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Ursula Poznanski

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Aquila

Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Laura Maire

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Laura Maire

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

1

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844527056

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Super spannend und einfach nur klasse!

CorniHolmes am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1042203

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Seit Erebos bin ich ein riesengroßer Ursula Poznanski Fan! Ihren neuen Werken fiebere ich immer ganz eifrig und ungeduldig entgegen, da ihre Bücher so gut wie immer zu meinen Monats- wenn nicht sogar Jahres-Highlights gehören. Weil ihre Bücher bisher immer großartig als Hörbücher umgesetzt worden sind, wollte ich auch bei Aqulia unbedingt beides haben, Buch und Hörbuch. Aqulia wird von der grandiosen Sprecherin Laura Maire gelesen, die schon seit längerem zu meinen Lieblingssprechern gehört. Ein Buch von Ursula Poznanski, gelesen von Laura Maire, keine Frage, hier war meine Vorfreude besonders groß! Eines Morgens erwacht die Studentin Nika in ihrer Wohnung und stellt zu ihrem Schrecken fest, dass sie an die letzten beiden Tage keinerlei Erinnerung hat. Im Badezimmer entdeckt sie auf dem Spiegel eine seltsame Nachricht. Wer hat die geschrieben? Was hat sie zu bedeuten? Wo sind ihre Schlüssel, ihr Pass und ihr Handy? Was ist nur passiert, warum kann sich Nika nicht an die letzten zwei Tage erinnern? In ihrer Hosentasche entdeckt die 19-jährige dann auch noch einen Zettel, auf welchem in ihrer Handschrift lauter merkwürdige Notizen stehen wie „Halte dich fern von Adler und Einhorn“ und „Das Blut ist nicht deines“. Was hat das nur zu bedeuten? Und wo ist eigentlich Nikas Mitbewohnerin Jenny? Diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Nika beginnt durch Siena zu streifen, auf der Suche nach Hinweisen, die ihre Erinnerungen zurückkehren lassen. Es muss etwas Schreckliches passiert, da ist sich Nika sicher, nur was? Mit Aqulia ist Ursula Poznanski mal wieder ein richtig toller Jugendthriller gelungen! Diese Frau kann einfach schreiben und sie ist eine wahre Meisterin darin, uns Leser bzw. Zuhörer gleich schon zu Beginn mit ihren Sätzen zu fesseln und miträtseln zu lassen. Auch die Themen, die sie aussucht, sind immer sehr interessant und spannend. Hier also ist der Schauplatz Siena in Italien. Ich war noch nie dort gewesen, aber dank der detaillierten Beschreibungen der Autorin konnte ich mir von der Stadt ein sehr genaues Bild machen. Auch die Gefühle von Nika werden wunderbar beschrieben. Wir erfahren alles aus ihrer Sicht, können uns von ihren Gedanken und Gefühlen also ein super Bild machen und uns problemlos in sie hineinversetzen. Mir war Nika sofort richtig sympathisch gewesen. Ihre Sorgen, Ängste und Verwirrtheit wirken vollkommen authentisch und wie Nika stehen auch wir Zuhörer vor lauter Rätseln und tappen bis zum Schluss in Dunklen. Ich hatte beim Zuhören jede Menge Spaß und habe eifrig mitgerätselt. Der Zettel mit den seltsamen Notizen wirft lauter Fragen auf und mir hat es sehr gut