Warum wir unseren Eltern nichts schulden

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11519

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

208

Beschreibung

Rezension

"Es ist spannend, der Philosophin beim Durchdeklinieren eines ebenso alltäglichen wie vertrackten Problems zuzusehen." Adrian Daub, Neue Zürcher Zeitung, 14.03.18

Details

Verkaufsrang

11519

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21.1/13.1/2.5 cm

Gewicht

338 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25831-0

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Einladung zur Auseinandersetzung

Bewertung am 21.09.2021

Bewertungsnummer: 1571861

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

Einladung zur Auseinandersetzung

Bewertung am 21.09.2021
Bewertungsnummer: 1571861
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

Bewertung am 28.06.2020

Bewertungsnummer: 370136

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbara Bleisch spricht hier interessante und wichtige Themen an, die zum Nachdenken anregen. Ihre unkonventionelle Sichtweise nimmt die Last auf den Schultern vieler Erwachsener, da die natürliche Eltern-Kind-Beziehung normalerweise als selbstverständlich angenommen wird.

Bewertung am 28.06.2020
Bewertungsnummer: 370136
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbara Bleisch spricht hier interessante und wichtige Themen an, die zum Nachdenken anregen. Ihre unkonventionelle Sichtweise nimmt die Last auf den Schultern vieler Erwachsener, da die natürliche Eltern-Kind-Beziehung normalerweise als selbstverständlich angenommen wird.

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Jasmin Walser

Rösslitor Orell Füssli St. Gallen

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4/5

Philosophische Überlegungen zu Schuld, Dankbarkeit und Familienbeziehungen

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist weniger ein Ratgeber, als es den Leser durch philosophische Überlegungen zu Familie und Eltern/Kind-Beziehungen führt. Mit einer Art Ausschlussverfahren nähert sich die Autorin an die Aussage, dass, nur weil man Kind ist, seinen Eltern nichts schuldet. Sie hat auch viele generelle Beispiele aus dem Alltag und Denkanstösse von Philosophen verarbeitet um ihre Argumentation zu vervollständigen. Was ich im Buch gerne besprochen gesehen hätte, wären Überlegungen zu Familien mit geschiedenen Eltern gewesen. Ausserdem zitiert die Autorin mehrere Male das Sprichwort "Blut ist dicker als Wasser" und zeigt dann auf, wie genau das Gegenteil der Fall ist. Jedoch erwähnt sie nie, dass dieses Sprichwort eine gekürzte und oft missverstandene Version ist, was mich denken lässt, dass sie darüber gar nicht im Klaren ist. Das Original lautet nämlich "Das Blut der Bruderschaft ist dicker als das Wasser des Mutterleibes." und würde ihre Argumentation belegen, nicht widersprechen.
4/5

Philosophische Überlegungen zu Schuld, Dankbarkeit und Familienbeziehungen

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist weniger ein Ratgeber, als es den Leser durch philosophische Überlegungen zu Familie und Eltern/Kind-Beziehungen führt. Mit einer Art Ausschlussverfahren nähert sich die Autorin an die Aussage, dass, nur weil man Kind ist, seinen Eltern nichts schuldet. Sie hat auch viele generelle Beispiele aus dem Alltag und Denkanstösse von Philosophen verarbeitet um ihre Argumentation zu vervollständigen. Was ich im Buch gerne besprochen gesehen hätte, wären Überlegungen zu Familien mit geschiedenen Eltern gewesen. Ausserdem zitiert die Autorin mehrere Male das Sprichwort "Blut ist dicker als Wasser" und zeigt dann auf, wie genau das Gegenteil der Fall ist. Jedoch erwähnt sie nie, dass dieses Sprichwort eine gekürzte und oft missverstandene Version ist, was mich denken lässt, dass sie darüber gar nicht im Klaren ist. Das Original lautet nämlich "Das Blut der Bruderschaft ist dicker als das Wasser des Mutterleibes." und würde ihre Argumentation belegen, nicht widersprechen.

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