Warum wir unseren Eltern nichts schulden

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Beschreibung

Wie oft soll ein erwachsener Sohn seine Mutter besuchen? Muss sich eine Tochter finanziell an der Pflege ihres Vaters beteiligen? Sind Kinder ihren Eltern überhaupt etwas schuldig? Die Bindung an die Eltern ist die einzige Beziehung, die wir uns nicht aussuchen können. Klug und zugänglich schildert die Philosophin Barbara Bleisch diese existentielle und zugleich komplizierte Verwandtschaftsbeziehung. Sie macht deutlich, was Kinder im Guten wie im Schlechten an ihre Eltern bindet, geht Fragen auf den Grund, die jeden beschäftigen – und beschreibt, warum aus dieser Bindung keine Pflicht erwächst, es aber dennoch ein grosses Glück sein kann, sich um seine Eltern zu bemühen.

"Es ist spannend, der Philosophin beim Durchdeklinieren eines ebenso alltäglichen wie vertrackten Problems zuzusehen." Adrian Daub, Neue Zürcher Zeitung, 14.03.18

Details

Verkaufsrang

29543

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

208

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29543

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21.1/13.1/2.5 cm

Gewicht

339 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25831-0

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Einladung zur Auseinandersetzung

Bewertung am 21.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

Einladung zur Auseinandersetzung

Bewertung am 21.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

Bewertung am 28.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbara Bleisch spricht hier interessante und wichtige Themen an, die zum Nachdenken anregen. Ihre unkonventionelle Sichtweise nimmt die Last auf den Schultern vieler Erwachsener, da die natürliche Eltern-Kind-Beziehung normalerweise als selbstverständlich angenommen wird.

Bewertung am 28.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbara Bleisch spricht hier interessante und wichtige Themen an, die zum Nachdenken anregen. Ihre unkonventionelle Sichtweise nimmt die Last auf den Schultern vieler Erwachsener, da die natürliche Eltern-Kind-Beziehung normalerweise als selbstverständlich angenommen wird.

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von Barbara Bleisch

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