gefallen, wie Nika Stück für Stück den Sinn dieser Notizen entschlüsselt hat und sich an immer mehr erinnern konnte. Auch die weiteren Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Diese hat Ursula Poznanski perfekt ausgearbeitet, auch wenn mir nicht alle sympathisch waren. Vielen misstraut Nika und ihre Skepsis habe ich nur zu oft geteilt. Auf ihrer Suche nach ihren verlorenen Erinnerungen hat Nika das Gefühl, immer weniger Menschen trauen zu können und ganz auf sich alleine gestellt zu sein. Diese ständige Angst und diese Ungewissheit, was nur in diesen zwei Tagen passiert ist, bauen eine hervorragende Spannung auf und ich hatte beim Zuhören oft eine richtig Gänsehaut. Vorgelesen wird dieser tolle Hörspaß einfach nur großartig! Laura Maire hat mir hier mal wieder gezeigt, dass sie zurecht zu meinen Lieblingssprechern zählt. Mit ihrer sehr angenehmen und ruhigen Stimme verleiht sie diesem Hörbuch eine einzigartige Atmosphäre und mir hat sie ein super Hörerlebnis geboten. Besonders toll fand ich ja, wie gut Laura Maire die italienischen Sätze liest. Da Aqulia ja in Italien spielt, ist es nur zu realistisch, wenn auch mal Sätze in der Landessprache gesprochen werden. Laura Maire hat diese echt klasse hinbekommen. Und auch die Sätze von Nika sind ihr sehr gut gelungen. Ihr Italienisch ist nämlich ziemlich schlecht und dies verdeutlicht Laura Maire mit ihrer Aussprache echt super! An der Story habe ich wirklich überhaupt nichts zu bemängeln. Aqulia zählt sogar nun zu meinem Lieblingsthrillern von Ursula Poznanski, wobei es Erebos nicht toppen konnte. Dieses Buch wird wohl vermutlich immer mein Lieblingswerk der Autorin bleiben. Das einzige, was ich bei dem Hörbuch zu bemängeln habe, ist die MP3-CD. Ich finde es natürlich klasse, dass auch Aquila wieder eine ungekürzte Lesung ist, nur hätte ich es schöner und sinnvoller gefunden, die Lesung auf zwei MP3-CDs zu verteilen und nicht nur auf einer. Diese hat nämlich 227 Tracks und wenn man gerade mittendrin ist und mal unterbrechen muss, ist man, wenn man wieder weiterhören möchte, erst einmal wie lange am Vorspulen, bis man wieder beim richtigen Track angelangt ist. Die Länge der einzelnen Tracks ist perfekt, mich hat nur eben die Menge auf einer einzelnen CD gestört. Das ist aber auch wirklich mein einziger Kritikpunkt. Das Hörbuch hat mir echt super gut gefallen und ist definitiv mein Hörbuch-Highlight des Monats, wenn nicht sogar des Jahres. Für einen Poznanski Fan ist Aqulia auf jeden Fall ein absolutes Muss, egal ob nun Buch oder Hörbuch. Und die, die noch nichts von der Autorin kennen und mit Aqulia beginnen, warne ich besser vor: Nach Aquila wird der Heißhunger auf Ursulas Poznanskis andere Jugendthriller geweckt sein, garantiert! Fazit: Mega klasse! Mal wieder hat mir Ursula Poznanski gezeigt, dass sie zurecht zu meinen Lieblingsautoren gehört. Mit Aqulia ist ihr erneut ein richtig spannender Jugendthriller gelungen, der mich bis zum Schluss mit seinen vielen überraschenden Wendungen gefesselt hat. Auch Laura Maire hat mir wieder bewiesen, dass sie ganz eindeutig zu meinen Lieblingssprechern zählt. Sie liest Aquila einfach grandios und hat mir ein super Hörvergnügen beschert. Von mir gibt es nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

