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Band 2

Trügerisches Neapel

Ein Fall für Commissario De Santis (2)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46577

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

»Ein intimes Porträt einer faszinierenden Stadt. Spannend und ausgefeilt!« ("Der Standard")
»Kurzweilige Ferienlektüre mit einer guten Portion Spannung.« ("Mokka")
»Realitätsnahe Story mit einem zerrissenen Helden, und das von einem deutschen Autor. Fesselnd bis schockierend.« ("Wiener Magazin")
»Ein spannender und sehr sinnlicher Roman« ("Meine News")

Details

Verkaufsrang

46577

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.8/12.4/3.5 cm

Gewicht

416 g

Reihe

Ein Fall für Franco De Santis 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10087-4

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Wieso wurde Salvatore getötet?

Bewertung aus Kerken am 06.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover Das Cover ist sehr auffällig. Es vermittelt eine warme Sommerstimmung am Hafen mit einem unendlich dunklem blauen Himmel. Dort steht der Titel des Buches „Trügerisches Neapel“ sowie der Name des Autors „Fabio Paretta“, der so sehr gut zur Geltung kommt. Ein Cover an dem man nicht vorbeisehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge, diese leuchtenden Farben der Häuser, Urlaubsstimmung pur. Der Lokalkolorit ist einfach der Hingucker. Inhalt Commissario Franco De Santis lebt von seiner Frau Isabella und der gemeinsamen fast 15-jährigen Tochter Ludovica getrennt. De Santis macht sich ständig große Sorgen um seine Kleine. Sie hat viel zu viel Freiheiten und gibt sich mit den falschen Leuten ab, wie er meint, da er sie nicht kennt und einschätzen kann. Seine Ex-Frau Isabella hat ihr Glück bei dem reichen Arzt und Lebemann Baldini gefunden, den seine Tochter schon Pa nennt. Der Commissario selbst hat sich in die Staatsanwältin Elvira Barbarossa, eine schwer zu beeindruckende Frau, verliebt. Die neuen Lebensgewohnheiten gehen Franco De Santis gehörig gegen den Strich. Endlich Wochenende und er kann es, wie vereinbart, mit Ludovica verbringen. Doch der neue Fall verändert alles und hält ihn sowie sein Team auf Trapp. In der noblen Herrenboutique „Gentlemen“ ist der 16-jährige Salvatore, der aus dem Viertel Ponticelli stammt, erschossen worden. Er arbeitete hier aushilfsweise, um Geld zu verdienen, damit er nach dem Abitur in den USA studieren kann. Der Commissario nimmt den Fall auf, versteht aber nicht warum die Räuber vor einem Mord nicht zurückgeschreckt sind. Er und sein Team, das auch noch durch eine Frau verstärkt wurde, ermitteln in alle Richtungen. Sie jagen die falschen Flüchtigen, finden Diebesgut, treten den Reichen auf die Füße, überschreiten ihre Kompetenzen und kommen mit den Kollegen der DIA (Direzione Investigativa Antimafia), der Spezialeinheit gegen das organisierte Verbrechen, in die Quere. Natürlich arbeiten sie nicht zusammen und tauschen Informationen aus. De Santis findet mit seinem Team Zusammenhänge zu anderen Todesfällen und so kommen die Ermittler natürlich auch mit der Camorra in Berührung. Bei den Ermittlungen, die kreuz und quer durch die Stadt führen, lernen wir die einzelnen, sehr unterschiedlichen Stadtviertel Neapels mit ihren Eigenarten und Problemen kennen. Im Mittelpunkt stehen immer die Jugendlichen, wie auch De Santis Tochter. Nicht nur die einzelnen Stadtviertel, sondern auch die Sorgen, Nöte und Lebensumstände der armen Bevölkerung in den Vierteln werden gezeigt. Genauso werden die Reichen wie Stefano Baldini gezeigt, die Feste feiern können und teure Geburtstagsgeschenke für ihre Töchter in spe machen. Genauso können die Reichen ihre Kinder, die selbst vor Diebstahl als Nervenkitzel nicht zurückschrecken, durch gute Anwälte vor Strafen schützen. Schreibstil Der Schreibstil ist fantastisch, fesseln und spannend bis zum Schluss. Bei den vielen Problemen wie Mobbing in der Schulen, verschmähte Liebe, Mafia und Geld, hat mich der wahre Hintergrund des Mordes doch etwas überrascht. Die Charaktere und ihre Eigenarten sind sehr gut beschrieben. Die Landschaft und Handlungsorte wurden sehr bildlich dargestellt, so konnte ich in den Krimi eintauchen und der Handlung folgen als gehörte ich zum De Santis-Ermittlungs-Team. Sehr gerne würde ich weitere Bücher des Autors lesen, vor allem werde ich den ersten Fall von Commissario Franco De Santis, der mir noch fehlt, besorgen und De Santis-Ermittlungs-Team lösen. Fazit Ich habe in diesem wunderbaren Krimi viel über Neapel und seine Stadtviertel, die Landschaft und die italienische Lebensart erfahren. Die Orte und die Landschaft sind so wunderbar beschrieben, man bekommt richtig Lust dort seinen Urlaub zu.

