Aquila
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Ursula Poznanski

1. Aquila

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Laura Maire

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Laura Maire

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

227

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844527377

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4.4

43 Bewertungen

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Spannend und kaum vorhersehbar

Bewertung aus Michelbach am 16.04.2021

Bewertungsnummer: 1462303

Bewertet: Hörbuch-Download

Man fiebert wirklich mit, ich habe glaube ich noch nie ein Buch gelesen was mich Gefühlsmäßig so gut mitzieht. Lange kein Buch mehr so schnell durchgelesen!

Spannend und kaum vorhersehbar

Bewertung aus Michelbach am 16.04.2021
Bewertungsnummer: 1462303
Bewertet: Hörbuch-Download

Man fiebert wirklich mit, ich habe glaube ich noch nie ein Buch gelesen was mich Gefühlsmäßig so gut mitzieht. Lange kein Buch mehr so schnell durchgelesen!

Sehr spannender und überraschender Jugendthriller

sjule am 17.12.2018

Bewertungsnummer: 1156378

Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt: Wenn die eigene Erinnerung trügt Als Nika an einem Sonntagmorgen ziemlich verkatert in den Badezimmerspiegel schaut, steht dort diese Nachricht. Wer hat sie an den Spiegel geschmiert? Und was hat sie zu bedeuten? Wo sind Nikas Hausschlüssel und ihr Handy? Wo ist Jenny, ihre Mitbewohnerin? Und warum ist ihr heute überhaupt so schlecht, sie hat doch gestern gar nicht viel getrunken? Erst durch die Morgennachrichten im Fernsehen erfährt Nika, dass heute gar nicht Sonntag ist, sondern Dienstag. Ihr fehlt die Erinnerung an zwei ganze Tage, in denen irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Aber was ? Meinung: Nachdem ich alle anderen Jugendthriller von Ursula Poznanski gehört habe, war ich sehr gespannt auf Aquila, denn der Klappentext klingt wirklich spannend und bisher habe ich nie 5 Sterne gegeben. Denn meistens hatten mir die Bücher / Hörbücher zu viele Längen, bis es zum Finale kommt. Aber nun zu Nika. Nika studiert Kunstgeschichte in Italien, genauer in Siena. Doch nach einem Abend mit den Freunden und Kommilitonen, wacht Nika angezogen und verschmutzt im Bett auf. Doch warum kann sie sich nicht an die letzten 2 Tage erinnern ? Interessanter Weise verfällt Nika nicht groß in Panik. Ein wenig Panik ist in der Situation ja erlaubt, denn sie findet auch noch eine Nachricht am Spiegelschrank im Bad. Und wo ist ihre Mitbewohnerin ? So macht Nika sich auf dem Weg in einem Land, dessen Sprache sie nicht sehr gut kann (ich vermute die Universität unterrichtet auf Englisch ?, da ich mich frage, wie man dann dort studieren könnte ohne große Italienisch Kenntnisse) und mit Hilfe Bekannter, die entweder deutsch oder eben auch beides sprechen können. Mit Zeugenaussagen und kleineren Hinweisen in der Wohnung versucht Nika nach und nach die Geschehnisse zu konstruieren. Durch Bilder, Gerüche oder Töne die immer mal wieder ein Déjà-vu bei ihr auslösen, kommt sie nach und nach den Geheimnissen auf den Grund. Doch schon bald wünscht sie sich wirklich dringend ihre Gedächtnislücke zu füllen. Meistens verhält sich Nika sehr taff für ihre Situation, doch es gibt eben auch Momente, wo sie sich dementsprechend verhält. Man muss eben auch dran denken, dass sie in einem fremden Land ist, weit weg von der Familie, noch nicht wirklich lange da und die Sprache nicht sehr gut spricht. Aber es gibt auch kurze Momente, wo ich mir an den Kopf fassen musste, aber ich kann nicht sagen, ob ich als Betroffene genauso gehandelt hätte. Zum Glück gibt es aber keine Fremdschäm Szenen, da bin ich ja immer etwas empfindlich. :D Da gerade am Anfang die sprachlichen Barrieren wirklich etwas nervig waren, war ich ganz froh, dass sie einen "Übersetzer" für sich gewinnen kann, für denn sie auch Sympathien hegt. Zum Glück gibt es keine große Liebesgeschichte, nur ein wenig Geplänkel, da Nika nun mal wirklich andere Probleme hat. Ihr Black Out ist hartnäckig, wodurch es eben wirklich lange dauert, bis alles rekonstruiert werden kann, doch ich war nie gelangweilt, denn es geschehen immer wieder Dinge, die den Spannungsbogen hoch halten. Hinzu kommt, dass die Sprecherin Laura Maire es mit der Betonung wirklich gut schafft, die Gemütslagen von Nika zu sprechen. Ich kann mir vorstellen, dass man es als beim Lesen anders sieht. Die Auflösung war für mich für einen Jugendthriller gut erklärt und logisch, denn es wurde sauber drauf hin gearbeitet. Doch selbst ich als Hörer tappte lange im Dunkeln und wurde am Ende teilweise auch sehr überrascht. Häufig habe ich gelesen, dass es sehr konstruiert sei, doch ich finde es einfach mit den vorhandenen Charakteren sehr passend. Das Setting muss aber auch noch erwähnt werden. Zwar wird nicht super ausführlich auf die Umgebung eingegangen, da Nika meist mit ihren Gedanken beschäftigt ist, aber trotzdem bekommen wir einiges vom italienischen Ambiente mit und bei wichtigen Stellen auch genau die richtige Dosis Beschreibung. Hinzu vereinfacht das Setting natürlich auch der Autorin natürliche Hindernisse einzubauen, da Nika sonst die Stadt und ihre Geschichte auswendig kennen müsste. Fazit: Ich war durch weg unterhalten. Was nicht alleine der Autorin, sondern auch der Sprecherin zu verdanken ist. Durch das fremde Land, konnte ein schönes Setting und natürliche Hindernisse eingebaut werden und die Auflösung war für mich logisch und nachvollziehbar. Für mich der erste Jugendthriller von Ursula Poznanski, dem ich die volle Punktzahl gebe.