Super spannend und einfach nur klasse!

CorniHolmes am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1042203
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Seit Erebos bin ich ein riesengroßer Ursula Poznanski Fan! Ihren neuen Werken fiebere ich immer ganz eifrig und ungeduldig entgegen, da ihre Bücher so gut wie immer zu meinen Monats- wenn nicht sogar Jahres-Highlights gehören. Weil ihre Bücher bisher immer großartig als Hörbücher umgesetzt worden sind, wollte ich auch bei Aqulia unbedingt beides haben, Buch und Hörbuch. Aqulia wird von der grandiosen Sprecherin Laura Maire gelesen, die schon seit längerem zu meinen Lieblingssprechern gehört. Ein Buch von Ursula Poznanski, gelesen von Laura Maire, keine Frage, hier war meine Vorfreude besonders groß! Eines Morgens erwacht die Studentin Nika in ihrer Wohnung und stellt zu ihrem Schrecken fest, dass sie an die letzten beiden Tage keinerlei Erinnerung hat. Im Badezimmer entdeckt sie auf dem Spiegel eine seltsame Nachricht. Wer hat die geschrieben? Was hat sie zu bedeuten? Wo sind ihre Schlüssel, ihr Pass und ihr Handy? Was ist nur passiert, warum kann sich Nika nicht an die letzten zwei Tage erinnern? In ihrer Hosentasche entdeckt die 19-jährige dann auch noch einen Zettel, auf welchem in ihrer Handschrift lauter merkwürdige Notizen stehen wie „Halte dich fern von Adler und Einhorn“ und „Das Blut ist nicht deines“. Was hat das nur zu bedeuten? Und wo ist eigentlich Nikas Mitbewohnerin Jenny? Diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Nika beginnt durch Siena zu streifen, auf der Suche nach Hinweisen, die ihre Erinnerungen zurückkehren lassen. Es muss etwas Schreckliches passiert, da ist sich Nika sicher, nur was? Mit Aqulia ist Ursula Poznanski mal wieder ein richtig toller Jugendthriller gelungen! Diese Frau kann einfach schreiben und sie ist eine wahre Meisterin darin, uns Leser bzw. Zuhörer gleich schon zu Beginn mit ihren Sätzen zu fesseln und miträtseln zu lassen. Auch die Themen, die sie aussucht, sind immer sehr interessant und spannend. Hier also ist der Schauplatz Siena in Italien. Ich war noch nie dort gewesen, aber dank der detaillierten Beschreibungen der Autorin konnte ich mir von der Stadt ein sehr genaues Bild machen. Auch die Gefühle von Nika werden wunderbar beschrieben. Wir erfahren alles aus ihrer Sicht, können uns von ihren Gedanken und Gefühlen also ein super Bild machen und uns problemlos in sie hineinversetzen. Mir war Nika sofort richtig sympathisch gewesen. Ihre Sorgen, Ängste und Verwirrtheit wirken vollkommen authentisch und wie Nika stehen auch wir Zuhörer vor lauter Rätseln und tappen bis zum Schluss in Dunklen. Ich hatte beim Zuhören jede Menge Spaß und habe eifrig mitgerätselt. Der Zettel mit den seltsamen Notizen wirft lauter Fragen auf und mir hat es sehr gut gefallen, wie Nika Stück für Stück den Sinn dieser Notizen entschlüsselt hat und sich an immer mehr erinnern konnte. Auch die weiteren Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Diese hat Ursula Poznanski perfekt