Odyssee
Black Ice Band 1

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Beschreibung

»Sie ist gut.«
»Sind Sie sicher?« Misstrauisch beäugte der Gast die Anzeige. »Sie wäre jedes Mal gestorben, wenn sie den Korrekturbutton nicht gedrückt hätte.«
Der Ausbilder lächelte den Mann mitleidig an. »Ich kann mich nicht daran erinnern, in meiner Dienstzeit je einen besseren Soldaten gesehen zu haben. Sie ist die Beste.«
»Wie sagten Sie, sei ihr Spitzname in der Truppe?«
»Black Ice.«
»Ich verstehe.« Er nickte und ihm war anzusehen, dass er für die Frau gleichermassen Respekt wie auch Mitleid empfand.
»Okay, wir nehmen sie.«

Werner Karl, geboren in Nürnberg, schreibt Romane im Bereich der phantastischen Literatur. Besonders haben es ihm die Genre Dark-/History-Fantasy, Fantasy allgemein und die Science-Fiction angetan. Mehrere seiner Storys erschienen in diversen Anthologien des NOEL- und ATLANTIS-Verlages. Weiterhin war er acht Jahre lang Chefredakteur des buchrezicenter.de und Mitredakteur des sfbasar.de.. Er lebt mit seiner Familie in Franken.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.04.2017

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Erscheinungsdatum

21.04.2017

Verlag

Neobooks Self-Publishing

Seitenzahl

599 (Printausgabe)

Dateigröße

2232 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783742790934

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Eine Odyssee der ersten Klasse!

Bewertung aus Amsterdam am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Bérénice flieht aus der Gefangenschaft und bricht auf eine unglaubliche Reise in die Weiten des Weltalls auf. Auf ihrer Odyssee lernt sie sowohl Freunde als auch Feinde kennen. Sie weiss nicht, dass all ihre Schritte von einer ganz unerwarteten Seite verfolgt werden… Wird sie es schaffen, ihre Feinde zu eliminieren, ohne dabei in die Falle ihrer Beobachter zu geraten? Mir hat die Vielfältigkeit in “Black Ice I” extrem gut gefallen. Eine schwarze Protagonistin geht zusammen mit einem sarkastischen Roboter und ihrer lesbischen Freundin auf eine große Reise und lernt faszinierende Welten kennen. Ich finde es inspirierend, dass der Autor diese ansonsten ignorierten Bevölkerungsgruppen in seinem Roman zentral stellt. Bérénice ist eine ‘toughe’ Frau, die sich nicht einfach einschüchtern lässt, aber trotz ihrer starken Willenskraft und Kämpfernatur nicht gefühlsarm ist. Zusammen mit den anderen Protagonisten wächst sie einem im Laufe der Geschichte ans Herz. Ich hätte nie gedacht, dass ich einen Roboter so mögen könnte, aber Freitag ist einfach unglaublich toll. ;) Auch fand ich gut, dass die anderen Charakter, inclusive Bérénice, sowohl gute als auch schlechte Seiten haben. Das macht sie real und nicht zu irgendwelchen Superhelden, mit denen man sich nicht identifizieren kann… Man wird ab der ersten Seite voll in die Geschichte hineingezogen und kommt erst aus dem Spannungswusel heraus, wenn man das Buch fertig gelesen hat. Die unterschiedlichen Perspektiven von sowohl der “guten" als auch “schlechten" Seite machen die Geschichte besonders interessant. Auch die Intermezzi zwischen den Kapiteln sind sehr gelungen, da sie genug verraten ohne echt zu viel wegzugeben. Ein absolut empfehlenswertes Buch! Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

Eine Odyssee der ersten Klasse!

