Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

Deutscher Jugendliteraturpreis 2019 | Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2019

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Format

ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

13 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2018

Beschreibung

Rezension

"Er zeichnet mittels einer dichten rhythmisierten Sprache auf einfühlsame Weise das beeindruckende Porträt eines Heranwachsenden auf der Suche nach Identität und Bindung(en).", Roter Elefant, Anja Krauss, 01.10.2018

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Altersempfehlung

13 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2018

Verlag

Thienemann

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3152 KB

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783522621601

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Schöne Worte, aber eine etwas langweilige Geschichte

Daggy am 05.05.2019

Bewertungsnummer: 1209031

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schon bei dem ebenfalls ausgezeichnete Buch " Wir beide wussten, es war was passiert" sind auch hier die Texte in Gedichtform gedruckt. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und beschreiben eine Kindheit in den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts in Australien. Die Brüder Harry und Keith leben mit ihrem Vater in einem Holzhaus, das braun, schäbig und trist ist. Jeden Nachmittig, wenn der Vater von der Arbeit kommt schneidet er eine Wassermelone auf und isst sie mit den Söhnen. Die Mutter starb vor einigen Jahren und immer Mittwochs Nachmittags kommt Tante Alice mit Kuchen. Linda ist Harrys Freundin, die unter unklaren Umständen im Fluss ertrinkt. Harry verehrt Miss Spencer aus der Entfernung und als sie von Wayne geschwängert wird, verlässt sie den Ort. Daraufhin wirft Harry Waynes Scheiben ein. Mit Waynes Bruder Johnny ist Harry befreundet und die beiden eint die Liebe zu der toten Linda. Dazwischen gibt es alltägliche Episoden und einige Rückblicke und am Ende entsteht doch ein Bild von der Kindheit und Jugend in einem kleinen australischen Ort an dem jeder jeden kennt.

Schöne Worte, aber eine etwas langweilige Geschichte

Daggy am 05.05.2019
Bewertungsnummer: 1209031
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schon bei dem ebenfalls ausgezeichnete Buch " Wir beide wussten, es war was passiert" sind auch hier die Texte in Gedichtform gedruckt. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und beschreiben eine Kindheit in den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts in Australien. Die Brüder Harry und Keith leben mit ihrem Vater in einem Holzhaus, das braun, schäbig und trist ist. Jeden Nachmittig, wenn der Vater von der Arbeit kommt schneidet er eine Wassermelone auf und isst sie mit den Söhnen. Die Mutter starb vor einigen Jahren und immer Mittwochs Nachmittags kommt Tante Alice mit Kuchen. Linda ist Harrys Freundin, die unter unklaren Umständen im Fluss ertrinkt. Harry verehrt Miss Spencer aus der Entfernung und als sie von Wayne geschwängert wird, verlässt sie den Ort. Daraufhin wirft Harry Waynes Scheiben ein. Mit Waynes Bruder Johnny ist Harry befreundet und die beiden eint die Liebe zu der toten Linda. Dazwischen gibt es alltägliche Episoden und einige Rückblicke und am Ende entsteht doch ein Bild von der Kindheit und Jugend in einem kleinen australischen Ort an dem jeder jeden kennt.

Ziemlich anstrengende Poesie

Dr. M. am 12.06.2018

Bewertungsnummer: 1110215

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein solches Buch zu verlegen, grenzt an eine Mutprobe. "Ein poetisches Highlight für Mädchen und Jungen ab 13 Jahren", liest man. Dass sich Jungs in diesem Alter stark für Poesie interessieren, würde mich in der Breite überraschen. Der Autor mag da eine Ausnahme bilden, die sich allerdings auch etwas später herausgebildet haben kann. Was man in diesem Buch vorfindet, sind Jugenderinnerungen, die in das Alter der angegebenen Zielgruppe passen: Erste Liebe, feuchte Träume, die Suche nach dem Ich, Brüder und Eltern, Erlebnisse und Abenteuer der Jugend – eben alles, was in diese Zeit gehört. In Gedichtform aufgeschrieben, sehen sie vielleicht wie ein Gedicht aus. Aber da reimt sich nichts. Das könnte man vielleicht noch akzeptieren, wenn man wenigstens einen gewissen Rhythmus finden würde. Da der aber nicht zustandekommt, liest sich dieser Text einfach nur holprig. Wahres Lesevergnügen fühlt sich anders an. Um ehrlich zu sein, mich ärgerte dieses Buch zunehmend, weil es anstrengt und keinen wirklichen Lesefluss zulässt. Die einzelnen Stücke ziehen sich glücklicherweise immer nur über höchstens zwei Seiten, sodass man sich zwischendurch wieder erholen kann. Wo versteckt sich nun die Poesie? Wenn man sich mit dem Stil anfreunden kann, dann vielleicht in den kurzen Andeutungen, den nicht ausgemalten Wortbildern, die sich vielleicht in den Kopf eines Lesers einschmeicheln und dort weitergemalt werden könnten. Wenn es denn soweit überhaupt kommt. Und da habe ich meine Zweifel. Ich hatte mir nach der Ankündigung eine ganz andere Vorstellung von diesem Buch zurechtgelegt. Das mag mein Problem sein. Oder auch nicht. Deswegen eine eher neutrale Bewertung.

Ziemlich anstrengende Poesie

Dr. M. am 12.06.2018
Bewertungsnummer: 1110215
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein solches Buch zu verlegen, grenzt an eine Mutprobe. "Ein poetisches Highlight für Mädchen und Jungen ab 13 Jahren", liest man. Dass sich Jungs in diesem Alter stark für Poesie interessieren, würde mich in der Breite überraschen. Der Autor mag da eine Ausnahme bilden, die sich allerdings auch etwas später herausgebildet haben kann. Was man in diesem Buch vorfindet, sind Jugenderinnerungen, die in das Alter der angegebenen Zielgruppe passen: Erste Liebe, feuchte Träume, die Suche nach dem Ich, Brüder und Eltern, Erlebnisse und Abenteuer der Jugend – eben alles, was in diese Zeit gehört. In Gedichtform aufgeschrieben, sehen sie vielleicht wie ein Gedicht aus. Aber da reimt sich nichts. Das könnte man vielleicht noch akzeptieren, wenn man wenigstens einen gewissen Rhythmus finden würde. Da der aber nicht zustandekommt, liest sich dieser Text einfach nur holprig. Wahres Lesevergnügen fühlt sich anders an. Um ehrlich zu sein, mich ärgerte dieses Buch zunehmend, weil es anstrengt und keinen wirklichen Lesefluss zulässt. Die einzelnen Stücke ziehen sich glücklicherweise immer nur über höchstens zwei Seiten, sodass man sich zwischendurch wieder erholen kann. Wo versteckt sich nun die Poesie? Wenn man sich mit dem Stil anfreunden kann, dann vielleicht in den kurzen Andeutungen, den nicht ausgemalten Wortbildern, die sich vielleicht in den Kopf eines Lesers einschmeicheln und dort weitergemalt werden könnten. Wenn es denn soweit überhaupt kommt. Und da habe ich meine Zweifel. Ich hatte mir nach der Ankündigung eine ganz andere Vorstellung von diesem Buch zurechtgelegt. Das mag mein Problem sein. Oder auch nicht. Deswegen eine eher neutrale Bewertung.

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Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

von Steven Herrick

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