ausgearbeitet, auch wenn mir nicht alle sympathisch waren. Vielen misstraut Nika und ihre Skepsis habe ich nur zu oft geteilt. Auf ihrer Suche nach ihren verlorenen Erinnerungen hat Nika das Gefühl, immer weniger Menschen trauen zu können und ganz auf sich alleine gestellt zu sein. Diese ständige Angst und diese Ungewissheit, was nur in diesen zwei Tagen passiert ist, bauen eine hervorragende Spannung auf und ich hatte beim Zuhören oft eine richtig Gänsehaut. Vorgelesen wird dieser tolle Hörspaß einfach nur großartig! Laura Maire hat mir hier mal wieder gezeigt, dass sie zurecht zu meinen Lieblingssprechern zählt. Mit ihrer sehr angenehmen und ruhigen Stimme verleiht sie diesem Hörbuch eine einzigartige Atmosphäre und mir hat sie ein super Hörerlebnis geboten. Besonders toll fand ich ja, wie gut Laura Maire die italienischen Sätze liest. Da Aqulia ja in Italien spielt, ist es nur zu realistisch, wenn auch mal Sätze in der Landessprache gesprochen werden. Laura Maire hat diese echt klasse hinbekommen. Und auch die Sätze von Nika sind ihr sehr gut gelungen. Ihr Italienisch ist nämlich ziemlich schlecht und dies verdeutlicht Laura Maire mit ihrer Aussprache echt super! An der Story habe ich wirklich überhaupt nichts zu bemängeln. Aqulia zählt sogar nun zu meinem Lieblingsthrillern von Ursula Poznanski, wobei es Erebos nicht toppen konnte. Dieses Buch wird wohl vermutlich immer mein Lieblingswerk der Autorin bleiben. Das einzige, was ich bei dem Hörbuch zu bemängeln habe, ist die MP3-CD. Ich finde es natürlich klasse, dass auch Aquila wieder eine ungekürzte Lesung ist, nur hätte ich es schöner und sinnvoller gefunden, die Lesung auf zwei MP3-CDs zu verteilen und nicht nur auf einer. Diese hat nämlich 227 Tracks und wenn man gerade mittendrin ist und mal unterbrechen muss, ist man, wenn man wieder weiterhören möchte, erst einmal wie lange am Vorspulen, bis man wieder beim richtigen Track angelangt ist. Die Länge der einzelnen Tracks ist perfekt, mich hat nur eben die Menge auf einer einzelnen CD gestört. Das ist aber auch wirklich mein einziger Kritikpunkt. Das Hörbuch hat mir echt super gut gefallen und ist definitiv mein Hörbuch-Highlight des Monats, wenn nicht sogar des Jahres. Für einen Poznanski Fan ist Aqulia auf jeden Fall ein absolutes Muss, egal ob nun Buch oder Hörbuch. Und die, die noch nichts von der Autorin kennen und mit Aqulia beginnen, warne ich besser vor: Nach Aquila wird der Heißhunger auf Ursulas Poznanskis andere Jugendthriller geweckt sein, garantiert! Fazit: Mega klasse! Mal wieder hat mir Ursula Poznanski gezeigt, dass sie zurecht zu meinen Lieblingsautoren gehört. Mit Aqulia ist ihr erneut ein richtig spannender Jugendthriller gelungen, der mich bis zum Schluss mit seinen vielen überraschenden Wendungen gefesselt hat. Auch Laura Maire hat mir wieder bewiesen, dass sie ganz eindeutig zu meinen Lieblingssprechern zählt. Sie liest Aquila einfach grandios und hat mir ein super Hörvergnügen beschert. Von mir gibt es nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