Bewertung aus Amsterdam am 03.02.2021
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Bérénice flieht aus der Gefangenschaft und bricht auf eine unglaubliche Reise in die Weiten des Weltalls auf. Auf ihrer Odyssee lernt sie sowohl Freunde als auch Feinde kennen. Sie weiss nicht, dass all ihre Schritte von einer ganz unerwarteten Seite verfolgt werden… Wird sie es schaffen, ihre Feinde zu eliminieren, ohne dabei in die Falle ihrer Beobachter zu geraten? Mir hat die Vielfältigkeit in “Black Ice I” extrem gut gefallen. Eine schwarze Protagonistin geht zusammen mit einem sarkastischen Roboter und ihrer lesbischen Freundin auf eine große Reise und lernt faszinierende Welten kennen. Ich finde es inspirierend, dass der Autor diese ansonsten ignorierten Bevölkerungsgruppen in seinem Roman zentral stellt. Bérénice ist eine ‘toughe’ Frau, die sich nicht einfach einschüchtern lässt, aber trotz ihrer starken Willenskraft und Kämpfernatur nicht gefühlsarm ist. Zusammen mit den anderen Protagonisten wächst sie einem im Laufe der Geschichte ans Herz. Ich hätte nie gedacht, dass ich einen Roboter so mögen könnte, aber Freitag ist einfach unglaublich toll. ;) Auch fand ich gut, dass die anderen Charakter, inclusive Bérénice, sowohl gute als auch schlechte Seiten haben. Das macht sie real und nicht zu irgendwelchen Superhelden, mit denen man sich nicht identifizieren kann… Man wird ab der ersten Seite voll in die Geschichte hineingezogen und kommt erst aus dem Spannungswusel heraus, wenn man das Buch fertig gelesen hat. Die unterschiedlichen Perspektiven von sowohl der “guten" als auch “schlechten" Seite machen die Geschichte besonders interessant. Auch die Intermezzi zwischen den Kapiteln sind sehr gelungen, da sie genug verraten ohne echt zu viel wegzugeben. Ein absolut empfehlenswertes Buch! Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

Sie ist auf der Flucht – und stinkwütend

Sabrina K. am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Bérénice Savoy ist eine Spacetrooperin – leider zur Zeit in Gefangenschaft. Doch das möchte sie ändern, denn untätig herumzusitzen ist gar nicht ihr Ding als eine der besten Kämpferinnen der Erde. Unerwartet gelingt ihr die Flucht. Auf ihrem Weg nach Hause begegnet sie vielen Verbündeten in scheinbar ausweglosen Situationen. Langsam bahnt sich in ihr die Erkenntnis an, dass sie Teil eines Planes ist, aber zu welchem Zweck? Ich weiß gar nicht richtig, womit ich diese Rezension beginnen soll, denn ich bin einfach zu überwältigt. Viele gute Bücher sind schon auf meinem Tisch gelandet und dieses gehört definitiv dazu. Obwohl man sehr rasant in die Geschichte hineingeworfen wird, entsteht nicht das Gefühl, als Leser irgendwo zurückgelassen worden zu sein – die Hintergründe erklären sich wie von selbst und man fiebert von Anfang an mit Bérénice mit. Apropos Bérénice: Sie ist eine wirklich toughe Frau. Und dabei doch nicht übertrieben oder eine „Quote“. Manchmal hat man das Gefühl, eine gewisse Figur ist in der Geschichte, weil es sich so halt gehört – das ist hier absolut nicht der Fall. Sie ist genau da, wo sie sein soll, und das ist ihre Geschichte, nicht die eines männlichen Gegenstücks. Obwohl sie eine Soldatin ist und damit auch ein gewisses Maß an emotionaler Kälte einhergeht, ist sie doch niemals einfach nur eine stumpfsinnige Killermaschine, sondern auch immer noch eine Frau, die Zweifel und Angst hat, und die Nähe sucht. Diese Momente sind durch ihre Odyssee natürlich spärlich gesät. Alles in allem ist sie ein sehr Nachvollziehbarer Charakter, der geschickt Stereotype umgeht. Auch die anderen beteiligten Charakter wachsen einem irgendwie ans Herz – selbst Freitag, der sie begleitende Kampfroboter. So zittert man unwillkürlich um ihre Leben und an einer Stelle dachte ich wirklich „Das war‘s!“. Ja, auch dieser Autor hat diese kleine, gemeine Ader, die den Leser in den Herzinfarkt treibt, und das ist auch gut so, denn das macht es doch erst spannend. Mit einer gewissen Paranoia gegenüber neuen Charakteren und einer Menge Fragen warte ich geduldig auf den nächsten Band. Auf insgesamt vier Bänden ist Bérénices Geschichte angedacht und ich glaube schon jetzt, dass ich bei allen dabei sein werde.

Sie ist auf der Flucht – und stinkwütend

Sabrina K. am 03.02.2021
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