Sehr spannender und überraschender Jugendthriller

sjule am 17.12.2018
Bewertungsnummer: 1156378
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt: Wenn die eigene Erinnerung trügt Als Nika an einem Sonntagmorgen ziemlich verkatert in den Badezimmerspiegel schaut, steht dort diese Nachricht. Wer hat sie an den Spiegel geschmiert? Und was hat sie zu bedeuten? Wo sind Nikas Hausschlüssel und ihr Handy? Wo ist Jenny, ihre Mitbewohnerin? Und warum ist ihr heute überhaupt so schlecht, sie hat doch gestern gar nicht viel getrunken? Erst durch die Morgennachrichten im Fernsehen erfährt Nika, dass heute gar nicht Sonntag ist, sondern Dienstag. Ihr fehlt die Erinnerung an zwei ganze Tage, in denen irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Aber was ? Meinung: Nachdem ich alle anderen Jugendthriller von Ursula Poznanski gehört habe, war ich sehr gespannt auf Aquila, denn der Klappentext klingt wirklich spannend und bisher habe ich nie 5 Sterne gegeben. Denn meistens hatten mir die Bücher / Hörbücher zu viele Längen, bis es zum Finale kommt. Aber nun zu Nika. Nika studiert Kunstgeschichte in Italien, genauer in Siena. Doch nach einem Abend mit den Freunden und Kommilitonen, wacht Nika angezogen und verschmutzt im Bett auf. Doch warum kann sie sich nicht an die letzten 2 Tage erinnern ? Interessanter Weise verfällt Nika nicht groß in Panik. Ein wenig Panik ist in der Situation ja erlaubt, denn sie findet auch noch eine Nachricht am Spiegelschrank im Bad. Und wo ist ihre Mitbewohnerin ? So macht Nika sich auf dem Weg in einem Land, dessen Sprache sie nicht sehr gut kann (ich vermute die Universität unterrichtet auf Englisch ?, da ich mich frage, wie man dann dort studieren könnte ohne große Italienisch Kenntnisse) und mit Hilfe Bekannter, die entweder deutsch oder eben auch beides sprechen können. Mit Zeugenaussagen und kleineren Hinweisen in der Wohnung versucht Nika nach und nach die Geschehnisse zu konstruieren. Durch Bilder, Gerüche oder Töne die immer mal wieder ein Déjà-vu bei ihr auslösen, kommt sie nach und nach den Geheimnissen auf den Grund. Doch schon bald wünscht sie sich wirklich dringend ihre Gedächtnislücke zu füllen. Meistens verhält sich Nika sehr taff für ihre Situation, doch es gibt eben auch Momente, wo sie sich dementsprechend verhält. Man muss eben auch dran denken, dass sie in einem fremden Land ist, weit weg von der Familie, noch nicht wirklich lange da und die Sprache nicht sehr gut spricht. Aber es gibt auch kurze Momente, wo ich mir an den Kopf fassen musste, aber ich kann nicht sagen, ob ich als Betroffene genauso gehandelt hätte. Zum Glück gibt es aber keine Fremdschäm Szenen, da bin ich ja immer etwas empfindlich. :D Da gerade am Anfang die sprachlichen Barrieren wirklich etwas nervig waren, war ich ganz froh, dass sie einen "Übersetzer" für sich gewinnen kann, für denn sie auch Sympathien hegt. Zum Glück gibt es keine große Liebesgeschichte, nur ein wenig Geplänkel, da Nika nun mal wirklich andere Probleme hat. Ihr Black Out ist hartnäckig, wodurch es eben wirklich lange dauert, bis alles rekonstruiert werden kann, doch ich war nie gelangweilt, denn es geschehen immer wieder Dinge, die den Spannungsbogen hoch halten. Hinzu kommt, dass die Sprecherin Laura Maire es mit der Betonung wirklich gut schafft, die Gemütslagen von Nika zu sprechen. Ich kann mir vorstellen, dass man es als beim Lesen anders sieht. Die Auflösung war für mich für einen Jugendthriller gut erklärt und logisch, denn es wurde sauber drauf hin gearbeitet. Doch selbst ich als Hörer tappte lange im Dunkeln und wurde am Ende teilweise auch sehr überrascht. Häufig habe ich