Die Hörbuchsprecherin rettete mich

Nicole aus Nürnberg am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1043818

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Aquila Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt erläutere ich euch auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Nika hat ihr Gedächtnis verloren, und ausgerechnet ihre Mitbewohnerin Jenny wird tot aufgefunden und die Hauptverdächtige kann nur Nika sein. Was ist passiert und warum hat sie seltsame Botschaften auf einem Zettel stehen? Diese Frage muss Nika nicht nur sich selbst, sondern auch der Polizei beantworten, weswegen klar ist, sie muss wieder an ihr Gedächtnis heran und heraus finden, was wirklich passiert ist. Nicht nur damit Sie endlich wieder an zu Hause denken kann und sich selbste sicher wieder fühlen kann, nein auch um wieder die Unschuld zu fühlen, die sie durch die Gedächtnisverlustgeschichte verloren hat. Wer, was und welches Geheimnis trägt Nika mit sich herum. Das kann und soll euch am besten Aquila erzählen. Wie ich die Geschichte empfinde: Leider konnte mich Ursula nicht mehr überzeugen, die fremde Stadt im fremden Land hätte Ursula viel besser zum Einsatz bringen können, die Geschichte ist mit einigen Punkten versehen, die mehr als Unglaubwürdig sind und es ist oft monoton. Das Ende ist für mich zu sehr an den Haaren heran gezogen, Hauptsache irgendein Ende gefunden, aber ob es realistisch und irgendwie auch nachvollziehbar ist, daran hat die Autorin nicht gedacht. Das empfinde ich als Gemeinheit. Seitdem Ursula Poznanski durch ihre ersten Jugendbücher so bekannt geworden ist, lässt sie in ihren Geschichten nach. Nicht nur das. Sie baut irgendwie sehr ähnliche Schemas auf. Liebe - Flucht - irgendein Aufhänger - fremde Länder und Städte - schnelles Ende mit zu wenig Realitätssinn. Finde ich erschreckend und für mich wirkt es, als würde Ursula nur noch begrenzt sich mit den Jugendbüchern die Sie schreibt auseinander setzen, finde ich traurig, denn ich weiß durch ihre ersten Bücher das Sie anders kann. Sie kann fesseln, sie kann spannende Geschichten erzählen und weiß eigentlich wie Sie Ihre Leser entführen und überraschen kann, leider blieb das nun mit diesem Buch und den beiden davor auf der Strecke liegen, und ich weiß nicht, ich wünsche es mir aber, dass Ursula wieder zu ihrer "alten" Form findet. Was lief in Saeculum und Erebos anders, so das es für mich glanzvolle Bücher waren? Liegt es daran, dass diese noch kein Schema X hatten und somit mich abholen und überraschen konnten? Weil die Autorin noch nicht bekannt war, und sich dadurch noch mehr und intensiver in ihre Geschichten begab? Hörbuch: Das Buch legte ich irgendwann genervt zur Seite und war froh, dass ich das Hörbuch hatte, denn so hatte ich die Chance der Geschichte bis zum Ende zu folgen, die mich leider gerade am Ende noch einmal umso mehr enttäuschte. So hat aber die Stimme der Hörbuchsprecherin mich einfach überzeugt und mich durchhalten lassen. Laura Maire weiß wie Sie ihre Hörer an sich bindet, ihnen klar macht, bleib da, verpass nicht den Schluss. Ich finde es klasse, wie Sie Nika Leben einhauchte und mit ihr zusammen von Anfang bis zum Ende durch geschritten ist und klar stellte, da kommt noch etwas. Letztlich kann Laura Maire ja nichts dafür, dass ich die Geschichte nicht gut empfand. Sie hat auf jeden Fall das Buch gerettet und ich kann nur empfehlen, euch die Stimme der Sprecherin einmal anzuhören und euch selbst davon zu überzeugen, ob Sie es kann. Ich finde Ja! Fazit: Liebe Ursula, auch wenn du evtl meine Worte nicht schön empfindest, und dieses mal die Geschichte auf dem letzten Platz der Bewertung deiner Bücher, meinerseits ist, so muss ich sagen, ich weiß das du es besser kannst, das du mich in Erebos und Saeculum wunderbar unterhalten hast, und das ich als ich diese beiden Bücher gelesen hatte, nicht mehr aufhören konnte und wollte, es wäre so schön, wenn du wieder zu dieser Form findest, ich wieder einmal von dir in die positive Richtung überrascht werden würde und ich somit wieder eine Autorin hätte, die ich damals toll fand und vielleicht bald wieder toll finden werde. Ich finde es dennoch gut, dass in diesem Buch ein Augenmerk auf die Partydrogen geworfen wird, denn somit warnt die Autorin davor, das man mit Medikamenten und Drogen nicht spielen darf, dennoch hat dieser Punkt mehr Potenzial, als die Autorin nutzte, und deswegen ist dieses Buch das Buch was ich als letztes empfehlen würde von den Jugendbüchern, die Ursula geschrieben hatte. Wer gerne selbst einen Blick zu Ursulas Büchern werfen möchte, dem empfehle ich Erebos, Saeculum, dicht gefolgt von ihrer Trilogie und danach Elanus, gefolgt von Layers und nun dieses Buch. So würde ich die Bücher in etwa bewerten. Das beste war einfach Erebos, mit dem die Autorin mich mitreißen konnte. Ich habe die Bücher nicht in der richtigen Erscheinungsform wieder gegeben, sondern inwieweit mich die Bücher überzeugen und begeistern konnten. Bewertung: Ich bin kein Freund von zwei Sternen, gerade weil ich damit der lieben Laura Maire unrecht tue, denn Sie hat mich insoweit gerettet, das ich bis zum Ende durchgehalten habe. So bewerte ich einerseits die Geschichte mit nur zwei Sternen, die Hörsprecher-Leistung jedoch mit vier Sternen, warum ich letztlich drei Sterne geben möchte.

