzweilige Geschichte über eine der berühmtesten Spioninnen des 20. Jahrhunderts gelungen. Ein tolles Buch, das sich in einem Rutsch weglesen lässt, weil Mata Hari einen so in ihren Bann zieht – wie sie auch vor über 100 Jahren schon mit den Menschen tat, denen sie begegnete.
4/5

Die vergessene Mata Hari

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mata Hari umgibt bis heute etwas Geheimnisvolles: Berühmt geworden als Spionin und vorallem als Tänzerin, wird sie 1917 zum Tode verurteilt und erschossen. Paulo Coelho beschreibt in seinem Roman „Die Spionin“ das Leben der Frau, die als Margarete Zelle in den Niederlanden geboren wurde und mit ihrem Mann nach Ostindien ging, bevor sie ihn in verließ und unter dem Namen Mata Hari Berühmtheit erlangte. Der Roman ist dreigeteilt und den Hauptteil bildet ein Brief, den Mata Hari aus dem Gefängnis an ihren Anwalt schreibt und in dem sie ihr Leben Revue passieren lässt. Sie betont mehrfach, dass sie davon ausgeht, begnadigt zu werden, doch die Geschichte beweist das Gegenteil. Durch diesen Brief bekommt der Leser einen sehr guten Einblick in das Denken und Handeln dieser fiktiven Mata Hari, denn auch wenn Coelho sich an der Biographie orientierte, kann er über ihr Innenleben immer nur spekulieren. Das macht er jedoch auf sehr spannende und bewegende Art und Weise. Obwohl ihre Handlungen sie kalt und berechnend wirken lassen, erreicht einem die Protagonistin schnell und man fühlt mit ihr mit, auch wenn einem bewusst ist, dass ihre Verantwortungslosigkeit sie unweigerlich in den Abgrund führt. Den Abschluss des Romans bildet ein Brief ihres Anwalts, in dem er seine Verteidigung erklärt und ihre Geschichte aus der Außensicht noch einmal in einem Zusammenhang rückt, der viele Zweifel an Mata Haris Version aufkommen lassen. Doch wie auch in der Realität, weiß man nie genau, was Erfindung von Mata Hari ist und was Realität. Und das macht die ganze Geschichte auch wieder so spannend. Mit „Die Spionin“ ist Paulo Coelho eine äußerst unterhaltsame und kurzweilige Geschichte über eine der berühmtesten Spioninnen des 20. Jahrhunderts gelungen. Ein tolles Buch, das sich in einem Rutsch weglesen lässt, weil Mata Hari einen so in ihren Bann zieht – wie sie auch vor über 100 Jahren schon mit den Menschen tat, denen sie begegnete.

Mary Jäger
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