gelesen, dass es sehr konstruiert sei, doch ich finde es einfach mit den vorhandenen Charakteren sehr passend. Das Setting muss aber auch noch erwähnt werden. Zwar wird nicht super ausführlich auf die Umgebung eingegangen, da Nika meist mit ihren Gedanken beschäftigt ist, aber trotzdem bekommen wir einiges vom italienischen Ambiente mit und bei wichtigen Stellen auch genau die richtige Dosis Beschreibung. Hinzu vereinfacht das Setting natürlich auch der Autorin natürliche Hindernisse einzubauen, da Nika sonst die Stadt und ihre Geschichte auswendig kennen müsste. Fazit: Ich war durch weg unterhalten. Was nicht alleine der Autorin, sondern auch der Sprecherin zu verdanken ist. Durch das fremde Land, konnte ein schönes Setting und natürliche Hindernisse eingebaut werden und die Auflösung war für mich logisch und nachvollziehbar. Für mich der erste Jugendthriller von Ursula Poznanski, dem ich die volle Punktzahl gebe.

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Aquila

von Ursula Poznanski

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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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3/5

Hier braucht es Vorstellungskraft!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

AQUILA ist ein ein durchaus unterhaltsamer, aber auch komplexer, spannender Thriller in typischer Poznanski-Manier. Er bietet eine sehr interessante Geschichte um ein Rätsel und die Wiedergewinnung der eigenen Erinnerungen (siehe Klappentext), ein wunderschönes Setting (die Stadt Siena in Italien und die Umgebung), den wie immer flüssigen und daher exzellent zu lesenden Schreibstil der Autorin, interessante Wendungen und Erkenntnisse im Laufe der Story, und das alles schick verpackt und liebevoll gestaltet (grandioses Cover-Layout!) vom Loewe Verlag. Ein paar kleine Abstriche gibt es hier dennoch, und das mache ich bei U. Poznanski zum ersten Mal bei einem ihrer Bücher. Wobei das immer noch Meckern auf hohem Niveau ist… Jedoch sind die Erwartungen auch sehr hoch nach ihren grandiosen anderen Büchern wie “Thalamus”, “Elanus” und besonders “Saeculum”. Die Charaktere riefen dieses Mal längst nicht so viel Sympathie hervor wie sonst üblich in ihren Geschichten. Hauptfiguren Nika und Stefano wirken zwar greifbar, aber dennoch etwas zu dünn. Da hätte ich mir persönlich noch mehr Charaktertiefe gewünscht. Und die Figur Jenny ist eine pure Psychopathin, wie aus dem Lehrbuch - fast zu perfekt. Hier wären Hintergründe und psychologische Analysen oder zumindest Hinweise hierauf sicher hilfreich gewesen, um das Handeln von Jenny nachvollziehen zu können. Weiterhin ist das Verhalten von Nika oft sehr naiv, zurückhaltend und manchmal fast hanebüchen…das sorgt nicht sonderlich für Sympathie, zumindest bei mir nicht. Auch ihr generelles Handeln erschien mir oft zu impulsiv und unlogisch für ihren eigentlich guten Verstand. Weiterhin gefiel mir der Schreibstil von Frau Poznanki diesmal nicht ganz so gut wie sonst immer. Er wirkt nicht ganz so raffiniert und ausgefeilt wie in ihren anderen Büchern. Allerdings ist die Geschichte recht voll beladen mit Charakteren und wird zu Ende hin immer verstrickter, sodass mehr Nennung von Details schön gewesen wäre. Man braucht teilweise enorm viel Vorstellungskraft für den Verlauf der Dinge… Daher bleibt die Spannungskurve bis zum Schluss eher auf mittlerem Niveau, und steigt dann plötzlich rapide an. Aber dennoch: AQUILA ist ein tolles Buch, spannend zu lesen, reichhaltig vom Inhalt und den Figuren her und lässt einen absolut miträtseln und mitfiebern - Darin ist Ursula Poznanski echt eine Meisterin.
3/5