Die Hörbuchsprecherin rettete mich

Nicole aus Nürnberg am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1043818
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Aquila Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt erläutere ich euch auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Nika hat ihr Gedächtnis verloren, und ausgerechnet ihre Mitbewohnerin Jenny wird tot aufgefunden und die Hauptverdächtige kann nur Nika sein. Was ist passiert und warum hat sie seltsame Botschaften auf einem Zettel stehen? Diese Frage muss Nika nicht nur sich selbst, sondern auch der Polizei beantworten, weswegen klar ist, sie muss wieder an ihr Gedächtnis heran und heraus finden, was wirklich passiert ist. Nicht nur damit Sie endlich wieder an zu Hause denken kann und sich selbste sicher wieder fühlen kann, nein auch um wieder die Unschuld zu fühlen, die sie durch die Gedächtnisverlustgeschichte verloren hat. Wer, was und welches Geheimnis trägt Nika mit sich herum. Das kann und soll euch am besten Aquila erzählen. Wie ich die Geschichte empfinde: Leider konnte mich Ursula nicht mehr überzeugen, die fremde Stadt im fremden Land hätte Ursula viel besser zum Einsatz bringen können, die Geschichte ist mit einigen Punkten versehen, die mehr als Unglaubwürdig sind und es ist oft monoton. Das Ende ist für mich zu sehr an den Haaren heran gezogen, Hauptsache irgendein Ende gefunden, aber ob es realistisch und irgendwie auch nachvollziehbar ist, daran hat die Autorin nicht gedacht. Das empfinde ich als Gemeinheit. Seitdem Ursula Poznanski durch ihre ersten Jugendbücher so bekannt geworden ist, lässt sie in ihren Geschichten nach. Nicht nur das. Sie baut irgendwie sehr ähnliche Schemas auf. Liebe - Flucht - irgendein Aufhänger - fremde Länder und Städte - schnelles Ende mit zu wenig Realitätssinn. Finde ich erschreckend und für mich wirkt es, als würde Ursula nur noch begrenzt sich mit den Jugendbüchern die Sie schreibt auseinander setzen, finde ich traurig, denn ich weiß durch ihre ersten Bücher das Sie anders kann. Sie kann fesseln, sie kann spannende Geschichten erzählen und weiß eigentlich wie Sie Ihre Leser entführen und überraschen kann, leider blieb das nun mit diesem Buch und den beiden davor auf der Strecke liegen, und ich weiß nicht, ich wünsche es mir aber, dass Ursula wieder zu ihrer "alten" Form findet. Was lief in Saeculum und Erebos anders, so das es für mich glanzvolle Bücher waren? Liegt es daran, dass diese noch kein Schema X hatten und somit mich abholen und überraschen konnten? Weil die Autorin noch nicht bekannt war, und sich dadurch noch mehr und intensiver in ihre Geschichten begab? Hörbuch: Das Buch legte ich irgendwann genervt zur Seite und war froh, dass ich das Hörbuch hatte, denn so hatte ich die Chance der Geschichte bis zum Ende zu folgen, die mich leider gerade am Ende noch einmal umso mehr enttäuschte. So hat aber die Stimme der Hörbuchsprecherin mich einfach überzeugt und mich durchhalten lassen. Laura Maire weiß wie Sie ihre Hörer an sich bindet, ihnen klar macht, bleib da, verpass nicht den Schluss. Ich finde es klasse, wie Sie Nika Leben einhauchte und mit ihr zusammen von Anfang bis zum Ende durch geschritten ist und klar stellte, da kommt noch etwas. Letztlich kann Laura Maire ja nichts dafür, dass ich die Geschichte nicht gut empfand. Sie hat auf jeden Fall das Buch gerettet und ich kann nur empfehlen, euch die Stimme der Sprecherin einmal anzuhören und euch selbst davon zu überzeugen, ob Sie es kann. Ich finde Ja! Fazit: Liebe Ursula, auch wenn du evtl meine Worte nicht schön empfindest, und dieses mal die Geschichte auf dem letzten Platz der Bewertung deiner Bücher, meinerseits ist, so muss ich sagen, ich weiß das du es besser kannst, das du mich in Erebos und Saeculum wunderbar unterhalten hast, und das ich als ich diese beiden Bücher gelesen hatte, nicht mehr aufhören konnte und wollte, es wäre so schön, wenn du wieder zu dieser Form findest, ich wieder einmal von dir in die positive Richtung überrascht werden würde und ich somit wieder eine Autorin hätte, die ich damals toll fand und vielleicht bald wieder toll finden werde. Ich finde es dennoch gut, dass in diesem Buch ein Augenmerk auf die Partydrogen geworfen wird, denn somit warnt die Autorin davor, das man mit Medikamenten und Drogen nicht spielen darf, dennoch hat dieser Punkt mehr Potenzial, als die Autorin nutzte, und deswegen ist dieses Buch das Buch was ich als letztes empfehlen würde von den Jugendbüchern, die Ursula geschrieben hatte. Wer gerne selbst einen Blick zu Ursulas Büchern werfen möchte, dem empfehle ich Erebos, Saeculum, dicht gefolgt von ihrer Trilogie und danach Elanus, gefolgt von Layers und nun dieses Buch. So würde ich die Bücher in etwa bewerten. Das beste war einfach Erebos, mit dem die Autorin mich mitreißen konnte. Ich habe die Bücher nicht in der richtigen Erscheinungsform wieder gegeben, sondern inwieweit mich die Bücher überzeugen und begeistern konnten. Bewertung: Ich bin kein Freund von zwei Sternen, gerade weil ich damit der lieben Laura Maire unrecht tue, denn Sie hat mich insoweit gerettet, das ich bis zum Ende durchgehalten habe. So bewerte ich einerseits die Geschichte mit nur zwei Sternen, die Hörsprecher-Leistung jedoch mit vier Sternen, warum ich letztlich drei Sterne geben möchte.