Wieso wurde Salvatore getötet?

Bewertung aus Kerken am 06.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover Das Cover ist sehr auffällig. Es vermittelt eine warme Sommerstimmung am Hafen mit einem unendlich dunklem blauen Himmel. Dort steht der Titel des Buches „Trügerisches Neapel“ sowie der Name des Autors „Fabio Paretta“, der so sehr gut zur Geltung kommt. Ein Cover an dem man nicht vorbeisehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge, diese leuchtenden Farben der Häuser, Urlaubsstimmung pur. Der Lokalkolorit ist einfach der Hingucker. Inhalt Commissario Franco De Santis lebt von seiner Frau Isabella und der gemeinsamen fast 15-jährigen Tochter Ludovica getrennt. De Santis macht sich ständig große Sorgen um seine Kleine. Sie hat viel zu viel Freiheiten und gibt sich mit den falschen Leuten ab, wie er meint, da er sie nicht kennt und einschätzen kann. Seine Ex-Frau Isabella hat ihr Glück bei dem reichen Arzt und Lebemann Baldini gefunden, den seine Tochter schon Pa nennt. Der Commissario selbst hat sich in die Staatsanwältin Elvira Barbarossa, eine schwer zu beeindruckende Frau, verliebt. Die neuen Lebensgewohnheiten gehen Franco De Santis gehörig gegen den Strich. Endlich Wochenende und er kann es, wie vereinbart, mit Ludovica verbringen. Doch der neue Fall verändert alles und hält ihn sowie sein Team auf Trapp. In der noblen Herrenboutique „Gentlemen“ ist der 16-jährige Salvatore, der aus dem Viertel Ponticelli stammt, erschossen worden. Er arbeitete hier aushilfsweise, um Geld zu verdienen, damit er nach dem Abitur in den USA studieren kann. Der Commissario nimmt den Fall auf, versteht aber nicht warum die Räuber vor einem Mord nicht zurückgeschreckt sind. Er und sein Team, das auch noch durch eine Frau verstärkt wurde, ermitteln in alle Richtungen. Sie jagen die falschen Flüchtigen, finden Diebesgut, treten den Reichen auf die Füße, überschreiten ihre Kompetenzen und kommen mit den Kollegen der DIA (Direzione Investigativa Antimafia), der Spezialeinheit gegen das organisierte Verbrechen, in die Quere. Natürlich arbeiten sie nicht zusammen und tauschen Informationen aus. De Santis findet mit seinem Team Zusammenhänge zu anderen Todesfällen und so kommen die Ermittler natürlich auch mit der Camorra in Berührung. Bei den Ermittlungen, die kreuz und quer durch die Stadt führen, lernen wir die einzelnen, sehr unterschiedlichen Stadtviertel Neapels mit ihren Eigenarten und Problemen kennen. Im Mittelpunkt stehen immer die Jugendlichen, wie auch De Santis Tochter. Nicht nur die einzelnen Stadtviertel, sondern auch die Sorgen, Nöte und Lebensumstände der armen Bevölkerung in den Vierteln werden gezeigt. Genauso werden die Reichen wie Stefano Baldini gezeigt, die Feste feiern können und teure Geburtstagsgeschenke für ihre Töchter in spe machen. Genauso können die Reichen ihre Kinder, die selbst vor Diebstahl als Nervenkitzel nicht zurückschrecken, durch gute Anwälte vor Strafen schützen. Schreibstil Der Schreibstil ist fantastisch, fesseln und spannend bis zum Schluss. Bei den vielen Problemen wie Mobbing in der Schulen, verschmähte Liebe, Mafia und Geld, hat mich der wahre Hintergrund des Mordes doch etwas überrascht. Die Charaktere und ihre Eigenarten sind sehr gut beschrieben. Die Landschaft und Handlungsorte wurden sehr bildlich dargestellt, so konnte ich in den Krimi eintauchen und der Handlung folgen als gehörte ich zum De Santis-Ermittlungs-Team. Sehr gerne würde ich weitere Bücher des Autors lesen, vor allem werde ich den ersten Fall von Commissario Franco De Santis, der mir noch fehlt, besorgen und De Santis-Ermittlungs-Team lösen. Fazit Ich habe in diesem wunderbaren Krimi viel über Neapel und seine Stadtviertel, die Landschaft und die italienische Lebensart erfahren. Die Orte und die Landschaft sind so wunderbar beschrieben, man bekommt richtig Lust dort seinen Urlaub zu.