Hier braucht es Vorstellungskraft!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

AQUILA ist ein ein durchaus unterhaltsamer, aber auch komplexer, spannender Thriller in typischer Poznanski-Manier. Er bietet eine sehr interessante Geschichte um ein Rätsel und die Wiedergewinnung der eigenen Erinnerungen (siehe Klappentext), ein wunderschönes Setting (die Stadt Siena in Italien und die Umgebung), den wie immer flüssigen und daher exzellent zu lesenden Schreibstil der Autorin, interessante Wendungen und Erkenntnisse im Laufe der Story, und das alles schick verpackt und liebevoll gestaltet (grandioses Cover-Layout!) vom Loewe Verlag. Ein paar kleine Abstriche gibt es hier dennoch, und das mache ich bei U. Poznanski zum ersten Mal bei einem ihrer Bücher. Wobei das immer noch Meckern auf hohem Niveau ist… Jedoch sind die Erwartungen auch sehr hoch nach ihren grandiosen anderen Büchern wie “Thalamus”, “Elanus” und besonders “Saeculum”. Die Charaktere riefen dieses Mal längst nicht so viel Sympathie hervor wie sonst üblich in ihren Geschichten. Hauptfiguren Nika und Stefano wirken zwar greifbar, aber dennoch etwas zu dünn. Da hätte ich mir persönlich noch mehr Charaktertiefe gewünscht. Und die Figur Jenny ist eine pure Psychopathin, wie aus dem Lehrbuch - fast zu perfekt. Hier wären Hintergründe und psychologische Analysen oder zumindest Hinweise hierauf sicher hilfreich gewesen, um das Handeln von Jenny nachvollziehen zu können. Weiterhin ist das Verhalten von Nika oft sehr naiv, zurückhaltend und manchmal fast hanebüchen…das sorgt nicht sonderlich für Sympathie, zumindest bei mir nicht. Auch ihr generelles Handeln erschien mir oft zu impulsiv und unlogisch für ihren eigentlich guten Verstand. Weiterhin gefiel mir der Schreibstil von Frau Poznanki diesmal nicht ganz so gut wie sonst immer. Er wirkt nicht ganz so raffiniert und ausgefeilt wie in ihren anderen Büchern. Allerdings ist die Geschichte recht voll beladen mit Charakteren und wird zu Ende hin immer verstrickter, sodass mehr Nennung von Details schön gewesen wäre. Man braucht teilweise enorm viel Vorstellungskraft für den Verlauf der Dinge… Daher bleibt die Spannungskurve bis zum Schluss eher auf mittlerem Niveau, und steigt dann plötzlich rapide an. Aber dennoch: AQUILA ist ein tolles Buch, spannend zu lesen, reichhaltig vom Inhalt und den Figuren her und lässt einen absolut miträtseln und mitfiebern - Darin ist Ursula Poznanski echt eine Meisterin.

Maik Eckenstein
  • Maik Eckenstein
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