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Maik Eckenstein

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3/5

Hier braucht es Vorstellungskraft!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

AQUILA ist ein ein durchaus unterhaltsamer, aber auch komplexer, spannender Thriller in typischer Poznanski-Manier. Er bietet eine sehr interessante Geschichte um ein Rätsel und die Wiedergewinnung der eigenen Erinnerungen (siehe Klappentext), ein wunderschönes Setting (die Stadt Siena in Italien und die Umgebung), den wie immer flüssigen und daher exzellent zu lesenden Schreibstil der Autorin, interessante Wendungen und Erkenntnisse im Laufe der Story, und das alles schick verpackt und liebevoll gestaltet (grandioses Cover-Layout!) vom Loewe Verlag. Ein paar kleine Abstriche gibt es hier dennoch, und das mache ich bei U. Poznanski zum ersten Mal bei einem ihrer Bücher. Wobei das immer noch Meckern auf hohem Niveau ist… Jedoch sind die Erwartungen auch sehr hoch nach ihren grandiosen anderen Büchern wie “Thalamus”, “Elanus” und besonders “Saeculum”. Die Charaktere riefen dieses Mal längst nicht so viel Sympathie hervor wie sonst üblich in ihren Geschichten. Hauptfiguren Nika und Stefano wirken zwar greifbar, aber dennoch etwas zu dünn. Da hätte ich mir persönlich noch mehr Charaktertiefe gewünscht. Und die Figur Jenny ist eine pure Psychopathin, wie aus dem Lehrbuch - fast zu perfekt. Hier wären Hintergründe und psychologische Analysen oder zumindest Hinweise hierauf sicher hilfreich gewesen, um das Handeln von Jenny nachvollziehen zu können. Weiterhin ist das Verhalten von Nika oft sehr naiv, zurückhaltend und manchmal fast hanebüchen…das sorgt nicht sonderlich für Sympathie, zumindest bei mir nicht. Auch ihr generelles Handeln erschien mir oft zu impulsiv und unlogisch für ihren eigentlich guten Verstand. Weiterhin gefiel mir der Schreibstil von Frau Poznanki diesmal nicht ganz so gut wie sonst immer. Er wirkt nicht ganz so raffiniert und ausgefeilt wie in ihren anderen Büchern. Allerdings ist die Geschichte recht voll beladen mit Charakteren und wird zu Ende hin immer verstrickter, sodass mehr Nennung von Details schön gewesen wäre. Man braucht teilweise enorm viel Vorstellungskraft für den Verlauf der Dinge… Daher bleibt die Spannungskurve bis zum Schluss eher auf mittlerem Niveau, und steigt dann plötzlich rapide an. Aber dennoch: AQUILA ist ein tolles Buch, spannend zu lesen, reichhaltig vom Inhalt und den Figuren her und lässt einen absolut miträtseln und mitfiebern - Darin ist Ursula Poznanski echt eine Meisterin.
3/5