Absolut lesenswert

Bewertung aus München am 15.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Mafia spielt in Trügerisches Neapel eine wichtige Rolle. Ich finde das Thema sehr faszinierend, lese auch gerne Bücher bzw. schaue Filme über die Mafia. Da konnte ich an diesem Buch natürlich nicht vorbeigehen. Mir hat nicht nur die Idee gefallen, sondern auch das Ambiente. Für mich als Münchnerin ist Italien ein beliebtes und nahes Reiseziele. In Trügerisches Neapel lernt man jedoch eine Seite Italiens kennen, die man als Tourist nicht zu sehen bekommt. Der Autor fesselt einen nicht nur, dass man mitfiebert wer der Mörder ist, sondern vermittelt auch ein bisschen Wissen über Neapel. Auch stilistisch fand ich den Krimi sehr angenehm zu lesen. Es gab keine größeren Längen, das Buch hat sich leicht und schnell nebenbei lesen lassen. Am Ende, nach der Aufklärung des Falls, hat es sich finde ich ein bisschen gezogen, aber das ist Geschmackssache. Nach der Aufklärung blieben noch circa 20 Seiten Buch, in denen der Leser ein bisschen mehr über die Hintergründe der Figuren erfährt. Generell finde ich es schön, dass man die Ermittler auch im Laufe der Geschichte kennenlernt, dass man persönliche Details von ihnen erfährt - wie beispielsweise, dass De Santis doch sehr an der Staatsanwältin interessiert ist, was diese aus Angst nicht zulassen möchte. Am Ende war jedoch für mich die Luft raus. Aber wie gesagt, dass sieht wohl jeder ein bisschen anders und tut der Spannung keinen Abbruch. Übrigens habe ich den Vorgänger zur Trügerisches Neapel nicht gelesen. Allerdings hatte ich keine Probleme in die Handlung reinzufinden. Der Krimi hat mich von der ersten Seite an gepackt. Spannend und fesselnd - ich werde auf alle Fälle schauen, ob neue Krimis mit De Santis erscheinen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die einen Krimi lesen wollen, der auch ohne viel spritzendes Blut auskommt. Ich gebe Trügerisches Neapel 5 von 5 möglichen Sternen.

Absolut lesenswert

Bewertung aus München am 15.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Mafia spielt in Trügerisches Neapel eine wichtige Rolle. Ich finde das Thema sehr faszinierend, lese auch gerne Bücher bzw. schaue Filme über die Mafia. Da konnte ich an diesem Buch natürlich nicht vorbeigehen. Mir hat nicht nur die Idee gefallen, sondern auch das Ambiente. Für mich als Münchnerin ist Italien ein beliebtes und nahes Reiseziele. In Trügerisches Neapel lernt man jedoch eine Seite Italiens kennen, die man als Tourist nicht zu sehen bekommt. Der Autor fesselt einen nicht nur, dass man mitfiebert wer der Mörder ist, sondern vermittelt auch ein bisschen Wissen über Neapel. Auch stilistisch fand ich den Krimi sehr angenehm zu lesen. Es gab keine größeren Längen, das Buch hat sich leicht und schnell nebenbei lesen lassen. Am Ende, nach der Aufklärung des Falls, hat es sich finde ich ein bisschen gezogen, aber das ist Geschmackssache. Nach der Aufklärung blieben noch circa 20 Seiten Buch, in denen der Leser ein bisschen mehr über die Hintergründe der Figuren erfährt. Generell finde ich es schön, dass man die Ermittler auch im Laufe der Geschichte kennenlernt, dass man persönliche Details von ihnen erfährt - wie beispielsweise, dass De Santis doch sehr an der Staatsanwältin interessiert ist, was diese aus Angst nicht zulassen möchte. Am Ende war jedoch für mich die Luft raus. Aber wie gesagt, dass sieht wohl jeder ein bisschen anders und tut der Spannung keinen Abbruch. Übrigens habe ich den Vorgänger zur Trügerisches Neapel nicht gelesen. Allerdings hatte ich keine Probleme in die Handlung reinzufinden. Der Krimi hat mich von der ersten Seite an gepackt. Spannend und fesselnd - ich werde auf alle Fälle schauen, ob neue Krimis mit De Santis erscheinen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die einen Krimi lesen wollen, der auch ohne viel spritzendes Blut auskommt. Ich gebe Trügerisches Neapel 5 von 5 möglichen Sternen.

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