Hier braucht es Vorstellungskraft!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

AQUILA ist ein ein durchaus unterhaltsamer, aber auch komplexer, spannender Thriller in typischer Poznanski-Manier. Er bietet eine sehr interessante Geschichte um ein Rätsel und die Wiedergewinnung der eigenen Erinnerungen (siehe Klappentext), ein wunderschönes Setting (die Stadt Siena in Italien und die Umgebung), den wie immer flüssigen und daher exzellent zu lesenden Schreibstil der Autorin, interessante Wendungen und Erkenntnisse im Laufe der Story, und das alles schick verpackt und liebevoll gestaltet (grandioses Cover-Layout!) vom Loewe Verlag. Ein paar kleine Abstriche gibt es hier dennoch, und das mache ich bei U. Poznanski zum ersten Mal bei einem ihrer Bücher. Wobei das immer noch Meckern auf hohem Niveau ist… Jedoch sind die Erwartungen auch sehr hoch nach ihren grandiosen anderen Büchern wie “Thalamus”, “Elanus” und besonders “Saeculum”. Die Charaktere riefen dieses Mal längst nicht so viel Sympathie hervor wie sonst üblich in ihren Geschichten. Hauptfiguren Nika und Stefano wirken zwar greifbar, aber dennoch etwas zu dünn. Da hätte ich mir persönlich noch mehr Charaktertiefe gewünscht. Und die Figur Jenny ist eine pure Psychopathin, wie aus dem Lehrbuch - fast zu perfekt. Hier wären Hintergründe und psychologische Analysen oder zumindest Hinweise hierauf sicher hilfreich gewesen, um das Handeln von Jenny nachvollziehen zu können. Weiterhin ist das Verhalten von Nika oft sehr naiv, zurückhaltend und manchmal fast hanebüchen…das sorgt nicht sonderlich für Sympathie, zumindest bei mir nicht. Auch ihr generelles Handeln erschien mir oft zu impulsiv und unlogisch für ihren eigentlich guten Verstand. Weiterhin gefiel mir der Schreibstil von Frau Poznanki diesmal nicht ganz so gut wie sonst immer. Er wirkt nicht ganz so raffiniert und ausgefeilt wie in ihren anderen Büchern. Allerdings ist die Geschichte recht voll beladen mit Charakteren und wird zu Ende hin immer verstrickter, sodass mehr Nennung von Details schön gewesen wäre. Man braucht teilweise enorm viel Vorstellungskraft für den Verlauf der Dinge… Daher bleibt die Spannungskurve bis zum Schluss eher auf mittlerem Niveau, und steigt dann plötzlich rapide an. Aber dennoch: AQUILA ist ein tolles Buch, spannend zu lesen, reichhaltig vom Inhalt und den Figuren her und lässt einen absolut miträtseln und mitfiebern - Darin ist Ursula Poznanski echt eine Meisterin.

Maik Eckenstein
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